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iPhone im Teltowkanal – mit dem Magneten geborgen

Zwei lächelnde Männer am Ufer eines Gewässers, einer hält ein schwarzes Smartphone in der Hand und zeigt den Daumen nach oben.

Manchmal geht es schneller, als man denkt. Ein iPhone war die Böschung hinuntergerutscht und direkt im Berliner Teltowkanal gelandet – kein leichter Fall, denn das ist eine Bundeswasserstraße mit Spundwand. Da kommt man weder bequem ins Wasser hinein noch wieder heraus, ein Tauchgang an dieser Stelle war also keine Option.

Also haben wir es mit dem Bergemagneten versucht. Und tatsächlich: Keine 30 Sekunden später hing das Telefon am Magneten und kam wieder ans Tageslicht. So schnell hatten wir selbst nicht damit gerechnet – ein echter Volltreffer.

Wir helfen ehrenamtlich, wenn jemand etwas Wichtiges verloren hat, und gerade ein Handy ist heute weit mehr als nur ein Gerät – Fotos, Kontakte, Erinnerungen hängen daran. Umso schöner, wenn so eine Suche so reibungslos und mit einem Lächeln endet.

Für uns bleibt das Gefühl, das uns immer wieder antreibt: ein verloren geglaubtes Stück zurück in die richtigen Hände legen zu können.