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Das Wunder des geretteten iPhones in Frankfurt am Main

Im Main geborgenes iPhone, das nach zwei Tagen im Wasser noch funktionierte.

Manche Anfragen klingen von Anfang an nach einem aussichtslosen Fall. Das Telefon wurde von Merals Kunden verloren und lag dann ganze zwei Tage im Main. Wer weiß, wie tief, dunkel und strömungsreich so ein Fluss ist, der ahnt, wie schlecht die Chancen in solchen Momenten stehen. Wasser bewegt Gegenstände, Schlamm verschluckt sie, und mit jeder Stunde sinkt die Hoffnung, ein verlorenes Stück je wiederzusehen.

Trotzdem haben wir uns die Sache angeschaut – denn aufgeben gehört nicht zu unserem Vorgehen. Eine Suche im Fluss läuft anders ab als an Land: Im trüben Wasser zählt nicht das Auge, sondern das Gespür und die richtige Technik. Schritt für Schritt wird der Bereich abgesucht, in dem der Gegenstand vermutet wird, oft im Flachwasser tastend und mit Metalldetektor, manchmal Hand für Hand durch den Grund. Es braucht Geduld, Ausdauer und die Bereitschaft, auch dort weiterzumachen, wo andere längst aufgehört hätten.

Gegen jede Erwartung

Und genau hier konnte Peter helfen. Er fand das iPhone tatsächlich wieder – und das Erstaunlichste kam erst danach: Das Gerät funktionierte noch. Sogar 43 % Akku waren noch drauf. Nach zwei Tagen im Main hätte damit wohl niemand mehr gerechnet. Jedenfalls ist es nun gerettet, und aus einem verloren geglaubten Stück wurde wieder ein voll funktionsfähiges Telefon.

Besonderer Dank geht an Meral. Der Döner schmeckt super!!!

Diese Geschichte zeigt, dass mit ein wenig Glück und der richtigen Hilfe selbst die unwahrscheinlichsten Rettungen möglich sind. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern und Suchern, die helfen, wenn etwas Wertvolles verloren gegangen ist – im Wasser, im Sand oder im Garten. Wer ein vermisstes Stück sucht, kann sich jederzeit bei uns melden. Manchmal braucht es nur jemanden, der nicht so schnell aufgibt.

Bilder zum Auftrag

Foto 2 vom Einsatz: Das Wunder des geretteten iPhones in Frankfurt am Main