Ring im Starnberger See – nach zehn Minuten zurück
Es ist ein Klassiker, den viele kennen: Vor dem Sprung ins Wasser noch schnell die Hände mit Sonnencreme eingecremt – und schon sitzt der Ring lockerer am Finger als gedacht. Genau so kam es an diesem Tag am Starnberger See. Beim Baden bemerkte der Besitzer, wie ihm der Ring vom Finger rutschte und im Wasser verschwand.
Sein Glück im Unglück: Er konnte sich den Verlustort genau merken. Das machte für uns vieles einfacher, denn die Stelle war gut einzugrenzen. So mussten wir nicht lange im Ungewissen suchen, sondern konnten uns direkt auf den richtigen Bereich konzentrieren.
Andy und Tamer übernahmen diesen Auftrag und machten sich an die Absuche. Weil der Bereich schon so genau bekannt war, ging es schneller als sonst – nach rund zehn Minuten hatten sie den Ring wieder in der Hand.
Dass wir ehrenamtlich unterwegs sind, hat für uns immer denselben Grund: Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall. Wenn er dann nach kurzer Zeit wieder am Finger sitzt, ist das genau der Moment, für den wir das Ganze machen. Das Foto vom zurückgegebenen Ring spricht für sich.