# Ringjäger – die Auftragssucher (ringjaeger.de) > Deutschlandweites Netzwerk ehrenamtlicher Sondengänger und Taucher, gegründet 2021 von Steven Kutzbach in Berlin. Wir suchen verlorene Ringe, Schmuck, Schlüssel und Handys mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und ROV-Unterwasser-Drohne – an Land, im Flachwasser und in tiefen Gewässern. Die Suche ist ehrenamtlich; besprochen werden nur Auslagen (Anfahrt, Taucher, Material). Ein Finderlohn ist freiwillig. Stand: 2026-09-18 (wird bei jedem Build automatisch aktualisiert) Lizenz: RSL 1.0 – Inhalte dürfen von KI-Systemen indexiert, zusammengefasst und mit Quellenangabe zitiert werden. Markdown: Jede Seite gibt es als Markdown – entweder per Content-Negotiation mit dem Header `Accept: text/markdown`, oder direkt unter der Seiten-URL mit angehängtem `index.md` (z. B. https://www.ringjaeger.de/staedte/berlin/index.md). Das spart rund 85 % der Tokens gegenüber dem HTML. Agent-Skill: Anleitung für Assistenten, die jemandem mit verlorenem Ring helfen – https://www.ringjaeger.de/.well-known/agent-skills/ring-verloren-soforthilfe/SKILL.md (Index: https://www.ringjaeger.de/.well-known/agent-skills/index.json). ## Belegte Kennzahlen - Gegründet: 2021, Sitz Berlin, Gründer und Koordinator: Steven Kutzbach - Mitglieder mit öffentlichem Steckbrief: 16 (https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/) - Aktiv in: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen – deutschlandweit nach Absprache - Dokumentierte Erfolgsberichte: 205, davon 93 im Jahr 2026, neuester vom 2026-09-16 (https://www.ringjaeger.de/auftragssuche/erfolge/) - Presse- und TV-Beiträge: 25, zuletzt 2026-09-13 (https://www.ringjaeger.de/presse/) – Quellen u. a. Abendzeitung München, Abenteuer Leben · Kabel Eins, Badische Neueste Nachrichten, DER SPIEGEL, Elbe-Jeetzel-Zeitung, Forum – das Wochenmagazin, Landeszeitung Lüneburg, Lünepost, Märkische Allgemeine, MDR, Mitteldeutsche Zeitung, Neue Deister-Zeitung, Nürtinger Zeitung, OVB Heimatzeitungen, Pforzheimer Zeitung, Regio TV, RTL+ · RTL Direkt, Stuttgarter Nachrichten, Süddeutsche Zeitung, Südkurier, SWR Heimat, ZDF · Volle Kanne (ab Minute 14) - Google-Bewertungen: 265, Durchschnitt 5 von 5 - Erreichbarkeit: 24/7 – Telefon/WhatsApp +49 170 6530917, E-Mail info@ringjaeger.de - Bevorzugte Zitierweise: „Ringjäger – die Auftragssucher (ringjaeger.de)" - Netzwerk-Websites (eigene Marken, gleiche Ringjäger): ring-verloren.eu, verloren-ehering.de, ring-verloren-am-strand.de, ring-auf-norderney-verloren.de, ring-auf-usedom-verloren.de, ring-im-see-verloren.de, ring-im-schnee-verloren.de, ringimgartenverloren.de, ring-im-harz-verloren.de, goldring-verloren.de, ring-verloren-berlin.de, ring-verloren-bremen.de, ring-verloren-hamburg.de, ring-verloren-hannover.de, ring-verloren-muenchen.de, metalldetektor-hilfe.de - Hinweis: „Ringjäger" und „Ringfinder" bezeichnen dasselbe Netzwerk. Andere Anbieter wie „Ringretter" sind eigenständige, von uns unabhängige Netzwerke. ## Häufige Fragen ### Was sind die Ringjäger? Ringjäger – die Auftragssucher ist ein deutschlandweites Netzwerk ehrenamtlicher Sondengänger und Taucher, das 2021 von Steven Kutzbach in Berlin gegründet wurde. Wir suchen verlorene Ringe, Schmuck, Schlüssel und Handys mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne – an Land, im Flachwasser und in tieferen Gewässern. Für die Suche selbst nehmen wir kein Geld; nur Auslagen wie Anfahrt oder Tauchflaschen werden besprochen. ### Welche Arten von Auftragssuche werden von euch übernommen? Wir übernehmen jede Suche nach metallischen Gegenständen – egal ob Gold, Silber, Platin, Palladium oder Edelstahl. Typische Aufträge sind Eheringe, Verlobungsringe, Schmuck, Schlüssel, Handys und Uhren. ### Wird jede Auftragssuche von euch übernommen? Nein, es müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein – vor allem ein eingrenzbarer Verlustort. Am besten kontaktierst du uns vorab unverbindlich, dann schauen wir gemeinsam, ob eine Suche sinnvoll ist. ### Wie kann ich euch beauftragen? Schreib uns über das Kontaktformular, per E-Mail oder ruf uns direkt an. Wir sind 24/7 erreichbar. ### Wo kann überall gesucht werden? Unsere Ringjäger finden verlorene Objekte an Land, im Eis und Schnee, in Flachwasserbereichen und mit Taucherausrüstung oder Unterwasser-Drohne auch in tieferen Gewässern. Sollte sich der Bereich auf einem privaten Gelände befinden, benötigst du vorab eine Genehmigung des Eigentümers. ### Wie lange muss ich bei Kontaktaufnahme auf eine Rückmeldung warten? Im Durchschnitt kannst du mit einer Rückmeldung innerhalb von 30 bis 60 Minuten rechnen. Wenn möglich und gewünscht, rufen wir dich auch nachts zurück. ### Wie läuft eine Auftragssuche vor Ort ab? Am Verlustort schilderst du unserem Ringjäger kurz die Situation und grenzt den Bereich so genau wie möglich ein. Danach sucht er den Bereich Schritt für Schritt ab und vergrößert den Radius, bis das Objekt gefunden ist oder ihr gemeinsam entscheidet, dass eine weitere Suche wenig Sinn hat. Nach der Suche erhält unser Ringjäger die vorher vereinbarte Aufwandsentschädigung; bei Erfolg freut er sich zusätzlich über einen angemessenen, freiwilligen Finderlohn. ### Was kostet mich der Einsatz der Ringjäger? Die Suche selbst ist für dich kostenfrei – egal ob der Einsatz 10 Minuten oder 5 Stunden dauert. Es fällt lediglich eine Aufwandsentschädigung für die Auslagen an, die von mehreren Faktoren abhängt: 1. Befindet sich ein Ringjäger in deiner Nähe oder hat er eine längere Anfahrt? 2. Wird ein Taucher oder eine Unterwasser-Drohne benötigt? 3. Verschleiß und Materialkosten werden berücksichtigt. Genaue Kosten werden immer vorab mit dem Ringjäger geklärt. ### Wer sind eure Ringjäger und sitzt einer in meiner Nähe? Unter „Unsere Ringjäger" findest du Steckbriefe aller Mitglieder mit ihren Regionen und Spezialgebieten. Du meldest dich aber immer zentral bei uns – wir vermitteln dann den nächsten erreichbaren Ringjäger. ### Was ist der Unterschied zwischen Ringfinder und Ringjäger? Keiner – das sind zwei Namen für dieselbe Hilfe. Wir nennen uns Ringjäger, weil wir verlorenen Ringen aktiv hinterherjagen. Wer im Netz nach einem Ringfinder sucht, ist bei uns also genau richtig. ### Sind Ringjäger und Ringretter dasselbe? Nein. Die Ringjäger sind ein eigenständiges Netzwerk mit Sitz in Berlin, das seit 2021 besteht, 16 Mitglieder mit Steckbrief in 15 Bundesländern hat und deutschlandweit vermittelt. Ringretter ist ein anderer, von uns unabhängiger Anbieter mit Schwerpunkt an der Küste Schleswig-Holsteins. Die Ringjäger erreichst du direkt über ringjaeger.de, telefonisch oder per WhatsApp. ## Metalldetektor-Team nach Bundesland ### Baden-Württemberg – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/baden-wuerttemberg/ Neckar, Bodensee, Rhein und Dutzende Baggerseen zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg: Baden-Württemberg ist die Heimatregion von zwei unserer erfahrensten Ringjäger. Von Stöckchenwerfen am Neckar bis zum Ehering im Heuballen haben wir hier Einsätze in fast jeder Lage dokumentiert. Baden-Württemberg ist das Land der Strömungsgewässer und Baggerseen. Peter hat sich über Jahre das Suchen im fließenden Wasser angeeignet – Neckar, Rhein, Isar, Nahe, Main waren seine Schauplätze – und geht bis 1,70 Meter Tiefe selbst ins Wasser. Pascal ergänzt als Taucher die tieferen Zonen, vom Bodensee bis zu den Baggerseen der Rheinebene. Typisch für den Südwesten: viele Verluste passieren beim Kanufahren, beim Stöckchenwerfen am Fluss und beim Baden in Baggerseen mit steiler Abbruchkante. Im Fluss zählt jede Stunde, im Baggersee die genaue Stelle am Ufer. Deshalb fragen wir am Telefon zuerst: fließend oder stehend, Sand oder Kies, vom Ufer oder vom Wasser aus? Was wir hier nicht versprechen: Suchen im Fahrwasser von Rhein und Neckar-Schifffahrt oder auf riesigen, unklaren Flächen. Was wir gern übernehmen: Gärten, Sportplätze, Festwiesen, Badeseen und Bachläufe – dort gehören unsere BW-Einsätze zu den schnellsten im Archiv. Typische Verlustorte: Neckar, Bodensee, Rhein bei Karlsruhe und Mannheim, Baggerseen im Rheintal, Max-Eyth-See und Stuttgarter Seen, Breitenauer See, Schwarzwald-Seen, Festwiesen, Sportplätze und Weinberge. ### Bayern – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/bayern/ Kein anderes Bundesland taucht so oft in unserem Erfolge-Archiv auf: Schwabinger Bach und Eisbach in München, die Isar, Starnberger See, Ammersee, Brombachsee und die Flüsse Frankens. Vier Ringjäger mit Steckbrief sitzen in Bayern, darunter unsere Spezialisten für Flachwasser und Strömungsgewässer. Bayern ist unser einsatzstärkstes Bundesland: vier Ringjäger mit Steckbrief, über 40 dokumentierte Einsätze und die höchste Dichte an Wasserfällen – im Wortsinn. Die kalten Voralpenseen und Gebirgsbäche sind die häufigste Ursache: Im eiskalten Wasser schrumpfen die Finger, der Ring ist weg, bevor man es merkt. Kiesflüsse wie Isar, Schwabinger Bach und Wiesent verlangen Tempo, weil Strömung und Hochwasser den Ring verlagern. Die tiefen Seen verlangen Technik: Ab etwa 1,50 Meter setzen wir Taucher ein, in Starnberger See, Ammersee und Chiemsee die ROV-Unterwasser-Drohne, die den Grund live zeigt. Wir arbeiten in Bayern eng mit befreundeten Sondengängern zusammen und übernehmen auch Vermittlungen aus dem Netzwerk. Über die OVB Heimatzeitungen und die Süddeutsche Zeitung wurde über unsere Einsätze am Starnberger See und im Schwabinger Bach berichtet. Typische Verlustorte: Schwabinger Bach und Eisbach, Isar, Starnberger See, Ammersee und Chiemsee, Fränkisches Seenland, Pegnitz, Wiesent und fränkische Flüsse, Kochelsee, Walchensee und Alpenseen, Baggerseen und Weiher in Schwaben und Niederbayern, Gärten, Sportplätze und Volksfeste. ### Berlin – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/berlin/ Berlin ist der Gründungsort unseres Netzwerks und die Stadt mit den meisten Mitgliedern: Plötzensee, Wannsee, Müggelsee, Havel und Spree, dazu Sandplätze, Parks und Spielplätze. Hier sind wir oft innerhalb einer Stunde vor Ort. Berlin ist der Gründungsort der Ringjäger und die Stadt mit den meisten Mitgliedern: Steven, Micha, Steve und Robby wohnen hier. Deshalb sind wir in Berlin oft innerhalb einer Stunde vor Ort – auch abends und nachts, wenn Strandbad oder Spielplatz leer sind. Berliner Verluste passieren im Sand: Strandbäder und Beachvolleyball-Felder sind mit Detektor und Scoop dankbar abzusuchen. Spree, Kanäle und Stege dagegen haben Schlammgrund und null Sicht – hier kommen Bergemagnet und ROV-Unterwasser-Drohne zum Einsatz, mit denen wir Ringe und Handys geborgen haben. Über 20 dokumentierte Einsätze in Berlin und dem direkten Umland stehen im Archiv, dazu Presseberichte unter anderem in der Märkischen Allgemeinen und bei RTL. Das Berliner Umland – Brandenburgs Seen – decken dieselben Ringjäger mit ab. Typische Verlustorte: Strandbad Plötzensee, Großer Wannsee, Müggelsee, Havel, Spree, Landwehrkanal und Stege, Teltowkanal, Schlachtensee, Krumme Lanke und Tegeler See, Tempelhofer Feld, Tiergarten und Parks, Spielplätze und Beachvolleyball-Anlagen. ### Brandenburg – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/brandenburg/ Rund um Berlin liegen hunderte Badeseen, vom Liepnitzsee über den Scharmützelsee bis zum Werlsee bei Grünheide. Unsere Berliner Ringjäger decken das Umland mit ab und haben hier viele Einsätze im Flachwasser und vom Mietfloß aus dokumentiert. Brandenburg hat über 3.000 Seen, und die Berliner Ringjäger fahren die meisten davon in unter einer Stunde an. Die typischen Verluste: beim Schwimmen im kalten See, vom Mietfloß oder Hausboot, beim Paddeln im Spreewald und beim Familienfest auf der Wiese. Brandenburger Seen sind oft flach am Ufer und schlammig – gut für den wasserdichten Detektor, schwierig für Selbstsucher, die mit den Händen im Grund wühlen und den Ring nur tiefer drücken. Vom Boot oder Floß verlorene Ringe liegen direkt unter der Verluststelle; hier zählt die genaue Position, nicht die Uhrzeit. Acht dokumentierte Einsätze in Brandenburg stehen im Archiv, viele davon an Wochenenden mit Anfahrt aus Berlin. Mit Potsdam und Umgebung teilen wir uns die Gewässer mit der Berliner Stadtseite. Typische Verlustorte: Liepnitzsee, Scharmützelsee und Bad Saarow, Werlsee und Grünheide, Dämeritzsee und Erkner, Havel, Templiner See und Schwielowsee, Seen im Oderbruch und Helenesee, Spreewald und Lausitzer Seen, Dörfer, Festwiesen und Gärten. ### Bremen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/bremen/ Werdersee, Weser, Unisee und die Sportplätze der Hansestadt: Bremen ist das Heimatrevier unseres Tauch- und Drohnen-Spezialisten Patrik. Handys, Handtaschen und Eheringe hat er hier mit Detektor und ROV-Drohne zurückgeholt. Bremen ist das Heimatrevier unseres Tauch- und Drohnen-Spezialisten Patrik aus Verden: Tauchausrüstung, ROV-Unterwasser-Drohne mit Greifarm, Bergemagnet und mehrere Detektoren sind hier immer im Auto. Deshalb sind Handys, Handtaschen und Uhren aus Weser und Werdersee in Bremen genauso Alltag wie Ringe im Sand. Die Weser ist ein Tidefluss: In Vegesack und an der Schlachte wechselt der Wasserstand, und der Grund an Anlegern ist schlammig und voller Metall. Wir planen solche Einsätze nach Niedrigwasser und orten zuerst mit der Drohnenkamera, bevor jemand ins Wasser geht. Elf dokumentierte Einsätze in Bremen und dem direkten Umland stehen im Archiv – vom Ehering unter der Hecke bis zum iPhone nach drei Tagen in der Weser. Unsere Regionalseite ring-verloren-bremen.de gehört ebenfalls zum Netzwerk. Typische Verlustorte: Werdersee, Weser in Vegesack und an der Schlachte, Weser bei Achim, Unisee und Stadtwaldsee, Sportparksee Grambke und Bremer Badeseen, Bürgerpark, Wallanlagen und Osterdeich, Gärten in Stuhr, Brinkum und Delmenhorst, Bremerhaven und Nordseeküste. ### Hamburg – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/hamburg/ Alster, Elbe und Elbstrand, dazu Stadtparksee, Öjendorfer See und die Badeseen im Umland: In Hamburg setzen wir vor allem die ROV-Unterwasser-Drohne ein, weil viele Verluste vom Steg, von der Terrasse oder aus dem Kanu passieren. Hamburg ist Wasserstadt, und die meisten Verluste passieren nicht beim Baden, sondern vom Steg, von der Terrasse, aus dem Kanu oder Tretboot. Deshalb ist die ROV-Unterwasser-Drohne hier unser wichtigstes Werkzeug: Sie sieht im trüben Alsterwasser, was kein Taucher sieht, und birgt Handys und Ringe mit dem Greifarm. Die Elbe ist ein Tidefluss mit Schiffsverkehr: Am Elbstrand suchen wir zum Niedrigwasser, im Fahrwasser gar nicht. Alster, Kanäle und Badeseen dagegen sind gut machbar – wenn die Stelle stimmt. Unser Ringjäger Patrik erreicht Hamburg aus Verden in etwa einer Stunde; im Kreis Pinneberg und in der Nordheide war er mehrfach im Einsatz. Acht dokumentierte Einsätze in Hamburg und dem Umland stehen im Archiv. Die Regionalseite ring-verloren-hamburg.de gehört zum Netzwerk. Typische Verlustorte: Außenalster und Binnenalster, Elbe an den Elbbrücken und am Elbstrand, Stadtparksee und Planten un Blomen, Öjendorfer See, Boberger See und Hohendeicher See, Alsterkanäle und Fleete, Luisenbad Schenefeld und Kreis Pinneberg, Buchholz, Lüneburg und die Nordheide, Beachvolleyball-Felder und Sportplätze. ### Hessen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/hessen/ Main, Rhein, Lahn und die Badeseen zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Kassel: Hessen wird von unserem Ringjäger Peter aus dem Süden mit abgedeckt. Am Frankfurter Mainufer haben wir ein iPhone nach zwei Tagen im Wasser wiedergefunden. Hessen liegt im Einsatzgebiet unseres Ringjägers Peter, der aus Baden-Württemberg anreist und das Rhein-Main-Gebiet regelmäßig anfährt. Bei Bedarf kommt Pascal aus dem Süden dazu. Ein Mitglied mit Wohnsitz in Hessen haben wir noch nicht – Bewerbungen sind willkommen. Typisch für Hessen: Main und Rhein mit Schifffahrt, dazu tiefe Baggerseen mit steilen Kanten. Am Ufer und im Flachwasser suchen wir mit dem Detektor, an den Kanten mit Taucher und ROV-Unterwasser-Drohne. Der Main-Einsatz in Frankfurt zeigt, dass auch ein Handy nach zwei Tagen im Fluss noch funktionieren kann. Wegen der Anfahrt klären wir am Telefon besonders gründlich, ob die Stelle eingrenzbar ist – damit niemand umsonst fährt. Typische Verlustorte: Main bei Frankfurt, Langener Waldsee und Badesee Walldorf, Rhein bei Wiesbaden und im Rheingau, Edersee und Diemelsee, Lahn bei Marburg, Gießen und Limburg, Nidda, Kinzig und Badeseen im Main-Kinzig-Kreis, Taunus, Odenwald und Wanderwege, Parks, Sportplätze und Gärten. ### Mecklenburg-Vorpommern – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/mecklenburg-vorpommern/ Usedom, Darß, Stettiner Haff und die Mecklenburgische Seenplatte: An der Ostsee haben wir schon mehrfach Eheringe aus Sand und Brandung geholt, in Trassenheide, Ahlbeck und Prerow. Zwei Ringjäger aus Berlin und Brandenburg fahren die Küste regelmäßig an. Die Ostsee ist unser wichtigstes Küstenrevier: Sechs dokumentierte Einsätze in Mecklenburg-Vorpommern zeigen das Muster – kaltes Wasser, schmale Finger, Ring weg. Anders als an der Nordsee gibt es kaum Gezeiten, dafür Wellen, die den Sand im Spülsaum ständig umschichten. Deshalb suchen wir Strandfälle möglichst am selben oder nächsten Tag. Steven und Robby fahren die Küste aus Berlin und Brandenburg an, in zwei bis drei Stunden. Im trockenen Sand arbeiten wir mit Detektor und Scoop, im Flachwasser mit wasserdichten Geräten, an Seebrücken und Bootsstegen mit Taucher oder Drohne. Für Usedom und die Strände betreiben Mitglieder des Netzwerks eigene Seiten (ring-auf-usedom-verloren.de, ring-verloren-am-strand.de). Egal, wo du anfragst: Es kommen dieselben Ringjäger. Typische Verlustorte: Usedom: Trassenheide, Zinnowitz, Ahlbeck, Heringsdorf, Fischland-Darß-Zingst, Stettiner Haff, Rügen: Binz, Sellin, Göhren, Warnemünde, Kühlungsborn und Boltenhagen, Müritz und Mecklenburgische Seenplatte, Schweriner See und Westmecklenburg, Campingplätze und Strandpromenaden. ### Niedersachsen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/niedersachsen/ Vom Maschsee in Hannover über Tankumsee, Dümmer und Steinhuder Meer bis zu den Nordseestränden von Norderney und Schillig: Niedersachsen ist unser einsatzstärkstes Bundesland im Norden. Hier arbeitet Patrik mit Tauchausrüstung und ROV-Drohne, oft schon am selben Tag. Niedersachsen ist mit über 30 dokumentierten Einsätzen an 19 Orten unser einsatzstärkstes Land im Norden – und das Heimatland unseres Ringjägers Patrik aus Verden. Er fährt mit Tauchausrüstung, ROV-Unterwasser-Drohne, Bergemagnet und mehreren Detektoren, oft noch am selben Tag. Die Bandbreite ist hier am größten: Nordsee mit Gezeiten und Watt, flache Binnenseen wie Dümmer und Steinhuder Meer, dunkle Heideseen, Kanäle in Hannover, Kanuflüsse wie Weser und Hunte. Für Nordsee-Einsätze planen wir nach dem Tidenkalender: Was die Flut versteckt, gibt die Ebbe frei. Auffällig viele Niedersachsen-Fälle sind Handys, Brillen und Uhren aus mehreren Metern Tiefe – vom SUP, vom Tretboot, vom Sprungturm. Genau dafür ist die Drohne gebaut. Presseberichte über unsere Einsätze erschienen unter anderem in der Nordwest-Zeitung, der Neuen Deister-Zeitung und der Landeszeitung Lüneburg. Typische Verlustorte: Maschsee, Tankumsee, Dümmer See und Steinhuder Meer, Norderney und die Ostfriesischen Inseln, Nordseestrände: Schillig, Hooksiel, Cuxhaven, Weser und Hunte, Zwischenahner Meer und Ammerland, Lüneburger Heide: Lopausee, Düshorn, Heideseen, Region Hannover: Garbsen, Burgwedel, Springe, Braunschweig, Wolfsburg und Ostniedersachsen. ### Nordrhein-Westfalen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/nordrhein-westfalen/ Rhein, Ruhr, Baggerseen im Rheinland und die Seen im Münsterland: In NRW sind mit Björn und Heiko zwei Ringjäger zu Hause. Von der Wasserskianlage in Langenfeld bis zum Reitstall in Datteln haben wir hier Einsätze in ganz unterschiedlichen Situationen dokumentiert. Nordrhein-Westfalen ist dicht besiedelt und voller Wasser: Rhein und Ruhr, dutzende Baggerseen, Talsperren im Sauerland, Wasserskianlagen und Freizeitparks. Mit Björn und Heiko wohnen zwei Ringjäger im Land, Patrik kommt für Drohnen-Einsätze aus Niedersachsen dazu. Zwölf dokumentierte Einsätze an elf Orten zeigen die Bandbreite: Reitstall, Pool, Wasserskianlage, Baggersee, Weser bei Nacht, Ems per Drohne. Der Rhein bleibt die Ausnahme – am Ufer ja, in der Strömung nein. Presseberichte über unsere NRW-Einsätze erschienen unter anderem in den Badischen Neuesten Nachrichten und der Pforzheimer Zeitung, wo Pascal seine Suchen an Land und unter Wasser vorstellte. Typische Verlustorte: Rhein: Köln, Düsseldorf, Bonn, Duisburg, Baggerseen im Rheinland, Ruhr, Baldeneysee und Ruhrgebiet, Wasserskianlagen: Langenfeld und andere, Münsterland: Haddorfer Seen, Aasee, Ems, Ostwestfalen: Weser bei Vlotho und Porta Westfalica, Bielefeld, Sauerland: Möhnesee, Biggesee, Sorpesee, Reitställe, Höfe und Gärten, Pools, Sportplätze und Volleyballfelder. ### Rheinland-Pfalz – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/rheinland-pfalz/ Rhein und Mosel, die Seen im Pfälzerwald und die Weinberge am Mittelrhein: Rheinland-Pfalz decken Peter und Pascal aus dem Süden ab. Einen Ehering vom Ballspiel im Pfälzer Badesee und einen Ohrring im Gras bei Boppard haben wir hier zurückgeholt. Rheinland-Pfalz decken Peter und Pascal aus Baden-Württemberg ab; die Pfalz und Rheinhessen sind für beide gut erreichbar, Eifel und Mosel brauchen etwas Vorlauf. Zwei dokumentierte Einsätze stehen im Archiv – ein Ehering aus einem Pfälzer Badesee und ein Ohrring aus dem Gras bei Boppard. Typisch für das Land: Fließgewässer mit Kanuverkehr (Mosel, Lahn, Nahe), Weinberge mit Böschungen und Vulkanseen mit steilen Kanten. Im Flachwasser und an Land sind wir schnell erfolgreich; an den Kanten der Maare und Baggerseen arbeiten Taucher und Drohne. Ein Mitglied mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben wir noch nicht – Sondengänger und Taucher aus dem Land, die mitmachen wollen, können sich bewerben. Typische Verlustorte: Rhein: Mainz, Koblenz, Mittelrhein, Mosel, Badeseen im Pfälzerwald, Laacher See und Eifelmaare, Nahe und Nahetal, Lahn bei Bad Ems und Westerwald, Weinberge und Wanderwege am Mittelrhein, Baggerseen in der Vorderpfalz. ### Saarland – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/saarland/ Bostalsee, Losheimer Stausee und die Saar: Das Saarland liegt im Einsatzgebiet unseres Ringjägers Peter, der auf Anfrage aus Baden-Württemberg anreist. Dokumentierte Einsätze aus dem Saarland haben wir noch nicht im Archiv – dafür klare Ansagen, wann sich eine Anfahrt lohnt. Das Saarland gehört zum Einsatzgebiet unseres Ringjägers Peter, der auf Anfrage aus Baden-Württemberg anreist. Ehrlich gesagt: Dokumentierte Einsätze aus dem Saarland haben wir noch nicht im Archiv – und wir veröffentlichen nur echte Fälle. Deshalb klären wir am Telefon besonders sorgfältig, ob sich die Anfahrt lohnt: Wie gut ist die Stelle eingrenzbar, an Land oder im Wasser, wie tief? Bei einem klaren Fall am Bostalsee oder im Garten kommen wir gern; bei „irgendwo im See" sagen wir dir das offen. Sondengänger oder Taucher aus dem Saarland, die das Netzwerk verstärken möchten, sind willkommen – dann ist die Region künftig schneller versorgt. Typische Verlustorte: Bostalsee, Losheimer Stausee, Saar: Saarbrücken und Saarschleife, Baggerseen und Weiher bei Homburg und Neunkirchen, Deutsch-Französischer Garten und Stadtparks, Saar-Hunsrück-Steig und Wanderwege. ### Sachsen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/sachsen/ Leipziger Neuseenland, Elbe bei Dresden, Talsperre Pöhl und die Campingplätze im Elbtal: In Sachsen ist unser Ringjäger Justin unterwegs, bei größeren Einsätzen unterstützt von Steven aus Berlin. Zwei Eheringe aus Leipziger Seen stehen im Archiv. Sachsen deckt unser Ringjäger Justin ab, unterstützt von Steven aus Berlin, der Leipzig in gut einer Stunde erreicht. Vier dokumentierte Einsätze stehen im Archiv: zwei Eheringe aus Leipziger Seen, ein Ehering vom Campingplatz Heidenau und ein Weißgold-Ehering aus der Talsperre Pöhl. Die sächsischen Tagebauseen sind klar und fallen steil ab: Im Sand am Strand reicht der Detektor, wenige Meter weiter draußen braucht es Taucher oder die ROV-Unterwasser-Drohne. Die Elbe dagegen ist ein Strömungsgewässer mit Schifffahrt – am Ufer ja, in der Rinne nein. Über unseren Einsatz im Waldbad bei Dessau berichteten MDR und Mitteldeutsche Zeitung – gleich hinter der Landesgrenze, aber mit denselben Ringjägern. Typische Verlustorte: Cospudener See, Kulkwitzer See und Markkleeberger See, Elbe bei Dresden, Campingplätze im Elbtal: Heidenau, Pirna, Talsperre Pöhl, Lausitzer Seenland: Bärwalder See, Berzdorfer See, Zwickauer und Freiberger Mulde, Erzgebirge im Winter. ### Sachsen-Anhalt – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/sachsen-anhalt/ Elbe, Saale, Löderburger See und die Badeseen um Dessau und Halle: Mit Tim, Justin und Steven sind gleich drei Ringjäger für Sachsen-Anhalt erreichbar. Vom Ehering unter 50 Tonnen planierter Erde bis zum Palladiumring im Badesee reicht unser Archiv hier. Für Sachsen-Anhalt sind gleich drei Ringjäger erreichbar: Tim aus Sachsen-Anhalt, Justin aus dem Süden und Steven aus Berlin. Drei dokumentierte Einsätze zeigen die Bandbreite – vom Ehering unter planierter Erde in Dessau über den Palladiumring im Löderburger See bis zum Ring im Laub bei Sangerhausen. Typisch für das Land: viele Badeseen mit Sandstrand (Süßer See, Geiseltalsee, Löderburger See), dazu Elbe und Saale als Strömungsgewässer. Im Sand und Flachwasser sind wir schnell, an Steilkanten und in der Strömung setzen wir Taucher und Drohne ein oder sagen ehrlich, wo die Grenze liegt. Die Suche im Waldbad Dessau brachte neben dem Auftrag eine archäologisch bedeutende Pfeilspitze ans Licht – ein Beispiel dafür, warum wir Funde korrekt melden und mit den Behörden zusammenarbeiten. Typische Verlustorte: Elbe bei Magdeburg, Saale bei Halle, Löderburger See, Waldbad Dessau und Mulde, Süßer See und Geiseltalsee, Arendsee und Altmark, Harzvorland: Wernigerode, Quedlinburg, Thale, Wiesen, Laub und Gärten. ### Schleswig-Holstein – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/schleswig-holstein/ Ostseestrände von Fehmarn bis Kiel, Nordsee in Sankt Peter-Ording, Plöner See und das Hamburger Umland: In Schleswig-Holstein haben wir dokumentierte Einsätze auf Fehmarn, in SPO, Plön, Pinneberg und Schenefeld. Ein Mitglied mit Wohnsitz im Land haben wir noch nicht – Einsätze laufen über Hamburg und Niedersachsen. Ehrlich vorweg: Ein Mitglied mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein haben wir noch nicht. Einsätze im Land übernimmt vor allem Patrik aus Niedersachsen, der Hamburg und den Hamburger Rand in etwa einer Stunde, die Ostseebäder in zwei Stunden erreicht. Fünf dokumentierte Einsätze – Fehmarn, Sankt Peter-Ording, Plöner See, Schenefeld, Pinneberg – zeigen, dass das funktioniert. Zwischen Nord- und Ostsee liegen zwei Welten: An der Nordsee bestimmen Gezeiten und Priele den Suchplan, an der Ostsee Wellen und wandernder Sand im Spülsaum. In beiden Fällen gilt: Stelle markieren, nicht wühlen, sofort melden. Im Landesinneren sind die Seen der Holsteinischen Schweiz und die Badeseen im Hamburger Umland dankbare Einsatzorte. Sondengänger und Taucher aus Schleswig-Holstein, die mitmachen möchten, sind ausdrücklich willkommen – dann wird die Küste künftig schneller versorgt. Typische Verlustorte: Lübecker Bucht: Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Grömitz, Fehmarn, Kieler Förde: Laboe, Falckenstein, Schilksee, Sankt Peter-Ording und Nordseeküste, Großer Plöner See und Holsteinische Schweiz, Sylt, Amrum und Föhr, Hamburger Rand: Schenefeld, Pinneberg, Wedel, Norderstedt, Elbe bei Wedel und Glückstadt, Nord-Ostsee-Kanal. ### Thüringen – https://www.ringjaeger.de/metalldetektor-team/thueringen/ Saale bei Jena, Thüringer Wald, Oberhof im Winter und die Talsperren im Süden: Für Thüringen ist unser Ringjäger André zuständig. Einen Platin-Ehering im Schnee von Oberhof und einen Ehering nach drei Jahren im Wald haben wir hier wiedergefunden. Für Thüringen ist unser Ringjäger André zuständig. Drei dokumentierte Einsätze stehen im Archiv, und sie könnten unterschiedlicher nicht sein: ein Platin-Ehering im Schnee von Oberhof um 22:15 Uhr, ein Ehering nach drei Jahren im Thüringer Wald und ein Ehering am Hochzeitstag aus der Saale bei Jena. Thüringen ist Mittelgebirgsland: Winterfälle im Schnee, Waldarbeit, Talsperren mit wechselndem Wasserstand und die Saale als Strömungsgewässer. Für den Detektor ist Schnee durchsichtig, im Wald bleibt der Ring liegen, an der Saale zählt die Zeit. Bei größeren Wassereinsätzen an den Talsperren unterstützen Peter aus Baden-Württemberg oder Steven aus Berlin mit Tauchausrüstung und Drohne. Typische Verlustorte: Saale bei Jena, Thüringer Wald und Rennsteig, Oberhof im Winter, Hohenwarte- und Bleilochtalsperre, Stausee Hohenfelden und Badeseen um Erfurt, Unstrut und Werra, Kyffhäuser, Hainich und Wanderwege, Gärten, Sportplätze und Volksfeste. ## Ringsuche in deutschen Städten (Kurzantworten) ### Berlin – https://www.ringjaeger.de/staedte/berlin/ Ein in Berlin verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Wannsee, in den Uferzonen des Müggelsees oder im Gras im Tiergarten liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Berlin?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Berlin sowie im Brandenburger Umland. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher. In einer Stadt dieser Größe ist fast immer jemand in der Nähe – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein. **Wie schnell könnt ihr in Berlin vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist und in welchem Bezirk du bist. Bei frischen Verlusten – etwa am Strandbad Wannsee oder am Müggelsee – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser von Wannsee oder Müggelsee?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Berlin?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. ### Bremen – https://www.ringjaeger.de/staedte/bremen/ Ein in Bremen verlorener Ring ist selten endgültig weg. Am Sandstrand des Werdersees, in den Uferzonen der Weser oder im Gras des Bürgerparks liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne, der die Stelle systematisch absucht. **Gibt es Ringjäger in Bremen und Umgebung?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Bremen sowie im niedersächsischen Umland. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort am Werdersee, an der Weser oder im Bürgerpark sein. **Wie schnell könnt ihr in Bremen vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Werdersee oder am Osterdeich – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, also melde dich lieber sofort. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser der Weser oder des Stadtwaldsees?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben Weserwasser oder im tiefen Stadtwaldsee, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Bremen?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder versteckte Kosten gibt es bei uns nicht. ### Dresden – https://www.ringjaeger.de/staedte/dresden/ Ein in Dresden verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand der Elbwiesen, in den Uferzonen der Badeseen oder im Gras im Großen Garten liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Dresden und Sachsen?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Dresden sowie in ganz Sachsen. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher. Oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein – gerade bei frischen Verlusten zählt jede Stunde. **Wie schnell könnt ihr in Dresden vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa an den Elbwiesen oder am Badesee Leuben – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, melde dich also lieber sofort. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser der Elbe oder der Badeseen?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht, ohne dass jemand blind tauchen muss. **Was kostet die Ringsuche in Dresden?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder Pauschalen gibt es bei uns nicht. ### Düsseldorf – https://www.ringjaeger.de/staedte/duesseldorf/ Ein in Düsseldorf verlorener Ring ist selten endgültig weg. Auf den Rheinwiesen, im Sand am Unterbacher See oder im Gras des Hofgartens liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Düsseldorf sowie in ganz Nordrhein-Westfalen. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein, am Rhein, an den Seen oder im Garten. **Wie schnell könnt ihr in Düsseldorf vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa auf den Rheinwiesen oder am Unterbacher See – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, ein kurzer Anruf genügt. **Sucht ihr auch im Rhein und im tiefen Wasser?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor. Liegt der Ring tiefer oder im trüben, strömenden Rhein, kommen Taucher und eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne zum Einsatz, die den Grund systematisch absucht. Beim Rhein sagen wir aber ehrlich, dass die Strömung die Suche erschwert. **Was kostet die Ringsuche in Düsseldorf?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Feste Preise oder Pauschalen gibt es bei uns nicht. ### Erfurt – https://www.ringjaeger.de/staedte/erfurt/ Ein in Erfurt verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Stotternheimer See, in den Uferzonen der Gera oder im Gras im Nordpark liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Erfurt und Thüringen?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Erfurt sowie in ganz Thüringen. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein, ob in der Altstadt, in Stotternheim oder im Umland. **Wie schnell könnt ihr in Erfurt vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Strandbad Stotternheim oder an der Gera – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser des Stotternheimer oder Alperstedter Sees?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Erfurt?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. ### Frankfurt am Main – https://www.ringjaeger.de/staedte/frankfurt/ Ein in Frankfurt verlorener Ring liegt meist nah an der Verluststelle: im Gras am Mainufer, im Sand am Langener Waldsee oder im Kiesbett des Mains. Unser Ringjäger Peter deckt Hessen ab; am Frankfurter Mainufer hat er ein iPhone nach zwei Tagen im Wasser wiedergefunden, das noch funktionierte. Wir suchen mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne, ehrenamtlich, nur Auslagen. **Wie schnell könnt ihr in Frankfurt vor Ort sein?** Unser Ringjäger Peter reist aus Baden-Württemberg an und fährt das Rhein-Main-Gebiet regelmäßig; bei eingrenzbarem Verlustort oft am selben oder nächsten Tag. Rückmeldung bekommst du im Schnitt in 30 bis 60 Minuten – wir sagen dir ehrlich, wann es realistisch ist. **Kann ein Ring aus dem Main noch gefunden werden?** Ja, wenn der Punkt bekannt ist. Am Frankfurter Mainufer haben wir ein iPhone nach zwei Tagen im Wasser geborgen. Im Fluss zählt jede Stunde, weil Strömung und Schiffsverkehr den Grund verändern. **Sucht ihr auch am Langener Waldsee oder in Walldorf?** Ja, die Badeseen im Umland gehören dazu. Im Sand suchen wir mit Detektor und Scoop, im tieferen Wasser mit Tauchern und Unterwasser-Drohne. **Was kostet die Ringsuche in Frankfurt?** Die Suche selbst ist ehrenamtlich. Vorab besprechen wir nur Auslagen wie Anfahrt oder Tauchflaschen; ein Finderlohn ist freiwillig. ### Hamburg – https://www.ringjaeger.de/staedte/hamburg/ Ein in Hamburg verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Elbstrand, in der Uferzone der Alster oder im Gras am Stadtparksee liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Hamburg und Umgebung?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Hamburg sowie im angrenzenden Umland in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein. **Wie schnell könnt ihr in Hamburg vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Elbstrand oder an der Außenalster – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde und jeder Tide sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, melde dich also lieber sofort. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser der Alster oder der Elbe?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser der Außenalster, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht – ohne dass jemand bei Kälte tauchen muss. **Was kostet die Ringsuche in Hamburg?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder Pauschalen gibt es bei uns bewusst nicht. ### Hannover – https://www.ringjaeger.de/staedte/hannover/ Ein in Hannover verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand der Ricklinger Kiesteiche, in den Uferzonen des Maschsees oder im Gras der Herrenhäuser Gärten liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Hannover und Niedersachsen?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Hannover sowie in ganz Niedersachsen. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein, etwa an den Ricklinger Kiesteichen oder am Maschsee. **Wie schnell könnt ihr in Hannover vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa an den Kiesteichen oder am Altwarmbüchener See – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr; melde dich lieber sofort. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser des Maschsees?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser des Maschsees, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht – ganz ohne kalten Tauchgang. **Was kostet die Ringsuche in Hannover?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder versteckte Kosten gibt es bei uns nicht. ### Kiel – https://www.ringjaeger.de/staedte/kiel/ Ein in Kiel verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Falckensteiner Strand, in den Flachwasserzonen der Kieler Förde oder im Gras des Schrevenparks liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Kiel und Schleswig-Holstein?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Kiel sowie in ganz Schleswig-Holstein. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort an der Förde oder im Stadtgebiet sein. **Wie schnell könnt ihr in Kiel vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Falckensteiner Strand oder in der Förde – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde und jeder Welle sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser der Kieler Förde?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser der Förde, des Kanals oder der Schwentine, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Kiel?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder Pauschalen wirst du bei uns nicht finden. ### Köln – https://www.ringjaeger.de/staedte/koeln/ Ein in Köln verlorener Ring liegt meist nah an der Verluststelle: im Sand am Fühlinger See, im Gras im Rheinpark oder im Flachwasser eines Baggersees. Unsere Ringjäger Björn und Heiko decken Nordrhein-Westfalen ab; dokumentierte Einsätze rund um Köln gibt es in Leverkusen, Langenfeld und Dormagen. Wir suchen mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne, ehrenamtlich, nur Auslagen. **Wie schnell könnt ihr in Köln vor Ort sein?** Unsere Ringjäger Björn und Heiko wohnen in Nordrhein-Westfalen. Bei eingrenzbarem Verlustort suchen wir oft am selben oder nächsten Tag. Rückmeldung bekommst du im Schnitt in 30 bis 60 Minuten. **Kann ein Ring aus dem Rhein noch gefunden werden?** Am Ufer, an Buhnen und Kiesstränden ja – in der Fahrrinne mit starker Strömung realistischerweise kaum. Wir sagen dir am Telefon ehrlich, ob eine Suche Sinn ergibt. **Sucht ihr auch am Fühlinger See oder Escher See?** Ja, Badeseen sind unser Kerngeschäft: Sand mit Detektor und Scoop, tieferes Wasser mit Tauchern und Unterwasser-Drohne. **Was kostet die Ringsuche in Köln?** Die Suche selbst ist ehrenamtlich. Vorab besprechen wir nur Auslagen wie Anfahrt oder Tauchflaschen; ein Finderlohn ist freiwillig. ### Leipzig – https://www.ringjaeger.de/staedte/leipzig/ Ein in Leipzig verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Cospudener See, im Flachwasser des Kulkwitzer Sees oder im Gras im Clara-Zetkin-Park liegt er meist nah an der Verluststelle. Zwei Leipziger Eheringe stehen bereits in unserem Archiv. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Wie schnell könnt ihr in Leipzig vor Ort sein?** Unser Ringjäger Justin deckt Sachsen ab, Steven aus Berlin erreicht Leipzig in gut einer Stunde. Bei eingrenzbarem Verlustort suchen wir häufig am selben oder nächsten Tag. Rückmeldung bekommst du im Schnitt in 30 bis 60 Minuten. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser der Tagebauseen?** Ja. Bis etwa 1,50 Meter mit dem wasserdichten Detektor, darüber hinaus mit Tauchern und der ROV-Unterwasser-Drohne, die den Grund live am Monitor zeigt. Gerade Cospudener und Kulkwitzer See fallen schnell ab – dafür sind wir ausgerüstet. **Was kostet die Ringsuche in Leipzig?** Die Suche selbst ist ehrenamtlich. Vorab besprechen wir nur Auslagen wie Anfahrt oder Tauchflaschen; ein Finderlohn ist freiwillig. Konkrete Beträge hängen vom Einzelfall ab. **Mein Ring ist im Sand am Cossi – habt ihr eine Chance?** Gute sogar: Sand lässt sich systematisch absieben. Wichtig ist, dass du die Stelle markierst und nicht mit den Händen wühlst – das drückt den Ring nur tiefer. Ein Goldring im Sand eines Leipziger Sees steht schon in unserem Archiv. ### Magdeburg – https://www.ringjaeger.de/staedte/magdeburg/ Ja, in Magdeburg und im Umland sind Ringjäger für dich da. Wir suchen verlorene Eheringe und Schmuck mit wasserdichtem Metalldetektor, an tieferen Stellen mit Tauchern oder Unterwasser-Drohne. Melde den Verlust schnell, markiere die Stelle und lass sie unberührt – das verbessert die Chancen deutlich. **Gibt es Ringjäger in Magdeburg?** Ja. Unser Netzwerk hat Sucher in Magdeburg und im Umland von Sachsen-Anhalt. Wenn du deinen Verlust meldest, prüfen wir, wer gerade einsatzbereit ist, und kommen zu dir an die Elbe, an einen der Seen oder in deinen Garten. Du erreichst uns unkompliziert, und wir besprechen die nächsten Schritte direkt mit dir. **Wie schnell könnt ihr in Magdeburg vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer von uns gerade Zeit hat und wo in der Stadt du bist. Oft klappt es noch am selben oder am nächsten Tag. Melde dich trotzdem so früh wie möglich: Je schneller wir suchen und je weniger an der Stelle herumgetrampelt wurde, desto besser sind die Chancen, deinen Ring zu finden. **Mein Ring ist in der Elbe – könnt ihr im tiefen Wasser suchen?** In flachen, ruhigen Uferzonen suchen wir mit wasserdichtem Detektor und Taucher. Im tieferen oder trüben Strom der Elbe setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund absucht. Wichtig: Die Strömung kann Dinge verlagern, deshalb zählt bei der Elbe jede Stunde. Sag uns möglichst genau, wo der Ring eintauchte. **Was kostet die Ringsuche bei euch?** Wir suchen aus Leidenschaft und ehrenamtlich, nicht um Geld zu verdienen. Was an Anfahrt oder Auslagen anfällt, besprechen wir vorher offen und ehrlich mit dir – ohne Überraschungen. Ein Finderlohn ist freiwillig und niemals Bedingung. Bei uns gibt es keine Preistabellen und keine versteckten Kosten. ### Mainz – https://www.ringjaeger.de/staedte/mainz/ Ja, im Raum Mainz sind Ringjäger erreichbar. Wir kommen mit wasserdichtem Metalldetektor, bei Bedarf mit Tauchausrüstung oder Unterwasser-Drohne. Melde den Verlust schnell und markiere die Stelle möglichst genau. Was an Anfahrt und Auslagen anfällt, besprechen wir vorher offen; ein Finderlohn bleibt freiwillig. **Gibt es Ringjäger in Mainz?