Handysuche in der Ems bei Rheine – trocken geborgen
In Rheine hatte eine Dame beim Stand-up-Paddeln ihr Smartphone in der Ems verloren – ein Anruf, dem unser Mitglied Patrik nachging.
Hilfreich war, dass die Verluststelle gut beschrieben werden konnte. Mehrere markante Orientierungspunkte machten es möglich, das Suchgebiet zügig einzugrenzen, statt den halben Fluss abzusuchen. Für den Einsatz unter Wasser kam die ROV-Unterwasserdrohne zum Zug, mit der sich der Grund per Kamera absuchen lässt.
Schon nach wenigen Minuten tauchte das Handy im Kamerabild auf. Mit dem Greifarm der Drohne ließ es sich vorsichtig fassen und nach oben holen. Anschließend ging das Gerät zurück an seine Besitzerin.
Besonders schön war der Zustand des Fundes: Obwohl das Smartphone bereits mehrere Tage im Wasser gelegen hatte, blieb es dank einer guten Schutzhülle innen trocken und funktionierte weiter. Für uns als ehrenamtliches Netzwerk ist genau das der Grund, warum wir losfahren – wenn ein verloren geglaubtes Stück wieder in den richtigen Händen liegt, hat sich der Aufwand gelohnt.