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Schnelle Auftragssuche in der Havel in Berlin

Geborgener Ehering nach der Suche in der Havel

Manche Verluste treffen mitten ins Herz: Dieser schöne Ehering ging direkt einen Tag nach der Hochzeit verloren – beim Schwimmen in der Havel. Frisch verheiratet und dann ausgerechnet das wichtigste Schmuckstück im Wasser zu verlieren, das ist ein Moment, der vielen erst einmal den Boden unter den Füßen wegzieht. Genau in solchen Situationen wollen wir helfen.

Ein besonderer Dank geht an Thomas von #ringsucher für das Vermitteln. Dass wir so schnell vor Ort sein und ans Werk gehen konnten, verdanken wir unserem Netzwerk. Nur mit einem guten Netzwerk können wir den Menschen in ganz Deutschland schnell und unkompliziert helfen – egal, wo der Ring abhandengekommen ist. Eine Anfrage landet so oft binnen kurzer Zeit bei jemandem, der in der Nähe ist und sich auskennt.

So gehen wir im Flusswasser vor

Eine Suche in einem Gewässer wie der Havel ist anspruchsvoller, als es von außen wirkt. Der Untergrund ist meist weich und schlammig, das Wasser trüb, und wechselnde Tiefen erschweren die Orientierung. In der Regel grenzen wir gemeinsam mit den Betroffenen den Bereich so genau wie möglich ein und arbeiten ihn dann mit wasserdichten Metalldetektoren systematisch ab. Je nach Tiefe geht das vom Flachwasser aus oder tauchend, immer Schritt für Schritt und ohne Hektik, damit nichts übersehen wird. Gerade weil ein Ring im weichen Grund schnell versinkt, lohnt es sich, ruhig und gründlich zu bleiben.

In diesem Fall ging es zum Glück zügig: Wir konnten den Ring unkompliziert aus der Havel bergen und an seine Besitzer übergeben. Die Freude war riesig – und genau dafür machen wir das. Es ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn das verloren geglaubte Stück wieder in den Händen der Besitzer liegt.

Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, das deutschlandweit zusammenarbeitet. Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren gegangen ist, melden Sie sich einfach bei uns. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn ist immer freiwillig. Oft ist mehr zu retten, als man im ersten Schreck für möglich hält.

Bilder zum Auftrag

Foto 2 vom Einsatz: Schnelle Auftragssuche in der Havel in Berlin