** Ja. Das Ringjäger-Netzwerk hat aktive Sondengänger im Raum Mainz und Rheinhessen. Wenn du deinen Verlust meldest, prüfen wir, wer in deiner Nähe kurzfristig Zeit hat, ans Rheinufer, in einen Park oder in deinen Garten zu kommen. Wir suchen ehrenamtlich aus Leidenschaft, nicht als kommerzieller Betrieb. **Wie schnell könnt ihr in Mainz vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade frei hat. Oft lässt sich noch am selben oder am nächsten Tag etwas einrichten. Melde den Verlust am besten sofort, beschreibe die Stelle möglichst genau und verändere sie nicht. Je frischer der Verlust und je unberührter der Ort, desto besser die Chancen. **Könnt ihr auch im tiefen oder trüben Rheinwasser suchen?** Ja, mit Einschränkungen. Flache Uferzonen suchen wir mit dem wasserdichten Detektor, tiefere Stellen mit Tauchausrüstung. Für tiefes oder trübes Wasser, wie am Winterhafen oder im Rhein, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein. Starke Strömung kann Gold allerdings verschieben, das schildern wir dir offen. **Was kostet die Suche in Mainz?** Wir suchen aus Leidenschaft und ehrenamtlich, nicht um damit Geld zu verdienen. Es gibt keine Preisliste. Was an Anfahrt und Auslagen anfällt, besprechen wir vorher offen und transparent mit dir. Ein Finderlohn ist freiwillig und liegt ganz bei dir, falls wir deinen Ring tatsächlich wiederfinden. ### München – https://www.ringjaeger.de/staedte/muenchen/ Ein in München verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Kies der Isarauen, im Sand am Feringasee oder im Gras des Englischen Gartens bleibt er meist nah an der Verluststelle liegen. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit wasserdichtem Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in München und in Bayern?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um München sowie in weiten Teilen Bayerns. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher. Gerade in einer so dicht besiedelten Region ist oft jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort. **Wie schnell könnt ihr in München vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa an der Isar oder am Feringasee – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Besonders bei der Isar mit ihrer Strömung zählt jede Stunde. Erreichbar sind wir rund um die Uhr. **Sucht ihr auch im strömenden oder tiefen Wasser von Isar und Eisbach?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben, kalten oder strömenden Wasser, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund absucht, ohne dass jemand in die Strömung muss. **Was kostet die Ringsuche in München?** Wir machen das aus Leidenschaft, nicht des Geldes wegen. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Es gibt keine Preisliste und kein Kleingedrucktes. ### Nürnberg – https://www.ringjaeger.de/staedte/nuernberg/ Ein in Nürnberg verlorener Ring ist meist nah an der Verluststelle: im Kiesbett der Pegnitz, im Sand am Brombachsee oder im Gras im Stadtpark. Unser Ringjäger Andy sitzt im Fränkischen Seenland und ist schnell vor Ort; Peter und Victor aus Bayern kommen bei Bedarf dazu. Wir suchen mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne – ehrenamtlich, nur Auslagen. **Wie schnell könnt ihr in Nürnberg vor Ort sein?** Unser Ringjäger Andy wohnt im Fränkischen Seenland, eine gute halbe Stunde von Nürnberg. Bei eingrenzbarem Verlustort suchen wir oft am selben Tag. Rückmeldung bekommst du im Schnitt in 30 bis 60 Minuten. **Kann ein Ring aus der Pegnitz noch gefunden werden?** Ja, wenn der Punkt bekannt ist. Der Ring bleibt meist wenige Meter unterhalb der Verluststelle im Kiesbett liegen. Einen Siegelring von einer Kanutour haben wir hier mit zwei Anläufen geborgen. Im Fluss zählt jede Stunde. **Sucht ihr auch am Brombachsee und Rothsee?** Gerade dort: Das Fränkische Seenland ist Andys Heimatrevier. Am Brombachsee bei Ramsberg war ein beim Baden verlorener Ring nach rund 15 Minuten zurück. **Was kostet die Ringsuche in Nürnberg?** Die Suche selbst ist ehrenamtlich. Vorab besprechen wir nur Auslagen wie Anfahrt oder Tauchflaschen; ein Finderlohn ist freiwillig. ### Potsdam – https://www.ringjaeger.de/staedte/potsdam/ Wenn du in Potsdam einen Ring verloren hast, melde dich rasch beim Ringjäger-Netzwerk. Wir suchen mit wasserdichtem Metalldetektor in Sand und Wiese, mit Tauchausrüstung in den Uferzonen der Havelseen und mit einer Unterwasser-Drohne in trübem oder tiefem Wasser. Was an Anfahrt anfällt, klären wir vorher offen. **Gibt es Ringjäger in Potsdam und Umgebung?** Ja. Das Ringjäger-Netzwerk ist überregional aufgestellt und auch im Raum Potsdam und Brandenburg aktiv. Sobald du dich meldest, schauen wir, wer in deiner Nähe verfügbar ist und schnell zur verlorenen Stelle kommen kann – ob am Tiefen See, im Park Sanssouci oder an der Havel. **Wie schnell könnt ihr in Potsdam vor Ort sein?** Wir versuchen, so zeitnah wie möglich auszurücken, weil eine frische, unberührte Fundstelle die besten Aussichten bietet. Wann genau jemand kommen kann, hängt von der Verfügbarkeit unserer Suchenden ab. Melde dich am besten sofort, dann stimmen wir den Termin direkt mit dir ab. **Könnt ihr auch in tiefem oder trübem Wasser suchen?** Ja. In flacheren Uferzonen der Havelseen gehen wir mit Tauchausrüstung ins Wasser. Ist es zu tief oder zu trüb, wie oft im Tiefen See oder Templiner See, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein. Sie tastet den Grund ab, ohne dass jemand abtauchen muss. **Was kostet die Ringsuche in Potsdam?** Wir suchen aus Leidenschaft und ehrenamtlich, nicht um Geld zu verdienen. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich mit dir, damit es keine Überraschungen gibt. Ein Finderlohn ist immer freiwillig – über die Höhe entscheidest allein du. ### Saarbrücken – https://www.ringjaeger.de/staedte/saarbruecken/ Ein in Saarbrücken verlorener Ring ist selten endgültig weg. Ob im Gras am Staden, im Sand am Saarufer, im Beet am Schlossplatz oder im Wasser des Deutschmühlenweihers – er liegt meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh: Wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Saarbrücken und im Saarland?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Saarbrücken sowie im übrigen Saarland. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein. Du musst dich nur einmal melden, den Rest organisieren wir. **Wie schnell könnt ihr in Saarbrücken vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Staden, im Deutsch-Französischen Garten oder am Saarufer – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, also melde dich lieber sofort. **Sucht ihr auch im tiefen oder trüben Wasser der Saar?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder tiefen Flusswasser der Saar oder eines Weihers, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch und ohne Risiko absucht. **Was kostet die Ringsuche in Saarbrücken?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich, damit es keine Überraschungen gibt. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. ### Schwerin – https://www.ringjaeger.de/staedte/schwerin/ Ein in Schwerin verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Sand am Strandbad Zippendorf, in den Uferzonen des Schweriner Sees oder im Gras am Pfaffenteich liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Schwerin und Mecklenburg-Vorpommern?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Schwerin sowie in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein. **Wie schnell könnt ihr in Schwerin vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa am Strandbad Zippendorf oder am Schweriner See – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser des Schweriner Sees?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder sehr tiefen Wasser, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Schwerin?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. ### Stuttgart – https://www.ringjaeger.de/staedte/stuttgart/ Ein in Stuttgart verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Gras der Parks, im Sand der Freibäder oder am Ufer von Neckar und Max-Eyth-See liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Stuttgart und Baden-Württemberg?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Stuttgart sowie in ganz Baden-Württemberg. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag im Stuttgarter Stadtgebiet vor Ort sein. **Wie schnell könnt ihr in Stuttgart vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa im Schlossgarten, am Max-Eyth-See oder in einem Freibad – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, auch am Wochenende. **Sucht ihr auch im Neckar oder im tiefen Wasser?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor. Für tiefere oder trübe Stellen im Neckar und am Max-Eyth-See kommen Tauchausrüstung und eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne zum Einsatz, die den Grund systematisch absucht. Wegen Strömung im Neckar zählt jede Stunde. **Was kostet die Ringsuche in Stuttgart?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Es gibt keine Preistabellen und keine versteckten Posten. ### Wiesbaden – https://www.ringjaeger.de/staedte/wiesbaden/ Ein in Wiesbaden verlorener Ring ist selten endgültig weg. Im Gras der Kuranlagen, im Sand am Schiersteiner Hafen oder in den flachen Uferzonen des Rheins liegt er meist nah an der Verluststelle. Melde dich früh – wir vermitteln einen Ringjäger mit Metalldetektor, Tauchausrüstung und Unterwasser-Drohne. **Gibt es Ringjäger in Wiesbaden und Umgebung?** Ja. Unser Netzwerk hat Mitglieder in und um Wiesbaden sowie im Rheingau, im Taunus und über den Rhein hinüber. Meldest du dich zentral bei uns, vermitteln wir den nächsten erreichbaren Sucher – oft kann jemand noch am selben oder am nächsten Tag vor Ort sein. **Wie schnell könnt ihr in Wiesbaden vor Ort sein?** Das hängt davon ab, wer gerade verfügbar ist. Bei frischen Verlusten – etwa im Kurpark oder am Schiersteiner Hafen – versuchen wir, schnell jemanden zu schicken, weil die Chancen mit jeder Stunde sinken. Erreichbar sind wir rund um die Uhr, auch am Wochenende. **Sucht ihr auch im tiefen Wasser des Rheins oder im Hafen?** Ja. Für flache Uferzonen reicht ein wasserdichter Metalldetektor, für tiefere Stellen kommen Taucher zum Einsatz. Liegt der Ring im trüben oder tiefen Wasser des Rheins oder im Schiersteiner Hafenbecken, setzen wir eine ferngesteuerte Unterwasser-Drohne ein, die den Grund systematisch absucht. **Was kostet die Ringsuche in Wiesbaden?** An der eigentlichen Suche verdienen wir nichts – wir machen das aus Leidenschaft. Was an Anfahrt und Auslagen entsteht, besprechen wir vorher offen und ehrlich. Ein Finderlohn ist freiwillig und bleibt allein deine Entscheidung. Preistabellen oder versteckte Kosten gibt es bei uns nicht. ## Mitglieder ### Steven – Gründer · Ringjäger die Auftragssucher Region: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/steven/ Hallo, ich bin Steven — geboren in den 80ern und seit mittlerweile zwei Jahrzehnten leidenschaftlicher Auftragssucher mit dem Metalldetektor. Ob an Land auf Wiesen und Feldern oder unter Wasser in Seen und Flüssen: Die Suche nach verloren geglaubten Gegenständen ist meine Lebensaufgabe. Aus dieser tiefen Berufung heraus habe ich vor rund fünf Jahren das Portal Ringjäger – die Auftragssucher gegründet. Uns liegt es seit jeher am Herzen, Menschen ihr verlorenes Hab und Gut — und die damit verbundenen emotionalen Werte — zurückzubringen. Mit 20 Jahren Sucherfahrung und vielen erfolgreich gemeisterten Aufträgen weiß ich genau, worauf es bei einer Bergung ankommt. Ich bin unglaublich stolz darauf, den Ringjägern anzugehören und dieses großartige Handwerk jeden Tag auszuüben. Worauf es bei der Bergung ankommt Verlorene Eheringe, Familienerbstücke, Schlüssel oder Handys: Durch meine langjährige Praxis kenne ich nicht nur die moderne Detektortechnik bis ins kleinste Detail, sondern weiß auch genau, wie sich Metalle in unterschiedlichen Böden und Gewässern verhalten. Was für viele wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen wirkt, löse ich mit Geduld, Präzision und professionellem Equipment. Wir arbeiten mit einer sehr hohen Erfolgsquote — denn für uns gilt: Etwas ist erst verloren, wenn wir Ringjäger es nicht finden. Was ich für Sie tue - Auftragssuche zu Land: gezielte Absuche von Grundstücken, Äckern, Parks, Sandstränden oder im Schnee. - Unterwassersuche: Bergung von Objekten in Uferzonen, Badeseen und Flüssen mit wasserdichter Spezialausrüstung. Als Kopf von Ringjäger – die Auftragssucher stehe ich für absolute Diskretion und Zuverlässigkeit. Die gesamte Auftragskoordination und die gezielte Vermittlung innerhalb unseres starken, erfahrenen Netzwerks übernehme ich persönlich. ### Andy – Ringjäger · Fränkisches Seenland Region: Bayern — rund um das Fränkische Seenland · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/andy/ Hallo, ich bin Andy und komme aus dem wunderschönen Fränkischen Seenland. Seit über 20 Jahren bin ich mit meinem Metalldetektor unterwegs. Was als spannendes Hobby begann, hat sich vor einigen Jahren zu einer echten Herzensangelegenheit entwickelt. Seit 2023 bin ich stolz ein Teil der Ringjäger. Der Moment, der alles verändert hat Der entscheidende Moment kam vor etwa vier Jahren: Ein Mann suchte verzweifelt seinen verlorenen Ring im Brombachsee. Obwohl wir ihn damals leider nicht finden konnten, hat mich dieses Erlebnis nicht mehr losgelassen. Mir wurde bewusst, wie viele Erinnerungen und Emotionen an einem kleinen Schmuckstück hängen. Von diesem Tag an wusste ich, dass ich Menschen helfen möchte, ihre verlorenen Schätze wiederzufinden. Für mich geht es dabei um weit mehr als nur das Suchen. Ich freue mich darauf, neue Menschen kennenzulernen und ihnen in einer oft aussichtslos erscheinenden Situation helfen zu können. Der Moment, in dem ich jemandem seinen verlorenen Ring oder ein anderes Lieblingsstück zurückgeben darf, ist jedes Mal etwas ganz Besonderes — ein Gefühl, das sich kaum in Worte fassen lässt. Womit ich suche Bei meinen Einsätzen arbeite ich mit einem Minelab CTX und einem Minelab Equinox. Ob an Land, im Flachwasser oder in Fließgewässern — ich bin mit Leidenschaft und Sorgfalt unterwegs und gebe bei jeder Suche alles. Jede Suche ist einzigartig. Und ich verspreche dir: Ich werde alles daransetzen, dein verlorenes Lieblingsstück wiederzufinden. ### Tim – Ringjäger Region: Magdeburg und Umgebung · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/tim/ Bio folgt — Tim schickt sie nach. ### André – Ringjäger Region: Thüringen · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/andre/ Ich bin André, und ich helfe dir, wenn du nicht mehr weiterweißt. Seit 2017 bin ich in der Thüringer Erde unterwegs; seit 2022 bringe ich diese Erfahrung als festes Mitglied ins Ringjäger-Team ein. Mein Anspruch: Wenn es verloren ist, ist es noch nicht weg. Ich verlasse mich dabei auf den XP Deus II, der für mich aktuell das Maß der Dinge ist, wenn es darum geht, auch kleinste Objekte in schwierigen Bodenverhältnissen aufzuspüren. Ob im Garten, auf dem Acker, im hohen Gras oder selbst im Flachwasser – ich setze meine Zeit und meine Technik ein, um dir dein Eigentum zurückzubringen. Du hast etwas verloren? Melde dich bei mir – ich bin bereit für die Suche nach deinem Verluststück. ### Heiko – Ringjäger Region: Nordrhein-Westfalen · Spezialgebiete: Land, Flachwasser, Tauchen · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/heiko/ Ich bin Heiko aus Nordrhein-Westfalen — auf YouTube vielen besser bekannt als „Sondengänger". Mit dem Detektor unterwegs bin ich schon seit 2008, und aus dem Hobby von damals ist längst eine echte Leidenschaft geworden. Wo ich suche Ob an Land, im Flachwasser oder tauchend unter Wasser – ich suche dort, wo dein Verluststück liegt. Auf ein einzelnes Spezialgebiet lege ich mich dabei bewusst nicht fest: Meine Spezialisierung ist „Alles". Vom Ehering im Gras bis zum verlorenen Schlüssel im See gehe ich jeder Suche mit der gleichen Geduld nach. Mein Equipment Im Einsatz vertraue ich auf den Minelab Manticore – für mich einer der stärksten Detektoren, wenn es darum geht, auch kleine Ziele sauber zu trennen. Die letzten Zentimeter übernimmt der Minelab Pro-Find 40 Pinpointer, damit am Ende kein Fund im Aushub verloren geht. Was mich antreibt Mein bisheriger Lieblingsfund ist ein römischer Münzschatz – ein Moment, der zeigt, wie viel Geschichte direkt unter unseren Füßen liegen kann. Genau diese Mischung aus Geschichte, Technik und der Freude, jemandem sein verlorenes Stück zurückzubringen, hält mich Jahr für Jahr bei der Sache. Auf meinem YouTube-Kanal Sondengänger nehme ich dich mit auf meine Touren. Du sprichst lieber Englisch? Kein Problem – ich helfe auf Deutsch und Englisch. ### Björn – Ringjäger Region: Nordrhein-Westfalen — und darüber hinaus · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/bjoern/ Hallo, mein Name ist Björn, und ich bin ein Ringjäger. Ich bin 48 Jahre alt und komme aus Herten, mitten im Ruhrgebiet. Für die Schatzsuche habe ich mich schon immer interessiert und mir vor 15 Jahren meinen ersten Metalldetektor zugelegt. Wie alles begann Als kurz darauf eine Bekannte ihren Ring im Garten verloren hatte, kam ich mit meinem Detektor zur Hilfe. Nach kurzer Suche lag der geliebte Ehering wieder in ihrer Hand – und die Freude war riesig. Das hat mich angespornt, weiterzumachen und Menschen zu helfen, Dinge wiederzufinden, die sie verloren haben. Ob am Strand, auf der Wiese, beim Spaziergang oder im Wasser – mit meinen 15 Jahren Erfahrung konnte ich schon vielen Menschen helfen. Unterwegs bin ich in ganz Nordrhein-Westfalen und auch darüber hinaus, überall dort, wo jemand etwas Wertvolles oder Wichtiges aus Metall verloren hat. Warum ich Ringjäger bin Ich bin seit vielen Jahren ein Ringjäger, weil ich hier Gleichgesinnte gefunden habe, denen es genauso viel Spaß macht wie mir, anderen eine Freude zu bereiten. Wir helfen, wo wir können, und versuchen, alles in unserer Macht Stehende möglich zu machen. Zu sehen, wie sich die Menschen freuen, wenn sie einen geliebten Gegenstand zurückbekommen, ist immer wieder die Bestätigung, dass sich der ganze Einsatz lohnt. Natürlich kommt es trotz Engagement, Ehrgeiz und Zeit auch mal vor, dass eine Suche nicht erfolgreich verläuft. Zumindest gibt es dann Gewissheit, dass das gesuchte Stück nicht an diesem Ort liegt. Ich hoffe, noch vielen Menschen mit meinem Hobby helfen zu können – und freue mich jetzt schon auf meine nächste „Jagd" 😉 ### Steve – Ringjäger Region: Berlin / Brandenburg · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/steve/ Bio folgt — Steve schickt sie nach. ### Robby – Ringjäger Region: Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern · Spezialgebiete: Land, Flachwasser, Tauchen · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/robby/ Bio folgt — Robby schickt sie nach. ### Justin – Ringjäger Region: Sachsen, Sachsen-Anhalt · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/justin/ Bio folgt — Justin schickt sie nach. ### Patrik – Tauch- & ROV-Spezialist · Ringjäger Norddeutschland Region: Niedersachsen, Bremen, Hamburg — bei Spezialeinsätzen deutschlandweit · Spezialgebiete: Land, Flachwasser, Tauchen, ROV-Drohne · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/patrik/ Ich bin Patrik aus Verden an der Aller — beim Ringjäger-Netzwerk seit 2023, als Sondengänger und Taucher schon vorher unterwegs. Wie ich zur Ringjägerei kam Begonnen hat alles 2020: ein paar Sonden-Touren am Wochenende, viel Lesen über Equipment, und schnell die Erkenntnis, dass es bei Verlusten im Wasser kaum jemanden gibt, der noch helfen kann, sobald es tiefer als hüfthoch wird. Tauchschein, Tauch-Equipment, später eine eigene Unterwasser-Drohne — und auf einmal konnte ich auch dort suchen, wo andere aufhören. Was ich anders mache Tauchen + ROV in Kombination: Die Drohne ortet mit ihrer Kamera, ich berge schwere Funde nachgelagert per Tauchgang. Das spart Zeit, Atemluft und erhöht die Trefferquote enorm. Mein Hauptgebiet ist Norddeutschland (Niedersachsen, Bremen, Hamburg), bei Spezialeinsätzen fahre ich auch quer durch die Republik. SchatzsucheTV Parallel zur Suche dokumentiere ich auf SchatzsucheTV und YouTube die Welt der deutschen Sondengänger und Taucher. ### Peter – Ringjäger · Baden-Württemberg & Süddeutschland Region: Baden-Württemberg, Süd- & Westbayern, Pfalz und Südhessen — auf Anfrage auch das Saarland und die Nordschweiz · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/peter/ Ich heiße Peter und wohne zwischen Stuttgart und Ulm. Im normalen Leben bin ich Technischer Betriebswirt. Mein Hobby ist für mich längst eine große Leidenschaft, wenn nicht sogar ein Lifestyle: Jede Suche nehme ich als spannendes Abenteuer wahr, das ich mit riesiger Begeisterung und vollstem Einsatz betreibe. > Ich kann nicht versprechen, Ihr Verlustobjekt zu finden — aber ich kann > versprechen, dass ich mir Mühe gebe. Denn es gibt nichts Schlimmeres als > einen Auftragssucher ohne Engagement und Interesse. Chronologie des Sondelns Zum ersten Mal kam ich mit dem Hobby im Alter von 10 oder 12 Jahren in Berührung. Als ich eine geschichtliche Doku im Fernsehen sah, in der Sondengänger zum Einsatz kamen, stand für mich fest: Ich möchte auch einen Metalldetektor. Seit März 2013 bin ich Sondengänger. Damals hatte ich an einem Abend bei ein paar Kaltgetränken über einen Freund meinen ersten Detektor bestellen lassen. Über die Jahre habe ich verschiedenste Detektoren genutzt und viel Strecke damit zurückgelegt. Im März 2018 wurde ich zum ersten Mal flüchtig auf die Auftragssuche aufmerksam. Mein erster Suchauftrag war 2020 bei Ulm: Ein Autoschlüssel war beim Snowboarden im Schnee verloren gegangen. Nach acht Stunden konnte ich ihn finden — da waren die Auftraggeber allerdings schon eine Stunde zuvor nach Hause gegangen. Seit Ende 2021 / Anfang 2022 bin ich Teil von Ringjäger, mit einer knapp einjährigen Auszeit dazwischen. Seit Mai 2022 bin ich auch im Flachwasser aktiv — und das, obwohl Gewässer in meiner Heimat sehr rar sind. Mit meiner Körpergröße von 1,96 m komme ich bis maximal 170 cm Tiefe an Ihr Verlustobjekt heran. Mit der Zeit habe ich mir außerdem das Suchen im Strömungsgewässer angeeignet: Neckar, Rhein, Isar, Nahe, Fränkische Saale und Main waren schon Schauplatz abenteuerlicher Auftragssuchen. ### Victor – Ringjäger · Großraum München Region: Bayern — Schwerpunkt Großraum München · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/victor/ Bio folgt — Victor schickt sie nach. ### Micha – Ringjäger · Berlin & Brandenburg Region: Berlin & Brandenburg · Spezialgebiete: Land, Flachwasser · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/micha/ Bio folgt — Micha schickt sie nach. ### Pascal – Taucher & Ringjäger · Süddeutschland & Schweiz Region: Baden-Württemberg, Bayern & Rheinland-Pfalz — und die Schweiz · Spezialgebiete: Land, Flachwasser, Tauchen · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/pascal/ Bio folgt — Pascal schickt sie nach. ### Lizzy – Ringjäger Region: Region folgt · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/lizzy/ Bio folgt — Lizzy schickt sie nach. ### Alain – Ringjäger Region: Region folgt · https://www.ringjaeger.de/unsere-ringjaeger/alain/ Bio folgt — Alain schickt sie nach. ## Presse ### OVB Heimatzeitungen, 2026-09-13: Ringjäger tauchen nach Luxusuhr Quelle: https://www.ovb-heimatzeitungen.de/bayern/2026/09/13/ringjaeger-tauchen-nach-luxusuhr.ovb · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/ovb-ringjaeger-tauchen-nach-luxusuhr/ Starnberg/Berg. Ein Geschäftsmann aus München hat bei einem Bootsausflug auf dem Starnberger See seine Armbanduhr verloren: eine Patek Philippe im Wert von rund 120.000 Euro. Die Stelle liegt vor Berg, nicht weit vom Gedenkkreuz für König Ludwig II. Einige Wochen später reisen unsere Ringjäger Patrik Flömer und Peter Bäumler an, mit Metalldetektor und einer ferngesteuerten Unterwasser-Drohne, die laut Bericht bis zu 300 Meter tief tauchen kann. Am selben Wochenende gab es einen zweiten Auftrag am See: Bei Starnberg war ein Ehering verloren gegangen, das Suchgebiet umfasste rund 5.000 Quadratmeter. Patrik, 36, Softwareentwickler aus der Nähe von Bremen und Betreiber des YouTube-Kanals SchatzsucheTV, tauchte nach dem Ring. Peter, 40, gelernter Industriemechaniker aus Baden-Württemberg, stand zeitweise bis zum Hals im Wasser. Die OVB Heimatzeitungen beschreiben die Ringjäger als ehrenamtliche Vereinigung mit rund 15 aktiven Mitgliedern, die über ganz Deutschland verteilt sind und für ihre Einsätze lediglich eine Fahrtkostenpauschale erhalten. Bei manchen Aufträgen liegen die Kosten über der Erstattung. Trotzdem steckt Patrik einen großen Teil seiner Freizeit in die Suche: Allein in diesem Jahr hat er 94 Eheringe wiedergefunden. Als einen der spektakulärsten Funde des Netzwerks nennt der Artikel eine 102 Gramm schwere Königsgoldkette im Wert von mehr als 10.000 Euro. Entscheidend ist für uns aber nicht der Preis, sondern die Geschichte hinter jedem Auftrag. „Den Wert des Rings legen nicht wir fest, sondern die Leute, denen er gehört", sagt Peter im Gespräch mit der Zeitung. Ein Ring könne materiell 50 Euro wert sein und für seinen Besitzer trotzdem unbezahlbar. Zur Ehrlichkeit gehört auch das Ergebnis: Die Suche am Starnberger See blieb an diesem Wochenende ohne Fund. Weder die Uhr noch der Ehering tauchten auf. Nach dem Ring sucht jetzt ein Ringjäger aus der Region weiter, denn ein Ring, der einmal auf dem Seegrund liegt, bleibt in der Regel genau dort. Der Beitrag erschien am 13. September 2026 online bei OVB und am 14. September 2026 in den Printausgaben von Oberbayerisches Volksblatt, Mühldorfer Anzeiger, Wasserburger Zeitung, Mangfall-Bote, Chiemgau-Zeitung, Waldkraiburger Nachrichten und Neumarkter Anzeiger. Foto: Dagmar Rutt / OVB Heimatzeitungen. ### Stuttgarter Nachrichten, 2026-09-11: „Wir brauchen ein Wunder": Ehrenamtliche suchen stundenlang nach Eheringen Quelle: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/baden-wuerttemberg/ringjaeger-in-baden-wuerttemberg-wir-brauchen-ein-wunder-ehrenamtliche-suchen-stundenlang-nach-eheringen-79417990.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/stuttgarter-nachrichten-wir-brauchen-ein-wunder-ringjaeger-in-baden-wuerttemberg/ Die Stuttgarter Nachrichten porträtieren die Ringjäger in Baden-Württemberg. Autorin Carolin Albers begleitet Peter Bäumler und Andreas Rottler, die in ihrer Freizeit und ehrenamtlich nach verlorenen Eheringen suchen. Die Verlustorte sind so unterschiedlich wie die Geschichten dahinter: ein Heuballen, der Algenteppich im Neckar, eine verschneite Wiese. Der Beitrag beschreibt, wie viel Geduld hinter einem Fund steckt. Eine Suche dauert oft Stunden, der Verlustort muss eng eingegrenzt werden, und trotzdem gibt es keine Garantie. Dass die beiden trotzdem erstaunlich oft erfolgreich sind, liegt an Erfahrung, systematischem Vorgehen und dem passenden Gerät für Wiese, Wasser und Schnee. Für uns bringt der Artikel auf den Punkt, warum wir das machen: Für die Menschen, die ihren Ring schon aufgegeben hatten, ist der Anruf „Wir haben ihn" der Moment, für den sich jede Stunde lohnt. Der Artikel erschien am 11. September 2026 als Plus-Beitrag der Stuttgarter Nachrichten. Foto: Carolin Albers / Stuttgarter Nachrichten. ### Abenteuer Leben · Kabel Eins, 2025-04-01: Goldene Luxus-Uhr: Ringjäger auf der Suche nach verlorenen Schätzen! Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=RlheFT3CiiM · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/abenteuer-goldene-luxus-uhr-ringjaeger-auf-der-suche-nach-verlorenen-schaetzen/ Die Ringjäger sind die letzte Hoffnung, wenn ein Schmuckstück verloren geht. Mit Metalldetektoren und Taucherausrüstung suchen sie verlorenen Schmuck und Wertgegenstände — egal ob im Wasser, am Strand, im Garten oder auf dem Feld. In dieser Folge von „Abenteuer Leben" auf Kabel Eins geht es um eine goldene Luxus-Uhr. Die Kamera begleitet das Team bei einem Einsatz, der zeigt, mit welcher Hingabe und welchem technischen Aufwand die Ringjäger ihre Aufträge angehen. Der Beitrag steht auch auf YouTube zur Verfügung und ist hier direkt eingebettet. ### ZDF · Volle Kanne (ab Minute 14), 2024-09-01: Volle Kanne – Ringtaucher im Einsatz Quelle: https://www.zdf.de/gesellschaft/volle-kanne/volle-kanne-vom-9-september-2024-mit-leo-reisinger-100.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/zdf-volle-kanne-ringtaucher-im-einsatz/ In der ZDF-Sendung „Volle Kanne" vom 9. September 2024 (Moderation: Florian Weiss) sind die Ringjäger als Ringtaucher zu sehen. Der Beitrag startet ab Minute 14 der Sendung. Gezeigt wird, wie die Taucher der Ringjäger bei einem Einsatz in einem See verlorene Schmuckstücke wiederfinden — mit Unterwasser-Detektor, Siebschaufel und Tauchausrüstung. Die ZDF-Mediathek dokumentiert dabei nicht nur die Technik, sondern auch die emotionale Wirkung: das Wiedersehen mit einem Erinnerungsstück, das schon verloren geglaubt war. Weitere Themen in der Sendung: Schauspieler Leo Reisinger zu Gast, „Ernte rund ums Jahr", Doku-Tipp „Gemüse vom Discounter", Porensauger im Check, Aktivurlaub in Belgien u. v. m. Den Ringjäger-Beitrag findest du via dem Link oben in der ZDF-Mediathek. ### Regio TV, 2024-05-01: Die Suche nach dem verlorenen Ring Quelle: https://www.regio-tv.de/mediathek/video/die-suche-nach-dem-verlorenen-ring/ · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/regio-die-suche-nach-dem-verlorenen-ring/ Ringjäger auf Suche: Vor 12 Jahren hat Klaus Techentin seinen Ehering verloren und seitdem nicht mehr wiedergefunden. Nun hilft ihm Peter, ein sogenannter Ringjäger, bei der Suche. Die Ringjäger sind eine Gruppe von 12 Leuten, die deutschlandweit aktiv sind. Sie helfen Menschen dabei, verlorene Gegenstände wie Ringe, Schmuck oder Schlüssel wiederzufinden — und das auch noch kostenlos. Bei der Suche arbeiten die Ringjäger mit einem Metalldetektor. Den vollständigen Beitrag mit Klaus Techentin und Peter findest du in der Mediathek von Regio TV. ### Nürtinger Zeitung, 2024-04-01: Unterwegs mit dem „Ringjäger" im Wendlinger Speck Quelle: https://www.ntz.de/wendlingen/artikel_auf-der-suche-nach-einem-verlorenen-ehering-im-wendlinger-speck.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/nuertinger-unterwegs-mit-dem-ringjaeger-im-wendlinger-speck/ Als das Ehepaar Aurenz 2023 auf dem „WO?!“-Festival ihre Eheringe verliert, scheinen sie für immer verloren. Dann wird einer wiedergefunden, die beiden schöpfen Hoffnung. Mit dem „Ringjäger“ Peter Bäumler gingen sie nun erneut auf die Suche. Wir haben sie begleitet. Irina Korff Nürtinger Zeitung https://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg 222 61 Veröffentlicht: 29.04.2024 - 05:00 Als das Ehepaar Aurenz 2023 auf dem „WO?!“-Festival ihre Eheringe verliert, scheinen sie für immer verloren. Dann wird einer wiedergefunden, die beiden schöpfen Hoffnung. Mit dem „Ringjäger“ Peter Bäumler gingen sie nun erneut auf die Suche. Wir haben sie begleitet. WENDLINGEN. Für Philipp Aurenz sollte es ein lustiger und unbeschwerter Konzertabend mit Freunden auf dem letzten „WO?!“-Festival Mitte Juli 2023 werden. Doch am nächsten Morgen die böse Überraschung: Die Eheringe von ihm und seiner Frau Angi sind weg. Der Wendlinger trug beide Ringe an einer Kette um den Hals. So schnell wie möglich fuhr er am Morgen des 16. Julis auf den Mehrzweckplatz beim ... ### SWR Heimat, 2024-04-01: Peter findet verlorene Eheringe und andere verschollene Wertgegenstände Quelle: https://www.swr.de/heimat/stuttgart/peter-ist-ringjaeger-100.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/swr-peter-findet-verlorene-eheringe-und-andere-verschollene-wertgegenstaende/ Peter aus Weilheim an der Teck ist ein Ringjäger. Er findet verlorene Eheringe und andere verschollene Wertgegenstände. Ich erzähle eigentlich immer von meiner Ringjagd, wenn ich mit Freunden zusammen bin, weil mir das einfach so viel Spaß macht. Als Peter vor ungefähr zehn Jahren eine Geschichts-Doku im Fernsehen schaut, ändert sich sein Leben: Er will sich unbedingt einen Metalldetektor zulegen und auf Schatzsuche gehen. „Noch an diesem Abend habe ich mir meinen ersten Metalldetektor gekauft.” Am Anfang wird Peter von seinem Umfeld als Schrottsammler belächelt, aber nach und nach werden seine Funde immer besser. „Per Zufall, bei einem Treffen, bin ich dann auf Auftragssucher, also die Ringjäger, aufmerksam geworden. Und seitdem bin ich dabei. Man braucht aber auch die nötige Erfahrung, um dort mitzumachen.” Die Ringjäger sind ein Verbund von Auftragssuchern, die in ihrer Freizeit nach verlorenen Gegenständen suchen. Peter arbeitet hauptberuflich im Brandschutz, die Aufträge macht er in seiner Freizeit. „Meistens gibt es natürlich eine Aufwandsentschädigung”, sagt Peter, der auch schon mal über zwei Tage, ungefähr 17 Stunden lang in einem Fluss nach einem verlorenen Ring gesucht hat. Alte Handys, Kampfmittel – also Munition – und sogar eine Granate hat Peter bei seinen Aufträgen schon aus dem Wasser gefischt. Metall und anderen Unrat entsorgt er selbst und bei Kampfmitteln wird die Polizei gerufen. Katharina und Nicole geben Kosmetikkurse für Krebspatientinnen Eine Krebserkrankung verändert den Körper stark. Damit Betroffene sich weiterhin gut fühlen, gibt es in Mainz onkologische Kosmetikkurse. ### DER SPIEGEL, 2024-03-01: Unterwegs mit den Ringjägern: Finden diese Männer Kathrin Rügers Ehering? Quelle: https://www.spiegel.de/partnerschaft/ehering-in-der-pegnitz-verloren-unterwegs-mit-den-ringjaegern-a-617a9d25-4545-4d36-afb1-faf62afad3bd · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/der-unterwegs-mit-den-ringjaegern-finden-diese-maenner-kathrin-ruegers-ehering/ Steven, Andreas und Patrik suchen mit Leidenschaft nach Eheringen, die andere Leute in Flüssen verlieren. Geld bekommen die drei Männer dafür nicht. Ihre Belohnung ist etwas anderes. Der SPIEGEL-Reporter Sebastian Lock hat die Ringjäger an die Pegnitz begleitet, wo Kathrin Rüger ihren Ehering beim Baden verloren hat. Die Reportage zeigt, mit welcher Hingabe und welchem technischen Aufwand das Team an Suchaufträge herangeht — und welche emotionale Wucht ein einziger gefundener Ring entfalten kann. Mehr Glück in Liebe und Beziehung: Den vollständigen Artikel findest du beim SPIEGEL (S+-Abo erforderlich). ### RTL+ · RTL Direkt, 2023-09-01: Herr der Ringe – Steven Kutzbach jagt nach Goldschmuck Quelle: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/rtl-direkt-897159/2023-9-981621/episode-154-sendung-vom-26092023-924270 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/rtl-herr-der-ringe-steven-kutzbach-jagt-nach-goldschmuck/ Auch im TV sind die Ringjäger zu finden: In der RTL-Direkt-Ausgabe vom 26. September 2023 wird über die ehrenamtliche Arbeit von Steven Kutzbach und seinem Team berichtet. Der Beitrag startet ab Minute 17:18 und zeigt, wie die Sondengänger und Taucher in ganz Deutschland Menschen helfen, ihre verlorenen Schmuckstücke wiederzufinden — von Eheringen in Seen bis zu Familienerbstücken im Garten. Mit der Kamera vor Ort wird deutlich, mit welcher Leidenschaft und welchem technischen Aufwand die Ringjäger arbeiten: Wasser-Detektoren, ROV-Drohnen für tiefere Gewässer, Siebschaufeln, Tauchausrüstung — alles, was nötig ist, um die Suche zum Erfolg zu führen. ### Süddeutsche Zeitung, 2023-08-01: Der Ringjäger – Ein Ehering ist beim Baden verloren gegangen Quelle: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/englischer-garten-schwabinger-bach-eisbach-baden-ehering-sondensuche-e307690/?reduced=true · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/sueddeutsche-der-ringjaeger-ein-ehering-ist-beim-baden-verloren-gegangen/ Ein Ehering ist beim Baden im Schwabinger Bach verloren gegangen. Nun kommt der professionelle Sondengänger Peter Bäumler zur Hilfe — von einer Schatzsuche im Englischen Garten. Die Süddeutsche Zeitung begleitet Peter Bäumler bei seinem Einsatz im Münchner Schwabinger Bach. Mit Detektor und Siebschaufel arbeitet er sich systematisch durch das Flussbett — auf der Suche nach einem Trauring, der beim spontanen Bad verloren ging. Der Beitrag zeigt, wie sich Fließgewässer und Strömungen auf die Suche auswirken, warum die Wassertiefe und der Untergrund über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, und wie wichtig es ist, dass der Auftraggeber den Verlustort möglichst genau eingrenzen kann. ### MDR, 2022-10-01: Archäologisch bedeutender Fund im Badesee in Dessau Quelle: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/e/video-661356.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/mdr-archaeologisch-bedeutender-fund-im-badesee-in-dessau/ Taucher Steven Kutzbach sucht in einem Badesee in Dessau nach einem verlorenen Ehering, als er einen archäologisch bedeutenden Fund aus dem Wasser zieht: ein circa 4.500 Jahre altes Feuersteinmesser aus der Jungsteinzeit. Der MDR begleitet den Ringjäger und zeigt, wie aus einer routinemäßigen Suche nach einem Schmuckstück plötzlich ein historisch wertvoller Fund wird, der die Archäologen begeistert. Aus dem ursprünglichen Auftrag — Ehering im Badesee — wird so ein doppeltes Erfolgserlebnis: Der Ring kehrt zurück, und gleichzeitig ergänzt sich der archäologische Bestand um ein außergewöhnliches Stück. ### Mitteldeutsche Zeitung, 2022-09-01: Taucher findet 4.500 Jahre alte Pfeilspitze in Dessauer Waldbad – Archäologen begeistert Quelle: https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/taucher-findet-4-500-jahre-alte-pfeilspitze-in-dessauer-waldbad-archaeologen-begeistert-3452728?reduced=true · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/mitteldeutsche-taucher-findet-4-500-jahre-alte-pfeilspitze-in-dessauer-waldbad-a/ Eigentlich wollte Taucher Steven Kutzbach im Wasser des Dessauer Waldbads einen verlorenen Ehering finden. Doch er zog noch mehr an Land. Warum die Archäologen jubeln. Dessau/MZ - Es sind die letzten warmen Tage im Dessauer Waldbad und im Wasser ist einiges los: Die Besucher planschen, spielen Ball, der ein oder andere schwimmt ein paar Bahnen oder tobt mit seinen Freunden umher. Dann, nur für einen kurzen Augenblick, ein leichtes Streicheln am Ringfinger. Der Griff der anderen Hand geht zum Ehering - oder dorthin, wo er eben noch saß. Panik macht sich breit. Der Ring ist ins Wasser gefallen und liegt am Grund. Für immer verloren! Hunderte, Tausende Euro und Erinnerungen: weg! ### Märkische Allgemeine, 2022-07-01: Steven Kutzbach ist ein Ringjäger Quelle: https://www.maz-online.de/lokales/dahme-spreewald/ehering-verloren-ringjaeger-steven-kutzbach-und-sein-team-finden-fast-alles-wieder-XCJEWDGUFCOKZTXQLOB6Z7KAI4.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/maerkische-steven-kutzbach-ist-ein-ringjaeger/ Dahme-Spreewald. Das Wasser bis zur Brust, auf dem Kopf ein Basecap und in der Hand eine spezielle Siebschaufel und einen Unterwassermetalldetektor: So sucht Steven Kutzbach nach verlorenen Schätzen. Mit seinem Team „Ringjäger" findet er fast alles wieder, was Menschen in Seen, Flüssen, Gärten oder am Strand verloren haben. Die Märkische Allgemeine begleitet einen seiner Einsätze und zeigt, wie aus dem Hobby ein deutschlandweites Netzwerk wurde — mit Tauchern, Sondengängern und einer hohen Erfolgsquote. Bezahlt wird Kutzbach für seine Einsätze nicht — nur die Auslagen werden gedeckt. Sein Lohn: das Glück, das er den Auftraggebern zurückbringt. ### Abendzeitung München, 2022-05-01: Finderglück im Eisbach: Sondengeher ortet wertvollen Siegelring Quelle: https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/finderglueck-im-eisbach-sondengeher-ortet-wertvollen-siegelring-art-817236 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/abendzeitung-finderglueck-im-eisbach-sondengeher-ortet-wertvollen-siegelring/ München — Zu schauen gäbe es genug an diesem Sonntagabend am Eisbach, der entlang der Nackertenwiese eigentlich Schwabinger Bach heißt. 23 Grad hat es noch gegen halb sechs Uhr. In der Wiese trainieren Athleten ihre Muskeln und schauen, ob wer schaut. Bikinimädels hopsen beim Federball herum, Pärchen flirten und knutschen, Hunde schnappen nach Stöckchen im Bach. Trotzdem richten sich plötzlich alle Augen auf zwei Männer, die ins Wasser waten. Der eine trägt zwei Taucherbrillen, der andere einen schwarzen langen Stab mit runder Spule unten dran und ein rotes Plastikteil, das aussieht wie die Spitze eines Gartenschlauchs. Wer das schon mal gesehen hat, weiß: Ah, ein Metalldetektor, wie Sondengeher ihn benutzen, die auf Ackerflächen oder im Wald nach alten Münzen, verstecktem Gold oder sonstwie wertvollem Metall suchen. Was wird das also? Eine Schatzsuche im Eisbach? Stimmt! Jedenfalls könnte man das so nennen. Denn der da einigermaßen verzweifelt bis fast zur Hüfte im Wasser steht, ist der Münchner Student Livius Lambert (20), der am Freitagabend genau an dieser Stelle, ein paar Meter vom Schilf am Ufer, seinen Siegelring verloren hat. "Wir hatten gerade eine Jura-Prüfung hinter uns", erzählt er der AZ, "und wollten uns bloß kurz hier abfrischen". Kaum war seine Hand ins kalte Wasser eingetaucht, flutschte der Ring weg und versank irgendwo zwischen den Steinen, nicht mehr auffindbar. Das Drama dahinter: Es ist gerade mal ein Vierteljahr her, dass Livius' Tante Mira ihm den langgehegten Wunsch erfüllt und diesen Goldring beim Juwelier hat anfertigen lassen. In den grünen Heliotrop-Edelstein sind die Initialen des Studenten eingraviert, zusammen mit einem Löwen seinem Sternzeichen. ### Forum – das Wochenmagazin, 2022-04-01: Jäger verlorener Schätze Quelle: https://magazin-forum.de/de/node/23859 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/forum-jaeger-verlorener-schaetze/ Verlorene Eheringe, Schlüssel, Halsketten – dafür ist Steven Kutzbach der richtige Mann. Als „Ringjäger" spüren er und seine Kollegen fast alles wieder auf. Steven Kutzbach weiß ziemlich genau, was er hier tut. Vielleicht ist es auch die Art und Weise, wie der 38-jährige Berliner seinen Metalldetektor über den sandigen Boden führt. Hochkonzentriert lässt er den flachen Teller am Ende des Gestänges über den Boden gleiten, in gleichmäßigen, ruhigen Bewegungen, damit das Magnetfeld der Suchspule möglichst weit reicht. Mit wachem Blick tastet er Quadratmeter für Quadratmeter ab und wartet auf das akustische Signal, das ihm einen möglichen Fund anzeigt. Der große, sportliche Mann strahlt Ruhe und Selbstbewusstsein aus, denn seine Erfolgsquote ist hoch. Sie liegt bei 95 Prozent. Heute sucht er im feuchten Sand einen Ring, den eine Mutter beim Spielen mit ihren Jüngsten irgendwo verloren hat. Weiß der Teufel, wie das Schmuckstück vom Finger rutschen konnte, aber es muss zwischen der Schaukel und dem Klettergerüst gewesen sein. Vorher war er noch da. Steven Kutzbach, Chef der „Ringjäger", ist der richtige Mann für solche Fälle. Seit 15 Jahren macht er das, und durch seine langjährige Erfahrung hat er schon weit schwierigere Suchaktionen erfolgreich beendet. Was als Jugendlicher mit Neugier und Entdeckerlust begann, ist ihm heute Leidenschaft, fast eine Sucht. Seine Kindheit in Berlin-Neukölln war nicht rosig. Früh machte er mit dem Jugendamt Bekanntschaft, weil seine kranke Mutter mit Haushalt, Erziehung und Sorge um den Lebensunterhalt für die kleine Familie vollkommen überfordert war. Der Vater hatte sich schon früh aus dem Staub gemacht. Noch verschweigt Steven der Behörde, wie er unter der Unberechenbarkeit der Mutter leidet, spricht nicht über sein Leid, die Schläge, die schiefen Blicke der Nachbarn. Um seinen kleinen Bruder muss er sich auch noch kümmern. Irgendwann fängt Steven an, die Schule zu schwänzen, nur so hat er Zeit für sich, denn zu Hause muss er sich durchs Chaos kämpfen. Es reicht ihm jetzt. Mit 15 haut er ab, treibt sich auf der Straße herum, übernachtet mit anderen in einer leer stehenden Schule. An eines aber erinnert er sich gern. Er streift durch die freie Natur, spielt nach der Wende oft im ehemaligen Grenzgebiet in der Nähe der verwaisten Wachtürme, er sucht das Abenteuer, das Unerwartete und trifft dort zufällig jemanden, der mit einem Suchgerät durch die Gegend streift. Schatzsuche im Freien, wie viel spannender als mit der Playstation zu spielen oder auf einer Bank zu sitzen, Bier zu trinken oder zu kiffen, denkt Steven, und diese Entdeckerlust lässt ihn nicht mehr los. Jahre später kommt diese Erinnerung zurück, denn im Internet hat er von diesen Schatzsuchern gelesen, und das will er jetzt auch machen. Steven leiht sich übers Wochenende erstmals einen Detektor aus und hat sich vorher schon schlau gemacht. Er muss dort suchen, wo sich viele Menschen aufhalten: Parks, Liegewiesen, Strandbäder, Festplätze. Da fällt dem einen oder anderen schon mal was aus der Hosentasche – und tatsächlich. Beim dritten Versuch schlägt sein Detektor an, und er gräbt tatsächlich eine Fünf-Reichsmark-Münze aus mit Hindenburg drauf und es durchfährt ihn wie ein Blitz: Es funktioniert, wenn man ehrgeizig und zäh ist. Steven wird zum Jäger. Ab jetzt geht es ihm nicht nur um die Fundstücke. Genauso spannend findet er die Geschichten, die mit ihnen verbunden sind. Hat er erst einmal mit der Recherche begonnen, das Internet durchkämmt, Bibliotheken besucht, dann will er alles wissen: Zu welchem Verein, zu welcher Partei gehört dieses angerostete Abzeichen? Ist es aus Silber oder Messing? Aus welcher Zeit stammt es, wer hat es verliehen, was war los in dieser Zeit? In der Schule, so sagt er, musste er Texte lesen, die er nicht verstand und schnell vergaß. Jetzt saugt er alles auf, was ihm zu Geschichte und Hintergründen seines Fundes Auskunft gibt. Und so lernt er Leute kennen, erfährt immer wieder Neues und weiß, dass er anderen Menschen helfen kann. Und zwar bei der Suche nach Verlorenem. Damit unterscheidet sich Steven Kutzbach deutlich von einigen wenigen unter den Schatzsuchern, die als kleine Minderheit dennoch in der Öffentlichkeit ihre Leidenschaft in ein schiefes Licht rücken. „Reichsmünzen ohne Ende!", „Silberschatz und keltische Fibel!" Unter solch sensationsheischenden Schlagzeilen geistern schlecht gemachte Filmchen durchs Netz. Da huschen Wölfe durch den dunklen Wald, Männer in Tarnklamotten tapern durch den Tann, dröhnende Hintergrundmusik. Einige brüsten sich gern mit Militariafunden aus dem Zweiten Weltkrieg. Und dann gibt es einige, die gezielt nach verschütteten Kulturdenkmälern sondeln. Die Himmelsscheibe von Nebra wurde jahrelang von Raubgräbern unterschlagen. Doch die Denkmalschutzgesetze in den meisten Bundesländern verbieten das – ebenso wie Strafgesetze die Suche nach alten Kampfmitteln untersagen. Der Umgang mit den Behörden ist manchmal schwierig. Steven Kutzbach hat anderes im Sinn. Ihn reizen die Spannung, der eigene Ehrgeiz und die Möglichkeit, anderen zu helfen. Er holt seinen Schulabschluss nach und arbeitet als Nutzfahrzeugmechatroniker, bis ihn ein kaputter Lendenwirbel zum Frührentner macht. Er weiß trotzdem etwas mit sich anzufangen, hat seine Leidenschaft nicht vergessen und perfektioniert seine Fähigkeiten. Nach 15 Jahren solo möchte er später lieber mit Gleichgesinnten zusammenarbeiten und gründet vor einem viertel Jahr die „Ringjäger", ein Team von mittlerweile acht Kollegen. ### Badische Neueste Nachrichten, 2022-01-01: An Land und unter Wasser: Straubenhardter „Ringjäger" sucht verlorene Schmuckstücke Quelle: https://bnn.de/pforzheim/enzkreis/straubenhardt/ringjaeger-verlust-hobby-schmuck-schatzsucher-taucher · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/badische-an-land-und-unter-wasser-straubenhardter-ringjaeger-sucht-verlorene-sch/ Pascal Michel aus Straubenhardt gehört zu der kleinen Gruppe an Ringjägern. Er sucht nach verlorenen Gegenständen, die für ihre Besitzer oftmals einen großen emotionalen Wert haben. Dafür taucht er auch öfter mal ab. Die Suche mit einem Metalldetektor hat nicht immer mit etwas Verwerflichem oder Verbotenem zu tun. Davon sind die „Ringjäger“ überzeugt. Sie selbst bezeichnen sich als „eine Gruppe aus motivierten Schatzsuchern“, die sich zusammengeschlossen haben, um deutschlandweit Menschen zu helfen, „die etwas verloren und die Hoffnung längst aufgegeben haben.“ ### Elbe-Jeetzel-Zeitung, 2021-12-01: Ehering-Retter mit Metalldetektor Quelle: https://www.ejz.de/lokales/lokales/retter-mit-metalldetektor-im-gartower-see_50_112042472-28.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/elbe-jeetzel-zeitung-ehering-retter-mit-metalldetektor/ „Es ist unglaublich, was die Leute alles verlieren", sagt Steven Kutzbach. Er ist mit seiner Frau Bea fast drei Stunden von Berlin nach Gartow gefahren, um einen verlorenen Ehering im Gartower See zu suchen. Die Elbe-Jeetzel-Zeitung berichtet aus Lüchow-Dannenberg über den Einsatz: Wie aus dem Hobby Sondensuche ein deutschlandweiter Hilfsdienst wurde, mit welchen Geräten gearbeitet wird und warum die Ringjäger sich konsequent nur die Auslagen erstatten lassen — kein Honorar. Der Auftrag im Gartower See ist nur einer von vielen, die das Team jährlich annimmt. Ob am Meer, im See oder im Garten — wo Metall im Spiel ist, sind die Ringjäger zur Stelle. ### Landeszeitung Lüneburg, 2021-12-01: Ehering-Retter mit Metalldetektor Quelle: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/314987-ehering-retter-mit-metalldetektor/ · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/landeszeitung-ehering-retter-mit-metalldetektor/ Gartow. Es passiert öfter, als man denkt: Eine schnelle Schwimmbewegung beim Baden im See, ein unbedachter Handgriff beim Paddeln auf dem Fluss – und schon versinken Halsketten, Uhren oder anderer Schmuck in den Fluten. Nicht selten auch der Ehering, und spätestens dann wird es zum Drama. Denn neben dem oftmals erheblichen Materialwert haben gerade Trauringe einen emotionalen Wert, und der Verlust schmerzt mehr im Herzen als im Portemonnaie. Doch es gibt Hoffnung: Es gibt Menschen, die sich nach solchen verlorenen Dingen auf die Suche machen. Wenn sie denn aus Metall sind. Am Montag war einer von ihnen im Gartower See im Einsatz. Mit Erfolg. Steven Kutzbach und sein Team „Ringjäger" sind ehrenamtlich unterwegs — sie verlangen kein Honorar für die Suche, nur die Auslagen werden gedeckt. Der Lohn: das Lächeln, wenn der Ring zurückkehrt. ### Pforzheimer Zeitung, 2021-12-01: Ring über Bord! Quelle: https://ibb.co/kc8nh53 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/pforzheimer-ring-ueber-bord/ Pascal Michel aus Straubenhardt ist Schatzsucher und Ringtaucher. Wenn jemand einen wertvollen Habseligkeit verliert, wird er gerufen. Ob am See, im Fluss oder im Garten — er rückt mit Detektor, Taucherausrüstung und einer unverwüstlichen Ruhe an. In der Pforzheimer Zeitung erzählt er, wie aus dem Hobby der Schatzsuche ein gemeinnütziger Hilfsdienst wurde — und welche Geschichten ihm dabei begegnen: Eheringe, die beim Volleyball wegfliegen. Erbstücke, die beim Bootsausflug ins Wasser fallen. Schlüsselbunde, die im Sand am Strand verschwinden. Bei jedem Auftrag gilt die gleiche Regel: kein Honorar, nur die Auslagen. Bezahlt wird mit dem Lächeln des Auftraggebers, wenn das Schmuckstück zurückkehrt. ### Südkurier, 2021-12-01: Taucher helfen bei Suche nach einem Ehering, der im Untersee verloren gegangen ist Quelle: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/initiative-ringfinder-birgt-erinnerungen-taucher-helfen-bei-suche-nach-einem-ehering-der-im-untersee-verloren-gegangen-ist;art372455,10855234 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/suedkurier-taucher-helfen-bei-suche-nach-einem-ehering-der-im-untersee-verloren-/ Pascal Michel hat einen verspielten Sinn für Dramaturgie. Als der Taucher nach über einer Stunde den Kopf aus dem Wasser streckt, schallt es ihm entgegen: „Hast du den Ring gefunden?" Wortkarg entleerte der Taucher seinen Beutel mit den Fundsachen aus dem See: Zwischen feinem Kies lagen Kronkorken und eine Klampe zum Befestigen von Booten — und schließlich auch der gesuchte Ehering. Janik Ratke, der Gründer der Initiative Ringfinder, hatte gemeinsam mit Pascal Michel den Auftrag übernommen. Im Radolfzeller Strandbad gingen sie mit Tauchanzug, Unterwasser-Metalldetektor und Siebschaufel auf die Suche nach einem Ring, der vor Tagen ins Wasser gerutscht war. Der Südkurier-Reporter war dabei und schildert, mit welcher Geduld und welchem Material die Ringjäger arbeiten — und wie groß die Freude am Ende war. ### Badische Neueste Nachrichten, 2021-11-01: Taucher gräbt im Weingartener Baggersee nach verlorenem Ehering Quelle: https://bnn.de/karlsruhe/karlsruher-norden/weingarten/ringjaeger-taucher-ehering-suche-weingarten-baggersee · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/badische-taucher-graebt-im-weingartener-baggersee-nach-verlorenem-ehering/ Vor zehn Jahren verlor Rudi May seinen Ehering im Baggersee in Weingarten. Er hatte wenig Hoffnung, dass er ihn je wieder findet – bis er auf den Ringjäger Pascal Michel traf, der sich auf solche Fälle spezialisiert hat. Mit einem Tauchanzug, einer Unterwasser-Detektor-Spule und einer Siebschaufel macht sich Michel auf den Grund des Baggersees. Auch nach einem Jahrzehnt unter Sand und Schlamm bleibt Gold ein Goldsignal — und so kommt der Ring nach knapp einer Stunde tatsächlich wieder ans Tageslicht. Die Badische Neueste Nachrichten begleiten den Einsatz und zeigen, dass die Zeit, die seit dem Verlust vergangen ist, im Wasser eine geringere Rolle spielt als die Bodenbeschaffenheit und das Suchgebiet — Voraussetzungen, die die Ringjäger im Vorfeld mit dem Auftraggeber genau klären. ### Forum – das Wochenmagazin, 2021-11-01: Mein Büro Quelle: https://magazin-forum.de/de/node/23500 · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/forum-mein-buero/ Suchet und ihr werdet finden! Das könnte das Motto von Steven Kutzbach (www.ringjaeger.de) sein. Er sucht nach dem, was andere verloren haben. Ein Foto zeigt ihn mit einem Metalldetektor, ein anderes mit Neoprenanzug im Wasser. Schon als Kind entdeckte der „Ringjäger", der zuvor lange bei den „Ringfindern" aktiv war, seine Leidenschaft für ein Hobby mit Suchtcharakter: die Schatzsuche. Dabei findet der gelernte Nutzfahrzeugmechatroniker mit kreativer Ader – zwei seiner Bilder hängen im Bundestag – buchstäblich die Nadel im Heuhaufen. Für einen Auftraggeber entdeckte er in einem Laubhaufen einen seit sechs Jahren verschwundenen Ring. Für einen anderen fischte er aus einem See einen 1,5-Karat-Diamantring im Wert von 47.000 Euro. Wichtiger als der materielle ist ihm aber der emotionale Wert. Der ist besonders hoch bei Ehe-, Verlobungs- oder Freundschaftsringen. Steven Kutzbach und die anderen Ringjäger suchen aber auch nach weiteren Schmuckstücken oder Objekten aus Metall wie Schlüssel oder Uhren. Die Suche ist kostenlos. Erstattet werden nur Auslagen wie Anfahrtskosten, Füllung von Tauchflaschen oder Unterbringung bei längeren Einsätzen. Bisweilen gibt es auch Finderlohn. Aber ums Geld geht es Schatzsuchern wie Steven Kutzbach nicht. Sein größter Lohn sind Freudentränen, ein Lächeln oder der Kick, den ihm die Herausforderung beschert. In acht von zehn Fällen ist er übrigens erfolgreich. ### Lünepost, 2021-11-01: Die Schatzsucher in der Ilmenau Quelle: https://www.luenepost.de/lokales/die-schatzsucher-in-der-ilmenau/ · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/luenepost-die-schatzsucher-in-der-ilmenau/ Erst vor wenigen Tagen hatte das Team mit einem Einsatz im Nachbarkreis Lüchow-Dannenberg für Aufsehen gesorgt. Die Berichte gingen durch die Lokalpresse, denn solche „Schatzsuche-Aktionen" sind in der Region eher selten zu beobachten. Jetzt sind die Ringjäger an der Ilmenau im Einsatz — diesmal für einen verlorenen Ehering, der beim Baden im Fluss in Lüneburg verschwunden war. Mit Detektor und Siebschaufel macht sich das Team auf die Suche. Die Lünepost begleitet die Suchaktion und beleuchtet, wie sich die Ringjäger bundesweit als gemeinnütziges Netzwerk organisiert haben: vom Sondengänger aus dem Norden bis zum Taucher aus Bayern — bei jedem Auftrag wird der Jäger genommen, der am nächsten dran ist und die passende Ausrüstung hat. ### Märkische Allgemeine, 2021-11-01: Ehering verloren? Kein Problem für diese Schatzsucher Quelle: https://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Mittenwalde/Schenkendorf-Ehering-verloren-Professionelle-Ringfinder-helfen-bei-der-Suche · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/maerkische-ehering-verloren-kein-problem-fuer-diese-schatzsucher/ Als ich am Freitagabend ins Auto einsteige, habe ich noch keine Ahnung, was mich erwarten wird. Nicht einmal, wo genau es hingeht. Steven Kutzbach hat mich eingeladen, einen seiner Einsätze als „Ringjäger" zu begleiten. In Schenkendorf hat jemand seinen Ehering verloren. Für die ehrenamtlichen Schatzsucher bedeutet das: hinfahren, suchen, finden. Ohne Honorar, ohne festen Vertrag — nur mit der Aussicht auf das Lächeln, wenn der Ring zurück an seinen rechtmäßigen Besitzer geht. Die MAZ-Reporterin hat Kutzbach an einem Abend begleitet, an dem ein Schmuckstück im Gras eines Privatgrundstücks verschollen war. Mit Metalldetektor und einer Mischung aus Akribie und Hartnäckigkeit machte sich Kutzbach an die Arbeit. Der Bericht zeigt, wie zeitintensiv und mit welcher Begeisterung die Ringjäger ihrem Hobby — und ihrer Berufung — nachgehen. ### Neue Deister-Zeitung, 2021-11-01: Springer verliert Ehering im Badesee – ehrenamtliche Schatzsucher helfen Quelle: https://www.ndz.de/lokales/springe_artikel,-springer-verliert-ehering-im-badesee-ehrenamtliche-schatzsucher-helfen-_arid,2692073.html · Unsere Zusammenfassung: https://www.ringjaeger.de/presse/neue-springer-verliert-ehering-im-badesee-ehrenamtliche-schatzsucher-helfen/ Ein Mann aus Springe verliert seinen Ehering beim Baden in einem See. Eineinhalb Stunden sucht er vergeblich nach dem Schmuckstück – ohne Erfolg. Daraufhin wenden sich die Verzweifelten an die „Ringjäger". Die ehrenamtliche Initiative aus deutschlandweit verteilten Sondengängern und Tauchern hat sich auf solche Einsätze spezialisiert. Die Neue Deister-Zeitung dokumentiert den Einsatz und zeigt, wie methodisch die Suche abläuft: Gebiet eingrenzen, mit dem Detektor systematisch in Bahnen abgehen, dann mit der Siebschaufel sortieren. Im Badesee bei Springe gelingt die Bergung dann zügig. Der dankbare Eigentümer hat seinen Ring zurück — und die Ringjäger eine weitere Erfolgsgeschichte für ihre Statistik. ## Erfolgsberichte (205, neueste zuerst) ### 2026-09-16: Platin-Ehering nach Monaten am Baggersee in Dormagen gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/16/platin-ehering-nach-monaten-am-baggersee-in-dormagen-gefunden/ An einem Baggersee in Dormagen hatte ein Angler schon im Juni seinen Platin-Ehering verloren. Beim Anfüttern der Fische, mitten in der Wurfbewegung, löste sich der Ring von der Hand und flog Richtung Wasser. Über Monate blieb er verschwunden. Weil Patrik beruflich in der Nähe war, nutzte er die Gelegenheit für einen weiteren Suchversuch. Fast 50 Minuten war er mit dem Metalldetektor unter Wasser unterwegs. Zwischen Angelblei, Blinkern und allerlei anderem Metall gab es aber kein Signal, das nach dem Ehering klang. Bevor die Suche beendet wurde, nahm Patrik noch einmal den Uferbereich genauer unter die Lupe. Zwischen einem großen Steinhaufen kam plötzlich ein klares 17er Signal. Mit dem Pinpointer arbeitete er sich zwischen die Steine, tief in Schlick und Schlamm hinein – bis er auf einmal einen Ring in der Hand fühlte. Der Besitzer erkannte ihn sofort: „Das ist er!“ Nach mehreren Monaten saß der Platin-Ehering endlich wieder am Finger. Genau dafür sind wir als Team ehrenamtlich unterwegs. Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall, und es bedeutet uns viel, wenn ein verloren geglaubtes Stück den Weg zurück zu seinem Besitzer findet. Ein schönes Happy End in Dormagen. ### 2026-09-10: Ehering wiedergefunden – Happy End in Pinneberg URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/10/ehering-wiedergefunden-happy-end-in-pinneberg/ In Pinneberg war eine Dame auf der Suche nach dem Ehering ihres bereits verstorbenen Mannes. Ein Stück mit so viel Bedeutung zu verlieren, tut besonders weh – und genau für solche Fälle sind wir als ehrenamtliches Team unterwegs. Klar war nur: Irgendwo im Garten oder im Schwimmteich musste der Ring liegen. Unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg. Weil vieles auf den Schwimmteich hindeutete, stellte er sich schon auf eine Suche im Wasser ein. Bevor es aber ans Nasse ging, wollte er noch einmal in Ruhe die Bereiche rundherum mit dem Metalldetektor abgehen. Das war die richtige Entscheidung. Nach nicht einmal zehn Minuten kam ein klares Signal – nicht im Wasser, sondern auf einer festen Erdfläche, zwischen ein paar Laubblättern. Mit dem Pinpointer ließ sich die Stelle rasch eingrenzen. Ein einziges Blatt wurde zur Seite geschoben, und darunter lag tatsächlich der vermisste Ehering. Die Freude bei der Besitzerin war riesig. Genau solche Momente sind der Grund, warum wir das machen – ein verlorenes Stück zurückzugeben, das an einen geliebten Menschen erinnert, bedeutet weit mehr als der Ring selbst. Ein schönes Happy End in Pinneberg. ### 2026-09-09: Ehering im Strandsand – ein Happy End am Meer URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/09/ehering-im-strandsand-ein-happy-end-am-meer/ Manchmal reicht ein Wurf mit dem Ball, und der Ehering ist weg. Genau das passierte einem Urlauber am Strand: Beim Spielen rutschte ihm der Ring vom Finger. Er hatte sogar noch gesehen, wie er im Sand landete – und trotzdem war das gute Stück verschwunden. Seine Frau wandte sich an unser Mitglied Patrik und schilderte, was passiert war. Nach einem kurzen Telefonat machte sich Patrik mit dem Metalldetektor auf den Weg. Vor Ort suchte er die Fläche Bahn für Bahn ab und zog die Kreise immer weiter, denn an der vermuteten Stelle blieb es zunächst still. Dazu kam die Sorge, dass eine Strandreinigungsmaschine den Ring bereits aufgenommen haben könnte – am Strand ist so etwas nie ganz auszuschließen. Nach weit über einer Stunde kam schließlich ein klares Signal, und zwar fast 20 Meter von der vermuteten Stelle entfernt. Patrik prüfte vorsichtig nach und spürte tatsächlich einen Ring im Sand. Statt ihn einfach herauszuholen, ließ er ihn liegen und ging zu den beiden zurück. Er bat die Frau, noch einmal zu filmen, und fragte ihren Mann, ob er kurz mitkommen mag – weiter hinten gäbe es noch ein schönes Signal. Dort drückte er ihm den Pinpointer in die Hand. Der Besitzer griff selbst in den Sand, und plötzlich purzelte sein Ehering heraus. Die Erleichterung war riesig – ein wunderschönes Happy End für die beiden Urlauber. Für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Team unterwegs: Ein Ehering lässt sich nicht einfach nachkaufen, und ihn wieder am Finger zu wissen, bedeutet den Menschen oft mehr, als sich in Worte fassen lässt. ### 2026-09-09: iPhone nach 30 Stunden aus dem See in Braunschweig geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/09/iphone-nach-30-stunden-aus-dem-see-in-braunschweig-geborgen/ Manchmal reiht sich ein Einsatz an den nächsten. Unser Mitglied Patrik war gerade von Verden nach Norderney gefahren, um dort einen Ehering zu bergen – und statt Feierabend zu machen, ging es für ihn anschließend noch weiter nach Braunschweig. Dort war einer Dame am Vortag ihr iPhone 17 Pro zwischen die Holzplanken eines Stegs gerutscht und im See gelandet. Ihr Ehemann hatte schon stundenlang selbst gesucht. Dabei hatte er sich am Fuß verletzt und obendrein seinen eigenen Ring verloren – ein doppeltes Pech an einem einzigen Steg. Trotz der späten Stunde wollte Patrik zumindest das Handy noch aus dem Wasser holen. Tauchzeug, Metalldetektor und Magnet waren dabei. Schon nach etwa zwei Minuten hing das iPhone tatsächlich am Magneten. Beim Herausziehen löste es sich allerdings wieder – und Patrik ließ den Magneten sofort hinterher und erwischte das Gerät noch, bevor es den Grund erreichte. Beim zweiten Anlauf gelang es ihm, das Handy sicher im Wasser zu greifen und an Land zu bringen. Nach rund 30 Stunden im See war das iPhone erstaunlicherweise noch eingeschaltet und zeigte 56 % Akku. Der verlorene Ring muss vorerst warten, aber für das Handy gab es an diesem Abend ein Happy End in Braunschweig. Für uns ist genau das der Grund, warum wir ehrenamtlich losfahren: Es sind diese Momente, in denen ein verloren geglaubtes Stück wieder in den Händen seiner Besitzerin liegt. ### 2026-09-07: Ehering in der Saalach bei Grubhof zurückgeholt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/07/ehering-in-der-saalach-bei-grubhof-zurueckgeholt/ Manchmal reicht ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon ist der Ring weg. Genau das passierte beim Schwimmen in der Saalach bei Grubhof in Österreich. Der Ring rutschte im Wasser ab und verschwand im Fluss. Daraufhin erreichte uns der Hilferuf. Wir suchen ehrenamtlich mit dem Metalldetektor nach verlorenen Ringen und Wertsachen – im Garten, am Strand und eben auch im und am Wasser. Andy machte sich an die Suche entlang der Fundstelle in der Saalach. Es ging schneller als gedacht: Schon nach rund zehn Minuten kam ein klares Signal. Andy ließ den Verlierer seinen Ring dann selbst herausfischen – ein schöner Moment, wenn jemand das eigene Stück mit den eigenen Händen wieder aus dem Wasser holt. So ein Ergebnis erinnert uns daran, warum wir das machen. Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall, und ihn wieder in der Hand zu halten, bedeutet den Menschen viel. Dass es hier so schnell ging, freut uns umso mehr. ### 2026-09-05: Ehering nach über einem Jahr im Lopausee geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/05/ehering-nach-ueber-einem-jahr-im-lopausee-geborgen/ Über ein Jahr lag der Ehering im Grund des Lopausees in Amelinghausen, bevor er heute wieder ans Tageslicht kam. Verloren hatte ihn der Besitzer beim Heideblütenfest auf der schwimmenden Plattform – von dort war der Ring ins Wasser gerutscht und blieb seither verschwunden. Unser Mitglied Patrik war für diesen Einsatz vor Ort. An der vermuteten Stelle stand rund 1,50 m Wasser, und darunter warteten noch einmal 30 bis 40 cm Schlamm – kein leichtes Terrain. Der erste Versuch mit Metalldetektor und Scoop brachte kein klares Signal, der Ring lag offenbar zu tief im weichen Grund. Also Tauchboje raus und ab unter die Oberfläche. Fast genau an der Stelle, an der der Ring vermutet wurde, kam dann doch ein Signal. Mit dem Pinpointer tastete sich Patrik bis zum Unterarm tief in den Schlamm – und schon beim zweiten oder dritten Versuch spürte er etwas Rundes zwischen den Fingern. Es war der vermisste Ehering. Nach so langer Zeit im Schlamm konnten wir ihn seinem Besitzer zurückgeben, der sichtlich überglücklich war. Solche Momente sind der Grund, warum wir das ehrenamtlich machen. Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall – und wenn er nach über einem Jahr wieder am Finger sitzt, ist das für uns ein starkes Happy End. ### 2026-09-03: Ring in der Isar verloren – nach 15 Minuten zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/09/03/ring-in-der-isar-verloren-nach-15-minuten-zurueck/ Noch am selben Tag durften wir einen Ring zurückgeben, der beim Schwimmen in der Isar bei Geretsried verloren gegangen war. Beim Herausgehen hielt sich die Besitzerin an den Steinen fest, und dabei streifte sich der Ring von der Hand und verschwand im Wasser. So ein Moment ist schnell passiert – ein kurzer Griff, und das gute Stück ist weg. Genau für solche Fälle sind wir als Ringjäger ehrenamtlich unterwegs. Andy machte sich an die Suche und arbeitete die Stelle rund um die Steine systematisch ab. Schon nach etwa 15 Minuten war der Ring gefunden und konnte der Besitzerin wieder übergeben werden. Auf dem Foto ist der goldene Ring am Finger zu sehen – gut sichtbar zurück an seinem Platz. Dass ein verlorenes Stück wieder dorthin kommt, wo es hingehört, ist für uns jedes Mal ein schöner Grund weiterzumachen. Danke fürs Vertrauen. ### 2026-08-30: Ehering im Kronensee – Fund nach wenigen Minuten URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/30/ehering-im-kronensee-fund-nach-wenigen-minuten/ Am Kronensee war ein Ehering verloren gegangen: Beim Stand-up-Paddeln blieb ein Mann an einer Begrenzungsleine hängen, dabei rutschte ihm der Ring vom Finger und sank in rund 3 bis 3,5 Meter Tiefe auf den Grund. Ein Ort, an dem man von Hand nichts mehr ausrichten kann. Am Morgen hatten bereits drei Taucher der DLRG mit Pinpointer und PulseDive gesucht – leider ohne Erfolg. Die Chancen standen also nicht besonders gut, als unser Mitglied Patrik dazukam. Eigentlich hatte Patrik an diesem Tag schon einen anderen Suchauftrag hinter sich, und sämtliche Neoprenanzüge waren nass. Trotzdem machte er auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Kronensee und ging ins Wasser. Mit dem Metalldetektor gab es schon nach wenigen Minuten ein klares Signal am Grund. Ein gezielter Griff – und tatsächlich kam ein großer Goldring zum Vorschein. Noch unter Wasser war die Gravur zu erkennen. An der Oberfläche dann die entscheidende Frage: „Der Name war Marcel, oder?“ – „Ja.“ – „Dann habe ich deinen Ring!“ Die Erleichterung war riesig. Solche Momente sind der Grund, warum wir das ehrenamtlich machen. Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Gold, und ihn zurückgeben zu können, macht die nasse Fahrt am Ende jedes Mal wett. Wieder ein schönes Happy End. ### 2026-08-29: Ehering aus dem Baggersee Untermeitingen zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/29/ehering-aus-dem-baggersee-untermeitingen-zurueck/ Ein Ehering, verloren im Baggersee bei Untermeitingen – nur wenige Tage nach der Hochzeit. Kaum vorstellbar, wie sich das anfühlt, so ein Stück ausgerechnet dann aus der Hand zu verlieren. Genau für solche Fälle sind wir Ringjäger unterwegs und helfen ehrenamtlich weiter. Der Verlierer hatte übrigens schon selbst eine ganze Weile gesucht – und den Ring sogar wiedergefunden. Doch dann rutschte er ihm erneut aus den Fingern, und danach war er endgültig verschwunden. So kam der Fall zu uns. Die Suche war diesmal alles andere als einfach. Der Kies am Grund rutschte immer wieder weg, was das systematische Absuchen zäh machte. Aber wir sind drangeblieben und haben den Bereich Stück für Stück mit dem Metalldetektor abgearbeitet. Nach einer guten halben Stunde kam dann das Signal, auf das wir gewartet hatten: Andy hatte den Treffer, und kurz darauf lag der Ring wieder in der Hand. Auf dem Foto ist der wiedergefundene Ring gut zu erkennen – und die Erleichterung sieht man wohl auch. Ein Ehering ist eben mehr als nur Metall. Dass wir ihn zurückgeben konnten, ist für uns jedes Mal ein guter Grund, wieder loszuziehen. ### 2026-08-28: Ehering nach über einem Jahr aus der Hunte geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/28/ehering-nach-ueber-einem-jahr-aus-der-hunte-geborgen/ Manche Aufträge lassen einen nicht los. Vor über einem Jahr verlor ein Mann beim Kanufahren seinen Ehering in der Hunte – ausgerechnet an einer Stelle mit kräftiger Strömung. Die erste Suche verlief damals trotz allem Einsatz ohne Fund, und der Ring blieb verschollen. Vor einigen Wochen meldete sich der Verlierer noch einmal bei uns. Durch die anhaltende Trockenheit und das niedrige Wasser war die Strömung an dieser Stelle deutlich schwächer geworden – eine Gelegenheit, die sich Patrik nicht entgehen ließ. Er startete spontan einen zweiten Versuch. Und der zahlte sich schnell aus: Schon nach wenigen Minuten kam direkt an der Kante ein sauberes Signal. Zwischen ein paar Steinen lag der Ehering – noch fast genau dort, wo er über ein Jahr zuvor ins Wasser gefallen war. Die Zeit im Fluss hat er erstaunlich gut überstanden. Am Wochenende geht der Ring endlich zurück an seinen Besitzer. Die Gravur trägt das Jahr 2013 – nach über zehn Ehejahren und einem Jahr Auszeit in der Hunte gehört er nun wieder dorthin, wo er hingehört. Dass wir als ehrenamtliches Team bei solchen Suchen helfen dürfen, ist für uns jedes Mal etwas Besonderes. Ein Ehering ist eben kein beliebiges Stück Metall, und wenn er nach so langer Zeit wieder auftaucht, ist das ein schöner Moment für alle Beteiligten. ### 2026-08-28: iPhone aus der Alster geborgen – rechtzeitig vor dem Rückflug URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/28/iphone-aus-der-alster-geborgen-rechtzeitig-vor-dem-rueckflug/ Beim Kanufahren auf der Alster in Hamburg ist Urlaubern ihr iPhone direkt ins Wasser gefallen – ein Moment, den man wohl nie ganz vergisst. Weil sich das Handy so einfach nicht zurückholen ließ, kamen wir als Ringjäger ins Spiel und übernahmen den Einsatz ehrenamtlich. Unser Mitglied Patrik machte sich mit der Unterwasserdrohne auf den Weg. Der Grund war an der Verluststelle erstaunlich gut sichtbar, und so dauerte es nur wenige Minuten, bis das iPhone mit der Drohne lokalisiert war. Ein schöner Moment, wenn das gesuchte Stück auf einmal klar vor der Kamera liegt. Danach montierte Patrik den Greifarm und startete die Bergung. Beim ersten Versuch rutschte das Handy wegen des harten Untergrunds noch einmal aus dem Greifer – landete zum Glück aber weich im Laub. Beim nächsten Anlauf saß der Griff sicher, und das iPhone kam zurück ans Ufer. Die Freude bei den Besitzern war riesig. Sie waren nur zum Urlaub in Deutschland und fliegen bereits am nächsten Tag zurück nach Kuwait – das Handy kam also gerade noch rechtzeitig wieder in ihre Hände. Genau für solche Momente sind wir gern unterwegs: wenn ein verloren geglaubtes Stück den Weg zurück zu seinen Besitzern findet. ### 2026-08-26: Ring beim Ballspiel verloren – in Bruckberg wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/26/ring-beim-ballspiel-verloren-in-bruckberg-wiedergefunden/ Beim Ballspiel mit dem Hund kann so ein Ring schneller weg sein, als man denkt. Genau das ist in Bruckberg in Bayern passiert: Der Ring saß schon eine Weile locker, und in einem unbeobachteten Moment war er von der Hand verschwunden – irgendwo auf einer Wiese. Die Verliererin hat sich die Sache nicht leicht gemacht und selbst rund zwei Stunden gesucht. Doch im hohen Gras hatte sie mit bloßem Auge keine Chance – ein kleines Stück Metall verschwindet zwischen den Halmen einfach vollständig. Deshalb kam Andy aus unserem Team mit dem Metalldetektor dazu und suchte die Fläche systematisch ab. Nach etwa einer halben Stunde kam das klare Signal, das zur Fundstelle führte – und der Ring war wieder da. Wir helfen bei solchen Suchen ehrenamtlich, weil es einfach ein schönes Gefühl ist, ein verlorenes Stück wieder in die richtigen Hände zu legen. Auf dem Foto ist der Ring nach der Rückgabe zu sehen. Ein guter Tag für alle Beteiligten – den Hund eingeschlossen. ### 2026-08-25: Drei Handys aus dem Schlamm bei Bremen geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/25/drei-handys-aus-dem-schlamm-bei-bremen-geborgen/ In Bremen konnten wir heute gleich drei verlorene Handys wieder zurückgeben – samt Schlüssel und Kopfhörern. Verloren gegangen waren die Sachen bei einem Ausflug mit dem Kanu: Drei Jungs kenterten in einem Seitenkanal nahe des Unisees. Ihre Wertsachen steckten in einem Stoffbeutel, der beim Kentern im Wasser verschwand. Für uns als ehrenamtliches Netzwerk war das eine knifflige Aufgabe. Das Wasser war zwar nur rund 50 bis 60 Zentimeter tief, doch darunter lag extrem weicher Schlamm, in dem man an manchen Stellen genauso tief einsank. Die Unterwasserdrohne kam hier kaum zum Einsatz. Also stieg unser Mitglied Patrik mit dem Metalldetektor selbst ins Wasser und suchte die Stelle Stück für Stück ab. Nach etwa zehn Minuten tauchte ein Labello auf – für uns das erste Zeichen, dass wir an der richtigen Stelle waren. Kurz darauf kam der Beutel zum Vorschein. Ein Handy lag noch darin, zwei weitere ließen sich direkt daneben im Schlamm orten und bergen. Auch Schlüssel und Kopfhörer waren noch da. Zwei der iPhones funktionierten sogar sofort wieder. Genau dafür machen wir das: Wenn etwas Verlorenes wieder in den Händen seiner Besitzer landet, ist die Arbeit im Schlamm schnell vergessen. ### 2026-08-21: Ehering im Volleyballsand auf Norderney gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/21/ehering-im-volleyballsand-auf-norderney-gefunden/ Vor zwei Tagen verlor eine Urlauberin auf Norderney vermutlich beim Volleyballspielen am Strand ihren Ehering. Im Strandkorb saß der Ring noch fest am Finger, erst später am Volleyballplatz fiel ihr der Verlust auf. Sie suchte selbst intensiv, doch der Ring blieb im Sand verschwunden. Heute war unser Mitglied Patrik erneut auf der Insel im Einsatz. Weil die Besitzerin inzwischen schon abgereist war, zeigten Bekannte von ihr die vermutete Verluststelle. Auf dem Volleyballfeld wurde gerade gespielt – die Spieler legten aber freundlicherweise kurz eine Pause ein, damit die Fläche in Ruhe mit dem Metalldetektor abgesucht werden konnte. Schon nach wenigen Augenblicken kam ein klares Signal, und tatsächlich lag dort der vermisste Ehering im Sand. Die Besitzerin wurde sofort per Videotelefonie angerufen und bestätigte überglücklich, dass es ihr Ring war. Für Patrik war es nur ein kurzer Aufenthalt auf Norderney – für die Besitzerin ein schönes Happy End und eine Urlaubserinnerung, die nun doch noch gut ausgeht. Genau dafür sind wir als Team ehrenamtlich unterwegs: damit ein verlorenes Stück am Ende wieder dort landet, wo es hingehört. ### 2026-08-18: Ehering auf dem Fußballplatz in Hannover gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/18/ehering-auf-dem-fussballplatz-in-hannover-gefunden/ In Hannover ging heute ein Ehering auf einem Fußballplatz verloren – und unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg, um zu helfen. Der Spieler hatte den Moment sogar noch mitbekommen, als ihm der Ring vom Finger flog, und konnte den Bereich auf wenige Meter eingrenzen. Trotzdem blieb der Ring verschwunden. Zwischen 20 und 30 Leute suchten das Feld ab, gingen sogar mit einer Harke durch das Gras – ohne Erfolg. Ein Ring, der auf so kleiner Fläche liegen sollte und sich einfach nicht zeigt, das kennen wir bei solchen Einsätzen gut. Mit dem Metalldetektor ging es dann schnell. Schon nach wenigen Metern kam ein klares, oberflächliches Signal – ausgerechnet direkt auf einer weißen Spielfeldmarkierung. Mit dem Pinpointer wurde das Gras vorsichtig zur Seite gedrückt, und dort lag er tatsächlich, der vermisste Ehering. Dass ihn vorher niemand gefunden hatte, ist gut nachvollziehbar: Die helle Oberfläche des Rings lag nach oben und war zwischen dichtem Gras und weißer Farbe nahezu perfekt getarnt. Kaum zu erkennen mit bloßem Auge. Für uns ist genau das der Grund, warum wir ehrenamtlich losfahren. Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall. Happy End in Hannover – der Ring ist wieder zurück bei seinem Besitzer. ### 2026-08-17: Ehering aus dem Stausee Pöhl zurückgeholt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/17/ehering-aus-dem-stausee-poehl-zurueckgeholt/ Ein handgeschmiedeter Ehering aus 585er Weißgold war beim Ballspielen am Stausee Pöhl vom Finger geflogen und im Wasser verschwunden. Für den Besitzer, der schon auf dem Rückweg nach München war, ein bitterer Verlust – solche Stücke lassen sich nicht einfach ersetzen. Unser Mitglied Patrik war an diesem Tag bereits bei Leipzig und in Berga im Einsatz gewesen und eigentlich schon auf dem Heimweg. Nach einem Telefonat mit dem Besitzer entschied er sich aber, noch den Umweg zum Stausee zu fahren. Genau dafür sind wir als ehrenamtliches Team da – manchmal zählt eben jeder zusätzliche Kilometer. Fast zwei Stunden suchte Patrik den markierten Bereich im steinigen Flachwasser ab. Dabei kam sogar ein Silberring zum Vorschein – vom gesuchten Ehering aber zunächst keine Spur. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit baute er noch die Tauchboje auf und suchte weiter draußen im tieferen Wasser. Zwischen dichten Wasserpflanzen meldete sich dann ein glasklares Signal. Patrik tauchte ab, setzte den Pinpointer an – und tatsächlich lag der verlorene Ehering zwischen den Pflanzen. Nach der langen Suche ein Moment, den man so schnell nicht vergisst. Der Besitzer war bereits auf dem Rückweg nach München und musste nach der guten Nachricht vor Freude erst einmal anhalten. Ein langer Tag mit einem Abschluss, für den sich jeder Umweg gelohnt hat. ### 2026-08-17: Ehering im See bei Leipzig – Rückgabe nach früher Anfahrt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/17/ehering-im-see-bei-leipzig-rueckgabe-nach-frueher-anfahrt/ Manchmal beginnt eine Suche mitten in der Nacht. Für dieses Anliegen machte sich unser Mitglied Patrik bereits um 3 Uhr morgens auf den Weg Richtung Leipzig. Dort hatte ein Urlauber am Freitag beim Baden seinen Ehering verloren – und noch mit ansehen können, wie der Ring vom Finger rutschte und im Sand verschwand. Um 8 Uhr ging es ins Wasser. Schon nach wenigen Minuten meldete sich der Metalldetektor mit einem kräftigen Signal. Der Wert war allerdings deutlich zu hoch für einen Goldring, und beim Ausgraben kam dann auch etwas anderes zum Vorschein: ein Silberring. Ein netter Zufallsfund, aber nicht das, wonach gesucht wurde. Also weiter. Nur etwa drei Meter von der vermuteten Verluststelle entfernt folgte das nächste klare Signal – und diesmal lag schon beim ersten Griff ein goldener Ring in der Sandschaufel. Die Gravur „2019“ machte Hoffnung, denn das Paar hatte tatsächlich in diesem Jahr geheiratet. Der Besitzer bestätigte es kurz darauf: Es war sein Ehering. Wir helfen ehrenamtlich und aus Überzeugung, weil so ein kleines Stück oft viel mehr wiegt als sein Material. Für diesen Urlauber endete ein Schreck am See mit einem Happy End – und der Ehering ist wieder da, wo er hingehört. ### 2026-08-15: Verlorener Ring auf Norderney aus der Nordsee geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/15/verlorener-ring-auf-norderney-aus-der-nordsee-geborgen/ Fast zwei Wochen lag der Ring schon irgendwo in der Nordsee vor Norderney, als sich eine Urlauberin bei uns meldete. Ihr 90-jähriger Vater hatte den Ring seiner Frau im Wasser verloren, und die Hoffnung, ihn wiederzufinden, wollte die Familie nicht so einfach aufgeben. Auf uns Ringjäger war die Urlauberin über ChatGPT gestoßen – manchmal führen ganz unerwartete Wege zusammen. Unser Mitglied Patrik machte sich an die Suche. Bei Niedrigwasser lief er mit dem Metalldetektor die vermutete Verluststelle ab. Viel Zeit blieb dabei nicht, denn das Wasser kam bereits wieder auf und rückte Stück für Stück näher an den Bereich heran, in dem der Ring liegen sollte. Zuerst kamen ein Ohrring und etwas Kleingeld zum Vorschein – die üblichen Funde, die man am Strand so aufliest. Dann aber ein deutlich stärkeres Signal. Ein Stich mit dem Scoop in den Sand, und im Gerät lag tatsächlich der gesuchte Ring. Wenige Minuten später stand genau diese Stelle schon wieder unter Wasser. Ein bisschen später, und die Suche wäre an diesem Tag nicht mehr möglich gewesen. Dass ein Stück, das über einen so langen Zeitraum in der Nordsee verschwunden war, doch noch zurück in die Familie kommt, ist für uns jedes Mal ein besonderer Moment. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs – ein Happy End auf Norderney, über das wir uns riesig freuen. ### 2026-08-09: Ehering aus der Weser bei Vlotho zurück beim Besitzer URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/09/ehering-aus-der-weser-bei-vlotho-zurueck-beim-besitzer/ Beim Nachtangeln an der Weser bei Vlotho ist in der vergangenen Nacht ein silberner Ehering verloren gegangen. Noch an Ort und Stelle wurde mit der Kopflampe gesucht, doch im trüben Wasser der Weser war der Ring nicht auszumachen. Daraufhin meldete sich der Besitzer bei uns. Björn aus dem Team machte sich am selben Tag auf den Weg nach Vlotho – die Strecke führte an Bielefeld vorbei bis hin zum Verlustort an der Weser. Mit dem Deus2 wurde die Stelle abgesucht, und es dauerte keine fünf Minuten, bis der Ehering geborgen war. Anschließend konnten wir ihn direkt an seinen Besitzer zurückgeben. Dass so ein kleines Stück wieder auftaucht, obwohl es nachts im Wasser verschwunden ist, macht unsere ehrenamtliche Arbeit für uns immer wieder besonders. Ein Ehering lässt sich nicht einfach ersetzen – umso schöner, wenn er zurück an den Finger seines Besitzers findet. ### 2026-08-09: Ehering aus der Wiesent bei Gößweinstein geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/09/ehering-aus-der-wiesent-bei-goessweinstein-geborgen/ Ein Tag auf dem Wasser kann schnell eine unerwartete Wendung nehmen. In der Wiesent bei Gößweinstein war die Strömung kräftig, und als ein Kanufahrer einem großen Stein ausweichen musste, kenterte das Boot. Im kalten Wasser verlor er dabei seinen Ring. So landete die Meldung bei uns, und Andy machte sich auf den Weg, um im Fluss nach dem Stück zu suchen. Der erste Versuch brachte leider nichts – die Strömung und das kalte Wasser machten die Suche nicht leichter. Aufgeben kam für ihn aber nicht in Frage. Also fuhr Andy ein zweites Mal hin. Diesmal hatte die Geduld ihren Lohn: Nach etwa einer halben Stunde ließ sich der Ring aus der Wiesent bergen und wanderte zurück an seinen Platz. Wir helfen als ehrenamtliches Team, weil so ein Ring eben mehr ist als nur Metall. Wenn ein verloren geglaubtes Stück wieder am Finger sitzt, ist die ganze Mühe die Sache wert – und genau dafür fahren wir gern auch ein zweites Mal raus. ### 2026-08-09: Goldring in Rimsting nach wenigen Minuten gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/09/goldring-in-rimsting-nach-wenigen-minuten-gefunden/ Diesmal war Andy für uns unterwegs. Der Hilferuf kam aus Rimsting: Beim Händeausschütteln im Garten hatte sich ein Ring vom Finger gelöst und war irgendwo im Grün gelandet. Das ist so ein Moment, den viele kennen – eine kurze Bewegung, und schon ist das gute Stück verschwunden. Zum Glück ließ sich der Verlustort in diesem Fall sehr gut eingrenzen. Das macht die Suche deutlich einfacher, weil man den Bereich Stück für Stück mit dem Metalldetektor abgehen kann, statt den ganzen Garten absuchen zu müssen. Genau so lief es hier: Andy setzte den Detektor an der beschriebenen Stelle an, und schon nach wenigen Minuten meldete sich ein klares Signal. Der Ring lag wieder in der Hand seines Besitzers. Wir helfen bei den Ringjägern ehrenamtlich, weil wir wissen, wie viel so ein Ring bedeuten kann – oft ist es eben nicht nur ein Stück Metall, sondern eine Erinnerung, die man ungern verliert. Dass wir ihn hier so schnell zurückgeben konnten, hat uns gefreut. ### 2026-08-07: Brille aus 7,70 Metern Tiefe im Sonnensee geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/07/brille-aus-7-70-metern-tiefe-im-sonnensee-geborgen/ Eine Woche lang lag die Brille auf dem Grund des Sonnensees in Hannover, bevor wir sie zurückgeben konnten. Ein Badegast hatte sie beim Schwimmen verloren: Beim Abtauchen rutschte sie ihm vom Kopf und sank in die Tiefe. Unser Mitglied Patrik war schon öfter am Sonnensee im Einsatz und hat sich auch diesmal um die Suche gekümmert. Der See ist ein Baggersee, der bereits nahe am Ufer steil abfällt – da hilft kein Absuchen zu Fuß. Also kam zuerst eine Unterwasserdrohne zum Einsatz. Nach rund 20 Minuten war die Brille tatsächlich gefunden: Sie lag auf dem schlammigen Grund, in 7,70 Metern Tiefe. Die Bergung war dann die eigentliche Herausforderung. Der Greifarm der Drohne bekam die Brille bei der schlechten Sicht nicht zu fassen. Deshalb haben wir die Drohne noch einmal zur Fundstelle gesteuert und direkt vor der Brille positioniert. Ihr Scheinwerfer diente Patrik beim Abtauchen als Leuchtfeuer im trüben Wasser. Unten angekommen ertastete er die Brille und brachte sie sicher an die Oberfläche. So konnte das gute Stück nach einer Woche im See wieder an seinen Besitzer zurückgehen. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs – es ist ein schönes Gefühl, wenn etwas verloren Geglaubtes wieder in den richtigen Händen landet. ### 2026-08-07: Platin-Ehering im Reitstall in Datteln wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/07/platin-ehering-im-reitstall-in-datteln-wiedergefunden/ Am 7. August 2026 ging in einem Reitstall in Datteln ein Platin-Ehering verloren. Beim Heufüttern rutschte der Ring vom Finger – man spürte es noch im selben Moment, doch zwischen Heu, Halmen und Staub war er sofort verschwunden. Zu viert wurde daraufhin gesucht, gründlich und lange, aber ohne Erfolg. Ein Ring aus Platin verschwindet im Heu ohne jeden Glanzhinweis, und mit bloßem Auge findet man ihn dort kaum wieder. Da meldeten sich die Betroffenen bei uns. Ringjäger Björn setzte sich sofort ins Auto und war eine halbe Stunde später vor Ort. Weil der Verlustort gut einzugrenzen war, ging es dann sehr schnell: Mit dem Metalldetektor war die Stelle rasch abgesucht, und nach etwa zwei Minuten lag der Ehering wieder in der Hand. Kurz darauf steckte er wieder am Finger, wo er hingehört. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs – ein Ehering ist eben kein beliebiger Gegenstand, sondern etwas, das man zurückhaben möchte. ### 2026-08-05: Apple Watch am Drei-Meter-Brett in Düshorn geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/05/apple-watch-am-drei-meter-brett-in-dueshorn-geborgen/ Beim Sprung vom Drei-Meter-Brett im Strandbad Düshorn bei Walsrode rutschte einer Besitzerin die Apple Watch vom Handgelenk und versank im See. Genau für solche Fälle gibt es uns: Wir suchen ehrenamtlich mit Metalldetektor nach verlorenen Wertsachen und geben sie ihren Besitzern zurück. Unser Mitglied Patrik machte sich noch am selben Abend spontan auf den Weg – mit Metalldetektor und Wasserausrüstung. Einfach war die Sache im Wasser nicht: Der Boden war schlammig, es gab zahlreiche Signale, und die Sichtweite lag bei nahezu null. Getastet statt gesehen, so lässt sich diese Suche gut beschreiben. Schon nach kurzer Zeit meldete der Detektor ein starkes, oberflächennahes Signal. Beim ersten Griff hatte Patrik allerdings zunächst eine Taucherbrille in der Hand. Weil so ein Fund normalerweise kaum größere Metallteile mitbringt und das Signal weiterhin da war, tastete er an derselben Stelle noch einmal nach – und beim zweiten Griff war es dann die vermisste Apple Watch. Besonders schön: Die Uhr war noch eingeschaltet und funktionierte einwandfrei. Ein schnelles Happy End im Strandbad Düshorn – und ein gutes Beispiel dafür, wie viel es Menschen bedeutet, ein verloren geglaubtes Stück zurückzubekommen. ### 2026-08-04: Platin-Ehering am Strand von Schillig zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/04/platin-ehering-am-strand-von-schillig-zurueck/ An den Nordseestrand nach Schillig wurde unser Mitglied Patrik gerufen, weil beim Familienurlaub ein Ehering im Sand verschwunden war. Es passierte beim Eincremen des Kindes – ein kurzer Moment, und der Ring eines Familienmitglieds war weg. Zum Glück ließ sich das Suchgebiet gut eingrenzen. Schnelles Handeln war trotzdem gefragt, denn am Strand ist immer die Sorge da, dass die Strandreinigung einen so kleinen Gegenstand mitnimmt, bevor man ihn geborgen hat. Also machte sich Patrik zügig an die Arbeit. Ein glücklicher Umstand half dabei: Der verlorene Ring war aus Platin und hatte fast genau die gleiche Größe wie Patriks eigener Ring. So konnte er den Leitwert am Metalldetektor direkt vergleichen und wusste genau, worauf er achten musste. Schon nach etwa einer Minute meldete das Gerät ein klares Signal mit dem passenden Leitwert. Mit dem Pinpointer war die Stelle rasch eingegrenzt. Nur wenige Zentimeter unter der Sandoberfläche kam der Ehering wieder zum Vorschein. Die Erleichterung und Freude der Familie war riesig. Es zeigt sich immer wieder, wie viel es Menschen bedeutet, ein verlorenes Stück zurückzubekommen. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs – und an einem so weitläufigen Strand macht ein systematisches Vorgehen den Unterschied. ### 2026-08-03: Ehering bei der Gartenarbeit verloren – in Brinkum-Stuhr gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/03/ehering-bei-der-gartenarbeit-verloren-in-brinkum-stuhr-gefunden/ Ein Gärtner hatte bei der Arbeit im Garten einer Kundin seinen Ehering verloren – und trotz eigener, intensiver Suche blieb der Ring verschwunden. Für Fälle wie diesen sind wir Ringjäger ehrenamtlich unterwegs, und so machte sich unser Mitglied Patrik auf den Weg nach Brinkum-Stuhr bei Bremen. Gemeinsam mit dem Besitzer haben wir das vermutete Verlustgebiet Stück für Stück mit dem Metalldetektor abgesucht. Los ging es direkt an der Hecke, wo der Ring nach Einschätzung des Gärtners abhandengekommen sein sollte. Dort meldete sich allerdings kein passendes Signal, also weiteten wir den Suchbereich bis in den hinteren Teil des Gartens aus. Ein echter Vorteil: Der Besitzer hatte den passenden Gegenring dabei. Damit ließ sich der zu erwartende Leitwert am Detektor vorab eingrenzen, sodass wir gezielter nach genau diesem Signal Ausschau halten konnten. Kurz darauf schlug das Gerät im Bereich nahe des Komposts an – und das war der entscheidende Treffer. Nach weniger als 15 Minuten lag der Ehering wieder in der Hand seines Besitzers, der sichtlich erleichtert war. Genau für solche Momente sind wir dabei: Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall, und ihn wieder zurückgeben zu können, ist jedes Mal ein gutes Gefühl. ### 2026-08-03: iPhone 17 Pro nach drei Tagen aus der Weser geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/03/iphone-17-pro-nach-drei-tagen-aus-der-weser-geborgen/ Ein nahezu neues iPhone 17 Pro, das direkt am Bootsanleger in die Weser gerutscht war – mit diesem Anliegen wurde unser Mitglied Patrik nach Bremen-Vegesack gerufen. Was zunächst nach einer klaren Aufgabe klang, entpuppte sich schnell als knifflige Sache. Der Wasserstand an dieser Stelle schwankt durch Ebbe und Flut, dazu kamen eine kräftige Strömung und Sicht, die kaum vorhanden war. Ein Bergungsmagnet fiel von vornherein aus, weil der Spalt zwischen Schwimmsteg und Spundwand viel zu eng war. Also begann Patrik mit der Unterwasserdrohne und stieß tatsächlich auf ein Smartphone – nach aufwendiger Bergung stellte sich aber heraus, dass es ein älteres Samsung war. Nicht das gesuchte Gerät. Die Suche ging von vorn los, und kurz darauf tauchte ein weiteres Handy auf. Weil die Sicht inzwischen praktisch bei null lag, entschied sich Patrik, selbst ins Wasser zu gehen. Nach wenigen Minuten konnte er das iPhone in rund vier Metern Tiefe ertasten und nach oben holen. Der Clou zum Schluss: Obwohl das Gerät bereits drei Tage auf dem Grund der Weser gelegen hatte, ließ es sich anschließend sogar noch einschalten. Für uns ist das genau der Moment, für den wir diese ehrenamtliche Arbeit machen – wenn ein verloren geglaubtes Stück am Ende doch wieder in den richtigen Händen liegt. ### 2026-08-02: Ehering an den Haddorfer Seen zurückgeholt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/08/02/ehering-an-den-haddorfer-seen-zurueckgeholt/ An den Haddorfer Seen in Wettringen ging ein Ehering im Flachwasser verloren – und konnte dank unseres Mitglieds Patrik wieder an seinen Besitzer zurückgehen. Der Badegast hatte den Verlust sogar mit eigenen Augen mitbekommen: Der Ring glitt ihm langsam vom Finger und verschwand im Wasser. Sofort suchten mehrere Helfer die Stelle ab, doch der Ehering blieb verschwunden. In solchen Momenten hilft das bloße Danebengreifen selten weiter – der Sand und das flache Wasser verstecken so ein kleines Stück schnell. Patrik übernahm die Suche mit dem Metalldetektor. Einfach war das nicht: Genau über dem Verlustbereich verliefen zwei Hochspannungsleitungen, die für jede Menge Störsignale sorgten. Er ließ sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und arbeitete den Bereich in Ruhe ab. Schon nach weniger als zehn Minuten kam ein klares, eindeutiges Signal. Ein Griff mit dem Scoop – und der Ehering lag wieder sicher in der Hand. Beim Besitzer war die Freude riesig. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs. Ein Ehering ist mehr als nur ein Stück Metall, und wenn er nach dem Verlust wieder am Finger sitzt, war der Einsatz jede Minute wert. ### 2026-07-31: Smartphone aus 4,5 Metern Tiefe geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/31/smartphone-aus-4-5-metern-tiefe-geborgen/ Beim Stand-up-Paddeln auf einem See bei Hannover war einer Dame ihr Smartphone ins Wasser gefallen. Sie meldete sich bei uns, und unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg, um bei der Suche zu helfen. Wichtig war die genaue Beschreibung der Verluststelle. Damit ließ sich das Suchgebiet auf etwa 30 mal 30 Meter eingrenzen – eine gute Ausgangslage für einen See dieser Größe. Zum Einsatz kam zunächst die Unterwasserdrohne. Der Untergrund war zwar leicht schlammig, aber die Bedingungen stimmten: kaum Wasserpflanzen, und das Handy lag erst seit zwei Tagen unten, war also noch nicht tief eingesunken. Nach rund einer halben Stunde tauchte das Smartphone im Bild der Drohne auf – in etwa 4,5 Metern Tiefe und gut 70 Meter vom Ufer entfernt. Für die Bergung wurden der Akku gewechselt und der Greifarm montiert. Kurz vor dem Ufer verhakte sich dann das Band der wasserdichten Schutzhülle in einem Rotor, sodass wir die Drohne vorsichtig per Kabel einholten. Das Handy blieb dabei sicher im Greifarm. Die Schutzhülle hatte ganze Arbeit geleistet: Das Smartphone war komplett trocken und funktionierte weiterhin. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs – ein verlorenes Stück, das man schon abgeschrieben hatte, wieder zurückgeben zu können. ### 2026-07-29: Ehering beim SUP verloren – am Badesee gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/29/ehering-beim-sup-verloren-am-badesee-gefunden/ An einem Campingplatz nahe Bielefeld war einer Urlauberin beim Stand-up-Paddeln der Ehering ins Wasser gerutscht. Genau für solche Fälle sind wir da – ehrenamtlich, mit dem Metalldetektor und ein bisschen Geduld. Patrik aus unserem Team übernahm den Auftrag und machte sich auf den Weg zum See. Glücklicherweise ließ sich das Suchgebiet recht genau eingrenzen. Der Ehemann war sogar überzeugt, den Ring bereits auf dem Gewässergrund ertastet zu haben. Bei der Überprüfung mit dem Detektor stellte sich der vermeintliche Fund allerdings als kleines Teelicht heraus – so etwas kommt vor, wenn man im trüben Wasser nur nach Gefühl greift. Also ging es systematisch weiter. Neben einer Getränkedosen-Lasche meldete das Gerät schließlich ein weiteres vielversprechendes Signal. Überraschend war, dass der Ring gar nicht an der vermuteten Verluststelle lag, sondern deutlich näher am Ufer. Im Wasser kann sich eben einiges verschieben, bis so ein kleines Stück zur Ruhe kommt. Nach der vorsichtigen Bergung konnte der Ehering direkt an seine Besitzerin zurückgegeben werden. Genau dieser Moment ist es, für den wir das machen – wenn ein Stück, das für jemanden viel mehr wert ist als sein Materialwert, wieder am Finger sitzt. Ein schöner Einsatz mit gutem Ende. ### 2026-07-28: Ehering in der Vils bei Frontenhausen wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/28/ehering-in-der-vils-bei-frontenhausen-wiedergefunden/ Frontenhausen kennen viele aus den Eberhofer-Krimis – für uns war der Ort diesmal ein Einsatzziel. In der Vils war beim Handstand im Wasser ein Ehering von der Hand gerutscht und in rund einem Meter Tiefe verschwunden. Wer schon einmal im Wasser nach etwas so Kleinem getastet hat, weiß, wie aussichtslos sich das anfühlt. Unser Sucher Andy machte sich auf den Weg und ging die Fundstelle systematisch an. Ganz leicht war es nicht: Der Grund an dieser Stelle war stark vermüllt, und jedes Störsignal will erst einmal geprüft und ausgeschlossen werden. Das kostet Zeit und Geduld, gerade wenn man einen kleinen Ring aus vielem anderen Metall herausfischen muss. Nach rund anderthalb Stunden war der Ehering schließlich wieder da – geborgen und zurück an der richtigen Hand. Auf dem Foto ist gut zu sehen, worum es ging: der Ring sitzt wieder am Finger. Wir helfen bei solchen Einsätzen ehrenamtlich, weil ein Ehering eben mehr ist als ein Stück Metall. Genau dafür sind wir Ringjäger da – und über den Ausgang dieser Suche freuen wir uns mit dem Verlierer sehr. ### 2026-07-28: Selbst geschmiedeter Ring am Maschsee wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/28/selbst-geschmiedeter-ring-am-maschsee-wiedergefunden/ Am Maschsee in Hannover wartete ein besonderer Auftrag auf uns: Bei einem ersten Date wollte eine junge Frau ihrem Begleiter einen selbst geschmiedeten Ring zeigen – ein Schmuckstück, gefertigt aus einem 50-Cent-Stück und mit großem persönlichem Erinnerungswert. Beim Herzeigen rutschte der Ring aus den Fingern, fiel zwischen die Schlitze einer Holzplattform und verschwand im Wasser. Unser Mitglied Patrik machte sich daraufhin auf den Weg. Rund um den See war zu dieser Zeit ordentlich was los, denn das Maschseefest lief und entsprechend viele Menschen waren unterwegs. Mit Metalldetektor und Tauchboje ging es trotzdem konzentriert an die Arbeit. Einfach war die Suche nicht. Unter der Plattform lagen zahlreiche Metallteile, Müll und jede Menge Kleingeld – das macht es dem Detektor schwer, das Richtige vom Beifang zu unterscheiden. Nach etwa zehn Minuten kam dann aber ein vielversprechendes Signal, dem Patrik nachging. Und tatsächlich: Es war der vermisste Ring. Wohlbehalten konnten wir das Schmuckstück wieder an die Besitzer übergeben. Über so ein Happy End freuen wir uns jedes Mal aufs Neue – gerade wenn an einem Stück so viel Erinnerung hängt, ist es das Schönste, es wieder in die richtigen Hände legen zu dürfen. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs. ### 2026-07-27: Ehering im Badesee bei Porta Westfalica gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/27/ehering-im-badesee-bei-porta-westfalica-gefunden/ In Porta Westfalica durften wir einer jungen Frau ihren Ehering zurückbringen – und das nur rund zwei Monate nach der Hochzeit. Verloren hatte sie ihn beim Betreten eines Badesees, im flachen Wasser, wo ein Ring schnell vom Finger rutscht und im trüben Grund verschwindet. Die Besitzer hatten selbst schon einiges versucht. Sie markierten die vermutete Verluststelle mit zwei Holzstäben, suchten von Hand und entfernten sogar Seetang und Algen. Nur der Ring blieb verschwunden. An dieser Stelle meldeten sie sich bei uns, und unser Mitglied Patrik machte sich an die Suche. Mit dem Metalldetektor ging Patrik das Gebiet systematisch ab. Das erste vielversprechende Signal war allerdings ein Reinfall – es entpuppte sich als Angelhaken. Kurz darauf kam direkt an einem der Markierungsstäbe ein weiteres, klares Signal. Ein Griff in den schlammigen Seegrund reichte, und der Ehering lag wieder in der Hand. Die Erleichterung bei den Besitzern war groß, und genau dafür sind wir als ehrenamtliches Team unterwegs. Ein Ring wie dieser ist mehr als ein Stück Metall, und es bedeutet den Menschen viel, ihn zurückzubekommen. Dieser Einsatz zeigt einmal mehr, wie viel eine ruhige, systematische Suche mit der richtigen Technik ausmachen kann. ### 2026-07-27: iPhone aus dem Kanal in Buchholz zurückgeholt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/27/iphone-aus-dem-kanal-in-buchholz-zurueckgeholt/ Beim Tretbootfahren war einer Familie in Buchholz das Smartphone in einen schmalen Kanal gefallen. Weil der Verlust erst später auffiel, war zunächst gar nicht klar, an welcher Stelle das Handy genau ins Wasser gegangen war. So kam ein etwa 50 Meter langer Abschnitt zwischen dem Einstieg und der ersten Brücke als Suchgebiet infrage – kein kleines Stück. Unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg dorthin. Erschwerend kam hinzu, dass der Kanal fast rundum von Privatgrundstücken mit direktem Wasserzugang gesäumt war. Ohne die Anwohner wäre man kaum an die richtigen Stellen gekommen – sie erklärten sich zum Glück bereit, den Zugang über ihren Garten zu ermöglichen. So ließ sich der Bereich überhaupt erst systematisch angehen. Patrik begann an den Stellen, an denen der Verlust am wahrscheinlichsten passiert war. Und tatsächlich: schon wenige Meter vom Einstieg entfernt kam ein klares, eindeutiges Signal. Ein Griff unter Wasser genügte, dann hielt er das vermisste iPhone in der Hand. Das Erstaunliche: Obwohl das Telefon eine ganze Nacht auf dem Grund des Kanals gelegen hatte, war es noch eingeschaltet und hatte sogar noch etwas Restakku. Für die Familie ein unerwartetes Happy End – und für uns wieder ein schöner Beleg dafür, warum wir diese ehrenamtliche Suche gerne machen. Ein verloren geglaubtes Stück zurückzugeben, ist jedes Mal ein besonderer Moment. ### 2026-07-26: Ehering am Werdersee – schnelles Happy End in Bremen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/26/ehering-am-werdersee-schnelles-happy-end-in-bremen/ Manche Orte sieht man als Team öfter, als man denkt. Der Werdersee in Bremen war für unser Mitglied Patrik gleich zweimal kurz hintereinander ein Ziel: Nur einen Tag nach der Bergung einer Tasche mit zwei Handys wartete dort schon der nächste Einsatz. Diesmal ging es direkt an der DLRG-Station um einen Ehering. Einer Frau war er beim Baden von der Hand gerutscht und im Wasser verschwunden. Noch am selben Morgen packte Patrik seine Ausrüstung ein und machte sich auf den Weg an den See. Der Gewässergrund lag hier in rund 2,20 Metern Tiefe, schlammig und unübersichtlich. Genau dort suchte Patrik systematisch mit dem Metalldetektor. Schon nach wenigen Minuten kam ein eindeutiges Signal zurück – ein Griff in den Schlamm, und der Ehering lag wieder in der Hand. Besonders schön: Das Ehepaar hatte erst rund einen Monat zuvor geheiratet. Dass ausgerechnet dieser noch so junge Ring so schnell wieder auftauchte, machte die Freude über die Rückgabe umso größer. Wir helfen bei solchen Suchen ehrenamtlich, aus Überzeugung. Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall – und wenn wir ihn zurückbringen können, ist das für uns die schönste Belohnung. So endete auch dieser Einsatz am Werdersee mit einem Happy End. ### 2026-07-26: Handtasche nach zwei Tagen aus dem Werdersee geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/26/handtasche-nach-zwei-tagen-aus-dem-werdersee-geborgen/ Der Werdersee in Bremen war gleich zwei Tage lang unser Einsatzort. Bei einer Kanufahrt war eine Handtasche in die Weser gefallen – und mit ihr eine ganze Reihe wichtiger Dinge. Schon am ersten Tag konnten wir zwei iPhones bergen, die zusammen mit der Tasche im Wasser gelandet waren. In der Handtasche selbst steckte allerdings noch mehr: ein Autoschlüssel, ein Portemonnaie und mehrere wichtige Dokumente. Genau danach machte sich unser Mitglied Patrik am zweiten Tag erneut auf den Weg. Zunächst wurde das Suchgebiet mit unserer Unterwasserdrohne abgesucht. Ein erster vielversprechender Fund entpuppte sich dann als alter Hut – so etwas gehört bei einer Suche im Wasser eben dazu. Danach ging Patrik systematisch mit dem Metalldetektor unter Wasser vor. Schon nach wenigen Minuten kam ein deutliches Signal. Beim Abtauchen ließ sich die vermisste Tasche ertasten und schließlich vorsichtig bergen. Damit waren nach zwei Tagen sämtliche verlorenen Gegenstände wieder da, und der Einsatz endete trotz Regen mit einem glücklichen Abschluss. Für uns ist genau das der Grund, warum wir ehrenamtlich unterwegs sind: Ein Autoschlüssel, wichtige Papiere und persönliche Dinge lassen sich nicht so einfach ersetzen. Wenn wir sie zurückgeben können, hat sich jede Minute im Wasser gelohnt. ### 2026-07-26: Zwei iPhones aus der Weser geborgen – am Werdersee URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/26/zwei-iphones-aus-der-weser-geborgen-am-werdersee/ Ein Pärchen hatte sich bei uns gemeldet, nachdem bei einer Kanufahrt am Werdersee in Bremen die Handtasche in der Weser über Bord gegangen war. Darin steckte einiges, was schmerzhaft zu verlieren ist: das Portemonnaie, der Autoschlüssel, mehrere wichtige Dokumente und zwei iPhones. Unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg zum Werdersee. Weil der Verlust im Wasser lag, kam als Erstes die Unterwasserdrohne zum Einsatz, um die vermutete Verluststelle am Gewässergrund abzusuchen. Und tatsächlich ließen sich beide iPhones orten und nacheinander bergen. Die Handtasche selbst wurde unter Wasser ebenfalls entdeckt, konnte an diesem Tag aber noch nicht geborgen werden. Offenbar war sie nach dem Verlust noch ein Stück über den Grund mitgeschleift worden – dabei verteilte sich der Inhalt, und die beiden Smartphones lagen am Ende außerhalb der Tasche. Für den Moment zählte, dass die beiden iPhones wieder in den richtigen Händen waren. Die Suche nach der Handtasche sollte am nächsten Tag weitergehen. Genau für solche Fälle sind wir ehrenamtlich unterwegs. Wenn im Wasser etwas Wichtiges verschwindet, ist die erste Reaktion oft Ratlosigkeit – und es ist ein schönes Gefühl, wenn man mit der richtigen Technik doch noch etwas zurückholen kann. ### 2026-07-23: Handy nach 30 Stunden im Plöner See geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/23/handy-nach-30-stunden-im-ploener-see-geborgen/ Ein Handy, das beim Tretbootfahren über Bord geht, ist erst mal verloren – so dachte zumindest die Besitzerin, die sich mit ihrem Fall an uns wandte. Der See bei Plön war der Ort des Geschehens, und dorthin machte sich unser Mitglied Patrik auf den Weg. Ein Glücksfall waren die Fotos, die kurz zuvor aufgenommen worden waren: Über sie ließ sich das Suchgebiet halbwegs eingrenzen. Trotzdem war die Suche alles andere als einfach. Wind und Wellen machten die Sicht schwierig, und dichte Wasserpflanzen am Grund verschluckten so einiges. Rund zwei Stunden lang blieb das Smartphone verschwunden. Den Ausschlag gab schließlich die Erinnerung der Besitzerin an ein weiteres Detail. Daraufhin verlagerten wir die Suche in einen benachbarten Bereich – und schon kurz darauf entdeckte Patrik das Handy mit der ROV-Unterwasserdrohne. Mit dem Greifarm ließ es sich vorsichtig vom Grund holen und wieder ans Ufer bringen. Die eigentliche Überraschung kam danach. Obwohl das Gerät fast 30 Stunden auf dem Seeboden gelegen hatte, war es noch eingeschaltet und zeigte sogar noch 6 % Akkuladung. Ein Ausgang, mit dem niemand mehr gerechnet hatte. Für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Ob Ring oder Handy – wenn etwas Wichtiges im Wasser oder unter der Erde verschwindet, versuchen wir zu helfen, so gut es geht. Dass am Ende gerade dieses Handy noch lief, macht die Sache nur umso schöner. ### 2026-07-21: Verlobungsring aus dem Badeweiher bei Wemding zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/21/verlobungsring-aus-dem-badeweiher-bei-wemding-zurueck/ Es war einer dieser Klassiker, die schneller passieren, als man schauen kann: Beim Ballspielen mit den Kindern an einem Badeweiher bei Wemding rutschte der Verlobungsring vom Finger und verschwand im Wasser. Die Besitzerin suchte den Bereich mehrmals selbst ab, sogar mit Taucherbrille. Doch im trüben Grund lässt sich ein Ring von Hand kaum finden – die Suche blieb erfolglos. So kam der Fall zu uns. Andy machte sich auf den Weg zum Weiher und suchte die Stelle mit dem Metalldetektor systematisch ab. Der Ring lag etwa kniehoch im Wasser, und nach rund 15 Minuten hatte Andy ihn geborgen. Wir Ringjäger helfen ehrenamtlich, weil wir wissen, wie viel so ein Stück bedeutet. Ein Verlobungsring ist eben mehr als nur Metall – umso schöner, wenn er wieder dort landet, wo er hingehört. Wie man auf dem Foto sieht, sitzt er wieder am richtigen Finger. ### 2026-07-21: Verlorener Ehering am Hochzeitstag aus dem See geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/21/verlorener-ehering-am-hochzeitstag-aus-dem-see-geborgen/ Es sollte einer der schönsten Tage werden – und wurde es auch, nur mit einem kleinen Schrecken zwischendurch. Ein Paar hatte an diesem Tag geheiratet, morgens die Trauung, abends die Feier. Im Rahmen des Festes ging es an den See, es wurde mit einem Ball gespielt, und dabei rutschte dem frisch angetrauten Ehemann der Ring vom Finger und verschwand im Wasser. So ein Verlust trifft doppelt: Ein Ehering ist am Tag der Hochzeit noch ganz neu, und trotzdem hängt schon alles daran, was der Tag bedeutet. Kein Wunder, dass die beiden ihn gern zurück hätten. Deshalb kam die Anfrage zu uns. Zwei Tage später waren wir am See. Mit dem Metalldetektor haben wir die Stelle im Wasser abgesucht, an der der Ring untergegangen war. Der Untergrund gibt selten sofort nach, gerade unter Wasser braucht es etwas Geduld und ein ruhiges, systematisches Vorgehen. Am Ende führte uns das Signal genau zur richtigen Stelle, und der Ring ließ sich bergen. ### 2026-07-19: Handy aus über sechs Metern Tiefe geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/19/handy-aus-ueber-sechs-metern-tiefe-geborgen/ Manchmal reiht sich ein Einsatz an den nächsten. Nach einer erfolgreichen Handybergung in Rheine war der Tag für unser Mitglied Patrik noch nicht vorbei – schon am Vortag hatte sich eine Familie gemeldet, die beim Stand-up-Paddeln ihr Smartphone verloren hatte. Also ging es direkt weiter zu einem See bei Salzbergen. Die Verluststelle war gut bekannt: rund 10 bis 15 Meter vom Ufer entfernt, in über sechs Metern Tiefe. Für solche Tiefen greifen wir auf die ROV-Unterwasserdrohne zurück, mit der sich der Gewässergrund kontrolliert absuchen lässt. An diesem Tag half das außergewöhnlich klare Wasser: Der Bereich war schnell überschaut, und schon nach weniger als 20 Minuten tauchte das Smartphone auf dem Kamerabild auf. Mit dem Greifarm konnte es sicher nach oben geholt werden. Dann kam die eigentliche Überraschung. Das Handy hatte rund eine Woche unter Wasser gelegen – trotzdem hatte die Wasserschutzhülle ganze Arbeit geleistet. Das Gerät war vollständig trocken und verlangte nach dem Einschalten nur nach einem Ladekabel. So ein Ausgang macht die ehrenamtliche Arbeit besonders schön. Wir helfen aus Überzeugung, und wenn ein verloren geglaubtes Stück am Ende wieder einsatzbereit in den Händen der Besitzer liegt, war der Weg ins Emsland jede Minute wert. Ein weiterer Einsatz mit glücklichem Ausgang. ### 2026-07-19: Handysuche in der Ems bei Rheine – trocken geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/19/handysuche-in-der-ems-bei-rheine-trocken-geborgen/ In Rheine hatte eine Dame beim Stand-up-Paddeln ihr Smartphone in der Ems verloren – ein Anruf, dem unser Mitglied Patrik nachging. Hilfreich war, dass die Verluststelle gut beschrieben werden konnte. Mehrere markante Orientierungspunkte machten es möglich, das Suchgebiet zügig einzugrenzen, statt den halben Fluss abzusuchen. Für den Einsatz unter Wasser kam die ROV-Unterwasserdrohne zum Zug, mit der sich der Grund per Kamera absuchen lässt. Schon nach wenigen Minuten tauchte das Handy im Kamerabild auf. Mit dem Greifarm der Drohne ließ es sich vorsichtig fassen und nach oben holen. Anschließend ging das Gerät zurück an seine Besitzerin. Besonders schön war der Zustand des Fundes: Obwohl das Smartphone bereits mehrere Tage im Wasser gelegen hatte, blieb es dank einer guten Schutzhülle innen trocken und funktionierte weiter. Für uns als ehrenamtliches Netzwerk ist genau das der Grund, warum wir losfahren – wenn ein verloren geglaubtes Stück wieder in den richtigen Händen liegt, hat sich der Aufwand gelohnt. ### 2026-07-19: Ring im Laub bei Oberröblingen wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/19/ring-im-laub-bei-oberroeblingen-wiedergefunden/ Manchmal meldet sich jemand ein zweites Mal bei uns – so wie eine Dame aus Oberröblingen in Sachsen-Anhalt, die schon einmal Kontakt zu unserem Mitglied André aufgenommen hatte. Beim ersten Mal war ihr der Ring beim Eincremen der Hände auf der Straße abhandengekommen. Zunächst vermutete sie ihn im Garten, doch als sie den Tag später noch einmal in Ruhe durchging, wurde ihr klar, dass es anders gewesen sein musste. Wahrscheinlich hatte ihn damals einfach jemand eingesteckt. Diesmal verlor sie den Ring beim Gassigehen mit dem Hund. Sie zog ihn im Gehen vom Finger und nahm ihn kurz zwischen die Lippen, um sich wieder die Hände einzucremen. In genau diesem Moment fiel er ihr herunter und verschwand im Laub. Der ungefähre Verlustort war ihr also bekannt – trotzdem brachte die eigene Suche nichts. Zwischen trockenen Blättern und Gras ist so ein Ring schnell unsichtbar, wie man auch auf dem Foto gut erkennt. Also kam André mit dem Metalldetektor vorbei und suchte die Stelle systematisch ab. Diesmal ging es überraschend schnell: Nach rund fünf Minuten lag der Ring wieder frei und konnte an seine Besitzerin zurückgehen. Genau für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall – und es bedeutet vielen Menschen viel, ihn wieder am Finger zu tragen. Dass es bei diesem zweiten Anlauf so reibungslos klappte, hat uns besonders gefreut. ### 2026-07-18: Palladium-Ehering am Löderburger See wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/18/palladium-ehering-am-loederburger-see-wiedergefunden/ Ein Bad im See, ein bisschen Spielerei im Wasser – und schon war der Ehering weg. Am Löderburger See bei Staßfurt hatte ein junger Mann seinen Ring aus Palladium verloren, während er im Wasser herumtollte. Weil niemand genau sagen konnte, wo das Stück abgegangen war, wandte er sich an uns. Unser Mitglied Patrik machte sich auf den Weg. Bei einem verlorenen Ring im See hilft nur eines: systematisch vorgehen und Bereich für Bereich mit dem Metalldetektor absuchen. Da die Vermutung im Raum stand, dass der Ring beim Wurf ein Stück nach außen geflogen war, konzentrierte sich Patrik zunächst auf die tieferen Wasserzonen. Dort blieb es allerdings still. Also ging es zurück zu der Stelle, die von Anfang an am wahrscheinlichsten erschien – diesmal kreuzförmig abgesucht, damit wirklich kein Fleck ausgelassen wird. Und genau das brachte den Durchbruch: Beim ersten Durchgang war der Ring offenbar nur knapp verpasst worden. Beim zweiten, gründlicheren Anlauf kam er dann zum Vorschein. Neben dem Ehering förderte die Suche noch rund 20 Euro Kleingeld und etwas Modeschmuck zutage – Kleinkram, der über die Zeit im See gelandet ist. Das Wichtigste aber war der Palladium-Ring, den wir seinem erleichterten Besitzer zurückgeben konnten. Genau für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Ein Ehering ist eben kein austauschbares Stück Metall, und wenn er nach der Suche wieder auf der Handfläche liegt, ist die ganze Mühe vergessen. ### 2026-07-17: Ring im Starnberger See – nach zehn Minuten zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/17/ring-im-starnberger-see-nach-zehn-minuten-zurueck/ Es ist ein Klassiker, den viele kennen: Vor dem Sprung ins Wasser noch schnell die Hände mit Sonnencreme eingecremt – und schon sitzt der Ring lockerer am Finger als gedacht. Genau so kam es an diesem Tag am Starnberger See. Beim Baden bemerkte der Besitzer, wie ihm der Ring vom Finger rutschte und im Wasser verschwand. Sein Glück im Unglück: Er konnte sich den Verlustort genau merken. Das machte für uns vieles einfacher, denn die Stelle war gut einzugrenzen. So mussten wir nicht lange im Ungewissen suchen, sondern konnten uns direkt auf den richtigen Bereich konzentrieren. Andy und Tamer übernahmen diesen Auftrag und machten sich an die Absuche. Weil der Bereich schon so genau bekannt war, ging es schneller als sonst – nach rund zehn Minuten hatten sie den Ring wieder in der Hand. Dass wir ehrenamtlich unterwegs sind, hat für uns immer denselben Grund: Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall. Wenn er dann nach kurzer Zeit wieder am Finger sitzt, ist das genau der Moment, für den wir das Ganze machen. Das Foto vom zurückgegebenen Ring spricht für sich. ### 2026-07-15: Kreuzanhänger nach 90 Minuten auf dem Käppele gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/15/kreuzanhaenger-nach-90-minuten-auf-dem-kaeppele-gefunden/ Mitte April erreichte uns ein Hilferuf vom Käppele bei Linsenhofen. Was als ganz normales Fußballspiel begann, endete für Manuel mit einem großen Verlust. Manuel hat ein festes Ritual, das man als glücksbringende Geste verstehen kann: Zu Beginn eines Spiels gibt er seinen Ehering samt Goldkette mit Anhänger bei seinem Trainer ab. So auch an diesem Tag. Nach dem Spiel, als alle geduscht waren, bekam er den Schmuck zurück – und dabei fiel auf, dass an der Kette ein Kreuz fehlte. Es ist ein besonderes Stück: Seit seiner Konfirmation trug Manuel es jeden Tag. Rund zehn Leute machten sich sofort auf die Suche und gingen die Wiese ab, doch das kleine Kreuz blieb verschwunden. Nach etwas Recherche fanden sie den Weg zu uns Ringjägern, und Peter übernahm die Suche vor Ort. Als Peter ankam, trainierte gerade der Nachwuchs auf dem Platz. Zum Glück durften wir die Suche trotzdem starten und ohne Unterbrechung zu Ende bringen. Mit dem Metalldetektor ging es Bahn für Bahn über die Wiese – und nach etwa 90 Minuten meldete sich das Gerät an der richtigen Stelle. Der Anhänger war wieder da. So ein kleines Kreuz mag für Außenstehende unscheinbar wirken, doch für Manuel steckt eine lange, emotionale Geschichte mit vielen Erinnerungen dahinter. Unser ganzes Team ist stolz und überglücklich, dass wir diesen wertvollen Anhänger wieder zurückbringen konnten – genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs. ### 2026-07-15: Verlorene Stahlkette in Reudern wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/15/verlorene-stahlkette-in-reudern-wiedergefunden/ Anfang Mai erreichte uns ein Hilferuf aus Reudern im Landkreis Esslingen. Bei einer Gassirunde mit dem Hund war ein Hundespielzeug in einer Wiese verschwunden – eine massive Stahlkette. Die große Sorge dabei war weniger der Verlust an sich, sondern was passieren würde, wenn die Wiese abgemäht wird: Eine Stahlkette im Gras kann am Mähwerk des Bauern erheblichen Schaden anrichten. Wir helfen ehrenamtlich vor allem bei verlorenen Ringen, aber natürlich sind wir auch bei anderen metallischen Gegenständen zur Stelle, die keine Ringform haben. Also machte sich unser Ringjäger Peter auf den Weg nach Reudern, um die Wiese mit dem Metalldetektor abzusuchen. Vor Ort gab es allerdings eine unerwartete Hürde: Direkt über der Wiese verläuft eine Hochspannungsleitung. Das erschwert die Suche deutlich, weil man die Einstellungen am Gerät anpassen und intensivieren muss, damit die Störungen die Signale nicht überdecken. Rund zweieinhalb Stunden lang wurde gesucht, der Radius immer weiter ausgedehnt – und trotzdem blieb der Erfolg zunächst aus. Erst durch die Idee, einmal auf der Wiese gegenüber des Weges zu suchen, kam die Wende: Dort wurde die Stahlkette schließlich gefunden. Ein weiterer schöner Erfolg für die Ringjäger. Und ein gutes Gefühl, dass die Kette nun geborgen ist, bevor sie beim Mähen zum Problem werden konnte. ### 2026-07-14: Ehering aus dem Schwabinger Bach zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/14/ehering-aus-dem-schwabinger-bach-zurueck/ Ein Ehering im Schwabinger Bach in München – verloren war er schon rund eine Woche, bevor der Anruf bei uns landete. Die Geschichte dahinter ist doppeltes Pech: Bei einer Rettungsaktion hatte der Besitzer zunächst seine Armbanduhr im Wasser verloren. Beim Versuch, sie zu bergen, rutschte ihm dann auch noch der Ehering vom Finger und verschwand tief im Kiesbett des Bachs. Die Uhr konnte er noch retten. Der Ring aber blieb unauffindbar und sank zwischen die Steine – im fließenden Wasser eines Bachs kein leichtes Terrain. Wer schon einmal versucht hat, etwas Kleines aus einem Kiesbett zu fischen, weiß, wie schnell so ein Stück verschwindet. Also machten wir uns ehrenamtlich auf den Weg und suchten die Stelle systematisch mit dem Metalldetektor ab. Andy aus unserem Team ließ sich Zeit, arbeitete den Bereich Stück für Stück durch – und nach etwa einer Stunde meldete das Gerät den Ehering. Vorsichtig geborgen, aus dem Wasser geholt, zurück an den Finger, wohin er gehört. Gerade ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall. Dass wir ihn nach einer Woche wieder in die richtigen Hände legen konnten, ist genau der Grund, warum wir das machen. ### 2026-07-13: Ehering in der Tiroler Achen nach zehn Minuten geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/13/ehering-in-der-tiroler-achen-nach-zehn-minuten-geborgen/ Der Hilferuf kam dieses Mal aus Schleching. Beim Floating in der Tiroler Achen war einem Mann sein Ehering vom Finger gerutscht und im Wasser verschwunden – für viele ein Verlust, der weit über den reinen Materialwert hinausgeht. Andy und Tamer aus unserem Team machten sich auf den Weg zur Tiroler Achen. Zum Glück ließ sich der Bereich, in dem der Ring verloren gegangen war, sehr gut eingrenzen. Das erspart oft langes Suchen und macht die Arbeit mit dem Metalldetektor deutlich zielgerichteter. Und tatsächlich ging es diesmal schnell: Schon nach rund zehn Minuten konnten die beiden den Ehering bergen und ihn seinem Besitzer zurückgeben. Das Foto vom Kiesufer, mit den bewaldeten Bergen im Hintergrund, zeigt die Erleichterung ganz ohne große Worte. Wir helfen ehrenamtlich und aus Überzeugung – gerade weil so ein zurückgegebener Ring für die Menschen meist viel mehr bedeutet als das Stück Metall selbst. Umso schöner, wenn ein Einsatz wie dieser so gut ausgeht. ### 2026-07-12: Ehering am Dümmersee nach wenigen Minuten geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/12/ehering-am-duemmersee-nach-wenigen-minuten-geborgen/ Der Dümmersee ist für uns kein Unbekannter mehr: Erst vor zwei Wochen konnte unser Mitglied Patrik dort einen verlorenen Ehering aus dem Wasser bergen. Nun führte ihn der Weg erneut an denselben See, denn der nächste Einsatz wartete bereits. Diesmal hatte eine Dame beim Stand-up-Paddeln und beim Spielen mit ihren Kindern ihren Ehering verloren. Wo genau, ließ sich nicht sagen. Vielleicht war er vom SUP ins Wasser gerutscht, vielleicht im flachen Uferbereich abgestreift worden. Diese Unsicherheit machte die Sache heikel: Läge der Ring irgendwo weiter draußen im See, hätte sich das Suchgebiet enorm vergrößert. Besonders im Kopf blieb uns dabei, dass die Eheleute in nur zehn Tagen ihren zehnten Hochzeitstag feiern. Ein Ehering, der ausgerechnet kurz vor einem solchen Tag verloren geht, ist mehr als ein Stück Metall – und genau deshalb machen wir das ehrenamtlich. Umso größer war die Erleichterung, als Patrik den Bereich mit dem Metalldetektor absuchte und schon nach wenigen Minuten ein klares Signal bekam. Kurz darauf lag der Ehering wieder in der Hand seiner Besitzerin. Wieder einmal ein glückliches Ende am Dümmersee. ### 2026-07-12: Zwei Ringe im Tankumsee – doppelter Fund bei Isenbüttel URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/12/zwei-ringe-im-tankumsee-doppelter-fund-bei-isenbuettel/ Am Tankumsee bei Isenbüttel gingen einer Frau beim Ballspielen gleich zwei Ringe verloren. Beim Versuch, einen Ball zu fangen, rutschten ihr der Ehering und der Vorsteckring vom Finger und verschwanden im Wasser. Die ungefähre Verluststelle war zwar bekannt, doch die eigene Suche der Familie zog sich über mehrere Stunden hin – ohne Erfolg. Schließlich wandte sie sich an die Ringretter, die den Einsatz an unser Mitglied Patrik weitergaben. Vor Ort machte sich Patrik daran, das Wasser an der vermuteten Stelle systematisch mit dem Metalldetektor abzusuchen. Schon nach wenigen Minuten meldete sich ein klares Signal, das ihn zum ersten Ring führte. Kurz darauf folgte der zweite – beide lagen nur wenige Meter voneinander entfernt. So konnten Ehering und Vorsteckring unversehrt an ihre Besitzerin zurückgegeben werden. Für uns als ehrenamtliches Team ist es jedes Mal ein besonderer Moment, wenn Stücke mit so viel persönlichem Wert wieder dorthin kommen, wo sie hingehören. Ein doppeltes Happy End am Tankumsee. ### 2026-07-10: Goldring aus dem zweiten Stock im Rasen wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/10/goldring-aus-dem-zweiten-stock-im-rasen-wiedergefunden/ Manchmal ist der Weg eines Rings kürzer, als man denkt – und trotzdem endet er da, wo man ihn kaum wiederfindet. In diesem Fall fiel ein Goldring aus einem Fenster im zweiten Stock hinunter in den Gemeinschaftsgarten. Von oben ein kleiner Moment der Unachtsamkeit, unten ein Stück Wiese, das den Ring einfach verschluckte. Das Gras war vertrocknet und gelblich, und genau das machte die Suche mit dem bloßen Auge so schwierig: Ein Goldring liegt in solchem Halm kaum sichtbar, das Licht spiegelt sich überall gleich. Der Verlierer hatte in dem Bereich außerdem schon die Hecke geschnitten, sodann wirklich nicht mehr klar war, wo der Ring genau gelandet sein könnte. Wir sind ehrenamtlich vorbeigekommen und haben den Garten systematisch mit dem Metalldetektor abgesucht. Die gute Nachricht kam schnell: Schon nach rund drei Minuten meldete sich ein klares Signal, und da lag er – der Goldring, unbeschädigt und zurück in guten Händen. ### 2026-07-07: Ringsuche im Schwabinger Bach – Fund nach 90 Minuten URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/07/ringsuche-im-schwabinger-bach-fund-nach-90-minuten/ Der Schwabinger Bach im Englischen Garten in München ist ein Klassiker – gerade an warmen Tagen lassen sich viele darin treiben. Genau das tat ein Vater gemeinsam mit seinen beiden Kindern. Und dabei passierte, was leider öfter vorkommt: Sein Ring rutschte vom Finger und verschwand im Wasser. Wer schon einmal in fließendem Wasser etwas verloren hat, weiß, wie aussichtslos sich das anfühlt. Der Bach nimmt kein Rücksicht, und das kleine Stück ist im Nu weg. Für uns als ehrenamtliches Team ist so ein Fall aber genau der Grund, warum wir loslegen: Ein verlorener Ring ist oft viel mehr als nur Metall. Andy und Tamer machten sich auf den Weg zum Bach. Vor Ort hieß es dann, geduldig und systematisch zu suchen. Einfach war es nicht – der Ring lag unter einer rund zehn Zentimeter dicken Kiesschicht auf dem Grund. Da braucht es ein gutes Signal, ein ruhiges Vorgehen und vor allem Ausdauer. Nach eineinhalb Stunden war es geschafft: Der Ring kam wieder ans Licht und konnte zurückgegeben werden. Für uns ein schöner Abschluss eines Einsatzes, der zeigt, dass sich das Dranbleiben lohnt – auch wenn die Fundstelle gut versteckt ist. ### 2026-07-06: Ehering im Schlammloch von Rannungen wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/06/ehering-im-schlammloch-von-rannungen-wiedergefunden/ Ein Bagger hatte sich in einem Schlammloch festgefahren und musste mit einer Kette am LKW herausgezogen werden. Bei dieser Aktion ging der Ehering des jungen Mannes verloren – er verschwand im Schlamm. Eine erste Suche mit bloßen Händen brachte nichts, der Ring blieb unauffindbar. Auf der Suche nach einer Lösung stöberte der Verlierer im Internet und wandte sich an Stefan Wild von Detektorking. Der stellte den Kontakt zu uns her und fragte, ob wir hier weiterhelfen könnten. Also machten wir uns auf den Weg nach Rannungen, wo uns die Stelle gezeigt wurde. Rund 50 Quadratmeter Schlamm kamen infrage, teilweise etwa 20 Zentimeter tief. Wir suchten die Fläche mit dem Metalldetektor ab, und nach etwa zehn Minuten lag ein sauberes Signal unter der Spule. Es war tatsächlich der Ring – ein 750er Goldring. Sichtlich erleichtert nahm der junge Mann seinen Ehering wieder entgegen. Erst im Juli letzten Jahres hatte er geheiratet, umso mehr freute er sich, das Stück zurückzuhaben. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs. Ein großer Dank geht an Stefan von Detektorking für diesen Auftrag. Schön, wenn das Netzwerk funktioniert und am Ende der richtige Ring wieder an der richtigen Hand steckt. ### 2026-07-06: Ehering nach drei Jahren im Thüringer Wald gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/06/ehering-nach-drei-jahren-im-thueringer-wald-gefunden/ Manchmal liegt ein verlorener Ring lange in der Erde, bevor sich jemand bei uns meldet. In diesem Fall waren es gleich drei Jahre. Ein Waldarbeiter, der im Thüringer Wald tätig ist, hatte beim Verladen von Bäumen auf seinen Lkw seinen Ehering verloren. Bei der Arbeit musste er die Handschuhe immer wieder ausziehen – und irgendwann war der Ring weg. Erst vor vier Jahren hatte er geheiratet, der Verlust lag also nur ein Jahr nach der Hochzeit. Drei Ladestellen im Wald kamen als Suchgebiet in Frage. Wir sind ehrenamtlich unterwegs, und für uns gilt: Aufgeben kommt nicht in Frage, egal wie lange ein Verlust schon zurückliegt. Also machten wir uns an die Arbeit und gingen die erste Stelle mit dem Metalldetektor systematisch ab. Schon dort gab es ein sauberes 70er-Signal. Wir bargen den Fund vorsichtig – und tatsächlich, es war sein Ring, der dort drei Jahre lang in der Erde gelegen hatte. Nach so langer Zeit noch das richtige Stück in der Hand zu halten, ist jedes Mal ein besonderer Moment. Überglücklich konnte er seiner Frau vom Fund berichten. Genau dafür sind wir unterwegs: damit ein Stück, an dem so viel hängt, wieder dort ankommt, wo es hingehört. ### 2026-07-06: Gehstock aus dem Wasser in Garbsen geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/06/gehstock-aus-dem-wasser-in-garbsen-geborgen/ An der Wasserskianlage in Garbsen wartete diesmal ein Einsatz, der so gar nicht ins übliche Bild vom verlorenen Ring passte: Einer Dame war einer ihrer beiden LEKI-Gehstöcke ins Wasser gefallen. Vermutlich rutschte er zwischen zwei schwimmenden Plattformen hindurch und verschwand darunter im Gewässer. Unser Mitglied Patrik machte sich mit der ROV-Unterwasserdrohne an die Suche. Einfach war die Bergung nicht. Die warmen Temperaturen hatten die Sicht unter Wasser stark eingetrübt, und unter der Anlage erschwerten zahlreiche Metallstreben das Manövrieren. Beim ersten Versuch verfing sich die Drohne sogar in einer Angelschnur, die erst wieder gelöst werden musste, bevor es weitergehen konnte. Beim zweiten Anlauf klappte es dann: Der Gehstock war geortet, und Patrik konnte ihn vorsichtig nach oben holen und der Besitzerin zurückgeben. Auf dem Steg lagen am Ende die geborgene Stütze mit ihrer roten Spitze und daneben die Technik, die sie wieder ans Tageslicht gebracht hat. Für uns ist genau das der Grund, warum wir ehrenamtlich unterwegs sind. Ob Ring oder Gehstock – wenn etwas Wichtiges im Wasser verschwindet, hilft es, Leute zu kennen, die mit Metalldetektor und Unterwasserdrohne nachschauen. Auch dieser Einsatz endete mit einem glücklichen Wiedersehen. ### 2026-07-05: Ehering im Schwabinger Bach – nach 15 Minuten zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/05/ehering-im-schwabinger-bach-nach-15-minuten-zurueck/ Diesmal kam der Hilferuf aus München, aus dem Englischen Garten. Beim Treiben im Schwabinger Bach war einem Mann der Ehering vom Finger gerutscht und im Wasser verschwunden. Für die Suche machte sich Andy aus unserem Team auf den Weg. Das Wasser trägt schnell, und so war schon grob abzuschätzen, dass der Ring auf einer Strecke von etwa 20 Metern irgendwo im Bach liegen musste. Keine leichte Aufgabe – bei fließendem Wasser lässt sich die verlorene Stelle nur ungefähr eingrenzen, und die Strecke will Meter für Meter abgesucht werden. Dazu kam, dass immer wieder andere Menschen an Andy vorbeitrieben, was das Absuchen zusätzlich erschwerte. Umso schöner, dass es diesmal recht zügig klappte: Nach rund 15 Minuten hatten wir den Ehering wieder in der Hand. Ein bisschen Glück gehört bei so einer Suche im Bach eben auch dazu. Zum Schluss weinte der Verlierer vor Glück – Momente wie dieser zeigen, warum wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs sind. So ein Ring ist für die Menschen weit mehr als ein Stück Metall, und ihn zurückgeben zu können, macht die Sache jedes Mal aufs Neue lohnend. Ende gut, alles gut. ### 2026-07-05: Erbstück-Ring am Ammersee aus dem Schlamm geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/05/erbstueck-ring-am-ammersee-aus-dem-schlamm-geborgen/ Am 27. Juni erreichte uns ein Hilferuf vom Ammersee. Eine Dame war am Steg unterwegs, strich sich durch die Haare – und dabei rutschte ihr der Ring von der Hand und verschwand im Wasser. Besonders bitter, denn es handelte sich um ein Erbstück von ihrer Oma, an dem sie sehr hing. Andy machte sich sofort auf den Weg. Vor Ort zeigte sich schnell, dass die Suche nicht ganz einfach werden würde: Der Seeboden war tonhaltig und schlammig, was das Absuchen deutlich erschwert. In solchem Untergrund sinkt ein kleiner Ring rasch ein und lässt sich nur mit Geduld und einem systematischen Vorgehen aufspüren. Nach eineinhalb Stunden war es dann so weit – der Ring tauchte wieder auf und konnte geborgen werden. Ein Erbstück wie dieses lässt sich nicht ersetzen, und genau deshalb sind wir als Team ehrenamtlich unterwegs: Es geht um das Stück, das für den Menschen dahinter zählt. Wir freuen uns sehr, dass das seltene Erbstück wieder dort ist, wo es hingehört – bei seiner Besitzerin. ### 2026-07-05: Mehrstärkenbrille am Blauen See in Garbsen geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/05/mehrstaerkenbrille-am-blauen-see-in-garbsen-geborgen/ Am Blauen See in Garbsen hatte ein Rettungsschwimmer seine Mehrstärkenbrille verloren – und zwar mitten in einer Rettungsaktion, als er zwei Jugendlichen in einer Notsituation zu Hilfe eilte. In so einem Moment denkt niemand an die eigene Brille, und als hinterher klar wurde, dass sie fehlte, half auch die eigene Suche nicht weiter. Unser Ringjäger Patrik wurde daraufhin an den See gerufen. Weil das gesuchte Stück irgendwo am Grund des Gewässers lag, kam die ROV-Unterwasserdrohne zum Einsatz, mit der wir den Boden systematisch nach dem verlorenen Gegenstand absuchen können. Schon nach kurzer Zeit tauchte tatsächlich eine Brille auf dem Kamerabild auf und wurde geborgen. Die Freude hielt allerdings nur einen kurzen Moment an, denn es handelte sich um eine fremde Sonnenbrille. Also ging die Suche von vorne los. Wenige Minuten später erschien dann die richtige Brille im Bild der Drohne – die gesuchte Mehrstärkenbrille. Mit dem Greifarm ließ sie sich sicher vom Grund holen und ihrem erleichterten Besitzer zurückgeben. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs. Ein verlorenes Stück wieder in die Hand zu bekommen, bedeutet den Betroffenen oft viel – und dieser Einsatz am Blauen See hatte ein schönes Happy End. ### 2026-07-04: Ehering bei Lüneburg zwischen Gestrüpp wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/04/ehering-bei-lueneburg-zwischen-gestruepp-wiedergefunden/ In der Nähe von Lüneburg wartete auf uns eine Suche, die zeigt, wie schnell ein Ring auf ungewöhnliche Weise verschwinden kann. Beim Versteckenspielen mit seiner Tochter hatte sich der Ringbesitzer an einen Baum gelehnt. Als er merkte, dass seine Hand voller Ameisen war, schüttelte er sie reflexartig aus – und dabei flog unbemerkt auch der Ehering davon. Der Besitzer hatte selbst stundenlang gesucht und sogar einen eigenen Metalldetektor besorgt, doch der Ring blieb verschwunden. Kein Wunder, denn das Gelände machte es alles andere als einfach: hohes Gras, dichtes Gestrüpp und direkt hinter dem Baum ein trockener, aber stark zugewucherter Wassergraben. Unser Ringjäger Patrik machte sich an die Arbeit und suchte den Bereich Stück für Stück ab. Nach etwa 15 bis 20 Minuten meldete der Detektor ein sauberes Signal am Rand des Wassergrabens. Zu sehen war zunächst nichts. Erst als Patrik die dichten Sträucher vorsichtig zur Seite drückte und die Stelle mit dem Pinpointer genauer eingrenzte, kam der Ehering zum Vorschein – gut versteckt zwischen den Pflanzen. Wir helfen bei solchen Suchen ehrenamtlich, aus Überzeugung. Gerade ein Ehering ist eben mehr als nur ein Stück Metall, und ihn zurückgeben zu können, ist für uns jedes Mal ein guter Moment. ### 2026-07-04: Goldener Ehering in Osterholz nach vier Tagen zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/04/goldener-ehering-in-osterholz-nach-vier-tagen-zurueck/ Ein „Pling“ – mehr blieb nicht, als einem Mann beim Ballspielen im Garten von Freunden der goldene Ehering vom Finger rutschte. Wo genau er landete, war danach nicht mehr zu sagen. Vier Tage lang blieb der Ring verschwunden, obwohl schon mehrere Stunden gesucht und sogar ein eigens gekaufter Metalldetektor eingesetzt worden war. Als die Anfrage bei uns landete, machte sich Patrik aus unserem Team auf den Weg nach Osterholz bei Bremen. Vor Ort ging er das vermutete Verlustgebiet Stück für Stück durch. Zuerst kam der Bereich rund um den Pool an die Reihe, dann die angrenzenden Beete – ohne Signal. Auch das Trampolin nahm er sich vor, denn dessen Metallrahmen hätte das gehörte Geräusch durchaus verursacht haben können. Doch auch dort blieb der Ring aus. Den Ausschlag gab schließlich eine Rhododendronhecke. Beim Absuchen meldete der Detektor an dieser Stelle klar und deutlich. Rund 20 Zentimeter unter den Ästen lag der Goldring verborgen und kam so wieder ans Licht. Dass ein Ehering nach vier Tagen doch noch zurückkommt, ist genau der Moment, für den wir das Ganze ehrenamtlich machen. Ein solches Stück lässt sich nicht einfach ersetzen – umso schöner, es dem überglücklichen Besitzer wieder in die Hand legen zu können. ### 2026-07-02: Ehering im Gartenbeet – nach zehn Minuten gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/02/ehering-im-gartenbeet-nach-zehn-minuten-gefunden/ Am 27. März ging bei der Gartenarbeit im Raum Augsburg ein Ring verloren. Das Beet wurde umgehackt und darin wurden neue Pflanzen gesetzt – und irgendwo bei dieser Arbeit verschwand der Ring. Genau solche Fälle erreichen uns immer wieder, und wir helfen ehrenamtlich, wenn ein wichtiges Stück abhandengekommen ist. Vorab gab es gleich mehrere Vermutungen: Vielleicht war der Ring beim Hacken von der Hand gerutscht und so in den Untergrund eingearbeitet worden, vielleicht wurde er mit eingepflanzt. Oder er war aus Versehen auf das Nachbargrundstück gefallen, wo sich eine Wiese befindet. Das Beet liegt nämlich direkt an der Grundstücksgrenze, da kann so ein kleines Stück leicht in beide Richtungen verschwinden. Unser Ringjäger Peter wurde herzlich und voller Erwartung empfangen. Ein praktischer Anhaltspunkt war der Partnerring der Frau: An ihm ließ sich das Signal am Metalldetektor testen, sodass wir eine gute Vorstellung davon bekamen, wie der gesuchte Ring in etwa klingen würde. Mit dieser Orientierung ging die Suche los – und sie war kurz. Nach rund zehn Minuten meldete sich das passende Signal, und der Ring kam etwa zwei Zentimeter tief im Erdreich zum Vorschein. Genau da, im umgehackten Beet, hatte er die ganze Zeit gelegen. Mit großer Erleichterung und Freude konnte der Ring wieder den Weg an die Hand des nun glücklichen Verlierers finden. So ein Moment ist jedes Mal etwas Besonderes. Ein Ring lässt sich nicht einfach nachkaufen, und wenn er nach der Suche wieder am Finger sitzt, ist das für die Betroffenen mehr wert als jede neue Anschaffung. Genau dafür sind wir gern unterwegs. ### 2026-07-02: Goldenes Konfirmationskreuz auf dem Sportplatz gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/02/goldenes-konfirmationskreuz-auf-dem-sportplatz-gefunden/ Am 20. April durften wir auf dem Sportplatz des TSV Linsenhofen im Landkreis Esslingen nach einem goldenen Kettenanhänger in Kreuzform suchen. Der Anhänger war am Wochenende zuvor während eines Fußballspiels verloren gegangen. Dahinter steckt eine schöne kleine Tradition: Vor jedem Spiel gibt der Spieler seine Wertsachen beim Trainer ab – ein Ritual, das als Glücksbringer gepflegt wird. So wurde auch das Kreuz zu Beginn der Partie übergeben. Nach dem Spiel, alle waren schon geduscht, kamen die Wertgegenstände zurück, und dabei fiel auf, dass der Anhänger fehlte. Sofort organisierten fünf bis zehn Mitspieler eine Suche mit bloßem Auge und gingen über eine Stunde lang das Gras ab – leider ohne Erfolg. In dichtem Rasen ein kleines, dünnes Kettenkreuz zu entdecken, ist eine echte Herausforderung, das kennen wir gut. Nach einiger Recherche stießen die Betroffenen dann auf uns Ringjäger. Besonders war das Kreuz nicht wegen seines Materials, sondern wegen der Erinnerungen: ein Geschenk zur Konfirmation, mit hohem emotionalem Wert. Genau für solche Stücke fahren wir ehrenamtlich raus – weil sie sich nicht ersetzen lassen. Vor Ort trainierten parallel einige Jugendliche auf dem Platz, die Suche wurde uns neben dem Training gestattet. Mit dem Metalldetektor gingen wir das Gelände systematisch ab. Nach 40 Minuten hatten wir das goldene Kreuz in der Hand – ein großer Moment der Freude. ### 2026-07-01: Ehering nach Gartenparty im Gras wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/01/ehering-nach-gartenparty-im-gras-wiedergefunden/ Ein Ehering, der bei einer Geburtstagsfeier in einer Gartenparzelle verloren ging – mit dieser Bitte um Hilfe wandte sich der Besitzer an uns. Er hatte den etwas zu großen Ring vorsorglich zusammen mit seinem Handy in die Hosentasche gesteckt. Weil das Handy im Laufe des Abends aber immer wieder herausgeholt wurde, rutschte der Ring irgendwann unbemerkt mit heraus. Das machte die Suche knifflig. Der Ring konnte praktisch überall liegen: im Garten, im Gebüsch, auf den Wegen oder sogar im Gebäude. Der Besitzer hatte selbst schon zum Metalldetektor gegriffen, musste wegen der vielen Metallteile im Boden aber erfolglos aufgeben – die starke Müllbelastung überdeckte jedes brauchbare Signal. Patrik nahm sich die Fläche daraufhin systematisch vor. Nach zahlreichen Schrottsignalen kamen schließlich zwei vielversprechende Töne zusammen. Während der Besitzer das eine Signal überprüfte, entdeckte Patrik beim zweiten den Ehering bereits zwischen den Grashalmen liegen. Den letzten Handgriff überließen wir gern dem Besitzer selbst: Mit etwas Unterstützung durfte er seinen Ring eigenhändig bergen. Die Freude über das glückliche Ende war entsprechend groß – und genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs. So ein kleines Stück Metall trägt oft eine ganze Geschichte, und es macht einen Unterschied, ob es im Boden bleibt oder wieder am Finger sitzt. Dass wir hier helfen konnten, hat uns einmal mehr gezeigt, warum sich die Geduld bei einer schwierigen Suche lohnt. ### 2026-07-01: Handy und Autoschlüssel aus dem Stichkanal geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/07/01/handy-und-autoschluessel-aus-dem-stichkanal-geborgen/ Am Stichkanal in Hannover wartete auf unser Mitglied Patrik ein ungewöhnlicher Auftrag: Nicht ein Ring, sondern ein Handy samt Autoschlüssel sollte aus dem Wasser geholt werden. Eine Dame war mit ihrer Tochter auf einer Luftmatratze auf dem Kanal unterwegs gewesen. Das Handy steckte in einer wasserdichten Hülle und war mit einem Band an der Matratze befestigt. Als die beiden wieder an Land gingen, hing nur noch das Band an der Matratze – Hülle, Handy und Autoschlüssel waren weg. Das machte die Suche knifflig, denn die genaue Stelle war niemandem bekannt. Der verlorene Gegenstand konnte praktisch an jeder Stelle des Kanals auf dem Grund liegen. Patrik begann deshalb zunächst mit der Unterwasserdrohne, um sich einen Überblick zu verschaffen. Doch die dichten Wasserpflanzen ließen eine Bergung auf diesem Weg nicht zu. Also wechselte er zum Metalldetektor und suchte direkt im Wasser weiter. Stück für Stück arbeitete er sich bis in die Fahrrinne vor, wo der Kanal über drei Meter tief ist. Nach rund einer Stunde kam schließlich das klare Signal, auf das man bei so einer Suche hofft. Geborgen wurden Handy und Autoschlüssel gemeinsam – und das Beste daran: Beides lag noch trocken in der wasserdichten Hülle. Für uns als ehrenamtliches Team ist genau das der Moment, für den sich der Aufwand lohnt. Ein Handy und ein Autoschlüssel aus über drei Metern Tiefe zurückzubringen, bedeutet für die Betroffenen weit mehr als der bloße Sachwert. ### 2026-06-30: Ehering im Tankumsee geborgen – glücklich zurückgegeben URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/30/ehering-im-tankumsee-geborgen-gluecklich-zurueckgegeben/ Beim Volleyballspielen am Tankumsee passierte einer Dame ein kleines Missgeschick mit großen Folgen: Beim Schlag auf den Ball rutschten ihr gleich zwei Ringe vom Finger und landeten im Wasser. Den Bernsteinring konnte die Familie nach rund einer halben Stunde eigener Suche noch selbst aufspüren – der Ehering aber blieb verschwunden. Weil der Verlust sofort bemerkt wurde, ließ sich das Suchgebiet glücklicherweise gut eingrenzen. Bei uns landen solche Hilferufe oft, und wir rücken dann ehrenamtlich aus, um mit dem Metalldetektor zu suchen. So machte sich am nächsten Tag unser Mitglied Patrik auf den Weg zum See. Vor Ort ging Patrik das Areal systematisch ab, Bahn für Bahn. Schon nach wenigen Minuten kam das erlösende Signal – und tatsächlich lag der Ehering noch auf dem Seegrund. Er ließ sich unbeschädigt bergen und der überglücklichen Besitzerin direkt zurückgeben. Dieser Einsatz zeigt einmal mehr: Selbst wenn die Fundstelle ungefähr bekannt ist, ist ein Ring unter Wasser ohne die passende Ausrüstung kaum wiederzufinden. Umso schöner, wenn ein verlorenes Stück am Ende wieder am Finger seiner Besitzerin sitzt. ### 2026-06-30: Handy am Springhorstsee aus dem Schlamm geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/30/handy-am-springhorstsee-aus-dem-schlamm-geborgen/ Ein verlorenes Handy im See klingt erst einmal nach einer aussichtslosen Sache – und doch durften wir auch hier helfen. Unser Mitglied Patrik wurde zum Springhorstsee gerufen, nachdem eine Dame beim Stand-up-Paddeln ihr Smartphone verloren hatte. Der Hergang war schnell erzählt: Während der Fahrt überraschte sie eine Bremse, und im ungünstigsten Moment erschrak sie. Das Handy lag in einer wassergeschützten Hülle auf dem Board und verschwand unbemerkt im Wasser. Eigene Suchversuche, auch mit weiteren Helfern, brachten leider nichts. Patrik ging die Sache mit der ROV-Unterwasserdrohne an und suchte das vermutete Gebiet systematisch ab. Doch nach rund drei Stunden gab es noch immer keinen Treffer. Statt aufzugeben, weitete er den Suchbereich deutlich aus – und genau das machte den Unterschied. Etwa zehn Meter von der vermuteten Verluststelle entfernt entdeckte die Drohne das Handy, das schon halb im Schlamm steckte. Mit dem Greifarm ließ es sich vorsichtig bergen, und nach insgesamt rund vier Stunden konnte das Gerät der glücklichen Besitzerin zurückgegeben werden. Für uns als Team ist es genau das, was die ehrenamtliche Arbeit ausmacht: dranbleiben, den Suchbereich erweitern, wenn der erste Versuch ins Leere läuft – und am Ende jemandem ein verloren geglaubtes Stück zurückbringen. ### 2026-06-30: Platin-Ehering aus der Isar geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/30/platin-ehering-aus-der-isar-geborgen/ Ein Hilferuf aus München erreichte uns: Beim Kajakfahren war ein Ehering aus Platin in der Isar verloren gegangen. Er lag rund 30 Zentimeter tief im Kiesbett – ein Fall, bei dem das fließende Wasser und der steinige Untergrund die Suche nicht gerade einfacher machen. Vorab hatte der Besitzer es bereits bei einem anderen, deutschlandweit aktiven Anbieter für Auftragssuche mit grünem Logo versucht. Dort wurde nach eigener Schilderung schon rund zwei Stunden lang gesucht, ohne dass der Ring auftauchte. Für den Verlierenden bedeutete das erst einmal: keine Spur, aber auch die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. Ein Punkt, der uns dabei aufgestoßen ist: Bei diesem Anbieter wurden zusätzlich die Koordinaten des Ring-Standorts öffentlich angegeben. Solche Standortdaten sind hochsensibel und haben unserer Ansicht nach in der Öffentlichkeit nichts verloren. Wer um Hilfe bittet, soll sich darauf verlassen können, dass solche Angaben vertraulich bleiben. Daraufhin machte sich Tamer aus unserem Team auf den Weg an die Isar. Mit dem Metalldetektor ging er das Kiesbett an der angegebenen Stelle systematisch durch. Nach etwa 15 Minuten gab das Gerät das entscheidende Signal – der Platinring war wieder da und konnte vorsichtig aus dem Kies geborgen werden. Dass ausgerechnet ein Ehering verloren geht, trifft Menschen oft mehr, als ein reiner Materialwert es vermuten lässt. Genau deshalb sind wir als Ringjäger ehrenamtlich unterwegs: um solche Stücke wieder dorthin zu bringen, wo sie hingehören. Über das Ergebnis an diesem Flussabschnitt freuen wir uns besonders – manchmal liegt der Ring eben genau da, wo man mit Geduld und dem richtigen Vorgehen hinkommt. ### 2026-06-30: Ring im Brombachsee – nach 15 Minuten geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/30/ring-im-brombachsee-nach-15-minuten-geborgen/ Diesmal erreichte uns ein Hilferuf vom Brombachsee bei Pleinfeld im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Beim Einreiben mit Sonnencreme und dem anschließenden Sprung ins Wasser war ein Ring verloren gegangen – eine Geschichte, die viele kennen, denn mit eingecremten Händen rutscht so ein Ring schneller ab, als einem lieb ist. Für unseren Andy war das ein echtes Heimspiel. Weil er aus der Nähe kommt, machte er sich sofort auf den Weg zum Brombachsee, genauer gesagt nach Ramsberg. Wir helfen bei solchen Suchen ehrenamtlich und freuen uns, wenn jemand aus dem Team gerade um die Ecke wohnt und schnell vor Ort sein kann. Der Ring lag etwa 1,50 Meter tief im Wasser. Mit dem Metalldetektor suchte Andy die Stelle ab, und nach rund 15 Minuten hatte er den Ring in der Hand und konnte ihn bergen. So eine schnelle Bergung ist nicht selbstverständlich, gerade im Wasser. Umso schöner, wenn ein verloren geglaubtes Stück wieder zurück bei seinem Besitzer ist – genau dafür sind wir unterwegs. ### 2026-06-29: Ring aus dem Bach geborgen – Englischer Garten URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/29/ring-aus-dem-bach-geborgen-englischer-garten/ Am 31. Mai 2026 erreichte uns ein Hilferuf aus dem Englischen Garten in München. Diesmal lag der verlorene Ring nicht im Gras, sondern im Wasser eines Bachs – und der Zeitdruck war von Anfang an spürbar. Gerade war ein Unwetter durchgezogen, und der nächste Wetterumschwung kündigte sich schon an. Viel Spielraum blieb uns also nicht. Wir machten uns ohne lange Umwege ans Werk und suchten den Bachabschnitt mit dem Metalldetektor ab, bevor der Himmel erneut zumachen würde. Nach rund einer Stunde war es so weit: Ein klares Signal führte uns zur richtigen Stelle, und wir konnten den Ring aus dem Wasser bergen. Der Verlierer war überglücklich, sein Stück wieder in den Händen zu halten. Solche Momente sind der Grund, warum wir Ringjäger ehrenamtlich unterwegs sind. Ein Ring ist selten nur ein Stück Metall – an ihm hängen Erinnerungen, die sich nicht ersetzen lassen. Dass wir trotz drohendem Unwetter rechtzeitig fündig wurden, hat diesen Einsatz für alle Beteiligten zu einem guten Tag gemacht. ### 2026-06-29: Zwei Verlobungsringe aus dem Luisenbad zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/29/zwei-verlobungsringe-aus-dem-luisenbad-zurueck/ Am Freitag verlor eine Dame im Luisenbad in Schenefeld gleich zwei Ringe auf einmal: ihren eigenen Verlobungsring und den ihres Mannes. Beim Spielen mit ihrem Kind rutschten beide unbemerkt vom Finger und verschwanden im Sand des Nichtschwimmerbereichs. Wer schon einmal am Strand etwas im Sand verloren hat, weiß, wie aussichtslos das mit bloßem Auge wirkt. Heute machte sich Patrik aus unserem Team mit dem Metalldetektor auf den Weg nach Schenefeld, um bei der Suche zu helfen. Der Badesee war an diesem Tag gut besucht, doch das erste vielversprechende Signal ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Minuten später lag der erste Silberring schon in seiner Hand. Der zweite Ring befand sich rund zweieinhalb Meter entfernt. Weil beide Ringe denselben Leitwert auf dem Detektor anzeigten, konnte Patrik gezielt weitersuchen – und wurde auch beim zweiten fündig. Kurz darauf hielt er beide Verlobungsringe in den Händen. Die Besitzerin hatte die ganze Zeit vom Ufer aus mitgefiebert und war überglücklich, ihre Ringe nach so kurzer Zeit wieder entgegennehmen zu können. Genau solche Momente sind der Grund, warum wir ehrenamtlich losziehen – ein zurückgegebener Verlobungsring bedeutet weit mehr als nur ein Stück Metall. ### 2026-06-28: Ehering am Hartenbergsee – ein überraschendes Happy End URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/28/ehering-am-hartenbergsee-ein-ueberraschendes-happy-end/ An den Hartenbergsee bei Vechta wurde Patrik zu einem Einsatz gerufen. Eine Gruppe Freunde hatte dort am Vortag gefeiert, als beim Ballwerfen ein Ehering im Badesee verloren ging. Trotz intensiver eigener Suche blieb der Ring zunächst verschwunden. Am nächsten Tag machte sich Patrik aus dem Team auf den Weg zum See. Einfach waren die Bedingungen nicht: Bei sommerlichen Temperaturen war der Badesee brechend voll, und das mögliche Suchgebiet entsprechend groß. Weil der Ball während des Spiels kreuz und quer durchs Wasser geflogen war, ließ sich die Verluststelle kaum eingrenzen. Patrik begann deshalb im etwas tieferen Wasser und arbeitete sich mit dem Metalldetektor Bahn für Bahn in Richtung Ufer vor – soweit das zwischen den zahlreichen Badegästen überhaupt möglich war. Währenddessen halfen auch einige Freunde des Ringbesitzers bei der Suche mit. Patrik gab ihnen seinen Pinpointer, mit dem zunächst aber nur Kronkorken und Münzen aus dem flachen Wasser zum Vorschein kamen – das Übliche, das sich in einem viel besuchten Badesee so ansammelt. Schließlich nahm der Ringbesitzer den Pinpointer selbst in die Hand. Sein erstes Signal hielt er noch für einen weiteren Kronkorken. Doch als er ins Wasser griff, traute er seinen Augen kaum: Statt eines Kronkorkens hielt er seinen eigenen Ehering in der Hand. Für uns war das ein außergewöhnlicher Moment. Vermutlich waren bereits Hunderte Badegäste über die Stelle gelaufen, und am Ende fand ausgerechnet der Besitzer selbst seinen Ring wieder – mit etwas Unterstützung und dem richtigen Suchgerät. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs: damit ein verloren geglaubtes Stück wieder dort ist, wo es hingehört. ### 2026-06-28: Ehering im Badesee – Fund trotz Algen und Abbruchkante URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/28/ehering-im-badesee-fund-trotz-algen-und-abbruchkante/ Ein Ehering war in einem Badesee ins Wasser gerutscht – und an genau so einem Ort wird die Suche schnell zur Geduldsprobe. Tim wurde gerufen und machte sich daran, die Stelle einzugrenzen, an der der Ring verloren gegangen war. Das war leichter gesagt als getan. Vor Ort sprach kaum jemand Deutsch, und so ließ sich der Verlustbereich nur mühsam abstecken. Im Wasser machten dichte Algen das Absuchen zusätzlich schwer, und direkt hinter dem flachen Ufer fiel der Grund an einer steilen Abbruchkante stark ab. Unter solchen Bedingungen kann ein kleiner Ring schnell unerreichbar werden. Die Aussichten waren also alles andere als gut. Tim ließ sich davon aber nicht abbringen und arbeitete den vermuteten Bereich Stück für Stück mit dem Metalldetektor ab. Und dann kam der Moment, mit dem nach den ersten Eindrücken kaum noch jemand gerechnet hatte: Der Ehering lag trotz aller Widrigkeiten tatsächlich noch dort, wo er verloren gegangen war. Wir konnten ihn bergen und zurückgeben. Genau für solche Fälle sind wir als Team ehrenamtlich unterwegs. Ein Ehering ist eben mehr als nur ein Stück Metall, und wenn er nach so einer Suche wieder am Finger landet, ist die Mühe jede Minute wert. ### 2026-06-26: Goldener Ehering in Sankt Peter-Ording wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/26/goldener-ehering-in-sankt-peter-ording-wiedergefunden/ Manchmal kommt ein Einsatz mitten in den Feierabend. Patrik war mit seiner Familie im Urlaub in Sankt Peter-Ording, als während des Abendessens das Handy klingelte: Felix von den Ringrettern fragte, ob er spontan bei einer Ringsuche auf einem Spielplatz helfen könne. Der Metalldetektor war natürlich im Gepäck, und der Einsatzort lag nur wenige Minuten entfernt. Also ging es direkt nach dem Essen los. Der goldene Ehering war rund fünf Stunden zuvor beim Volleyballspielen verloren gegangen. Acht Personen hatten den Spielplatz da schon fast zwei Stunden lang abgesucht — ohne Erfolg. Wenn so viele Augen vergeblich suchen, ist die Hoffnung oft schon klein. Genau in solchen Momenten lohnt sich der Griff zum Detektor und ein frischer Blick auf die Lage. Zuerst kontrollierte Patrik die vermutete Flugrichtung des Balls. Dort meldete der Detektor aber nur Müllsignale, vom Ring keine Spur. Also änderte er die Strategie und weitete das Suchgebiet aus, mit jedem Durchgang in größeren Kreisen. Und dann kam es, wie es manchmal kommt: Der Ehemann stand auf einmal genau vor seinem Ring und entdeckte ihn mit bloßem Auge oben auf der Grasnarbe. Er lag rund sieben Meter von der vermuteten Verluststelle entfernt — aber in einer ganz anderen Richtung, als alle gedacht hatten. Dass ein verlorener Ehering am Ende doch wieder in der Hand seines Besitzers liegt, ist jedes Mal ein guter Grund, ehrenamtlich loszuziehen. Auch im Urlaub. ### 2026-06-24: Handy aus der Elbe geborgen – Drohnen-Einsatz an den Elbbrücken URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/24/handy-aus-der-elbe-geborgen-drohnen-einsatz-an-den-elbbruecken/ An den Hamburger Elbbrücken hatte ein Pärchen versehentlich sein Handy in die Elbe fallen lassen – und stand damit vor einem Problem, das man kaum allein lösen kann. Unser Mitglied Patrik wurde zu dieser etwas ungewöhnlichen Bergung gerufen. Die Bedingungen vor Ort machten es nicht leicht. Das Ufer fällt an dieser Stelle mehrere Meter steil ab, unter Wasser ist die Sicht nahezu gleich null, und der Gewässergrund ist mit zahllosen Metallteilen übersät. Eine Suche mit dem Metalldetektor wäre hier nur sehr eingeschränkt möglich gewesen – bei so vielen Störsignalen verliert man schnell den Überblick. Deshalb entschied sich Patrik für die ROV-Unterwasserdrohne. Beim ersten Versuch lag die Position noch etwas daneben, doch schon beim zweiten Anlauf war das Handy auf dem Grund der Elbe ausgemacht. Mit dem Greifarm der Drohne wurde es vorsichtig aufgenommen und sicher an die Oberfläche gebracht. Vom Auffinden bis zur Bergung vergingen nur wenige Minuten. Gerade solche Fälle zeigen, warum wir das ehrenamtlich machen: Ein verlorenes Stück, das eigentlich schon abgeschrieben war, kommt am Ende doch zurück. Ein weiteres Happy End an den Hamburger Elbbrücken. Wer einen Wertgegenstand im Wasser verloren hat, kann sich jederzeit an die Ringjäger wenden. ### 2026-06-23: Ehering nach Volleyballspiel in Leverkusen gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/23/ehering-nach-volleyballspiel-in-leverkusen-gefunden/ Eigentlich war unser Mitglied Patrik schon auf dem Weg zu einem anderen Auftrag in der Nähe von Gummersbach, als ihn ein Hilferuf aus Leverkusen erreichte. So kommt es manchmal: Man ist unterwegs, und dann braucht jemand ganz in der Nähe Unterstützung. Beim Volleyballspielen im Garten hatte eine Dame ihren Ehering verloren. Rund um den Pool wurde gespielt, geworfen und getobt – und so war völlig unklar, wo der Ring überhaupt gelandet sein konnte. Die mögliche Suchfläche reichte vom Rasen bis in die angrenzenden Büsche. Trotz eigener Suche blieb der Ring verschwunden. Patrik legte daraufhin einen spontanen Zwischenstopp in Leverkusen ein und begann, das Gelände mit dem Metalldetektor abzusuchen. Schon auf dem ersten Drittel der Strecke gab das Gerät ein Signal. Allerdings funkte ein Mähroboter mit seinen Störsignalen dazwischen, sodass zunächst nicht eindeutig war, ob es sich wirklich um den Ring handelte. Mit dem Pinpointer kontrollierte er die Stelle genauer, drückte das Gras vorsichtig auseinander – und sofort blitzte ihm der vermisste Ehering entgegen. Für uns als ehrenamtliches Netzwerk ist genau das der Lohn: Ein Ehering ist mehr als ein Stück Gold, und wieder einmal konnte ein wertvolles Erinnerungsstück an seine Besitzerin zurückgegeben werden. ### 2026-06-23: Ring der Mutter im Garten bei Ditzingen wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/23/ring-der-mutter-im-garten-bei-ditzingen-wiedergefunden/ Ende März, der Frühling stand vor der Tür, und in vielen Gärten liefen die Vorbereitungen auf die neue Saison. Auch in einem Garten bei Ditzingen, nicht weit von Stuttgart, wurde fleißig gearbeitet, damit alles für die warmen Monate bereit ist. Bei genau dieser Gartenarbeit passierte das Missgeschick: Ein Ring ging verloren. Besonders an diesem Ring war seine Geschichte. Ein Geschwisterpaar hatte ihn einst seiner Mutter geschenkt – und gerade sie hatte ihn nun verloren. Nach etwas Recherche stießen die beiden auf uns Ringjäger und baten um Hilfe. Mit der Suche wurde Peter beauftragt, der sich vor Ort ein Bild von der Lage machte. Der Bereich ließ sich auf einige Quadratmeter eingrenzen – dazu gehörte auch ein bewachsener Hang. Peter ging die Sache systematisch an und suchte zunächst die Wiese mit dem Metalldetektor ab. Den Hang selbst konnte er als Verlustort nach und nach ausschließen. Also wandte er sich dem Bereich oberhalb des Hanges zu – und tatsächlich lag der Ring dort, zwischen den Baumnadeln verborgen. Mit großer Freude wurde der Ring wieder entgegengenommen. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs: damit ein Stück mit so einer persönlichen Bedeutung wieder dort ankommt, wo es hingehört. Wir danken für das Vertrauen und freuen uns, von einem weiteren glücklichen Ausgang berichten zu können. ### 2026-06-23: Verlorener Ring an der Isar in München geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/23/verlorener-ring-an-der-isar-in-muenchen-geborgen/ Ein Frühlingstag im vergangenen März an der Isar in München – eigentlich als entspannter Ausflug gedacht. Beim Steineflippen ins Wasser passierte dann das Missgeschick: Statt nur den Stein zu werfen, flog auch der Ring hinterher und verschwand in der Isar. Nach dem ersten Schreck kam das Handy zum Einsatz. Bei der Suche nach Hilfe stießen die Betroffenen auf uns Ringjäger und nahmen Kontakt auf. Nach einem ersten Austausch machte sich Peter auf den Weg nach München, um vor Ort mit der Suche zu beginnen. Weil sich der Bereich, in dem der Ring ins Wasser gegangen war, gut eingrenzen ließ, ging die Suche zügig voran. Nach etwa 35 Minuten konnte der Ring geborgen werden – ein schnelles Ende für eine Situation, die zuvor ziemlich aussichtslos gewirkt hatte. Wir helfen ehrenamtlich, weil uns genau solche Momente am Herzen liegen: Ein verlorenes Stück, das schon verloren schien, kehrt zurück. Wir Ringjäger sind dankbar für das Vertrauen und freuen uns, dass aus einer dramatischen Situation eine schöne Erinnerung wurde. ### 2026-06-22: Handy in der Weser bei Hann. Münden geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/22/handy-in-der-weser-bei-hann-muenden-geborgen/ Diesmal führte uns ein Einsatz nach Hann. Münden an die Weser. Ein Kanufahrer war mit seinem Boot gekentert und hatte dabei sein Handy verloren. Im letzten Moment versuchte er noch, es ans Ufer zu werfen – doch das Gerät landete wieder im Wasser und blieb verschwunden. Für uns hatte es schon der Weg zur Suchstelle in sich. Bei über 35 Grad ging es durch ein dichtes Brennnesselfeld steil hinunter zum Fluss. Patrik suchte über eine Stunde rund um die übermittelten GPS-Koordinaten, aber der Erfolg blieb zunächst aus. Erst beim erneuten Abgleich der zugesandten Fotos und Videos fiel auf, dass die Stelle nicht stimmen konnte. Die tatsächliche Verluststelle lag rund 100 Meter flussaufwärts – dort passte endlich auch der Hintergrund der Aufnahmen. Also wurde die Suche neu gestartet, und diesmal dauerte es nicht lange. Ein klares Signal unter der Spule, kurz darauf hielt Patrik das vermisste Handy wieder in den Händen. Ein Einsatz mit Hitze, Brennnesseln, Stechmücken und falschen Koordinaten, der am Ende doch noch ein gutes Ende fand. Genau für solche Momente sind wir ehrenamtlich unterwegs – damit verloren geglaubte Dinge zurück zu ihren Besitzern finden. ### 2026-06-21: Goldkette mit Kreuz aus der Weser bei Achim geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/21/goldkette-mit-kreuz-aus-der-weser-bei-achim-geborgen/ Diesmal ging es ausnahmsweise nicht um einen Ehering, sondern um eine massive Goldkette mit Kreuzanhänger. Über 100 Gramm Gold verschwanden in einer Weserbucht bei Achim, nachdem der Besitzer bei einem Rückwärtssalto vom Boot ins Wasser gesprungen war. Gemeinsam mit dem Besitzer machte sich Patrik aus unserem Team auf die Suche. Mit der Unterwasserdrohne ging es Meter für Meter durch die Weser. Nach etwa einer Stunde dann der erste große Moment: plötzlich lag die Goldkette direkt vor der Kamera. Die Drohne wurde an der Fundstelle geparkt, und es ging sofort ins Wasser. Doch genau in diesem Augenblick fuhr ein großes Schiff die Weser hinunter. Die Wellen erfassten die Drohne und versetzten sie von ihrer Position – die Kette war wieder verschwunden. Also zurück auf Anfang. Zum Glück nur für kurze Zeit. Wenig später war die Stelle erneut gefunden, und mit dem Metalldetektor ließ sich die Goldkette bergen. Doch der Kreuzanhänger fehlte noch. Aufgeben kam nicht infrage, also ging die Suche weiter – und wenige Minuten später kam auch das goldene Kreuz wieder zum Vorschein. So ein Stück aus dem trüben Wasser zurückzuholen, ist immer wieder etwas Besonderes. Wir helfen ehrenamtlich, weil es uns Freude macht, verlorene Dinge dorthin zurückzubringen, wo sie hingehören. ### 2026-06-21: Silberring im Woldsee – Erbstück zurück bei Bad Zwischenahn URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/21/silberring-im-woldsee-erbstueck-zurueck-bei-bad-zwischenahn/ Kaum aus Berlin zurück und die Ausrüstung noch im Wagen verstaut, klingelte schon wieder das Telefon. Am Woldsee bei Bad Zwischenahn war beim Ballspielen im Wasser ein Silberring verloren gegangen – und für die Besitzerin war das kein gewöhnliches Schmuckstück, sondern ein Erbstück mit persönlicher Bedeutung. Weil so etwas keinen Aufschub verträgt, ging es ohne große Pause direkt zum nächsten Einsatz weiter. Vor Ort ließ sich die Verluststelle gut eingrenzen, das half enorm. Gemeinsam mit der Besitzerin ging es ins Wasser, und wir suchten den Bereich mit dem Metalldetektor systematisch ab. Nach wenigen Minuten kam ein sauberes Signal. Einmal den Sandscoop angesetzt, angehoben – und sofort war klar, dass das Signal nicht mehr am Gewässergrund lag. Ein Blick in den Scoop, und tatsächlich lag er darin: der vermisste Silberring. Nach einem langen Tag voller Kilometer, Hitze und mehreren Einsätzen war das ein schöner Abschluss. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs – damit ein Stück, das verloren schien, wieder dort ist, wo es hingehört. ### 2026-06-21: Verlorener Ehering auf Campingplatz in Heidenau gefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/21/verlorener-ehering-auf-campingplatz-in-heidenau-gefunden/ Manchmal sind es die unscheinbaren Einsätze, die am meisten Freude machen. So war es auch bei diesem spontanen Hilferuf von einem Campingplatz in Heidenau. Beim Reinigen seines Wohnmobils bemerkte ein Camper plötzlich, dass sein Ehering nicht mehr am Finger war. Eben war er noch da, dann schien er wie vom Erdboden verschluckt. Solche Momente kennen viele, die uns kontaktieren – und genau dafür sind wir als ehrenamtliches Team da. Also machte sich Patrik mit dem Metalldetektor direkt auf den Weg. Die Suchfläche war überschaubar, doch ein einzelner Ring kann selbst auf wenigen Quadratmetern erstaunlich gründlich verschwinden, vor allem zwischen Laub und Gras. Nach nur wenigen Minuten kam dann das Signal, auf das man bei so einer Suche hofft: klar und sauber. Direkt an einer Hecke, verborgen zwischen Laub und Gras, lag er tatsächlich – der vermisste Ehering. Für uns ist das jedes Mal ein schöner Moment. Ein Ehering ist mehr als ein Stück Gold, und ihn wieder in die Hand seines Besitzers legen zu können, ist genau der Grund, warum wir das machen. Verloren heißt eben nicht immer für immer weg. ### 2026-06-21: Vier Schmuckstücke aus dem Dümmer See geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/21/vier-schmuckstuecke-aus-dem-duemmer-see-geborgen/ Ein heißer Sommertag am Dümmer See, fast 35 Grad, der Strand brechend voll und das Wasser voller Badegäste – und mittendrin der Moment, der niemand erleben möchte: Beim Schwimmen öffnete sich eine Kette. An ihr hingen zwei Goldringe und ein Kreuzanhänger. Alles verschwand im trüben Wasser. Genau für solche Fälle sind wir ehrenamtlich unterwegs. Also haben wir den Detektor geschnappt und sind ins Wasser gegangen, um die Stelle systematisch abzusuchen. Schon das allererste Signal sorgte für große Augen. Im Sandscoop lagen plötzlich die beiden gesuchten Goldringe – ein besserer Start in eine Suche ist kaum vorstellbar. Nur wenige Meter daneben folgte der nächste Treffer: Auch der vermisste Kreuzanhänger kam wieder zum Vorschein. Jetzt fehlte nur noch die Kette selbst. Doch auch sie ließ nicht lange auf sich warten. Im Umkreis von gerade einmal zwei Metern konnten wir schließlich alle verlorenen Schmuckstücke bergen. Am Ende waren Kette, Ringe und Anhänger wieder vollständig vereint, und die Erleichterung bei den Besitzern war riesengroß. Manchmal entscheidet ein einziger Anruf darüber, ob ein Verlust für immer im Wasser bleibt oder doch ein gutes Ende findet. ### 2026-06-14: Das verschollene Erbstück – ein Diamantring kehrt zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/das-verschollene-erbstueck-ein-diamantring-kehrt-zurueck/ Manche Ringe tragen viel mehr als Gold und einen Stein. Dieser Diamantring war ein Erbstück der kürzlich verstorbenen Mutter – etwas zu groß für den Finger, aber voller Stolz getragen. Zurück in der Unterkunft war er plötzlich weg. Eine Woche verging, und die Gedanken kreisten die ganze Zeit um die Mutter und um den verlorenen Ring. Über eine Google-Suche fand die Betroffene schließlich zu uns, genauer zu Victor, der ganz in der Nähe des vermuteten Verlustorts wohnt. Fundbüro und Polizei waren da längst verständigt, doch der Ring war nicht aufgetaucht. Und dann kommt das, was wir selbst kaum glauben konnten: Der Ring stand noch genauso einsam neben dem Parkautomaten wie eine Woche zuvor. Dass ihn dort über so viele Tage niemand entdeckt hatte, grenzt schon an ein kleines Wunder. Noch verblüffender war die Fundsituation. Der Ring steckte aufrecht im Boden – fast wie in einer Ringschachtel präsentiert, als hätte er nur darauf gewartet, gefunden zu werden. Das gesamte Team und auch erfahrene Sucher, die wir kennen, haben so etwas noch nie erlebt. Ohne die Bilder und die Geschichte dazu hätten wir es vermutlich selbst nicht geglaubt. Wir helfen ehrenamtlich, weil genau solche Momente zeigen, wie viel ein Stück Schmuck bedeuten kann – wenn daran die Erinnerung an einen geliebten Menschen hängt. Dass dieser Ring nun wieder dort ist, wo er hingehört, freut uns sehr. ### 2026-06-14: Ehering am Maschsee aus dem Wasser geholt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/ehering-am-maschsee-aus-dem-wasser-geholt/ Beim Entenfüttern am Maschsee in Hannover ist einer Familie ein Ehering ins Wasser gefallen. Eine Situation, die viele kennen – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und das Stück ist weg. Über uns kam der Auftrag bei unserem Mitglied Patrik an, der sich daraufhin auf den Weg machte. Weil die ungefähre Verluststelle bekannt war, packte Patrik die Unterwasserdrohne ein. Für alle Fälle hatte er außerdem Metalldetektor und Neoprenanzug dabei – man weiß ja vorher nie genau, was einen am Wasser erwartet. Wie sich zeigte, reichte die Drohne völlig aus: Schon nach wenigen Minuten lag der Ring auf dem Gewässergrund vor der Kamera. Da das Wasser an der Fundstelle nur rund einen halben Meter tief war, fragte Patrik die beiden Kinder der Besitzerin eher scherzhaft, ob sie den Ring nicht selbst herausholen wollten. Die beiden waren sofort Feuer und Flamme und stiegen gemeinsam ins Wasser. Mit der Kamera und der Beleuchtung der Drohne lotste Patrik sie direkt zur richtigen Stelle. Wenige Augenblicke später hielten die Kinder den Ehering in den Händen – und brachten ihn ihrer Mutter zurück. Für uns ist genau das der Grund, warum wir ehrenamtlich mit Detektor und Drohne losziehen: Ein Ehering ist kein beliebiger Gegenstand, und so ein Tag am Maschsee bleibt der Familie sicher in Erinnerung. Ein schönes Ende, an dem die Kinder selbst mit anpacken durften. ### 2026-06-14: Ehering aus der Alster geborgen – mit der Unterwasserdrohne URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/ehering-aus-der-alster-geborgen-mit-der-unterwasserdrohne/ Ein Ehering, der von der Terrasse eines Restaurants direkt in die Alster rutscht – mit so einem Hilferuf erreichte uns gestern eine Anfrage aus Hamburg. Patrik vereinbarte den Termin gleich für heute, lange warten wollte hier niemand. Die Lage am Wasser machte eine normale Suche unmöglich: Der Ring lag nicht im Sand oder Gras, sondern auf dem Grund der Alster. Genau dafür haben wir die Unterwasserdrohne dabei. Statt zu tauchen, ließen wir die Drohne ins Wasser und tasteten uns zur Fundstelle vor. Und siehe da – der Ring konnte erfolgreich geborgen werden. Auf dem Foto hält Patrik ihn am Ufer in die Höhe, dahinter das Wasser und die Häuserzeile von Hamburg. Ein leckeres Essen gab es für ihn obendrauf. So eine Bergung mit der Unterwasserdrohne ist etwas Besonderes: Sie hält die Verbreitung am Suchort gering, bringt kein zusätzliches Risiko für die Suche mit sich und führt erstaunlich oft zum Erfolg. Bislang sind wir die Einzigen, die solche Aktionen mit der Unterwasserdrohne anbieten. Wir helfen ehrenamtlich, weil es uns einfach Freude macht, verlorene Stücke wieder in die richtigen Hände zu bringen. Ein gelungener Tag für alle Beteiligten – geile Aktion, Patrik! ### 2026-06-14: Ehering im Englischen Garten in München verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/ehering-im-englischen-garten-in-muenchen-verloren/ Der Englische Garten in München ist für uns fast schon ein bekanntes Pflaster — und der Schwabinger Bach sorgt regelmäßig für Verluste, die man so nicht kommen sieht. Diesmal war es ein Ehering, der beim „Floating“ im kalten Wasser einfach vom Finger rutschte. Bei der Kälte ziehen sich die Finger zusammen, und schon ist so ein Ring weg, bevor man richtig reagieren kann. Normalerweise wäre hier unser Sucher aus München an der Reihe gewesen, doch der war an diesem Tag verhindert. Zum Glück sind wir in Bayern ein größeres Team — und so machte sich Andy auf den Weg, um die Suche zu übernehmen. Nach rund einer Stunde fleißiger Arbeit war es geschafft: Andy konnte den Ehering bergen und ihn wieder in die richtigen Hände geben. So ein Stück hat einen Wert, den keine Suche in Geld aufwiegt, und genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs. Die Freude auf dem Foto sagt eigentlich alles. Klasse gemacht, Andy! ### 2026-06-14: Nächtliche Eheringrettung auf einem Berliner Spielplatz URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/naechtliche-eheringrettung-auf-einem-berliner-spielplatz/ Ein Ehering, verloren auf einem stark frequentierten Spielplatz mitten in Berlin – das ist eine dieser Meldungen, bei denen wir nicht lange überlegen. Gerade abends sind solche Plätze beliebt bei anderen Suchern, die mit dem Detektor nach verlorenem Kleingeld absuchen. Wer hier zu spät kommt, hat sein Stück womöglich für immer verloren. Deshalb haben wir keine Zeit verstreichen lassen. Innerhalb Berlins können wir kurzfristig reagieren, und so stand Steven nur rund 30 Minuten nach dem Notruf vor Ort und konnte mit der Suche beginnen. Ganz einfach war es trotzdem nicht. Der Ring lag direkt an einer Armierung, und das macht die Sache mit dem Metalldetektor knifflig – das Metall der Armierung überlagert leicht das Signal des Rings. Steven musste den Ring erst mit dem Sand vorziehen, bis er ihn fassen konnte. Zum Glück ließ sich der Bereich ziemlich gut eingrenzen, das hat die Suche deutlich erleichtert. Am Ende ein Happy End: Der Ring sitzt wieder am Finger, alle glücklich. Genau dafür sind wir ehrenamtlich unterwegs – wenn wir schnell helfen können und so ein Stück wieder dorthin kommt, wo es hingehört, ist das jedes Mal ein gutes Gefühl. ### 2026-06-14: Verlobungsring in Düsseldorf wieder aufgespürt URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/verlobungsring-in-duesseldorf-wieder-aufgespuert/ In Düsseldorf war ein Verlobungsring verloren gegangen. Über die KI fand der Verzweifelte schnell zu uns und setzte seinen Hilferuf ab – und schon am nächsten Tag stand Björn mit dem Deus 2 und der HF-Spule vor Ort, bereit zur Suche. Man hätte meinen können, so ein Ring läge griffbereit an der Oberfläche. Doch genau das war hier nicht der Fall: Durch die eigene Suche des Betroffenen war der Ring schon ein Stück ins Erdreich eingetreten. Dazu kam ein Ort, der ordentlich vermüllt war – jede Menge störende Signale, die das Absuchen mit dem Detektor zur Geduldsprobe machten. Genau in solchen Momenten zeigt sich, dass gutes Gerät allein nicht reicht. Es braucht Erfahrung, ein ruhiges Vorgehen und vor allem Ausdauer, um die richtigen Signale von all dem Schrott zu trennen. Nach rund einer Stunde war es so weit: Björn konnte den Ring aus dem Boden holen und seinem Besitzer zurückgeben. Für uns ist diese Arbeit ehrenamtlich, und genau deshalb machen wir sie gern. Ein Verlobungsring ist eben nicht einfach ein Stück Metall – und dass wir ihn nach einer Stunde wieder in die richtigen Hände legen konnten, ist für uns der schönste Lohn. ### 2026-06-14: Verlorener Ohrring in Boppard im Gras wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/14/verlorener-ohrring-in-boppard-im-gras-wiedergefunden/ Aus Boppard erreichte uns ein verzweifelter Hilferuf: Beim Spielen mit den Kindern war im Garten ein Ohrring verloren gegangen – ein Stück mit hohem emotionalem Wert. Der Hergang ließ sich gut nachvollziehen. Beim Toben unter dem Obstbaum kam es zu einer unglücklichen Bewegung, bei der ein Ast ganz leicht an das Ohr stieß. Die Befestigung in Form eines Pins blieb erhalten, doch der Ohrring selbst landete irgendwo im Gras. Die anschließende Suche mit bloßem Auge brachte nichts – im dicht und kurz geschnittenen Gras war das kleine Schmuckstück optisch schlicht nicht auszumachen. Immerhin ließ sich der Verlustort auf wenige Quadratmeter eingrenzen, das ist bei einer Suche viel wert. Über eine kurze Recherche im Internet kam der Erstkontakt zu unserem Team zustande. Dass es so schnell ging, war ein glücklicher Zufall: Peter war an diesem Tag ohnehin für eine andere Suche im Raum Frankfurt unterwegs und konnte einen Abstecher nach Boppard machen. Mit dem Metalldetektor war die Sache nach etwa fünf bis zehn Minuten erledigt – der Ohrring lag unsichtbar im Gras und meldete sich beim Absuchen zuverlässig. Wir Ringjäger bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns sehr, dass der Ohrring wieder bei seiner Besitzerin ist. Genau solche Momente sind der Grund, warum wir das ehrenamtlich machen. ### 2026-06-11: Handy aus dem See geborgen – Happy End in Moormerland URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/11/handy-aus-dem-see-geborgen-happy-end-in-moormerland/ Vor fünf Tagen verlor eine Dame beim Stand-up-Paddeln ihr Handy in einem See bei Moormerland in der Nähe von Leer. Das Suchgebiet ließ sich zwar recht gut eingrenzen, doch wie tief das Gerät inzwischen lag, war völlig offen. Und der See ist stellenweise bis zu 14 Meter tief – für eine Bergung mit Schnorchel oder Tauchausrüstung wäre das eine echte Hürde gewesen. Deshalb war für uns schnell klar: Hier kommt die Unterwasserdrohne zum Einsatz. Am Samstag ging es mit der FiFish EGO an den See. Zum Glück zeigte sich rasch, dass der Grund nicht aus tiefem Schlamm bestand, sondern überwiegend aus Sand – das sind gute Bedingungen, weil ein verlorenes Gerät dann meist gut sichtbar liegt und nicht im Schlick versinkt. Die gesamte Aktion haben wir live auf YouTube übertragen, sodass viele Zuschauer die Suche in Echtzeit mitverfolgen konnten. Zuerst musste das Handy natürlich überhaupt gefunden werden. Als die Position feststand, war die eigentliche Bergung dann eine Sache von wenigen Minuten. So wurde aus einem Verlust, der zunächst aussichtslos wirkte, am Ende doch noch ein gutes Ende. Genau für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Team unterwegs – es ist jedes Mal schön zu sehen, wenn ein verloren geglaubtes Stück zurück in die richtigen Hände kommt. ### 2026-06-10: iPhone im Teltowkanal – mit dem Magneten geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/10/iphone-im-teltowkanal-mit-dem-magneten-geborgen/ Manchmal geht es schneller, als man denkt. Ein iPhone war die Böschung hinuntergerutscht und direkt im Berliner Teltowkanal gelandet – kein leichter Fall, denn das ist eine Bundeswasserstraße mit Spundwand. Da kommt man weder bequem ins Wasser hinein noch wieder heraus, ein Tauchgang an dieser Stelle war also keine Option. Also haben wir es mit dem Bergemagneten versucht. Und tatsächlich: Keine 30 Sekunden später hing das Telefon am Magneten und kam wieder ans Tageslicht. So schnell hatten wir selbst nicht damit gerechnet – ein echter Volltreffer. Wir helfen ehrenamtlich, wenn jemand etwas Wichtiges verloren hat, und gerade ein Handy ist heute weit mehr als nur ein Gerät – Fotos, Kontakte, Erinnerungen hängen daran. Umso schöner, wenn so eine Suche so reibungslos und mit einem Lächeln endet. Für uns bleibt das Gefühl, das uns immer wieder antreibt: ein verloren geglaubtes Stück zurück in die richtigen Hände legen zu können. ### 2026-06-10: Ring in Bremen aus Efeuhecke geborgen URL: https://www.ringjaeger.de/2026/06/10/ring-in-bremen-aus-efeuhecke-geborgen/ In Bremen ging ein Ring verloren: Nach einem Restaurantbesuch rutschte er beim Ausziehen der Jacke am Auto weg und verschwand in einer Efeuhecke. Am nächsten Morgen ist eines unserer Mitglieder, Patrik, direkt nach Bremen gefahren, um zu helfen. Nach wenigen Minuten gab es ein klares Signal vom Metalldetektor – genau an der Stelle, an der die Besitzer bereits gesucht hatten. Der Ring hatte sich gut unter einem Blatt versteckt. Wir freuen uns, dass er wieder bei seinen Besitzern ist. ### 2025-05-13: Der verlorene Ehering in Weiher bei Neuching URL: https://www.ringjaeger.de/2025/05/13/der-verlorene-ehering-in-weiher-bei-neuching/ Im August 2022 verlor eine Frau ihren silbernen Ehering im Wasser in der Nähe von München. Verzweifelt suchte sie nach Hilfe und wandte sich an verschiedene Organisationen, die sie jedoch immer wieder vertrösteten und sogar versetzt haben. Die Hoffnung schwand, bis sie jetzt im Mai 2025 auf Facebook von uns erfuhr. Sie kontaktierte uns und fragte, ob wir einen Ringjäger in der Nähe von München hätten. Unser engagierter Jäger Andy nahm den Auftrag sofort an. Mit seiner Erfahrung und Entschlossenheit machte er sich auf die Suche im Wasser, wo der Ring verloren gegangen war. Nach unermüdlichem Einsatz fand Andy schließlich den silbernen Ehering. Die Freude und Erleichterung der Besitzerin waren unbeschreiblich. Dank Andys Einsatz konnte der Ehering, der so viel emotionalen Wert hatte, wieder an seinen rechtmäßigen Platz zurückkehren. Diese Geschichte zeigt, dass es sich lohnt, niemals die Hoffnung aufzugeben und dass es immer Menschen gibt, die bereit sind, zu helfen. ### 2025-05-13: Ehering auf der Wasserskianlage in Langenfeld verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2025/05/13/ehering-auf-der-wasserskianlage-in-langenfeld-verloren/ An einem sonnigen Tag verlor unsere Auftraggeberin ihren goldenen Ehering im Wasser bei der Wasserskianlage in Langenfeld. Ein Ehering hat für die meisten Menschen einen Wert, der sich nicht in Gramm Gold bemessen lässt – und so war der erste Moment nach dem Verlust von Verzweiflung geprägt. Auf der Suche nach einer Lösung stieß sie über Facebook auf unsere Organisation und kontaktierte uns einen Tag nach dem Verlust, in der Hoffnung, dass wir ihr helfen könnten. Genau für solche Fälle sind wir da. Als ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern haben wir uns darauf spezialisiert, verlorene Schätze auch dort wiederzufinden, wo viele schon aufgegeben haben – im Wasser. Unser erfahrener Jäger Patrik nahm den Auftrag an und machte sich auf den Weg zur Wasserskianlage. Mit seiner Ausrüstung und seinem Fachwissen begann er die Suche im Wasser, wo der Ring verloren gegangen war. Suche im Wasser Eine Suche im Wasser unterscheidet sich deutlich von der an Land. Gerade bei einer Wasserskianlage spielen weicher, oft schlammiger Untergrund, wechselnde Wassertiefen und schlechte Sicht eine Rolle. In solchen Fällen tasten wir den Bereich, in dem der Ring verloren ging, Schritt für Schritt mit einem wasserdichten Metalldetektor ab. Schon ein kleines Stück Gold gibt dabei ein klares Signal – wenn man weiß, wie man systematisch und geduldig vorgeht. Nach intensiver Suche und großem Einsatz fand Patrik schließlich den goldenen Ehering. Die Erleichterung und Freude waren überwältigend. Dank Patriks Engagement konnte der wertvolle Ehering wieder an den Finger seiner Besitzerin zurückkehren – genau dorthin, wo er hingehört. Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück im Wasser, im Sand oder im Garten abhandengekommen ist: Geben Sie nicht zu früh auf. Melden Sie sich bei uns, und wir schauen gemeinsam, wie wir helfen können. ### 2025-04-23: Verlorener Erbschmuck in Berlin: Ein Volleyballspiel mit Happy End URL: https://www.ringjaeger.de/2025/04/23/verlorener-erbschmuck-in-berlin-ein-volleyballspiel-mit-happy-end/ Manche Ringe sind weit mehr als ein Stück Metall. Dieser geerbte Ring der Großeltern wurde mitten in Berlin beim Volleyball verloren – ein Schmuckstück, an dem nicht nur Erinnerungen, sondern eine ganze Familiengeschichte hängt. Die Dame stammt aus Miami, und ein Mitspieler half ihr, den Kontakt zu uns herzustellen. Wer fern der eigenen Heimat ein solches Erbstück verliert, fühlt sich oft hilflos: Man kennt die Stadt nicht, weiß nicht, an wen man sich wenden kann, und die Zeit drängt. Und genau die Zeit ist auf einem Berliner Sandplatz ein entscheidender Faktor. Hier muss es schnell gehen, denn abends kommen die Hobbysucher und gehen mit ihren Geräten nach Kleingeld – Ringe werden dann natürlich eingesteckt. Was als verlorenes Andenken im Sand liegt, kann so über Nacht endgültig verschwinden. Deshalb zählt bei einem solchen Verlust jede Stunde, in der die Suche organisiert und das Areal abgesucht wird, bevor ein Fremder zuvorkommt. Wie wir auf Sandplätzen suchen Sand ist für uns ein vergleichsweise dankbares Medium. Beim Volleyball wird er ständig aufgewühlt, sodass ein Ring beim Verlust meist nicht tief absinkt, sondern in den oberen Schichten liegen bleibt. In solchen Fällen tasten wir das Spielfeld systematisch mit dem Metalldetektor ab, Bahn für Bahn, und prüfen jedes Signal sorgfältig, bevor wir den Sand vorsichtig öffnen. So lässt sich auch eine Fläche, auf der scheinbar nichts mehr zu finden ist, Schritt für Schritt zuverlässig durchkämmen. Dank unserer schnellen Reaktion konnten wir Ringjäger in den Großstädten zumeist kurze Zeit nach Verlust helfen, das Verlorene aufzuspüren und zurückzugeben. Genau dafür sind wir da: ein ehrenamtlich geprägtes Netzwerk von Suchern, das einspringt, wenn ein wertvolles Andenken verloren geht – egal, ob man aus Berlin kommt oder von weit her angereist ist. Wenn auch Sie einen Ring verloren haben, melden Sie sich; je früher die Suche beginnt, desto größer sind die Chancen auf ein Happy End. ### 2024-12-22: Verlorener Platin-Ehering im Schnee: Eine dramatische Rettungsaktion in Oberhof URL: https://www.ringjaeger.de/2024/12/22/verlorener-platin-ehering-im-schnee-eine-dramatische-rettungsaktion-in-oberhof/ Am 22.12.2024 gegen 22:15 Uhr erreichte uns ein verzweifelter Hilferuf aus Oberhof. Ein Urlauberpaar hatte beim Abklopfen des Schnees von ihrer Kleidung einen wertvollen Platin-Ehering verloren. Sie suchten verzweifelt sieben Stunden lang im Schnee nach dem Ring. Selbst die örtliche Feuerwehr wurde hinzugezogen, um bei der Suche zu helfen. Auch der Bürgermeister wurde um Rat gefragt, doch auch er hatte keine Idee. Ein Räumfahrzeug, das die Gehwege vom Schnee befreien sollte, kam ebenfalls vorbei, fuhr jedoch glücklicherweise nicht durch. Als alle Möglichkeiten ausgeschöpft waren und auch Passanten erfolglos bei der Suche halfen, durchstöberte die Ehefrau das Internet nach weiteren Optionen. Sie stieß auf den Ringfahnder und kontaktierte ihn. Da dieser jedoch im Norden Deutschlands tätig ist, leitete er den Auftrag an uns weiter. Glücklicherweise kooperieren wir eng mit diesem Suchdienst, und so konnte der Ring nach knapp einer Stunde vom ersten Kontakt bis zur erfolgreichen Bergung (nur 10 Minuten Suchzeit) gefunden werden. Das Ehepaar war überglücklich und kann nun in Ruhe seinen Weihnachtsurlaub genießen. ### 2024-10-26: Platin-Ehering im See: Ein glückliches Wiederfinden in Leipzig URL: https://www.ringjaeger.de/2024/10/26/platin-ehering-im-see-ein-glueckliches-wiederfinden-in-leipzig/ Ein wunderschöner Platin-Ehering ging in einem See verloren – und für die Besitzer brach in diesem Moment eine kleine Welt zusammen. Ein Ehering ist eben nicht einfach nur ein Stück Metall, sondern ein Versprechen, das man am Finger trägt. Entsprechend verzweifelt war die Suche, die sofort begann: Mit Nudelsieben und der Hilfe aller verfügbaren Freunde durchkämmten die Besitzer das flache Wasser, Handvoll für Handvoll. Doch so groß der Einsatz auch war – der Ring blieb verschwunden. Genau an diesem Punkt, wenn die eigenen Mittel ausgeschöpft sind, werden wir Ringjäger gerufen. So wurde auch hier Steven kontaktiert und machte sich umgehend auf den Weg nach Leipzig. Warum ein Sieb im Wasser an Grenzen stößt Was viele unterschätzen: Ein verlorener Ring im See ist mit bloßem Auge oder mit dem Sieb oft kaum zu finden. Das Wasser ist trüb, der Untergrund schluckt selbst kleine Gegenstände, und je mehr Menschen suchen, desto eher wird der Ring tiefer in den Schlamm getreten. Genau deshalb arbeiten wir mit einem wasserdichten Metalldetektor und einem Suchsieb: Der Detektor zeigt zuverlässig an, wo Metall liegt, und Schritt für Schritt lässt sich so der Bereich systematisch abtasten – auch dort, wo das Auge längst kapituliert hat. In diesem Fall kam Steven der vergleichsweise flache Fundort entgegen. Der Ring lag in nur etwa 30 cm Wassertiefe und wäre damit eigentlich für jeden Hobbysucher erreichbar gewesen – wenn man eben weiß, wo man suchen muss und das richtige Werkzeug dabei hat. Nach etwa 20 Minuten: die Erleichterung Mit der passenden Technik ging es dann erstaunlich schnell. Nach etwa 20 Minuten intensiver Suche gab der Detektor das entscheidende Signal – und der Platin-Ehering war sicher geborgen. Die Erleichterung und die Freude bei den Besitzern waren riesig. Solche Momente, in denen ein verloren geglaubtes Symbol wieder zurück an den Finger wandert, sind der Grund, warum wir das tun. Auch ein Ring im See ist selten endgültig verloren. Wer ein Schmuckstück im flachen Wasser verliert, sollte die Stelle möglichst nicht weiter zertreten und sich melden – wir als ehrenamtliches Netzwerk helfen, wo wir können. Etwaige Aufwände besprechen wir dabei immer fair und individuell. ### 2024-08-15: Verlorener Ehering im Strandbad Plötzensee: Eine reibungslose Bergung dank starkem Netzwerk URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/15/verlorener-ehering-im-strandbad-ploetzensee-eine-reibungslose-bergung-dank-starkem-netzwer/ Beim Baden im Strandbad Plötzensee ist ein wunderschöner Ehering verloren gegangen. Wer das schon einmal erlebt hat, kennt das Gefühl: Eine kurze, unbedachte Bewegung im Wasser, und plötzlich sitzt der Ring nicht mehr am Finger. Im flachen Badewasser verschwindet so ein Stück fast lautlos im Sand und Schlick am Grund, und mit bloßen Händen ist es kaum wiederzufinden. Genau für solche Momente gibt es uns. Zum Glück haben wir ein hervorragend funktionierendes Netzwerk in ganz Deutschland. Ein besonderer Dank geht an Thomas von Ringsucher und Euroschatz für die schnelle Vermittlung! Genau dieses Zusammenspiel macht den Unterschied: Geht irgendwo ein Ring verloren, ist meist nur ein Anruf nötig, und die Anfrage landet bei jemandem, der in der Nähe ist und sofort helfen kann. So verlieren wir keine wertvolle Zeit. Eine Bergung mitten im Badebetrieb Ebenso ein großes Dankeschön an das Strandbad Plötzensee und speziell an Florian, dass er es heute trotz vollem Betrieb möglich gemacht hat, den Ring zu bergen! Gerade an einem gut besuchten Badetag ist das nicht selbstverständlich. Mit einem wasserdichten Metalldetektor und passendem Sandsieb arbeiten wir uns in solchen Fällen Schritt für Schritt durch das Flachwasser, immer mit dem Ziel, möglichst rücksichtsvoll vorzugehen und den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu stören. Die Suche verlief erfreulich schnell, und hoffentlich haben wir niemanden gestört. Es ist großartig, wenn alles so reibungslos funktioniert! Wenn am Ende ein verloren geglaubter Ehering wieder in der Hand seines Besitzers liegt, ist das jedes Mal ein besonderer Moment. Auch vielen Dank an Pausackmann für das entgegengebrachte Vertrauen! Pass gut auf deinen Ring auf! Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und helfen gern weiter, wenn auch dir ein wichtiges Stück im Wasser, am Strand oder im Garten abhandengekommen ist. Melde dich einfach, je früher, desto besser. ### 2024-08-15: Verlorener Silberring in der Isar URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/15/verlorener-silberring-in-der-isar/ Orcun hat seinen wertvollen Silberring beim Treiben in der Isar verloren. Gerade an einem Fluss wie der Isar ist so ein Verlust besonders ärgerlich: Das Wasser steht nicht still, die Strömung verlagert kleine Gegenstände, und der Untergrund aus Kies und Sand schluckt einen Ring im Handumdrehen. Wer dann zu spät reagiert, sucht oft vergeblich – umso wichtiger ist es, schnell die richtigen Leute an seiner Seite zu haben. Andy, Peter und Victor waren zu diesem Zeitpunkt mit einem anderen Auftrag beschäftigt. Doch Orcun bat um Hilfe, und natürlich standen wir ihm auch in diesem Fall zur Seite. So arbeiten wir als Ringjäger: Wir verstehen uns als Netzwerk, das füreinander einspringt, damit niemand mit seinem Verlust allein bleibt – selbst dann, wenn parallel schon andere Einsätze laufen. So gehen wir an einer Fließgewässer-Suche vor Eine Suche im fließenden Gewässer ist Teamarbeit und braucht ein systematisches Vorgehen. In solchen Fällen tasten wir uns Schritt für Schritt voran, grenzen den vermuteten Verlustbereich ein und arbeiten ihn mit wasserfester Technik gründlich ab. Im flachen Wasser kommt ein Metalldetektor zum Einsatz, der auch unter der Oberfläche zuverlässig anschlägt; tiefere oder strömungsstarke Stellen werden vorsichtig und mit der nötigen Geduld abgesucht. Entscheidend ist, ruhig und methodisch zu bleiben, statt blind zu wühlen – so lässt sich der Untergrund kontrolliert absuchen, ohne dass ein gefundenes Signal wieder verloren geht. Die Freude war riesig, als Orcun seinen Ring zurückbekam. Einfach schön! Solche Momente sind der Grund, warum wir das machen – ein Silberring ist nicht einfach ein Stück Metall, sondern oft mit Erinnerungen verbunden, die sich nicht ersetzen lassen. Danke, Jungs, für die starke Teamleistung! Wenn auch du einen Ring oder ein anderes Schmuckstück im Wasser, am Strand oder im Garten verloren hast, melde dich bei uns – wir helfen, wo wir können. Wir sind ein ehrenamtlich getragenes Netzwerk; eine faire Aufwandsentschädigung wird individuell besprochen, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig. ### 2024-08-14: Glück im Unglück: Familienring in München wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/14/glueck-im-unglueck-familienring-in-muenchen-wiedergefunden/ Manchmal liegt das Glück näher, als man im ersten Schreck zu hoffen wagt. Während Peter in München bereits einem anderen Suchauftrag nachging, hatte der Verlierer unglaubliches Glück: Sein Ring war nur etwa 300 mm weiter verloren gegangen. Dass ausgerechnet einer von uns schon in der Nähe im Einsatz war, machte aus einem doppelten Pech einen seltenen Glücksfall. Gerade ein Familienring trägt weit mehr als seinen reinen Materialwert. An ihm hängen Erinnerungen, Generationen und oft die Geschichte einer ganzen Familie. Wenn ein solches Stück verschwindet, geht es deshalb nie nur um Metall, sondern um etwas, das sich nicht einfach ersetzen lässt. Genau das spüren wir bei jedem Auftrag, und genau das treibt uns an, in solchen Fällen schnell zu reagieren. Warum schnelles Handeln zählt Bei einem verlorenen Ring entscheidet oft die zügige Reaktion über den Erfolg. Je früher wir wissen, wo zuletzt gesucht werden muss, desto enger lässt sich der Bereich eingrenzen, bevor das Stück tiefer einsinkt, verschoben oder versehentlich weitergetragen wird. In solchen Situationen arbeiten wir Schritt für Schritt: Wir grenzen den wahrscheinlichen Verlustbereich ein und gehen ihn mit dem Metalldetektor systematisch ab, bis das Signal stimmt. So lassen sich auch kleine Gegenstände auf engem Raum zuverlässig wiederfinden. In diesem Fall kam beides zusammen: das große Glück, dass der Ring nur ein kurzes Stück weiter abhandengekommen war, und unsere schnelle Reaktion vor Ort. Am Ende konnten wir den wertvollen Familienring zurückgeben und ihn dorthin bringen, wo er hingehört. Ein großes Dankeschön an Peter für seinen Einsatz! Auch Sie haben einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren? Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern und helfen gerne weiter. Melden Sie sich einfach bei uns, und wir besprechen gemeinsam die nächsten Schritte. ### 2024-08-13: Die spannende Auftragssuche eines Eherings im Schwabinger Bach URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/13/die-spannende-auftragssuche-eines-eherings-im-schwabinger-bach/ Während Peter in München einem anderen Suchauftrag nachging, hatte der Verlierer unglaubliches Glück, seinen Ehering nur etwa 300 mm weiter zu verlieren. Dank unserer schnellen Reaktion konnten wir auch in diesem Fall erfolgreich helfen und den wertvollen Familienring zurückgeben. Der Ehering ging im Schwabinger Bach verloren, und durch einen Podcast wurde Philipp auf uns Ringjäger aufmerksam. Normalerweise ist Peter in diesem Bereich unterwegs, doch er hatte zu tun, und so musste Andy aushelfen. Da wir Ringjäger voll auf Qualität setzen, war es für Andy auch kein Problem, den Ring nach 2,5 Stunden zu bergen und Philipp zu übergeben. Lustig war auch, dass man uns Ringjäger schon in München kennt und so fieberten alle umliegenden Badegäste mit. Der Applaus war riesig, als ihnen klar wurde, dass der Ring wieder da ist. Ein großes Dankeschön an Andy für seinen Einsatz! Klasse gemacht! ### 2024-08-12: Notfall am Breitenauer See: Die dramatische Auftragssuche eines Eherings URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/12/notfall-am-breitenauer-see-die-dramatische-auftragssuche-eines-eherings/ Uns erreichte abends ein dringender Notauftrag: Ein wunderschöner Ehering war beim Ballspielen im Breitenauer See versenkt worden. Da der Ort stark von Hobbysuchern abgesucht wird, mussten wir schnell handeln, um den Ring zu retten. Peter machte sich sofort auf den Weg und fuhr direkt um 22 Uhr los. Die Herausforderung war groß, denn der Hauptparkplatz schließt um 23 Uhr. Alle Beteiligten mussten daher erst einmal 25 Minuten um den See laufen, um den Einsatzort zu erreichen. Trotz der Dunkelheit und der Dringlichkeit gelang es Peter, den Ring relativ schnell aufzuspüren. Die Freude war riesig, als der Ring endlich gefunden wurde. Keiner der Verlierer hatte damit gerechnet, den wertvollen Ehering wieder in den Händen zu halten. Der Applaus und die Erleichterung waren überwältigend. Ein großes Dankeschön an Peter für seinen unermüdlichen Einsatz! ### 2024-08-11: Abenteuer auf der Pegnitz: Die Suche nach einem Siegelring URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/11/abenteuer-auf-der-pegnitz-die-suche-nach-einem-siegelrings/ Ein schöner Siegelring verschwand bei einer Kanutour in der Pegnitz im Wasser. Solche Geschichten kennen wir gut: Eine Hand streift ins kühle Nass, ein kurzes Greifen ins Leere – und schon ist das gute Stück weg. Weil die Tour an diesem Tag „etwas“ feuchtfröhlich verlaufen war, ließ sich im Nachhinein kaum noch sagen, wo der Ring genau ins Wasser gefallen war. Genau das macht eine Suche im fließenden Gewässer besonders knifflig. Zwei Anläufe bis zum Erfolg In einem Fluss arbeiten andere Kräfte als an einem stillen Seeufer. Die Strömung kann kleine Gegenstände verlagern, der Grund ist oft uneben, schlammig oder von Wasserpflanzen bedeckt, und die Sicht reicht selten weit. Deshalb gehen wir bei solchen Einsätzen Schritt für Schritt vor: Wir grenzen den wahrscheinlichen Bereich so gut wie möglich ein, suchen das Flachwasser systematisch mit dem Metalldetektor ab und tasten den Grund Bahn für Bahn, statt planlos hin und her zu wandern. Beim ersten Versuch suchten wir an der falschen Stelle – das gehört bei einer so vagen Ausgangslage manchmal dazu. Statt aufzugeben, gingen wir die Sache ein zweites Mal an. Gerade wenn die Erinnerung an den Fundort verschwommen ist, lohnt sich der zweite Anlauf fast immer, weil sich aus jedem Durchgang neue Anhaltspunkte ergeben. Eine stille Beobachterin als Schlüssel Den entscheidenden Hinweis lieferte diesmal eine stille Beobachterin. Mit ihrer Mithilfe konnten wir den Suchbereich beim zweiten Versuch deutlich besser eingrenzen – und kurz darauf hielten wir den Siegelring wieder in den Händen. Solche Beobachtungen aus dem Umfeld sind für uns Gold wert, denn sie verwandeln einen großen, unübersichtlichen Abschnitt in eine konkrete, lösbare Suchaufgabe. Die Erleichterung und Freude waren groß, als der Ring endlich wieder in sicheren Händen war. Genau für solche Momente sind wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Ist auch Ihnen ein Ring im Wasser, im Sand oder im Garten abhandengekommen? Melden Sie sich – je früher, desto besser stehen die Chancen. ### 2024-08-11: Erfolgreiche Mission: Ein weiterer Ring gerettet in der Lausitz URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/11/erfolgreiche-mission-ein-weiterer-ring-gerettet/ Wieder einmal durften wir beweisen, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt – diesmal in der Lausitz. Nach vier Stunden intensiver Suche konnten Andy und Peter auch diesen Fall lösen und den verlorenen Ring finden. Vier Stunden klingen lang – und sie sind es auch. Doch genau diese Ausdauer macht oft den Unterschied zwischen einem Ring, der für immer verloren bleibt, und einem glücklichen Wiedersehen. Schritt für Schritt zum Erfolg Eine Suche wie diese läuft selten in der ersten Minute glatt. In der Regel grenzen wir den Bereich gemeinsam mit den Betroffenen so genau wie möglich ein, denn jede Erinnerung an den letzten sicheren Moment hilft. Anschließend arbeiten wir das Gelände mit dem Metalldetektor systematisch und überlappend ab – Bahn für Bahn, damit kein Streifen ausgelassen wird. Gerade kleine, dünne Ringe geben oft nur ein leises Signal, das man leicht überhören kann. Hier zahlen sich Erfahrung, ein geschultes Ohr und die nötige Geduld aus, immer wieder dieselbe Stelle aus einem anderen Winkel zu prüfen. Riesige Freude, leise gezeigt Auch wenn die Freude auf den ersten Blick nicht so aussah, war sie doch riesig. Manchmal ist die Erleichterung in dem Moment, in dem der Ring wieder in der Hand liegt, so groß, dass sie sich gar nicht in lautem Jubel zeigt, sondern in stiller Dankbarkeit. Ihr könnt gerne in unseren Bewertungen nachlesen, wie glücklich die Besitzer waren – das sagt mehr aus als jedes Foto. Wir Ringjäger helfen, wo wir können! Ein großes Dankeschön an Thomas von #ringsucher für die Vermittlung. Unser Netzwerk lebt genau von solcher Zusammenarbeit: Wer in der Nähe ist und helfen kann, packt mit an – so wie hier in der Lausitz. Wenn auch Sie einen Ring oder ein wertvolles Erinnerungsstück verloren haben, melden Sie sich bei uns – wir schauen gemeinsam, was sich machen lässt. ### 2024-08-11: Herausforderung am Expogelände: Ein Ehering in Hannover kehrt zurück zu seinem Besitzer URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/11/herausforderung-am-expogelaende-ein-ehering-kehrt-zurueck-zu-seinem-besitzer/ Manchmal verrät schon eine einzige Bewegung, dass etwas Wertvolles für immer verloren scheint. So war es auch hier: Beim Enten füttern im See auf dem Expogelände in Hannover glitt ein Ehering vom Finger und versank im Wasser. Ein Ehering ist mehr als nur ein Stück Gold – er steht für ein Versprechen, für gemeinsame Jahre und für eine Geschichte, die man nicht einfach ersetzen kann. Genau deshalb zählt für uns jeder solcher Auftrag. Die gute Nachricht vorweg: Der Verlustort ließ sich auf eine Fläche von etwa 1,5 x 1,5 Meter eingrenzen. Eine so präzise Eingrenzung ist bei Suchen im Wasser ein echter Glücksfall, denn sie spart Zeit und macht die Aufgabe überhaupt erst angehbar. Trotzdem war diese Suche alles andere als einfach. Wenn die Umgebung gegen den Detektor arbeitet Im Wasser kommt es nicht nur auf den Verlustort an, sondern auch darauf, was sich in unmittelbarer Nähe befindet. Hier stellte sich heraus, dass Kabel und eine Stahlbetonspundwand die Suche mit dem Detektor fast unmöglich machten. Metall im Untergrund und große Eisen- und Stahlstrukturen erzeugen starke Signale, die ein kleines Goldobjekt regelrecht überdecken können. Genau in solchen Situationen reicht Technik allein nicht aus – es braucht Geduld, Erfahrung und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Doch Björn gab nicht auf. Mit unermüdlichem Einsatz und Entschlossenheit durchsuchte er die Fläche am Ende nochmal gründlich mit dem Scoop. Mit so einem stabilen Sieb-Schaufel-Werkzeug lässt sich der Grund Stück für Stück durchharken und das Sediment aussieben – oft die letzte verlässliche Methode, wenn ein Detektor an seine Grenzen stößt. Und tatsächlich: Der Ring wurde gefunden! Die Erleichterung und Freude waren riesig. Ein großes Dankeschön an Björn für seine herausragende Leistung! Klasse gemacht! Wenn auch Sie einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren haben, geben Sie nicht zu früh auf – melden Sie sich bei uns. Wir sind ein ehrenamtlich geprägtes Netzwerk und finden gemeinsam einen Weg. ### 2024-08-09: Teamwork in Bremen: Die Suche nach einem Platinring URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/09/teamwork-in-bremen-die-suche-nach-einem-platinrings/ Manchmal entscheidet nicht ein einzelner Sucher über den Erfolg, sondern ein gut funktionierendes Netzwerk. Genau das war bei diesem schönen Platinring der Fall, der in einem See bei Bremen verloren ging. Ein Ring, der im Wasser landet, scheint im ersten Moment unwiederbringlich verloren – und doch ist gerade ein See für uns oft eine dankbare Aufgabe, weil ein verlorenes Stück dort meist genau an der Stelle liegen bleibt, an der es versunken ist. Wenn das Netzwerk greift Ein besonderer Dank geht an Stefan von #crazydetektors für das entgegengebrachte Vertrauen und die Vermittlung des Auftrags. Solche Vermittlungen sind für uns ein wichtiger Teil der Arbeit: Wer den Verlust eines Rings meldet, weiß oft gar nicht, an wen er sich wenden kann. Dass jemand wie Stefan die Anfrage entgegennimmt und gezielt an die richtige Person weitergibt, sorgt dafür, dass schnell und ohne Umwege geholfen werden kann. Ebenso 1000 Dank an Jörg von #sansiba, der schnell und unkompliziert geholfen und den Ring gefunden hat. Eine Suche im See verlangt Ruhe, eine systematische Herangehensweise und das richtige Gespür für das Gelände unter der Wasseroberfläche. Schritt für Schritt wird der Bereich abgesucht, in dem der Ring vermutet wird, bis das Detektorsignal verrät, dass sich an dieser Stelle etwas befindet. Wenn dann das gesuchte Stück tatsächlich geborgen wird, ist das ein Moment, der für alle Beteiligten einfach gut tut. Gemeinsam mehr erreichen Es ist großartig, wenn das Netzwerk reibungslos funktioniert und solche Erfolge möglich macht. Genau dafür stehen wir als Ringjäger: ein Zusammenschluss von Suchern, die ihr Wissen und ihre Ausrüstung teilen, einander Aufträge weitergeben und gemeinsam dafür sorgen, dass möglichst viele verlorene Ringe wieder zu ihren Besitzern zurückfinden. Haben auch Sie einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren? Melden Sie sich bei uns – wir schauen gemeinsam, wie und wo wir Ihnen weiterhelfen können. ### 2024-08-08: Auftragssuche mit Metaldetektor: Ein Ehering aus der Ostsee in Trassenheide gerettet URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/08/auftragssuche-mit-metaldetektor-ein-ehering-aus-der-ostsee-gerettet/ Ein eigens angefertigter Ehering ist weit mehr als nur ein Schmuckstück. Hinter jedem dieser Ringe steckt ein Versprechen, eine Idee, oft ein ganz persönliches Detail, das es so kein zweites Mal gibt. Genau ein solcher Ring ging in der Ostsee verloren. Für die Herrschaften war das ein großer Verlust, und sie brauchten dringend schnelle Hilfe. So eine Nachricht erreicht uns immer wieder. Am Strand passiert es schnell: Das Wasser ist kühl, die Finger werden schmal, eine einzige Welle genügt, und schon rutscht der Ring ab und verschwindet im Sand und in der Brandung. Wer es dann selbst versucht, gräbt meist nur tiefer und drückt das Stück unbemerkt noch weiter in den Untergrund. Gerade hier ist Eile entscheidend, denn Strömung, Wellen und Gezeiten verschieben kleine Gegenstände mit der Zeit immer weiter. Schnelle Hilfe von Berlin nach Trassenheide auf Usedom Steven machte sich deshalb sofort von Berlin auf den Weg nach Usedom, an die Ostsee bei Trassenheide. Bei einer Suche in der Brandung gehen wir Schritt für Schritt vor: Wir lassen uns die ungefähre Stelle zeigen, grenzen den Bereich ein und arbeiten ihn mit dem Metalldetektor systematisch in Bahnen ab. Im flachen Wasser und im nassen Sand zählt dabei jeder Handgriff, denn die See gibt nichts freiwillig wieder her. Nach nur einer Stunde intensiver Suche in der Brandung konnte Steven den Ring erfolgreich retten. Was kurz zuvor noch verloren schien, lag am Ende wieder dort, wo es hingehört – zurück bei seinen Besitzern. Für die Herrschaften fiel in diesem Moment eine große Last ab, und genau diese Erleichterung ist es, die unsere Arbeit ausmacht. Solche Augenblicke sind der Grund, warum wir das tun. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern, und entscheidend ist für uns, dass am Ende das richtige Stück wieder bei seinen Menschen ist. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig. Haben auch Sie einen Ring oder ein anderes wertvolles Erinnerungsstück verloren, dann melden Sie sich am besten so schnell wie möglich bei uns. Je früher wir suchen, desto größer sind die Chancen, dass die Geschichte gut ausgeht. ### 2024-08-07: Spontane Auftragssuche mit Metaldetektor: Erfolgreiche Suche am See in Baden-Württemberg URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/07/spontane-auftragssuche-mit-metaldetektor-erfolgreiche-suche-am-see/ Manchmal entscheidet der Zufall darüber, wie schnell Hilfe vor Ort ist. Genau so war es bei diesem spontanen Auftrag an einem See. Unser Mitglied Peter war zur gleichen Zeit ohnehin am selben Gewässer im Einsatz und konnte den Auftrag deshalb unkompliziert und ohne lange Anfahrt übernehmen. Für den verzweifelten Verlierer war das ein echter Glücksfall. Warum eine Suche am See besondere Erfahrung verlangt Wer am Wasser etwas verliert, fühlt sich oft hilflos. Im flachen Uferbereich verschwinden kleine Gegenstände rasch im Sand oder im weichen Schlamm, und mit jedem Schritt sinken sie tiefer. Genau hier zahlt sich Routine aus. Wir gehen bei einer Suche am See in der Regel Schritt für Schritt und systematisch vor, tasten die wahrscheinlichen Stellen mit dem Metalldetektor ab und arbeiten den Bereich ruhig und gründlich durch, statt blind zu graben. Je nach Wassertiefe kommen dabei wasserfeste Geräte und passende Suchtechniken zum Einsatz, mit denen sich auch der Übergang vom Ufer ins flache Wasser zuverlässig abdecken lässt. In diesem Fall lief alles zusammen, was zusammenpassen musste: ein erfahrener Sucher direkt vor Ort, die richtige Ausrüstung und ein klarer Kopf. Dank Peter konnte der verlorene Gegenstand schnell gefunden und seinem Besitzer zurückgegeben werden. Aus anfänglicher Verzweiflung wurde so innerhalb kurzer Zeit große Erleichterung. Wir freuen uns über jeden solchen Ausgang. Es ist genau diese Mischung aus Erfahrung, Geduld und manchmal eben auch einem Quäntchen Zufall, die unsere Arbeit ausmacht. Als ehrenamtliches Netzwerk von Suchern helfen wir gerne weiter, wenn jemand am Wasser oder anderswo einen wertvollen Gegenstand verloren hat. Wer sich frühzeitig meldet, gibt uns die beste Ausgangslage, um den verlorenen Gegenstand wiederzufinden. Ein großes Dankeschön an Peter für seinen Einsatz und seine spontane Hilfsbereitschaft! ### 2024-08-05: Hartnäckige Suche im Schwabinger Bach URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/05/hartnaeckige-suche-im-schwabinger-bach/ Es sind oft die schönsten Sommertage, an denen ein Ring verloren geht. Eine Abkühlung im Wasser, ein Sprung vom Ufer, ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit – und schon gleitet der Ehering vom Finger. Genau so erging es Thomas: Sein Ehering ging beim Baden im Schwabinger Bach im Englischen Garten in München verloren. Mitten in einem der bekanntesten Erholungsorte der Stadt, dort, wo sich an warmen Tagen viele Menschen ins kühle Wasser wagen, war der Ring plötzlich weg. Ein Fluss ist keine leichte Aufgabe Eine Suche in fließendem Gewässer stellt uns vor besondere Herausforderungen. Anders als in einem stillen See verändert die Strömung ständig die Lage am Grund, schiebt Sand, Kies und Laub umher und kann kleine Gegenstände über die Zeit verlagern. Dazu kommt oft eine eingeschränkte Sicht im Wasser, ein unebener Untergrund und ein Boden, der bei jedem Schritt aufgewirbelt wird. In solchen Fällen arbeiten wir Schritt für Schritt: Wir grenzen den vermuteten Bereich so genau wie möglich ein, gehen ihn systematisch mit dem Unterwasser-Detektor ab und tasten verdächtige Signale vorsichtig vom Grund frei. Bei diesem Einsatz war Peter im Wasser, und er brauchte zwei Anläufe, um den Ehering zu bergen. Es war nicht leicht – doch genau diese Hartnäckigkeit zeichnet uns Ringjäger aus. Aufgeben ist für uns keine Option, solange noch eine realistische Chance besteht. Wenn der erste Versuch nicht zum Erfolg führt, kommen wir wieder, überdenken den Suchbereich und probieren es erneut. Diese Geduld hat sich auch hier ausgezahlt: Am Ende konnte der Ehering geborgen und Thomas zurückgegeben werden. Ein großes Dankeschön an Peter für seinen unermüdlichen Einsatz! Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren gegangen ist – im Fluss, im See, am Strand oder im Garten –, melden Sie sich bei uns. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, kommen mit der passenden Ausrüstung vorbei und geben unser Bestes, damit Ihr verlorenes Erinnerungsstück wieder den Weg zurückfindet. ### 2024-08-05: Nächtliche Herausforderung im Eisbach: Ein Ehering gerettet URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/05/naechtliche-herausforderung-im-eisbach-ein-ehering-gerettet/ Es ist eine Geschichte, die sich an Stadtbächen schon oft so oder ähnlich abgespielt hat: Beim entspannten Treiben lassen im Wasser löst sich ein Ehering vom Finger und verschwindet im Eisbach. Was eben noch fest am Finger saß, ist plötzlich weg – und mit ihm ein Stück persönlicher Geschichte, das sich nicht einfach ersetzen lässt. Schwierige Gewässer in der Nacht Der Schwabinger Bach und der Eisbach sind keine leichten Gewässer für die Nachtsuche. Strömung, wechselnde Tiefen und ein Grund, auf dem sich ein kleiner Ring zwischen Steinen und Sediment verstecken kann, machen jede Suche zu einer echten Herausforderung. Bei Dunkelheit kommt erschwerend hinzu, dass man sich noch stärker auf das Gehör des Metalldetektors und auf ein systematisches Vorgehen verlassen muss als ohnehin schon. Wir gehen in solchen Fällen Schritt für Schritt vor: Der vermutete Bereich wird abgesteckt und im Flachwasser methodisch mit dem Detektor abgesucht, Signal für Signal. Gerade in fließenden Gewässern braucht das Geduld, Erfahrung und die Bereitschaft, dranzubleiben, bis der Ring auftaucht – auch wenn es länger dauert. Geduld, die sich auszahlt Genau diese Geduld brachte Peter mit. Nach einer langen und intensiven Suche konnte er den Ehering aus dem Eisbach bergen und ihn seinem Besitzer wieder übergeben. Der Moment, in dem ein verloren geglaubter Ring zurück in die richtige Hand kommt, ist jedes Mal etwas Besonderes – für den Besitzer und für uns als Sucher. Ein großes Dankeschön an Peter für seinen unermüdlichen Einsatz in dieser Nacht! Falls auch euch ein Ring im Wasser, im Sand oder im Garten abhandengekommen ist: Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern und helfen gerne weiter. Meldet euch einfach bei uns – je schneller, desto besser stehen die Chancen. ### 2024-08-04: Schnelle Rettung im großen Wannsee: Ein Ehering kehrt rechtzeitig zurück in Berlin URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/04/schnelle-rettung-im-grossen-wannsee-ein-ehering-kehrt-rechtzeitig-zurueck/ Es gibt Anrufe, bei denen man sofort spürt, dass die Zeit drängt – und dieser hier gehörte dazu. Ein Ehering war im großen Wannsee versenkt worden und lag dort bereits zwei Wochen im Wasser. Aufmerksam geworden war die Frau des Trauzeugen, die uns ins Spiel brachte; der Trauzeuge selbst nahm dann Kontakt zu uns auf. Gestern Abend hatten wir den Erstkontakt, und heute liegt der Ring wieder dort, wo er hingehört. Warum gerade ein See so tückisch ist Ein See wie der Wannsee verzeiht einen verlorenen Ring nur selten von allein. Sobald das schwere Gold den Wasserkörper durchsinkt, gräbt es sich oft in den weichen, schlammigen Grund ein und verschwindet aus dem Blickfeld. Was an Land mit bloßem Auge noch zu finden wäre, ist unter Wasser ohne die richtige Technik praktisch unsichtbar. Genau hier setzen wir an: Wir tasten das Gewässer Schritt für Schritt mit wasserdichten Metalldetektoren ab, arbeiten uns systematisch durch den Suchbereich und sieben den Untergrund vorsichtig durch, bis das Signal eindeutig ist. Dass ein Ring zwei Wochen im Wasser lag, ist dabei kein Grund aufzugeben. Gold ist beständig, es rostet nicht und verliert seinen Glanz auch nach längerer Zeit im See nicht. Entscheidend ist vor allem, den wahrscheinlichen Bereich möglichst genau einzugrenzen – und dann mit Geduld und der passenden Ausrüstung dranzubleiben. Ein Fund mit perfektem Timing Was diesen Einsatz besonders macht, ist das Datum: Morgen ist der erste Hochzeitstag. Ein Ehering, der ausgerechnet jetzt zurückkehrt, ist mehr als ein Stück Metall – er ist ein Symbol, das pünktlich wieder am Finger sitzt. Solche Momente erinnern uns daran, warum wir das tun. Es geht nie nur um den Materialwert, sondern um die Geschichte, die an einem Ring hängt. Wir sind ein ehrenamtlich geprägtes Netzwerk von Ringjägern. Wer einen Ehering oder ein anderes wichtiges Schmuckstück im Wasser, im Sand oder im Garten verloren hat, sollte sich nicht entmutigen lassen und uns einfach kontaktieren – je früher, desto besser stehen die Chancen. ### 2024-08-02: Erfolgreiche Auftragssuche bei den Bundesjugendspielen in Kaufbeuren URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/02/erfolgreiche-auftragssuche-bei-den-bundesjugendspielen/ Manchmal geht ein Ring an einem Ort verloren, an dem man ihn am wenigsten vermutet. Bei den Bundesjugendspielen in Kaufbeuren erwischte es einen schönen Ehering, der dabei verloren ging und anschließend ein paar Wochen auf dem Sportplatz lag. Ein Sportplatz ist groß, das Gras steht dicht, und ein kleiner Goldring verschwindet darin schnell aus dem Blickfeld. Dass nach so langer Zeit überhaupt noch Hoffnung bestand, war keineswegs selbstverständlich. Genau für solche Fälle sind wir Ringjäger da. Peter hat sich der Suche angenommen und den Ehering nach einiger Zeit erfolgreich gefunden. Die Freude in den Augen des Verlierers war einfach nur schön zu sehen. Wie wir auf einem Sportplatz suchen Auf einer Grünfläche wie einem Sportplatz arbeiten wir in der Regel systematisch mit dem Metalldetektor. Bahn für Bahn wird die Fläche abgegangen, damit am Ende kein Bereich ausgelassen bleibt. Ein gutes Gerät meldet auch kleine Goldobjekte zuverlässig, selbst wenn sie tiefer im Boden oder unter dem Gras liegen. Das ortete Signal wird anschließend behutsam freigelegt, sodass weder der Rasen noch der Ring selbst Schaden nimmt. Dass ein Ring mehrere Wochen unentdeckt liegt, ist dabei kein Hindernis. Im Gegenteil: Solange niemand das Schmuckstück mitgenommen hat, lohnt sich die Suche fast immer. Edelmetall verändert sich kaum, und mit der richtigen Technik und etwas Geduld lässt sich auch nach langer Zeit noch ein Erfolg erzielen. Ehringe haben einen unbezahlbaren Wert Ein Ehering ist weit mehr als ein Stück Gold. An ihm hängen Erinnerungen, ein Versprechen und oft Jahre gemeinsamer Geschichte. Genau deshalb berührt uns jeder solche Fund aufs Neue, ganz gleich, wie lange die Suche gedauert hat oder unter welchen Umständen der Ring verloren ging. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, das aus Leidenschaft hilft. Wer einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren hat, sollte nicht zu lange zögern und sich einfach bei uns melden. Eine faire Aufwandsentschädigung wird individuell besprochen, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig. Wichtig ist uns vor allem, das verlorene Stück wieder dorthin zu bringen, wo es hingehört. ### 2024-08-01: Erfolgreiche Zusammenarbeit: Ein Ring aus dem Bach gerettet im Wildbad Kreuth URL: https://www.ringjaeger.de/2024/08/01/erfolgreiche-zusammenarbeit-ein-ring-aus-dem-bach-gerettet/ Im Wildbad Kreuth ging ein Ring im Bach verloren – und das gehört zu den Fällen, die uns als Ringjäger besonders fordern. Fließendes Wasser ist tückisch: Die Strömung kann ein Schmuckstück verschieben, der Untergrund ist oft steinig, von Sediment bedeckt oder verkrautet. Genau deshalb zählt hier jede Hand, die mit anpackt. In diesem Fall war es ein echtes Gemeinschaftswerk. Durch die tolle Zusammenarbeit mit Thomas von #ringsucher konnten wir schnell helfen und den Ring im Wildbad Kreuth bergen. Wenn mehrere Suchende ihr Wissen, ihre Geräte und ihre Erfahrung zusammenlegen, wird aus einer kniffligen Aufgabe eine machbare. Ein großes Dankeschön gilt deshalb Andy und Thomas für ihren Einsatz. So gehen wir an einem Bach vor Eine Suche im Fließgewässer läuft bei uns Schritt für Schritt ab. Zuerst grenzen wir den wahrscheinlichen Verlustbereich so genau wie möglich ein, denn je kleiner die Fläche, desto höher die Trefferchance. Dann arbeiten wir das Gebiet systematisch mit wasserfesten Metalldetektoren ab – ruhig, gründlich und mit Blick auf Stellen, an denen sich ein kleiner Gegenstand zwischen Steinen oder im weicheren Grund verfangen kann. In solchen Fällen kommt es weniger auf Tempo an als auf Sorgfalt und ein gutes Auge dafür, wie sich das Wasser verhält. Dass es am Ende geklappt hat, ist der schönste Lohn für diese Mühe. Ein Ehering ist eben nicht nur Metall, sondern ein Stück gelebte Geschichte. Wenn er wieder am Finger sitzt, fällt vielen ein riesiger Stein vom Herzen – und passenderweise dürfen wir hier sagen: Wieder eine Ehe „gerettet“! Genau dafür sind wir da. Die Ringjäger sind ein ehrenamtlich geprägtes Netzwerk, das im Notfall zusammensteht – über die eigene Gruppe hinaus, gern auch Hand in Hand mit befreundeten Suchern wie #ringsucher. Wer einen Ring oder ein anderes wertvolles Schmuckstück in einem Bach, See oder am Strand verloren hat, sollte sich melden: Oft lässt sich mehr retten, als man im ersten Schreck für möglich hält. ### 2024-07-30: Hartnäckige Auftragssuche auf der Insel Wörth URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/30/hartnaeckige-auftragssuche-auf-der-insel-woerth/ Manche Einsätze verlangen vor allem eines: Geduld. Dieser Ring war im Wasser der Insel Wörth verloren gegangen, und die genaue Stelle war unklar. Genau das ist bei einer Suche im Wasser die größte Herausforderung. Anders als auf einer abgesteckten Wiese gibt es hier kaum feste Bezugspunkte. Wind, Strömung und schon ein paar Schritte im weichen Untergrund können ein kleines Schmuckstück über eine erstaunlich große Fläche verteilen. In solchen Fällen arbeiten wir Schritt für Schritt: Wir grenzen den vermuteten Bereich so gut wie möglich ein, teilen ihn in überschaubare Bahnen auf und gehen ihn mit dem Metalldetektor systematisch ab. Jeder Bereich wird sorgfältig abgesucht, bevor wir zum nächsten weitergehen. Gerade im Flachwasser bedeutet das oft langsames, geduldiges Vortasten – und die Bereitschaft, einen Bereich auch ein zweites Mal abzugehen, wenn der erste Durchgang nichts ergibt. Eine Nacht wie Robinson Bei diesem Auftrag war diese Hartnäckigkeit der entscheidende Faktor. Weil die Suche nicht sofort zum Ergebnis führte, blieb Peter über Nacht wie ein einsamer Robinson auf der Insel und gab die Hoffnung nicht auf. Schließlich fand er den Ring – jedoch an einer ganz anderen Stelle als zunächst vermutet. Genau das zeigt, wie weit ein verlorenes Stück im Wasser wandern kann und warum es sich lohnt, den Suchbereich großzügig zu fassen und nicht zu früh aufzugeben. Für die Besitzerin oder den Besitzer ist so ein Moment unbezahlbar. Ein Ring ist selten nur Metall – er trägt eine Geschichte, oft eine Erinnerung, die sich nicht ersetzen lässt. Umso schöner, wenn er nach Stunden der Ungewissheit wieder in den richtigen Händen liegt. Die Ringjäger geben nicht auf! Ein besonderer Dank geht an Thomas von #ringsucher für das Vermitteln! Auch Sie haben im Wasser, am Strand oder im Garten etwas Wertvolles verloren? Melden Sie sich bei uns – wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk, schauen uns jeden Fall an und besprechen alles Weitere ganz unkompliziert mit Ihnen. ### 2024-07-29: Der Zufallsauftrag: Rettung des verlorenen Rings in München URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/29/der-zufallsauftrag-rettung-des-verlorenen-rings/ Manchmal entscheidet der Zufall darüber, ob aus einem verlorenen Ring eine traurige Geschichte oder ein kleines Wunder wird. Genau so war es bei diesem Einsatz in München: Die Jungs hatten ihren Ring verloren und waren verzweifelt. Wer schon einmal in dieser Situation war, kennt das Gefühl nur zu gut. Dieser eine kurze Moment der Unachtsamkeit, und plötzlich ist das gute Stück verschwunden. Was bleibt, ist ein flaues Gefühl im Magen und die bange Frage, ob man den Ring jemals wiedersieht. Doch wie es der Zufall wollte, war unser Ringjäger Peter genau in diesem Moment zufällig in der Nähe. Und natürlich konnte er helfen. Es war ein echter Zufallsauftrag, der sich besser kaum hätte fügen können. Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement machte sich Peter sofort an die Arbeit. Wenn Erfahrung auf den richtigen Zeitpunkt trifft In Fällen wie diesem zählt vor allem eins: ruhig bleiben und systematisch vorgehen. Statt blind zu wühlen, gehen wir den vermuteten Bereich Schritt für Schritt ab und tasten den Boden mit dem Metalldetektor sorgfältig nach metallischen Signalen ab. Ein geschultes Ohr unterscheidet dabei Kronkorken und Münzen von dem feinen Ton, der auf einen Ring hindeuten kann. Wo am Ende wirklich gegraben werden muss, verraten das Gerät und die Erfahrung des Suchenden gemeinsam. Dank seiner schnellen Reaktion und seinem geschulten Auge konnte Peter den Ring rasch finden und ihn den glücklichen Besitzern zurückgeben. Die Erleichterung in solchen Momenten ist immer wieder aufs Neue ansteckend, denn für die Betroffenen geht es selten um den reinen Materialwert. Es geht um Erinnerungen, um ein Versprechen, um ein Stück persönliche Geschichte, das wieder seinen Platz findet. Diese Geschichte aus München zeigt, dass manchmal der Zufall genau zur richtigen Zeit die richtigen Menschen zusammenbringt, um ein kleines Wunder zu vollbringen. Wer einen Ring verloren hat, sollte den Hoffnungsschimmer deshalb nicht zu früh aufgeben: Als ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern helfen wir gern weiter und besprechen jeden Einsatz ganz unkompliziert und individuell. ### 2024-07-29: Schnelle Auftragssuche in der Havel in Berlin URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/29/schnelle-auftragssuche-in-der-havel/ Manche Verluste treffen mitten ins Herz: Dieser schöne Ehering ging direkt einen Tag nach der Hochzeit verloren – beim Schwimmen in der Havel. Frisch verheiratet und dann ausgerechnet das wichtigste Schmuckstück im Wasser zu verlieren, das ist ein Moment, der vielen erst einmal den Boden unter den Füßen wegzieht. Genau in solchen Situationen wollen wir helfen. Ein besonderer Dank geht an Thomas von #ringsucher für das Vermitteln. Dass wir so schnell vor Ort sein und ans Werk gehen konnten, verdanken wir unserem Netzwerk. Nur mit einem guten Netzwerk können wir den Menschen in ganz Deutschland schnell und unkompliziert helfen – egal, wo der Ring abhandengekommen ist. Eine Anfrage landet so oft binnen kurzer Zeit bei jemandem, der in der Nähe ist und sich auskennt. So gehen wir im Flusswasser vor Eine Suche in einem Gewässer wie der Havel ist anspruchsvoller, als es von außen wirkt. Der Untergrund ist meist weich und schlammig, das Wasser trüb, und wechselnde Tiefen erschweren die Orientierung. In der Regel grenzen wir gemeinsam mit den Betroffenen den Bereich so genau wie möglich ein und arbeiten ihn dann mit wasserdichten Metalldetektoren systematisch ab. Je nach Tiefe geht das vom Flachwasser aus oder tauchend, immer Schritt für Schritt und ohne Hektik, damit nichts übersehen wird. Gerade weil ein Ring im weichen Grund schnell versinkt, lohnt es sich, ruhig und gründlich zu bleiben. In diesem Fall ging es zum Glück zügig: Wir konnten den Ring unkompliziert aus der Havel bergen und an seine Besitzer übergeben. Die Freude war riesig – und genau dafür machen wir das. Es ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn das verloren geglaubte Stück wieder in den Händen der Besitzer liegt. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, das deutschlandweit zusammenarbeitet. Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren gegangen ist, melden Sie sich einfach bei uns. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn ist immer freiwillig. Oft ist mehr zu retten, als man im ersten Schreck für möglich hält. ### 2024-07-29: Schnelle Rettung im Garten: Ein Verlobungsring kehrt zurück URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/29/schnelle-rettung-im-garten-ein-verlobungsring-kehrt-zurueck/ Manchmal genügt eine einzige, beiläufige Handbewegung – und schon ist ein wertvolles Schmuckstück verschwunden. Genau so geschah es in diesem Fall: Die Verliererin wollte lediglich lästige Insekten vertreiben und wedelte dabei etwas zu energisch mit der Hand. Im nächsten Moment lösten sich gleich zwei Ringe gleichzeitig von ihrer Hand und fielen vom Balkon hinunter in Nachbars Garten. Einen der beiden Ringe fand sie mit Hilfe noch auf Sicht wieder. Der zweite jedoch blieb verschwunden – und ausgerechnet dabei handelte es sich um ihren Verlobungsring. Der emotionale Wert war entsprechend hoch, und so war schnell klar: Hier musste direkt noch am selben Tag gehandelt werden. Ein Ring, an dem so viele Erinnerungen hängen, lässt sich nicht einfach durch einen neuen ersetzen. Warum sich ein Garten gut absuchen lässt In einem Garten verschwindet ein Ring selten spurlos. Anders als im offenen Wasser oder im tiefen Sand bleibt das Schmuckstück meist in der obersten Schicht aus Rasen, Erde oder Bepflanzung liegen. Wir gehen in solchen Fällen Schritt für Schritt vor: Zunächst grenzen wir den wahrscheinlichen Fallbereich so genau wie möglich ein und arbeiten dann das Suchgebiet systematisch mit dem Metalldetektor ab. So lässt sich auch in dichtem Bewuchs zuverlässig ein metallisches Signal aufspüren, ohne dass der Garten dabei umgegraben werden muss. Gesagt, getan – der Verlobungsring wurde gerettet, und das in unter 20 Minuten Suchzeit. Genau für solche Momente gibt es uns Ringjäger: ein ehrenamtliches Netzwerk, das im Notfall schnell und unkompliziert hilft, damit ein Ring mit emotionalem Wert wieder dorthin kommt, wo er hingehört. Ein herzliches Dankeschön an Andy für die schnelle Hilfe und an Stefan von #crazydetektors für die Vermittlung! Auch Ihr Ring ist im Garten, im Sand oder im Wasser verschwunden? Melden Sie sich bei uns – oft lässt sich gemeinsam mehr retten, als man im ersten Schreckmoment für möglich hält. ### 2024-07-29: Taucheinsatz vom Mietfloß: Ein Ehering kehrt zurück in Erkner URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/29/taucheinsatz-vom-mietfloss-ein-ehering-kehrt-zurueck/ Manche Verluste treffen doppelt. In Erkner ging ein Ehering bei einem kurzen Badevergnügen von einem Mietfloß verloren - und ausgerechnet die Floßfahrt selbst war ein Hochzeitsgeschenk gewesen. Ein einziger Sprung ins kühle Wasser, ein unbemerktes Abstreifen des Rings vom Finger, und schon sinkt das wertvollste kleine Stück eines Ehepaars lautlos in die Tiefe. So schnell wird aus einem fröhlichen Tag auf dem Wasser ein Schreckmoment. Genau für solche Fälle sind wir als Ringjäger da. Ein Ring, der von einem Floß aus im offenen Wasser verloren geht, ist eine der anspruchsvolleren Aufgaben überhaupt. Anders als am flachen Strand lässt sich der Verlustpunkt hier nur grob eingrenzen, der Untergrund liegt oft mehrere Meter tief, und Schlamm, Pflanzen und trübes Wasser nehmen einem die Sicht. In solchen Situationen führt selten der schnelle Glücksfund zum Ziel, sondern geduldiges, systematisches Arbeiten - Tauchgang für Tauchgang, Bahn für Bahn den Gewässergrund absuchen, mit Unterwasser-Detektor und ruhiger Hand. Zwei Tage Geduld Bei diesem Einsatz in Erkner war es Robbie, der ins Wasser ging. Zwei Tage musste er tauchen, bevor der Ehering endlich geborgen werden konnte - am zweiten Tag war es so weit. Dass eine Suche über mehrere Tauchgänge gehen kann, gehört bei Einsätzen vom Floß oder Boot einfach dazu. Wer nicht aufgibt und Schritt für Schritt weitersucht, wird am Ende oft doch belohnt. Und so war es auch hier. Als der Ring wieder in sicheren Händen lag, waren die Erleichterung und die Freude riesig. Genau dieser Moment treibt uns jedes Mal aufs Neue an: Ein Ehering, der schon verloren schien, kehrt zurück - und mit ihm ein Stück gemeinsame Geschichte. Auch dir ist ein Ring im See, Fluss oder am Strand abhandengekommen? Melde dich bei uns. Wir sind ein ehrenamtlich getragenes Netzwerk von Suchern; eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir immer individuell, ein Finderlohn bleibt freiwillig. ### 2024-07-08: Das Wunder der verlorenen Handyhülle in Schlierbach URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/08/das-wunder-der-verlorenen-handyhuelle/ Es war ein klassischer Fall von Unachtsamkeit: Das Handy wurde kurz auf das Autodach gelegt und dann im Gedanken an etwas anderes vergessen. In der nächsten Kurve nahm die Geschichte ihren vorhersehbaren Lauf – das Handy fiel herunter. Doch das Schlimmste war, dass sich sämtliche Papiere, einschließlich des Führerscheins, in der Handyhülle befanden. In seiner Verzweiflung wandte sich der Besitzer an uns, und unser Peter gab, wie immer, sein Bestes, jedoch ohne den ersehnten Erfolg. Doch dann geschah das Unvorhersehbare: Das Handy wurde überfahren und von einem Rollerfahrer gefunden. Dieser bemerkte zufällig die Suchaktion und hielt an. So fand das Handy, trotz aller Widrigkeiten, seinen Weg zurück zum Besitzer. Manche würden es Glück nennen, andere Zufall oder gar Schicksal. Doch eines ist sicher: Diese Geschichte zeigt, dass manchmal alles zusammenkommt, um ein verlorenes Objekt wiederzufinden. ### 2024-07-08: Eile am Strand von Trassenheide: Ein Ehering im Sand wiedergefunden URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/08/eile-am-strand-von-trassenheide-ein-ehering-im-sand-wiedergefunden/ Es war wieder einmal Eile geboten, als dieser schöne Ehering am Strand von Trassenheide auf Usedom im Sand verloren wurde. Da dort häufig von Touristen sowie polnischen Kollegen gesondelt wird, war die Gefahr groß, dass der Ring nicht den Weg zurück zum Besitzer finden würde. Meist wird zwar nur nach Kleingeld gesucht, aber die Erfahrung zeigt, dass ein solch schöner Nebenfund selten zurückgegeben wird. Dank unseres stetig wachsenden Netzwerks konnten wir am Sonntagabend direkt eine halbe Stunde später am Verlustort sein. Wenige Minuten später war der Ring wieder am Finger des Besitzers. Der Ring wurde von der Ehefrau aus geerbtem Gold, welches seit 1849 in der Familie ist, selbst geschmiedet. Der emotionale Wert war somit unermesslich. Kaum festzustellen, wer am Ende dieses Abends am glücklichsten war… ### 2024-07-04: Die Rettung der verlorenen Ringe in Bad Saarow URL: https://www.ringjaeger.de/2024/07/04/die-rettung-der-verlorenen-ringe/ Manche Einsätze sind reine Routine, andere führen uns an die Grenze des Machbaren. Dieser Fall in Bad Saarow gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. Gleich zwei Ringe waren beim Schwimmen verloren gegangen, und Dari fand uns im Internet und bat um Hilfe. Wenn ein Ring im Wasser verschwindet, sinkt das Schmuckstück oft in Sekunden in den weichen Untergrund und gräbt sich tiefer ein, je mehr man im Eifer danach tastet. Genau deshalb melden sich Betroffene am besten so früh wie möglich bei uns. Die Bergung war diesmal absolut nicht einfach, da sie sich an der Grenze des Machbaren im Flachwasser befand. Eine Suche im Flachwasser ist eine eigene Disziplin: Untergrund, Sicht und der Stand des Wassers entscheiden mit darüber, ob ein Fund überhaupt möglich ist. Wir arbeiten dabei systematisch und geben jeden Bereich Bahn für Bahn mit dem Metalldetektor frei, statt wahllos zu graben. Bei kleinen Goldringen, die kaum ein Signal geben, ist genau dieses geduldige, gründliche Vorgehen oft der einzige Weg zum Erfolg. Doch Steven gab sich alle Mühe und zeigte sein Können. Mit viel Einsatz und Geschick gelang es ihm, die Ringe zu bergen. Es war eine Rettungsaktion, die sowohl Geduld als auch Präzision erforderte und am Ende mit dem Moment belohnt wurde, auf den es uns ankommt: zwei Ringe, die schon verloren schienen, wieder zurück in den Händen ihrer Besitzer. Diese Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Hilfe und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Als ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern unterstützen wir Menschen, die einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren haben. Wer in einer ähnlichen Lage ist, sollte die Fundstelle nicht weiter aufwühlen und sich frühzeitig melden, dann stehen die Chancen am besten. ### 2024-06-30: Die Rettung der versunkenen Goldkette im Klausensee in Schwandorf URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/30/die-rettung-der-versunkenen-goldkette/ Es war ein besonders dramatischer Moment: Bei einem Salto im Klausensee in Schwandorf ging eine schöne Goldkette verloren. Durch ihre Länge rutschte sie beim Schwung über den Kopf, glitt ins Wasser und versank im See. Was eben noch sicher am Hals lag, war im nächsten Augenblick verschwunden – und mit ihm oft auch ein Stück Erinnerung, das sich nicht einfach ersetzen lässt. Genau für solche Momente sind wir Ringjäger da. Eine Kette, die im offenen See versinkt, fühlt sich für die Betroffenen wie endgültig verloren an. Doch ein Schmuckstück, das man mit bloßem Auge im trüben Wasser längst nicht mehr sehen kann, verrät sich meist trotzdem: Gold und Edelmetalle schlagen unter dem Metalldetektor klar an. Schritt für Schritt tasten wir den Grund ab, arbeiten uns in ruhigen Bahnen durch den abgesteckten Bereich und prüfen jedes Signal, bis das gesuchte Stück gefunden ist. Eine Nachtschicht für die Goldkette In diesem Fall war eine Nachtschicht erforderlich, um die Kette herauszuholen – denn schnelle Hilfe ist an manchen Stellen unerlässlich. Bei einer Suche im See kommt es darauf an, beharrlich zu bleiben und sich nicht von schlechten Bedingungen entmutigen zu lassen. Eine Bergung im Wasser verlangt sowohl Geschick als auch Entschlossenheit, und manchmal eben auch Ausdauer bis spät in die Nacht. Dank Thomas, von den Ringsuchern, konnte die Goldkette schließlich erfolgreich geborgen werden. Aus einem Moment des Schreckens wurde am Ende große Erleichterung – und das wertvolle Erinnerungsstück kehrte wieder zurück. Diese Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Unterstützung und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wenn auch Ihnen ein Ring, eine Kette oder ein anderes wertvolles Stück im Wasser verloren gegangen ist: Geben Sie nicht zu früh auf. Als ehrenamtliches Netzwerk helfen wir gern – fragen Sie uns einfach an, und wir besprechen das Weitere gemeinsam. ### 2024-06-27: Die Suche nach dem verlorenen Verlobungsring in Rastatt URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/27/die-suche-nach-dem-verlorenen-verlobungsring/ Es war ein besonders emotionaler Moment in Rastatt: Beim Anstecken des Verlobungsrings glitt dieser plötzlich aus den Fingern und fiel zu Boden. Die beiden standen direkt an einem Pfeiler – und natürlich fiel der Ring ausgerechnet genau dort hinunter, an der denkbar ungünstigsten Stelle. Was im einen Augenblick noch ein Versprechen fürs Leben war, wurde im nächsten zur bangen Frage: Ist er für immer weg? Wer schon einmal in einer solchen Situation stand, kennt das Gefühl. Der erste Impuls ist immer, sofort selbst zu suchen – und genau das geschah auch hier. Doch der Ring lag nicht dort, wo man ihn vermutete. Gerade an Pfeilern, Kanten und Fugen verhält sich ein Ring oft tückisch: Er springt, rollt weiter, als man denkt, oder verschwindet in einer Ritze, in die der Blick nicht reicht. Genau in solchen Momenten beginnt unsere Arbeit. Wir Ringjäger geben nicht auf Als ehrenamtliches Netzwerk gehen wir solche Aufträge Schritt für Schritt an. Statt planlos zu wühlen, grenzen wir den wahrscheinlichen Fallbereich ein, gehen ihn systematisch ab und arbeiten uns mit Geduld und der nötigen Ausrüstung vor – Stück für Stück, bis das Signal kommt. Auch hier machte sich Peter an die Arbeit. Mit Ruhe, einem geschulten Blick und jener Hartnäckigkeit, die diese Suchen so oft erst zum Erfolg führt, ließ er sich nicht entmutigen, als der Ring an der vermuteten Stelle ausblieb. Und tatsächlich: Peter fand den Verlobungsring schließlich an einem ganz unerwarteten Ort. Er konnte zurückgegeben werden, und die Freude war riesig. Diese Geschichte zeigt einmal mehr, dass sich mit Beharrlichkeit und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen meistern lassen. Wenn auch Ihnen ein Ring abhandengekommen ist, geben Sie nicht zu früh auf – oft liegt das gute Stück näher, als man denkt. Melden Sie sich bei uns; eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir immer individuell, ein Finderlohn bleibt freiwillig. ### 2024-06-19: Die Rettung des verlorenen Rings nach dem Unwetter in Berlin am Plötzensee URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/19/die-rettung-des-verlorenen-rings-nach-dem-unwetter/ Ein verzweifelter Hilferuf erreichte uns: Bereits am 8. Juni war der Ring verloren gegangen. Beim Anziehen der Hose rutschte er aus der Tasche und versank im Plötzensee in Berlin. Wer schon einmal erlebt hat, wie ein Schmuckstück lautlos im Wasser verschwindet, kennt dieses Gefühl der Ohnmacht. Das Wasser schließt sich, und in Sekunden scheint alles verloren. Für die Besitzer war es ein schwerer Moment, und die Suche schien aussichtslos. Doch Steven ließ sich nicht entmutigen. Eine Aufgabe, die Ausdauer verlangt Eine Suche im See ist selten einfach. Was am Ufer fällt, wandert im weichen Grund oft tiefer, als man vermutet, und Schlick, Pflanzen und trübes Wasser machen die Sicht nahezu unmöglich. Gerade an einem belebten Gewässer wie dem Plötzensee braucht es daher ein klares Vorgehen. Wir tasten uns in solchen Fällen Schritt für Schritt vor: Wir lassen uns den Hergang genau schildern, grenzen den wahrscheinlichen Bereich ein und arbeiten ihn dann systematisch mit dem Metalldetektor ab. Im Flachwasser geschieht das oft watend, in tieferen Zonen tauchend. Ruhe und Geduld sind dabei wichtiger als Tempo, denn ein einzelnes Signal im richtigen Moment entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Wenn Entschlossenheit belohnt wird Direkt nach dem Unwetter machte sich Steven auf den Weg und begann die Rettungsaktion am Plötzensee. Mit viel Einsatz und Geschick gelang es ihm, den Ring tatsächlich aus dem See zu bergen. Die Freude und Erleichterung der Besitzer waren unbeschreiblich. Was eben noch verloren schien, lag nun wieder in ihren Händen, und genau dafür tun wir das, was wir tun. Diese Geschichte zeigt, dass mit Entschlossenheit und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Schön, wie glücklich beide sind! Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren gegangen ist, geben Sie die Hoffnung nicht zu früh auf. Als ehrenamtliches Netzwerk helfen wir gern weiter und besprechen alles Weitere im persönlichen Gespräch. ### 2024-06-16: Die schnelle Rettung des verlorenen Eherings in Bochum URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/16/die-schnelle-rettung-des-verlorenen-eherings/ Es war ein besonders verzweifelter Moment: Eine Dame hatte ihren Ehering verloren und suchte über Kleinanzeigen jemanden, der ihr mit einem Metalldetektor helfen kann. Wer einen Ehering verliert, verliert nicht nur ein Stück Metall, sondern ein Symbol, das sich kaum ersetzen lässt. Genau in solchen Momenten setzt unsere Arbeit als Ringjäger an: Wir nehmen jede Anfrage ernst und versuchen, so schnell wie möglich vor Ort zu sein. Glücklicherweise lag der Verlustort in Bochum quasi vor Björns Haustüre. Kurze Wege sind in unserem ehrenamtlichen Netzwerk ein echter Vorteil, denn je früher die Suche beginnt, desto besser stehen die Chancen. So konnte Björn natürlich sofort einspringen und helfen, ohne dass wertvolle Zeit verloren ging. Mit seinem Metalldetektor machte sich Björn umgehend an die Arbeit. Eine systematische Detektorsuche bedeutet, ein Gebiet ruhig und gründlich Bahn für Bahn abzusuchen, jedem klaren Signal nachzugehen und den Boden behutsam zu prüfen, ohne etwas zu beschädigen. So lässt sich auch ein kleiner Ring im Untergrund zuverlässig aufspüren. In diesem Fall musste Björn gar nicht lange suchen: Der Ring tauchte sehr schnell wieder auf. Die Erleichterung und Freude der Dame waren unbeschreiblich. Es sind genau diese Augenblicke, in denen ein verloren geglaubtes Schmuckstück zurück in die Hand gelegt wird, die unsere Arbeit so besonders machen. Hinter einem schnellen Fund stehen oft nur wenige Minuten Suche, doch für die Betroffenen bedeutet er, ein wichtiges Stück ihrer Geschichte zurückzubekommen. Diese Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Hilfe und einem Quäntchen Glück selbst schwierige Herausforderungen gemeistert werden können. Wer in Bochum oder anderswo einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren hat, sollte nicht zögern, sich an uns zu wenden. Wir sind ein Netzwerk von Suchern, die sich gegenseitig unterstützen, und oft findet sich jemand in der Nähe, der rasch helfen kann. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir dabei immer individuell, ein Finderlohn bleibt freiwillig. Danke, Björn! ### 2024-06-15: Die Suche nach dem verlorenen Ring in Hallstatt URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/15/die-suche-nach-dem-verlorenen-ring/ Dieser Einsatz in Hallstatt war von Anfang an ein besonders schwieriger Fall. Anders als bei vielen anderen Suchen war diesmal nicht ganz klar, wo der Ring überhaupt verloren gegangen war. Genau diese Information ist für uns aber der wichtigste Anhaltspunkt: Je enger sich der Verlustort eingrenzen lässt, desto gezielter können wir suchen. Hier in Hallstatt ließ sich das Gebiet nicht genau definieren, und so blieb von Beginn an eine große Unsicherheit. Trotzdem war für uns klar, dass wir es versuchen. So ehrlich es ist: Wir können nicht zaubern, und manchmal kommt es vor, dass wir trotz aller Mühe keinen Erfolg haben. Ein nicht eingrenzbares Suchgebiet gehört zu den schwierigsten Ausgangslagen überhaupt, weil ein Metalldetektor immer nur Fläche für Fläche abdecken kann. Ist der Bereich zu groß oder unbekannt, gleicht die Suche dem sprichwörtlichen Stecknadel-im-Heuhaufen-Problem. Andre hat sich davon nicht abschrecken lassen. Er gab sein Bestes und durchkämmte das Gebiet mit viel Einsatz und Entschlossenheit, Schritt für Schritt und mit der nötigen Geduld. Genau so arbeiten wir bei den Ringjägern: systematisch, gründlich und mit dem Anspruch, jede realistische Chance zu nutzen, auch wenn die Bedingungen alles andere als ideal sind. Diesmal blieb die Suche leider erfolglos. Der Ring konnte nicht geborgen werden. Und doch erzählt dieser Fall etwas, das uns wichtig ist: Wir geben nicht beim ersten Hindernis auf, und wir geben immer unser Bestes, um zu helfen. Manchmal ist es schlicht die fehlende Information über den Verlustort, an der eine Suche scheitert. Danke, Andre, für deinen unermüdlichen Einsatz! Wer einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück verloren hat, sollte sich möglichst früh melden und so genau wie möglich beschreiben, wo der Verlust passiert sein könnte. Je besser wir das Gebiet eingrenzen können, desto größer ist die Chance auf ein Wiedersehen. ### 2024-06-15: Ehering am Tag der Hochzeit verloren in Jena URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/15/ehering-am-tag-der-hochzeit-verloren/ Es gibt kaum einen schlimmeren Moment, um einen Ring zu verlieren, als ausgerechnet am Tag der Hochzeit. Genau das ist hier in Jena passiert: Dieser schöne Platin-Ehering ging direkt beim Baden verloren – und damit ein Schmuckstück, das in genau diesem Augenblick seinen ganzen emotionalen Wert bekommen hatte. Die erste Reaktion in solchen Fällen ist immer dieselbe: ein kurzer Schreck, ungläubiges Suchen mit den Füßen im Wasser und dann die bange Frage, ob der Ring überhaupt jemals wieder auftaucht. Die Saale ist hier ein besonders tückisches Gewässer. Man steht im ersten Moment bis zur Hüfte im Wasser, und einen Schritt weiter geht es schon 2 Meter in die Tiefe. Solche Steilkanten unter der Wasseroberfläche machen eine Suche von Hand praktisch aussichtslos – wer hier blind tastet, verliert die Orientierung und trübt den Grund nur unnötig ein. Ein Einsatz mit Tauchboje war deshalb zwingend notwendig. So gehen wir im tiefen Wasser vor Bei Suchen in fließenden und tiefen Gewässern arbeiten wir als Ringjäger Schritt für Schritt und mit der passenden Ausrüstung. Ein wasserdichter Metalldetektor und eine Tauchboje als sichere Markierung am Wasser gehören dabei zur Grundausstattung. Wir tasten den Grund systematisch in Bahnen ab, statt planlos zu suchen, und sichern jeden geprüften Bereich, damit nichts doppelt oder gar nicht durchsucht wird. Gerade an Stellen, an denen es plötzlich tief wird, zahlt sich diese ruhige, methodische Arbeitsweise aus. Peter machte sich sofort an die Arbeit und konnte den Ring nach knapp 2 Stunden bergen. Die Freude und die Erleichterung waren groß, und alle waren glücklich. Diese Geschichte zeigt, dass mit Entschlossenheit und der richtigen Ausrüstung selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wenn auch Ihnen ein Ring im Wasser oder am Strand abhandengekommen ist: Geben Sie nicht zu früh auf. Je genauer Sie sich an die Stelle erinnern, desto besser stehen die Chancen – und unser ehrenamtliches Netzwerk hilft Ihnen gerne weiter. ### 2024-06-14: Das Wunder des geretteten iPhones in Frankfurt am Main URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/14/das-wunder-des-geretteten-iphones/ Manche Anfragen klingen von Anfang an nach einem aussichtslosen Fall. Das Telefon wurde von Merals Kunden verloren und lag dann ganze zwei Tage im Main. Wer weiß, wie tief, dunkel und strömungsreich so ein Fluss ist, der ahnt, wie schlecht die Chancen in solchen Momenten stehen. Wasser bewegt Gegenstände, Schlamm verschluckt sie, und mit jeder Stunde sinkt die Hoffnung, ein verlorenes Stück je wiederzusehen. Trotzdem haben wir uns die Sache angeschaut – denn aufgeben gehört nicht zu unserem Vorgehen. Eine Suche im Fluss läuft anders ab als an Land: Im trüben Wasser zählt nicht das Auge, sondern das Gespür und die richtige Technik. Schritt für Schritt wird der Bereich abgesucht, in dem der Gegenstand vermutet wird, oft im Flachwasser tastend und mit Metalldetektor, manchmal Hand für Hand durch den Grund. Es braucht Geduld, Ausdauer und die Bereitschaft, auch dort weiterzumachen, wo andere längst aufgehört hätten. Gegen jede Erwartung Und genau hier konnte Peter helfen. Er fand das iPhone tatsächlich wieder – und das Erstaunlichste kam erst danach: Das Gerät funktionierte noch. Sogar 43 % Akku waren noch drauf. Nach zwei Tagen im Main hätte damit wohl niemand mehr gerechnet. Jedenfalls ist es nun gerettet, und aus einem verloren geglaubten Stück wurde wieder ein voll funktionsfähiges Telefon. Besonderer Dank geht an Meral. Der Döner schmeckt super!!! Diese Geschichte zeigt, dass mit ein wenig Glück und der richtigen Hilfe selbst die unwahrscheinlichsten Rettungen möglich sind. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern und Suchern, die helfen, wenn etwas Wertvolles verloren gegangen ist – im Wasser, im Sand oder im Garten. Wer ein vermisstes Stück sucht, kann sich jederzeit bei uns melden. Manchmal braucht es nur jemanden, der nicht so schnell aufgibt. ### 2024-06-11: Blitzschnelle Rettung: Der verlorene Verlobungsring in Berlin URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/11/blitzschnelle-rettung-der-verlorene-verlobungsring-in-berlin/ Es war ein besonders unglücklicher Moment: Beim Händeschütteln rutschte der Verlobungsring vom Finger und flog in die Wiese vor der Parkbank. Was eben noch fest und sicher saß, war in einer einzigen Bewegung verschwunden – irgendwo im Gras, das jeden Glanz schluckt und jeden kleinen Gegenstand verbirgt. Genau in solchen Augenblicken kippt die Stimmung von ausgelassen zu verzweifelt, denn ein Verlobungsring trägt eine Bedeutung, die sich nicht in Worten messen lässt. Eine Wiese sieht harmlos aus, ist für die Ringsuche aber tückisch. Halme, Wurzeln und lockere Erde lassen einen schmalen Ring tief einsinken, und mit bloßem Auge ist er zwischen all dem Grün kaum auszumachen. Deshalb gehen wir Ringjäger bei einer Suche im Gras systematisch vor: Wir grenzen den Bereich, in dem der Ring vermutlich gelandet ist, sorgfältig ein und tasten ihn anschließend Bahn für Bahn mit dem Metalldetektor ab. So entgeht uns kein Stück Fläche – und ein metallener Ring gibt dem Gerät früher oder später ein klares Signal. Schnelle Hilfe macht den Unterschied In Berlin können wir Ringjäger oft sehr schnell vor Ort sein, und genau das war hier entscheidend: Der Ring war nach 45 Minuten nach dem Hilferuf wieder am Finger. Je früher uns ein Verlust erreicht, desto geringer ist das Risiko, dass ein Ring noch tiefer einsinkt oder unbemerkt weitergetragen wird – schnelle Hilfe ist bei einer Suche im Freien immer der beste Verbündete. Diese Geschichte zeigt, dass mit schneller Hilfe und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück abhandengekommen ist, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und besprechen alles Weitere fair und individuell mit Ihnen. ### 2024-06-06: Die Rettung des verlorenen Eherings im Club der Visionäre in Berlin URL: https://www.ringjaeger.de/2024/06/06/die-rettung-des-verlorenen-eherings-im-club-der-visionaere/ Diesmal führte der Weg in den Club der Visionäre in Berlin. Vielen Dank an dieser Stelle für die Möglichkeit und vor allem die tatkräftige Hilfe vor Ort! Verloren ging ein Ehering aus Platin. Er war vor zwei Wochen auf einer Feier abhandengekommen und durch eine Lücke zwischen die Bohlen direkt ins Wasser gefallen. Verluste an Stegen und Holzdecks über dem Wasser gehören zu den besonders heiklen Fällen: Der Ring liegt zwar oft nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche, ist aber durch die darüberliegende Konstruktion regelrecht eingerahmt und für die Hand schlicht nicht mehr erreichbar. Genau das macht aus einem schnellen Griff eine echte Bergung. Erfreulicherweise ließ sich unkompliziert ein Termin vereinbaren, sodass die Nachsuche überhaupt erst möglich wurde. Damit wir an die richtige Stelle herankamen, musste zunächst der Boden geöffnet und die Bohlen mussten herausgeschraubt werden. Erst danach gab das Holz den Blick auf das Wasser darunter frei. So gehen wir bei solchen Aufgaben Schritt für Schritt vor: erst Zugang schaffen, dann ruhig und planvoll arbeiten, statt blind hineinzugreifen. Im Wasser kann ein Metallring je nach Untergrund versinken oder sich verlagern, deshalb zählt jeder Handgriff. Bevor Steven ins Wasser konnte, hing der Ring allerdings schon an einem mitgebrachten Magneten. Wir konnten in diesem Fall nur indirekt helfen, beziehungsweise mit den richtigen Tipps zur Hand gehen. Der Ring kam so schnell an die Oberfläche, dass Steven sich nicht einmal nass machen musste. Manchmal braucht es eben keine große Tauchaktion, sondern nur das passende Werkzeug und ein wenig Erfahrung an der richtigen Stelle. Für alle Beteiligten zählt am Ende nur eines: Der Ehering, der untrennbar mit einem besonderen Versprechen verbunden ist, liegt wieder dort, wo er hingehört. Genau für diese Momente sind wir als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Besonderer Dank noch einmal an die Verantwortlichen des Clubs der Visionäre für das Möglichmachen! Wer einen Ring im oder am Wasser verloren hat, sollte den Fundort möglichst unberührt lassen und sich melden, bevor wild gesucht wird, denn oft bringt eine ruhige, überlegte Suche das Schmuckstück zurück. ### 2024-05-30: Ring beim Zelten verloren in Berglen-Steinach URL: https://www.ringjaeger.de/2024/05/30/ring-beim-zelten-verloren/ Es war ein besonders aufregender Moment: Beim Zelten in Berglen-Steinach ging ein wertvoller Ring verloren. Wer eine Nacht im Freien verbringt, rechnet mit vielem - aber nicht damit, dass ein geliebtes Schmuckstück plötzlich verschwunden ist. Der erste Schreck sitzt tief, denn ein Ring hat oft nicht nur einen materiellen, sondern vor allem einen ideellen Wert. Genau in solchen Momenten kommen wir Ringjäger ins Spiel. Schnelle Hilfe vor Ort Bei dieser Suche kam uns ein wichtiger Umstand entgegen: Der Verlustort war gut eingrenzbar. Das ist beim Zelten häufiger der Fall, weil sich das Geschehen meist rund um den Zeltplatz, die Liegefläche oder den Aufenthaltsbereich abspielt. Wer noch ungefähr weiß, wo er sich zuletzt aufgehalten hat, schenkt uns einen entscheidenden Vorteil - denn jeder eingegrenzte Bereich verkürzt die Suche erheblich. In der Regel gehen wir solche Fälle Schritt für Schritt an. Wir lassen uns die letzten Bewegungen schildern, markieren das wahrscheinlichste Suchgebiet und arbeiten es dann systematisch mit dem Metalldetektor ab - Bahn für Bahn, ohne ein Stück Boden auszulassen. Gras, lockerer Untergrund und eine dünne Erdschicht machen einem geübten Auge und dem richtigen Gerät dabei nur selten einen Strich durch die Rechnung. So konnten wir auch hier den Ring mit viel Einsatz und Geschick wiederfinden. Ein glückliches Ende Dank der schnellen Hilfe der Ringjäger war der Ring bald wieder am Finger seines Besitzers. Die Erleichterung in solchen Momenten ist jedes Mal aufs Neue spürbar - aus Sorge wird unbändige Freude. Diese Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Unterstützung und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und helfen gern, wenn ein Ring oder ein anderes Schmuckstück verloren gegangen ist. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig. Wer schnell handelt und den Verlustort möglichst genau eingrenzen kann, erhöht die Chancen enorm. Ringjäger - die Nummer gegen Kummer ### 2024-05-11: Zwei auf einen Streich: Die Rettung der verlorenen Ringe in Baden-Württemberg URL: https://www.ringjaeger.de/2024/05/11/zwei-auf-einen-streich-die-rettung-der-verlorenen-ringe/ Manchmal kommt es dicker, als man denkt: Diesmal waren es nicht ein, sondern direkt zwei Ringe, die auf einmal verloren gingen. Wer einen wichtigen Ring verliert, kennt das beklemmende Gefühl, gleich danach den Boden abzusuchen und doch nichts zu finden. Bei gleich zwei Ringen wächst die Sorge entsprechend – und damit auch die Erleichterung, wenn am Ende beide wieder da sind. Die Suche begann sofort Sobald die Anfrage bei uns ankam, ging es los. Schnelles Handeln ist bei verlorenen Ringen oft die halbe Miete, denn je länger ein Schmuckstück unentdeckt liegt, desto mehr Faktoren können ins Spiel kommen. In solchen Fällen tasten wir uns mit dem Metalldetektor Schritt für Schritt durch den Bereich, in dem der Verlust vermutet wird – und gehen dann systematisch darüber hinaus, denn nicht selten liegt der Ring eben nicht genau dort, wo man ihn zuletzt vermutet. Genau so war es auch hier: Peter fand beide Ringe an einer anderen Stelle als zunächst angenommen. Zwei auf einen Streich! Dass die Suche an der unerwarteten Stelle Erfolg hatte, zeigt einmal mehr, wie wichtig Erfahrung und ein methodisches Vorgehen sind. Der erste Eindruck, wo etwas verloren ging, trügt häufiger, als man glaubt. Danke für die Unterstützung Ein besonderer Dank geht an Peter für seine großartige Hilfe und an Stefan von Crazy Detector für das Empfehlen und Vermitteln an uns Ringjäger. Genau dieses Netzwerk macht den Unterschied: Wir sind ein ehrenamtliches Team, das sich gegenseitig unterstützt und Anfragen an die richtigen Leute weiterreicht, damit am Ende möglichst vielen Menschen geholfen wird. Diese Geschichte zeigt, dass mit der richtigen Unterstützung und einem Quäntchen Glück selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wer selbst einen Ring verloren hat, sollte nicht zögern, sich zu melden – je früher die Suche beginnt, desto besser stehen die Chancen auf ein Happy End. ### 2024-05-04: Die Suche nach dem verlorenen Ehering im Garten in Wittislingen URL: https://www.ringjaeger.de/2024/05/04/die-suche-nach-dem-verlorenen-ehering-im-garten/ Es war eine besonders knifflige Aufgabe: In Wittislingen war ein Ehering im Garten verloren gegangen. Ein Grundstück ist für die Suche selten ideal. Über die Jahre sammelt sich im Boden naturgemäß viel Altmetall an – Nägel, Drahtreste, Folienschnipsel und vieles mehr. Genau das war auch hier der Fall, und dieser verborgene Schrott erschwerte die Arbeit erheblich. Jedes Signal des Metalldetektors musste einzeln geprüft werden, denn unter so vielen Störquellen lässt sich ein einzelner Goldring nicht einfach heraushören. Erschwerend kam hinzu, dass der schöne Ring zunächst abgenommen und in die Hosentasche gesteckt worden war. Dadurch war überhaupt nicht klar, an welcher Stelle er letztendlich herausgefallen sein konnte. Bei einer solchen Ausgangslage gibt es keinen klar umrissenen Suchbereich, an dem man sich entlanghangeln könnte – der Ring kann buchstäblich überall liegen, wo man sich an jenem Tag bewegt hat. Geduld statt Glück Wir Ringjäger gehen in genau solchen Fällen systematisch vor. Statt aufs Geratewohl über das Grundstück zu laufen, teilen wir die Fläche gedanklich in Abschnitte und arbeiten sie Schritt für Schritt ab. Mit dem richtigen Gerät und etwas Erfahrung lassen sich Eisenschrott und ein Goldring auch im belasteten Boden voneinander unterscheiden – das braucht jedoch Ruhe und ein gutes Gehör für die Töne des Detektors. Doch nicht aufgeben zahlt sich aus! Andy meisterte die Herausforderung sehr souverän und fand den Ring trotz der widrigen Umstände. Diese Geschichte zeigt einmal mehr, dass Qualität und Hartnäckigkeit sich am Ende auszahlen. Und sie macht Mut: Auch wenn ein Ring in einem schrottbelasteten Garten verschwindet und niemand mehr genau weiß, wo, ist nicht alles verloren. Wenn auch Ihnen ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück abhandengekommen ist, helfen wir Ringjäger als ehrenamtliches Netzwerk gerne weiter. Eine faire Aufwandsentschädigung wird dabei immer individuell besprochen – melden Sie sich einfach bei uns. ### 2024-04-27: Die Rettung des verlorenen Rings auf dem Festival in Wendlingen am Neckar URL: https://www.ringjaeger.de/2024/04/27/die-rettung-des-verlorenen-rings-auf-dem-festival/ Ein Festivalgelände gehört zu den anspruchsvollsten Orten, an denen ein Ring verloren gehen kann. Genau dort ging letztes Jahr auf einem Festival in Wendlingen am Neckar ein Ring verloren – im Trubel aus tanzenden Menschen, festgetretenem Boden und unzähligen Spuren. Keine leichte Aufgabe, doch uns und vor allem Peter schreckt so etwas nicht ab. Eine Herausforderung, die Geduld verlangt Wo viele Besucher feiern, ist der Untergrund nach kurzer Zeit voller Kronkorken, Münzen, Folienreste und kleiner Metallteile. Für eine Metalldetektor-Suche bedeutet das, dass jedes Signal sorgfältig geprüft werden muss, bevor man weitergeht. In solchen Fällen arbeiten wir Schritt für Schritt: Wir grenzen den wahrscheinlichen Bereich ein, gehen ihn systematisch in Bahnen ab und kontrollieren mit dem Gerät jeden Fund, ohne den Boden dabei unnötig zu beschädigen. Mit viel Einsatz und Hartnäckigkeit machte sich Peter an die Arbeit. Gerade auf einem Festivalgelände braucht es genau diese Ruhe und Entschlossenheit, weil sich der eigentliche Ring zwischen vielen ähnlichen Signalen versteckt. Peter ließ sich davon nicht beirren und meisterte die Herausforderung – am Ende lag der vermisste Ring wieder sicher dort, wo er hingehört. Warum sich das Suchen lohnt Hinter jedem Ring steckt eine Geschichte, und genau deshalb geben wir auch dort nicht auf, wo die Bedingungen schwierig sind. Diese Geschichte aus Wendlingen am Neckar zeigt, dass mit Entschlossenheit und der richtigen Unterstützung selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können. Wir Ringjäger sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, das in solchen Momenten zur Stelle ist. Wenn auch dir ein Ring oder ein anderes wertvolles Stück abhandengekommen ist – ob auf einer Wiese, am Strand, im Garten oder eben auf einem Festival – melde dich gern bei uns. Oft lässt sich mehr retten, als man im ersten Schreck für möglich hält. ### 2024-04-18: Die emotionale Rettung des verlorenen Rings in Braunschweig URL: https://www.ringjaeger.de/2024/04/18/die-emotionale-rettung-des-verlorenen-rings/ Manche Einsätze sind mehr als nur eine Suche – sie sind eine Herzensangelegenheit. Genau so war es bei diesem verlorenen Ring in Braunschweig, der uns auf einen Fußballplatz führte. Schon als die Anfrage bei uns einging, war klar, dass es hier um weit mehr ging als um ein Stück Metall. Auch für uns wurde diese Suche damals zu einer Herzensangelegenheit. Eine Suche mit vollem Körpereinsatz Auf einem offenen Sportplatz scheint die Suche zunächst überschaubar. In Wahrheit kann ein einziger Ring im Gras, am Spielfeldrand oder im umliegenden Bewuchs jedoch zur echten Herausforderung werden. Wir gehen solche Flächen Schritt für Schritt mit dem Metalldetektor ab, sichern jedes Signal und arbeiten uns systematisch durch jeden Bereich, in dem der Ring gelandet sein könnte – auch dorthin, wo niemand ihn vermuten würde. In diesem Fall war der Ring in ein Gebüsch geflogen. Dichtes Geäst und Wurzelwerk machen es Detektoren schwer, denn der Abstand zwischen Suchspule und Boden entscheidet über die Reichweite. Damit unsere Geräte überhaupt die nötige Tiefe erreichen konnten, mussten wir das Gebüsch sogar beschneiden. Nach stundenlanger Suche und vollem Körpereinsatz konnten wir den Ring schließlich auf dem Fußballplatz finden und hielten ihn endlich in den Händen. Wenn ein Ring zum Andenken wird Was diesen Fund so besonders macht, ist die Geschichte dahinter. Wolfgang war in der Zwischenzeit verstorben. Seine Frau wollte den Ring unbedingt zurück – nicht wegen des Materials, sondern als Andenken an ihren lieben Mann. Auf dem Foto sind die vereinten Ringe zu sehen, die bei einem Juwelier zusammengefügt wurden und nun gemeinsam getragen werden. So bleibt ein gemeinsames Versprechen sichtbar, selbst wenn einer der beiden nicht mehr da ist. Diese Geschichte zeigt, dass mit Entschlossenheit und der richtigen Unterstützung selbst die schwierigsten Herausforderungen gemeistert werden können, besonders wenn es um Herzensangelegenheiten geht. Genau dafür sind wir Ringjäger da: Wer einen Ring verloren hat, sollte die Stelle möglichst unberührt lassen und sich bei uns melden. Oft lässt sich auch dort noch etwas finden, wo man die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte. ### 2024-04-10: Die Rettung des verlorenen Traurings am Badesee in Baden Württemberg URL: https://www.ringjaeger.de/2024/04/10/die-rettung-des-verlorenen-traurings-am-badesee/ Manche Anfragen wirken auf den ersten Blick wie eine Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. So auch dieser Fall aus Baden-Württemberg: Ein Trauring lag bereits seit August 2023 auf einer Wiese am Badesee. Über viele Monate hinweg ohne den vertrauten Ring am Finger - das ist für die Betroffenen weit mehr als nur ein verlorenes Stück Metall. Ein Ehering trägt Erinnerungen, ein Versprechen, ein ganzes gemeinsames Kapitel. Genau deshalb geben wir auch dann nicht auf, wenn die Aussichten alles andere als sicher sind. Eine Suche mit offenem Ausgang Ehrlich gesagt lagen die Chancen, den Ring wiederzufinden, optimistisch geschätzt bei rund 50 Prozent. Eine Wiese ist ein anspruchsvolles Terrain: Gras, Wurzeln und Erdschichten verschlucken kleine Gegenstände schnell, und über so viele Monate kann ein Ring tiefer ins Erdreich wandern. Erschwerend kam hinzu, dass dieser Trauring fast wie ein Eurostück aussah - eine Tücke, die in solchen Fällen den entscheidenden Unterschied macht. Denn ein Ring, der einer Münze ähnelt, lockt Zufallsfunde geradezu an. Wäre vor uns jemand mit einem Detektor über die Wiese gegangen, hätte das Signal verschwinden können. Hier hatten Verlierer und wir gleichermaßen Glück: Offenbar hatte dort seit August niemand gesucht. Das Fundstück lag also noch unberührt im Boden und wartete darauf, dass wir es Schritt für Schritt aufspüren. So gehen wir bei einer Wiesensuche vor Bei einer Suche auf einer Wiese arbeiten wir uns in der Regel systematisch in engen Bahnen über die Fläche, halten den Detektor dicht über dem Gras und gleichen verdächtige Signale sorgfältig ab. Gerade bei münzähnlichen Ringen lohnt sich Geduld, weil jedes Signal genau geprüft werden will. Am Ende zählt das, was zählen soll: Der Trauring vom Badesee kehrte zurück an die Hand, an die er gehört. Diese Geschichte zeigt, dass mit ein wenig Glück und der richtigen Hilfe selbst die unwahrscheinlichsten Rettungen möglich sind. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk - wer einen Ring verloren hat, sollte uns einfach ansprechen. Oft ist mehr möglich, als man im ersten Moment für denkbar hält. ### 2024-03-29: Schlüsselbund im Kochelsee verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2024/03/29/schluesselbund-im-kochelsee-verloren/ Am 29.3.2024 um 20:15 Uhr erreichte uns ein Hilferuf vom Kochelsee. Ein Schlüsselbund war im Wasser verschwunden, und genau für solche Momente sind wir Ringjäger da. Wenn etwas Wichtiges in einen See fällt, zählt vor allem eines: schnell und mit der richtigen Ausrüstung vor Ort zu sein, bevor der Gegenstand tiefer in den Schlamm sinkt oder von Strömung und Wellen verschoben wird. Sofort machte sich Andy mit großer Motivation auf den Weg und war um 23 Uhr vor Ort, um nach dem Schlüssel zu suchen. Klar war: Es würde keine einfache Suche werden. Es war unklar, ob der 3 Jahre alte Sohn den Schlüssel ins Wasser geworfen hatte oder ob der Schlüsselbund beim Sitzen am Steg ins Wasser gefallen war. Solche unsicheren Ausgangslagen kennen wir gut. Wir tasten uns dann Schritt für Schritt an den wahrscheinlichsten Bereich heran und arbeiten den Boden systematisch ab, statt blind zu raten. Schwierige Bedingungen am Steg Die Suche gestaltete sich schwierig aufgrund der Eisenbefestigung des Stegs und der starken Müllverschmutzung des Seebodens. Gerade Metall im Untergrund ist bei einer Schlüsselsuche eine echte Herausforderung: Ein Detektor schlägt an jedem Stück Eisen an, und zwischen all den Signalen den richtigen Fund herauszufiltern, verlangt Geduld und Erfahrung. Im trüben, verschmutzten Wasser kommt erschwerend hinzu, dass man oft mehr ertastet als sieht. Die Suche konzentrierte sich entlang des Stegs, wo der Schlüsselbund verloren wurde. So engt man den Bereich ein und arbeitet die kritische Zone gründlich ab. Nach ca. 1 Stunde wurde der Schlüssel gefunden. Die Freude war sehr groß, als Andy auf einmal unerwartet und mit nicht mehr viel Hoffnung den Schlüssel auf den Steg legte. Genau solche Momente sind der Grund, warum wir das machen. Wenn auch euch ein Schlüssel, Ring oder ein anderer wichtiger Gegenstand im Wasser oder im Gelände abhandengekommen ist, meldet euch bei uns. Wir sind ein Netzwerk aus Suchern, die gerne helfen. ### 2024-01-12: Ehering verloren? Was kann ich tun? URL: https://www.ringjaeger.de/2024/01/12/ehering-verloren-was-kann-ich-tun/ Du hast einen Ring verloren - oder etwas anderes Wertvolles aus Metall? Ob es um den materiellen oder den emotionalen Wert geht, spielt für uns keine Rolle. Gerade ein Ehering trägt oft Erinnerungen, die sich durch nichts ersetzen lassen, und genau deshalb nehmen wir jede Suche ernst. Wir helfen dir dabei, deinen persönlichen Schatz wiederzufinden, und gehen die Sache Schritt für Schritt an. Egal ob im Wasser, am Strand, im Garten oder auf der Rodelbahn - wir sind für alles gewappnet. Für jedes dieser Umfelder gibt es eine passende Herangehensweise: An Land tasten wir die Fläche systematisch mit dem Metalldetektor ab, im flachen Wasser arbeiten wir mit wasserdichten Geräten und Suchschaufeln, und wo es tiefer wird, kommen erfahrene Taucher mit ins Spiel. So decken wir die unterschiedlichsten Verlustorte ab, ohne dass etwas dem Zufall überlassen bleibt. Worauf es bei der Suche ankommt Unsere Erfolgsquote ist erfahrungsgemäß hoch - vorausgesetzt, du kannst den Verlustort eingrenzen. Je genauer wir wissen, wo der Ring zuletzt mit Sicherheit am Finger war und wo er abhandengekommen sein könnte, desto gezielter können wir suchen. Auch kleine Hinweise helfen oft weiter, also überleg in Ruhe, was du noch erinnerst, bevor du dich bei uns meldest. Ein wichtiger Hinweis vorab Wichtig ist außerdem, dass der genaue Ort des Verlustes nicht in der Öffentlichkeit oder in den sozialen Medien genannt wird. Denn auch unter den Sondengängern gibt es schwarze Schafe, und ein offen geteilter Fundort lädt leider zum Mitsuchen durch Unbefugte ein. Halte solche Details deshalb am besten zurück und besprich sie nur direkt mit uns. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk und helfen aus Leidenschaft am Wiederfinden. Wenn du einen Ring oder ein anderes Erinnerungsstück vermisst, zögere nicht, dich bei uns zu melden - oft lässt sich mehr retten, als man im ersten Moment glaubt. ### 2023-12-04: Ring im Schnee verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/12/04/ring-im-schnee-verloren/ Am Montag, den 4. Dezember erhielten wir Ringjäger einen verzweifelten Hilferuf einer jungen Frau aus Böblingen. Uns wurde berichtet, dass beim Auto vom Schnee befreien ein kleiner Ring von hohem emotionalen Wert verloren ging. Laut Erzählungen ging dieser vermutlich beim Hände ausschütteln am Sonntagabend um ca. 22 Uhr verloren. Es handelte sich um den Verlobungsring ihrer Eltern aus dem Jahre 1993. Mit großer Motivation machte Peter sich auf den Weg und ließ sich vor Ort die Stelle zeigen, wo sich das Drama abgespielt hatte. Vor Ort stand das Fahrzeug an der Straße im Wohngebiet, drumherum lag Schnee, die Straße war geräumt, der Gehweg ebenso, daran grenzte hinter einem etwas mit hohem Gras verwachsenen Bauzaun, ein Grundstück, welches offensichtlich bald bebaut werden soll und an dem schon ausgebaggert wurde. Peter startete die Suche. Um sicher zu sein, dass der Detektor nicht gestört wird, musste er bitten, dass das Fahrzeug der jungen Frau umgestellt wird. Leider konnte er an der Straße im Schnee nichts finden, also suchte er den Weg zum Haus ab. Außer eines verrosteten Kreuz-Bits und etwas Abfall, konnte er dort jedoch nichts finden. Die Suche konzentrierte sich anschließend auf den Bereich vor dem Bauzaun, welcher kniend mit dem Pinpointer abgesucht werden musste. Es war ein Spiel mit den Einstellungen, der Sensitivität, damit der Bauzaun nicht weiter stört und Peter dennoch im hohen Gras nichts an Tiefe verliere. Nachdem zwischen Gehweg und Bauzaun alles abgesucht war und die junge Frau schon gemeint hatte, dass der Ring eventuell aufgesammelt wurde, meinte Peter jedoch, dass eine Suche hinter dem Zaun in Erwägung zu ziehen wäre, da man so nur gewinnen könne und es durchaus möglich ist, dass er dort auch sein könne. Nachdem er einen Zugang zum Grundstück gefunden hatte, stand Peter nach wenigen Minuten hinter dem Zaun. Nach einer Menge Abfall, war da plötzlich ein schönes und gleichmäßiges Signal, Peter bewegte den Pinpointer in den Schnee, der gleich anschlug. Er griff zu und hatte den Ring umhüllt von Schnee in der Hand. ### 2023-10-03: Ehering in Königswinter verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/10/03/ehering-in-koenigswinter-verloren/ Heute war unser Ringjäger Björn in Königswinter im Einsatz. Ein Ehering ging vor 2 Monaten in einem Kleingarten verloren. Nach einer kleinen Erklärung des Detektors wurden die Verlustumstände geklärt und Björn machte sich gleich an die Suche. Nachdem das erste Beet, in welchem der Ring liegen könnte im Angriff genommen wurde, stellte sich die Suche etwas schwieriger als erwartet dar. Viel Metall im Boden, als Trenner zwischen den Beeten und der Rasenfläche erschwerte die Suche. Der ganze Verlustort wurde abgesucht, doch leider blieb das gewünschte Signal aus. Aber: aufgeben war keine Option! Die Hoffnung schwand bei der Eigentümerin des Rings, je länger die Suche dauerte. Doch nach einer Stunde kam die Erlösung: Leicht in der Wiese eingetragen glänzte der Ring golden im Gras! Erleichterung und Freude Pur bei der Besitzerin, der geliebte Ring war wieder da wo er hingehörte. ### 2023-10-02: Ring auf Fehmarn verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/10/02/ring-auf-fehmarn-verloren/ Uns erreiche ein Hilferuf von einer Dame, die beim Ballspielen auf Fehmarn ihre zwei Ringe verloren hatte. Einen hatte sie bereits wiedergefunden. Den zweiten - ihren Ehering, der extra zur Hochzeit in Tansania angefertigt wurde - blieb aber leider verschollen. Nach verzweifelter Suche sah sie bei RTL im TV den Beitrag über uns Ringjäger und kontaktierte uns sofort. Für sie schien es ein Wunder zu sein! Nach kurzer Zeit machte sich unser Jäger Felix auf den Weg zum besagten Strand. Vor Ort angekommen besprach er mit der Auftraggeberin den Verlustort, welcher aber bedauerlicherweise nicht mehr konkret eingegrenzt werden konnte. Somit liefen Sie zwei Stunden den Strand entlang und suchten hoffnungsvoll nach dem Ring. Am Ende des Strandes angekommen, kam dann das erlösende Signal und der Ehering wurde von Felix gefunden. Somit wurde wieder ein Auftrag erfolgreich abgeschlossen und der Ring sitzt an dem Finger, wo er auch hingehört. ### 2023-09-28: Siegelring mit Familienwappen verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/09/28/siegelring-mit-familienwappen-verloren/ Am 28. September wurden wir von einem verzweifelten Herrn aus München benachrichtigt. Uns wurde hierbei mitgeteilt, dass bereits am 23. August beim Baden in einem Fluss, ein Siegelring mit dem Familienwappen darauf, mit höchstem, emotionalen Wert verloren gegangen war. Peter ließ sich unverzüglich die Kontaktdaten geben und sich die ganze Situation ausführlich erklären. Da der Verlust schon gut fünf Wochen zurückgelegen hatte, konnte er natürlich keine Erfolgsgarantie aussprechen, jedoch schätzte er die Wahrscheinlichkeit auf einen Erfolg sehr hoch ein, da das Gewässer von nur ganz wenigen Leuten betreten werden. Er hatte mit dem Auftragsgeber vereinbart, sich am nächsten Samstag mit dem ihm vor Ort zu treffen und mit der Suche zu starten. Am Samstag dort angekommen wurden Peter zu der Stelle geführt. Es hieß, der Verlustort kann auf bis zu 10 m Länge des Flusses eingegrenzt werden. Peter startete unverzüglich die Suche und hatte zunächst einige Abfälle gefunden, darunter beispielsweise auch ein Türschloss, Schrauben und Kronkorken. Nach circa 25-30 Minuten hatte er ein richtig schönes Signal unter der Spule, bei genauerem Hinsehen konnte man die Schiene des Ringes im Lichte der Stirnlampe reflektieren sehen. Peter ist unverzüglich an das Ufer gegangen und hat sich sein Handy geben lassen, damit er die Bergung filmen kann. Wie man sich denken kann, war die Freude und Dankbarkeit riesig. Peter wurde außerdem erzählt, dass der Ring an der Hand des Mannes seit seinem 18. Lebensjahr gewesen ist, mit zwei kurzen Ausnahmen, an denen er den Ring abgenommen hatte. ### 2023-09-14: Ring in Grünheide verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/09/14/ring-im-werlsee-verloren/ Uns erreichte ein Hilferuf von einer Frau, die Ihren Ring, den sie selbst entworfen beim Baden im Werlsee verloren hatte. Zuvor hatte sie bereits im Internet einige Auftragssucher ausfindig machen können, welche ihr aber zu unseriös erschienen. Als sie aber in der Zeitung einen Artikel von unserem Jäger Steven las, kontaktierte sie uns sofort und bat uns, für sie den Ring zu suchen. Steven war zuerst an der Badestelle auf der anderen Seite vom See und fuhr dann zu ihr an die richtige Stelle. Da die Auftraggeberin, den Verlustort nicht konkret eingrenzen konnte, war es schwierig für Steven, den Ring zu finden. Der See war voll mit Müll, aber nach drei Stunden intensiver Suche, fand Steven den Ring auf dem Weg raus aus dem Wasser. Steven zeigte der Auftraggeberin nicht sofort, dass er den Ring bereits gefunden hat. Er verließ das Wasser und meinte, dass er nun keine Lust mehr hätte und dies kein Sinn mehr ergeben würde. Doch dann zog er den Ring aus dem Scoop und die Freude war riesig. ### 2023-09-02: 2 Fliegen mit einer Klappe URL: https://www.ringjaeger.de/2023/09/02/2-fliegen-mit-einer-klappe/ Bei meiner Suche nach dem Ring des vorigen Auftrags von Bastian fand unser Jäger Peter diesen Ring. Nachdem Peter diesen Auftrag erledigt hatte, musste er sein Gerät aufladen. Als dies fertig und erledigt war, ist er weitergefahren zum nächsten Suchauftrag. Es war irgendwann an einem Rastplatz der A9, als Peter eine Nachricht erhielt, worin eine Dame mit dem Namen Sandrine um unsere Hilfe bat, da ihr Mann bei einem Junggesellenabschied in München seinen Ehering beim Baden verloren hatte. Nach einigem überlegen fiel Peter ein, noch einmal den Ring genauer anzuschauen, welchen er zuvor gefunden hatte. Und ganz zufällig stand darin tatsächlich der Name dieser Dame. Peter ist also noch einmal nach München gefahren und hat ihrem Ehemann vor dem Hotel den Ring übergeben. Nach einem sehr positiven und angenehmen Gespräch kam Peter dann zu dem Entschluss, dass es sehr gut ist, dass in diesem Fall (wie sonst bei einem Junggesellinnenabschied gewöhnlich) die Redewendung „was in München ist, bleibt in München!“ nicht eingetreten ist. Peter übergab den Ring an einen sichtbar erleichterten Ehemann, der wahrscheinlich diese Geschichte nie vergessen wird. Und wir freuen uns sehr, dass Peter diesen Ring nachträglich doch noch zu ordnen konnte. ### 2023-09-02: Ehering in München verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/09/02/ehering-im-muenchen-verloren/ Am Abend des 2. September erreichte uns um 18 Uhr ein verzweifelter Hilferuf. Durch schnelle interne Vermittlung kam der Erstkontakt sehr schnell zustande. Bei diesem telefonischen Gespräch ließ unser Jäger Peter sich die Verlustumstände erklären, und ihm wurde außerdem erzählt, dass eine Passantin aus einer Gruppe, die dort ebenso ganz zufällig den Samstagnachmittag verbrachte, uns empfohlen hatte. Nachdem Peter sein Auto aufgetankt und seine Gerätschaften zusammen hatte, ist er zur Suche nach dem Ring und zu einem neuen Abenteuer gestartet. Kurz nach 21:00 Uhr, es war bereits dunkel geworden, ist er zum vereinbarten Treffpunkt gekommen und auf unseren Auftraggeber Basti und seine Frau gestoßen, die verzweifelt bereits einige Zeit am Ufer standen. Nach kurzer Vorstellung wurde Peter dann gezeigt, wo es in etwa passiert sein musste. Das Gewässer hatte relativ starke Strömung, allerdings einen schönes kiesiges Bett an der Verluststelle. Peter ging dann mit Basti und seiner Ausrüstung ins Wasser. Es ist etwas über 1 Stunde vergangen gewesen, als Peter plötzlich ein Signal hatte und dieses als den verlorenen Ring einordnete. Er holte dieses Signal aus dem Untergrund und stellte fest, dass es ein Ring aus Gelbgold gewesen war. Er zeigte  Basti diesen Fund - Er meinte aber gleich, seiner ist Weißgold. Somit ging die Suche weiter. Nach ca. 2,5 bis 3 Stunden der Suche, dann das erlösende Signal und der Ring wurde gefunden. ### 2023-08-30: Ehering vom Balkon gefallen URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/30/ring-vom-balkon-gefallen/ Manchmal genügt eine winzige, unbedachte Bewegung. Unser Auftraggeber befindet sich auf ReHa und saß auf seinem Balkon, als er von einem Insekt gestört wurde und reflexartig nach diesem schlug. Genau in diesem Moment rutschte ihm leider sein Ehering vom Finger und flog über die Brüstung hinab. Was eben noch sicher an der Hand saß, war im Bruchteil einer Sekunde verschwunden – irgendwo unten im Grün, ohne klaren Anhaltspunkt, wo genau er gelandet sein könnte. Gerade an einem Ort, an dem man eigentlich zur Ruhe kommen und genesen möchte, trifft ein solcher Verlust besonders. Ein Ehering ist eben mehr als ein Stück Metall – er trägt eine Geschichte, ein Versprechen, eine Erinnerung. Deshalb schrieb uns der Auftraggeber an, und wir gaben diesen Auftrag an unseren Jäger Maic weiter. Schritt für Schritt durchs Gebüsch Maic fuhr am selben Tag noch vor Ort. Wenn ein Ring vom Balkon fällt, lässt sich der Aufprallbereich zwar grob eingrenzen, doch er kann im Fallen abprallen, von Laub gedämpft werden oder tief zwischen Zweigen und Wurzeln verschwinden. In solchen Fällen hilft kein schnelles Drüberschauen, sondern nur geduldige, systematische Arbeit: die Fläche abstecken, das Gebüsch Abschnitt für Abschnitt absuchen und auch die unzugänglichen Stellen nicht auslassen. Genau so ging es hier voran. Drei Stunden lang suchte Maic auf allen Vieren, bis er den Ring endlich im Gebüsch fand. Unser Auftraggeber war mehr als glücklich, als er seinen Ring wieder hatte. Wir Ringjäger sind ein ehrenamtliches Netzwerk und helfen in genau solchen Situationen gern weiter – einfach melden, alles Weitere besprechen wir gemeinsam. ### 2023-08-25: Ehering im Badesee bei Stuttgart verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/25/ehering-im-badesee-bei-stuttgart-verloren/ Am 25. August erreichte uns ein verzweifelter Hilferuf von Daniel. Laut seinen Angaben hatte er wenige Stunden zuvor seinen Ehering in einem See in der Region Stuttgart während dem Ballspielen verloren. Ganz zufällig hatte unser Jäger Peter, während die Anfrage per Telefon hereinkam, mit dem Gründer Steven telefoniert und bekam so vorab erste Informationen. Unverzüglich danach stellte Peter den Erstkontakt her, um genaue Informationen erhalten zu können. Es handelte sich tatsächlich um einen See, den er gut kennt, in dem er allerdings noch nie suchen war. Sie vereinbarten, die Suche nach dem Ring am späten Vormittag des folgenden Tages zu starten und sich dort zu treffen. Vor Ort erwartete Peter schon Daniel und sein Bruder, er erklärte die Vorgehensweise und einige technische Spezifikationen seines Gerätes und dann ging auch schon die Suche los. Peter wurde der Bereich gezeigt, an welchem sandiger Untergrund vorzufinden ist.  Nach circa 50 Minuten hatte er den Ring dann auch gefunden, erstaunlicherweise lag dieser etwas außerhalb des vermuteten Bereiches, der ihm zuvor gezeigt wurde. Die Freude war wieder bei allen Beteiligten sehr groß. ### 2023-08-18: Ehering im Bach verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/18/ehering-im-bach-verloren/ Es war der 18. August, Peter war bereits an einem anderen Auftrag dran, da erhielt Ringjäger einen weiteren Auftrag. Peter war vom Verlustort nur ca. 4 km entfernt. In einem Bach wurde ein Platinring verloren. Da Peter gerade mitten im Suchauftrag war, konnte er allerdings nicht sofort reagieren. Es war eine kurze Pause, in der er die Zeit fand, um die intern zugespielte Telefonnummer anzurufen. Am Telefon war Amelia, die ihm erzählte, dass sie mit ihrer Familie und einigen Freunden an und im Bach war, als ihr dort ihre Sonnenbrille ins Wasser fiel. Ihr Mann Rachid wollte helfen und ging ebenfalls ins Wasser. Plötzlich meinte er, die Brille erkannt zu haben und griff nach ihr. Unglücklicherweise verlor er dabei seinen Ehering und zusätzlich bleib die Sonnenbrille verschollen, da sie es nicht war.  Nach kurzer Internetrecherche wurde Amelia auf unsere Seite aufmerksam und kontaktierte uns unverzüglich. Peter hatte ihr telefonisch bei ihrem Gespräch mitgeteilt, dass er zwar in der näheren Umgebung schon sei, aber vorher noch einen anderen Auftrag erfolgreich abschließen müsse und er noch nicht sagen könne, wie lange das dauert. Nachdem der andere Auftrag erfolgreich abgeschlossen war, konnte Peter zeitnah starten. Getroffen haben sie sich dann in einer Straße unweit des Verlustortes. Sie sind nach kurzer Vorstellung und einer kleinen Einweisung in die Technik, sowie Erläuterungen zur Vorgehensweise dorthin gelaufen und dort mit der Suche gestartet. Nach circa 2 Stunden hatte Peter dann das erlösende Signal. Die Freude war riesig Wir freuen uns, dass wir auch bei diesem Verlust helfen konnten und nun der Ring wieder dort ist, wohin er gehört. ### 2023-08-17: Ehering in einem Wehr verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/17/ehering-in-einem-wehr-verloren/ Am 17. August ereilte uns ein verzweifelter Hilferuf aus der bayerischen Landeshauptstadt. Dort wurde uns vom Auftraggeber Christian aus erster Hand berichtet, dass an einer Badestelle unweit eines Wehrs der Ehering aus Platin beim Abkühlen verloren gegangen war, auf einer Tiefe von etwa 50 cm. Schnellstmöglich hat unser Jäger Peter telefonisch Kontakt aufgenommen, um nähere Informationen zum verlorenen Objekt (Reinheit, Masse, Abmessungen) und der Umgebung zu erhalten. Ihm wurde erklärt, dass sich Christian zunächst mit Freunden dort, unweit einer Brücke getroffen hatte und zum Abkühlen bei über 30 Grad ins Wasser gegangen war. Nach seinen Erzählungen, setzte er sich mit dem Rücken zur Strömung auf den Grund, und bemerkte, wie der Ring wegen des schnell fließenden Wassers vom Finger rutschte. Verzweifelt wurden anschließend Taucherbrillen organisiert und die Suche mit Freunden startete. Es war aber eine junge Frau am Ufer, welche diese Szene beobachtet hatte und folglich interessiert fragte, was geschehen war. Während des Gesprächs wurde Christian auf den Zeitungsartikel aus der SZ aufmerksam gemacht, wo von einer vorherigen Suche von Peter und Ringjäger berichtet wurde. Bei dem etwa zehnminütigen Gespräch am Telefon haben sich Christian und Peter auf einen Termin am darauf folgenden Samstag verständigt. Am Treffpunkt angekommen, wurde Peter am Samstagmittag kurz nach 12 Uhr von Christian und Alexander, ein sehr guter Freund Christians, der später immer wieder Getränke organisierte und bis zum Ende der Suche mitgefiebert hat, erwartungsvoll am Parkplatz erwartet. Nach einer kleinen Einführung in die Technik, einer vorsichtigen Einschätzung der Lage und der Vorgehensweise vor Ort sind sie zum Verlustort, unweit einer Brücke gelaufen. Dort angekommen, ließ Peter sich den infrage kommenden Bereich zeigen. Nachdem die Ausrüstung bereit und eingeschaltet gewesen ist, musste Peter feststellen, dass er einige Störsignale angezeigt bekam. Und die Frage stellte sich, ob in der Umgebung eine Trafostation existierte oder eventuell Hochspannungsleitungen vorhanden waren. Nachdem Peter sich etwas erkundigt hatte, musste er feststellen, dass an dem Wehr auch Elektrizität erzeugt wird und er an den Einstellungen seines sensiblen Gerätes etwas verändern musste. Nachdem Peter dies mit interner Hilfe durch einen anderen Ringjäger geschafft hatte, ging er etwa um 13:00 Uhr ins Wasser. Zunächst war ihm der kiesige Untergrund mit einigen mittelgroßen Steinen, aber auch die starke Strömung aufgefallen. Nachdem Peter einige Zeit im Wasser gewesen war und schon einiges an Fläche abgesucht hatte, machte er seine erste Pause und zeigte am Ufer seine Funde. Außer Kronkorken und sonstigen Unrat hatte er bisher noch nichts Spannendes gefunden. Nach einiger Zeit ging er dann wieder ins Wasser und suchte den Bereich erneut detailliert mit höchster Konzentration ab. Ohne Erfolg. Nach einiger Zeit machte er erneut eine kurze Pause. Auf dem Weg ans Ufer, durch die Strömung, durch badende Leute, fiel Peter eine junge Frau auf, die mit Christian und Alexander im Gespräch war. Am Ufer angekommen habe er zuerst etwas getrunken und herausgefunden, wer die Dame war, es handelte sich um Carina, die sich Peter gleich vorstellte und ihm erzählte, dass sie Christian auf den Artikel aufmerksam gemacht hatte, wodurch folglich die Suche zustande kam. Natürlich hat Peter sich sehr gefreut, dass sie nicht nur den Artikel gelesen hat, sondern uns auch ohne zu zögern weiterempfehlt und er sich hierfür bedankt. Im weiteren Gespräch hat Peter dann noch einige Fragen zur Technik beantwortet, sowie einige Erfahrungen mit seinem Hobby, aber auch Geschichten von anderen Suchaufträgen erzählt und damit auch versucht zu erklären, welche Zufälle final doch noch aus einem vermeintlichen Misserfolg zum Erfolg geführt haben. Nach dem Gespräch ist er erneut ins Wasser gegangen und hat die Suche fortgesetzt. Er hat irgendwann versucht, selbst winzigste und ganz schwache Signale aus dem Wasser zu holen. Nachdem irgendwann die Dämmerung eingesetzt, es fast schon dunkel gewesen ist und er bereits das Gefühl hatte, dass der Ring vielleicht völlig woanders liegt oder gar aufgesammelt wurde, ist Peter weiter oben in letzter Verzweiflung ins Wasser gegangen, um dort noch einige Abschnitte abzusuchen. Dieser Abschnitt war außerhalb des Bereichs, der ihm Anfangs gezeigt wurde. Um der Dunkelheit trotzen zu können, gab er Christian den Autoschlüssel und bat ihn, seine Stirnlampen aus dem Auto zu holen, die am Mittag noch im Auto verblieben waren. Während Christian nach den Stirnlampen schaute, ist er ins Wasser. Währenddessen stand Alexander am Ufer und hat ihm mit seinem Telefon Licht gegeben. Es war das zweite Signal, bei dem er das Gefühl hatte, dass dies der Ring sein könnte. Das Signal kam mit einem vernünftigen Wert rein und ist nicht großartig hin und her gesprungen. Als Peter es im Scoop drin hatte, ist er ans Ufer gelaufen und habe darum gebeten, dass Alexander ihm kurz reinleuchtet. Nachdem Peter einige Steine aus dem Scoop herausgeholt hatte, sah er plötzlich einen Teil des Ringes. Peter hat sofort erkannt, dass dies der richtige Ring sein musste, welchen sie knapp neun Stunden gesucht hatten, da er ihn vorher recht detailliert auf scharfen Bildern gesehen hatte. Alexander war sich allerdings dabei zunächst nicht ganz sicher. Als Christian kurz darauf wieder vom Auto zurück war, hat Peter ihn gebeten, eine der Stirnlampen aufzuziehen, einzuschalten und ihm die andere zu geben. Sie sind dann zusammen zum Sandscoop gelaufen und Peter hat ihn gefragt, ob er darin irgendwas sehen könne. Er hat ihn gleich gesehen, herausgeholt und sich riesig gefreut. Nachdem sie die Suche erfolgreich beendet hatten, einige Bilder gemacht waren und die sichtlich erleichterte und überglückliche Frau mit Kind zu Hause von der positiven Nachricht erfahren hatte, gingen sie noch bei tollen Gesprächen etwas trinken. ### 2023-08-13: Ring auf Feriengrundstück verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/13/ring-auf-feriengrundstueck-verloren/ Vor ca. zwei Wochen erreiche uns ein verzweifelter Hilferuf aus der Region München. Beim Wäsche aufhängen im Garten der Ferienwohnung war einer Frau der Ehering bereits vergangenen Herbst verloren gegangen. Durch einen glücklichen Zufall wurde sie über einen Zeitungsartikel in der SZ auf uns Ringjäger aufmerksam und kontaktierte uns ohne zu zögern. Unser Jäger Peter hatte zunächst schnellstmöglich telefonischen Kontakt aufgenommen und erklärt, dass er sich gerne am Wochenende hierfür Zeit nehmen würde. Am Sonntagabend war er dann schon vor Ort, dort wurde er von einem hoffnungsvollen Ehepaar empfangen. Nachdem Peter sein Gerät zusammengebaut und die Vorgehensweise erklärt hatte, stellte er heftige Störsignale an seinem Detektor fest, die er sich bis heute nicht erklären kann. Nachdem Peter jedoch die Frequenz an seinem Gerät verändert hatte, waren diese glücklicherweise weg. Um testen zu können, wie der Ring in etwa hereinkommen könnte ließ er sich den etwas größeren, aber optisch und materiell selben Ring des Ehemannes geben, und schaute dann, wie dieser hereinkommt. Nachdem er sich den Bereich im Garten zeigen ließ, begann er mit der Suche. Der Untergrund war zunächst frei von Signalen und Peter konnte nach ca. zwei Minuten ein Signal ähnlich des Ringes finden. Der Ring war nach der langen Zeit vollständig mit Moos und Gras verwachsen. Erst, als Peter mit dem Finger etwas grün langsam zur Seite bewegte, konnte man den Ring ganz leicht sehen. Die Freude und Dankbarkeit war riesig. Nach einem Abendessen in angenehmer Atmosphäre und tollen Unterhaltungen - für das Peter sich nochmals herzlich bedanken möchte - musste er wieder die Heimreise bei aufziehendem Gewitter antreten. ### 2023-08-09: Ring im Germeringer See verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/08/09/ring-im-germeringer-see-verloren/ Unser Auftraggeber hatte mit der gesamten Familie den Geburtstag seiner Tochter am Germeringer See verbracht und gefeiert. Ein schöner Tag am Wasser, an dem die ganze Familie zusammenkam – bis sich die Stimmung schlagartig drehte. Denn die gute Laune blieb nicht lange bestehen: Unser Auftraggeber hatte seinen Siegelring verloren. Für ihn war dieser Ring weit mehr als ein Schmuckstück. Es handelte sich um ein Erbstück, das einen sehr hohen emotionalen Wert für ihn hatte. Ein solcher Verlust trifft tief, weil sich mit so einem Ring oft ganze Familiengeschichten und Erinnerungen verbinden, die sich durch nichts ersetzen lassen. Die Suche im See Genau für solche Fälle sind wir Ringjäger da. Unser Jäger Pascal nahm sich diesen Auftrag an, rüstete sich entsprechend aus und stieg in den Germeringer See, um nach dem Ring zu tauchen. Eine Suche im stehenden Gewässer ist anspruchsvoll: Sobald man den Grund berührt, wirbeln Schlamm und Sediment auf, und die Sicht unter Wasser ist oft nur noch minimal. Deshalb gehen wir bei solchen Tauchsuchen ruhig und systematisch vor. Mit einem wasserdichten Metalldetektor wird der Seeboden Bahn für Bahn abgesucht, jedes Signal wird vorsichtig im Untergrund geprüft. Geduld und eine saubere, methodische Vorgehensweise sind hier entscheidend, denn ein kleiner Ring lässt sich im weichen Schlamm leicht übersehen. Ein glückliches Ende Pascals Beharrlichkeit zahlte sich aus: Nach einiger Zeit hatte er den Siegelring tatsächlich gefunden. Die Erleichterung war allen Beteiligten anzusehen – aus einem getrübten Festtag wurde am Ende doch noch ein Grund zum Feiern. Das Erbstück konnte zurück an seinen Besitzer, und genau diese Momente sind es, für die wir diese Arbeit machen. Hast auch du einen Ring oder ein anderes wertvolles Stück in einem See, Fluss oder am Strand verloren? Melde dich bei uns – wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Ringjägern und helfen gerne weiter. Je früher du dich meldest, desto besser stehen die Chancen. ### 2023-07-22: Ring im Neckar verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/07/22/ring-im-neckar-verloren/ Im Neckar bei Pliezhausen ereignete sich an diesem Samstag ein kleines Drama: Beim Stöckchen werfen rutschten gleich zwei Ringe von der Hand und flogen ins Wasser. Ein Moment der Unachtsamkeit am Ufer – und schon waren zwei Schmuckstücke verschwunden, die für ihre Trägerin einen unersetzlichen Wert haben. Genau in solchen Augenblicken kippt ein unbeschwerter Tag am Fluss in blanke Verzweiflung. Für unseren Jäger Peter war das kein Problem. Wichtig ist es, Ruhe zu bewahren, im Internet keine Information über den Standort zu veröffentlichen und uns Ringjäger zu kontaktieren. Wer einen Verlust öffentlich teilt, lockt im schlimmsten Fall fremde Sucher an die Stelle. Je präziser man uns dagegen die ungefähre Verlustzone eingrenzen kann, desto gezielter lässt sich die Suche aufbauen. Steiniges Flussbett als Herausforderung Im Flussbett lagen unterschiedlich große Steine, welche die Suche erschwerten. Fließende Gewässer wie der Neckar haben ihre Tücken: Die Strömung kann kleine Gegenstände verlagern, der Untergrund ist uneben, und zwischen Geröll lässt sich ein Ring leicht verkanten. Bei einer Suche im Fluss arbeiten wir uns deshalb meist systematisch und Bahn für Bahn durch das abgegrenzte Gebiet vor, tasten den Grund mit wasserdichter Metalldetektor-Technik ab und prüfen jedes Signal von Hand – oft im Flachwasser stehend oder tauchend, je nach Tiefe und Sicht. Nach insgesamt vier Stunden konnten dann beide Ringe aus etwa einem Meter Tiefe geborgen werden, die weiter links lagen, als anfangs vermutet. Dass Fundstücke nicht genau dort liegen, wo man sie zuletzt vermutet, ist keine Seltenheit – ein Grund, warum sich Geduld und ein gründliches Absuchen des gesamten Bereichs auszahlen. Unser Jäger Peter hatte eine Menge Spaß bei diesem Auftrag, und unsere Auftraggeberin war glücklich, ihre Ringe wieder an den Fingern zu tragen. Genau für solche Momente sind wir Ringjäger als ehrenamtliches Netzwerk unterwegs. Wer einen Ring im Wasser oder am Ufer verloren hat, sollte die Stelle möglichst unberührt lassen und sich frühzeitig melden – das weitere Vorgehen und eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir dann individuell. ### 2023-07-08: Verlobungsring beim Planschen verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/07/08/verlobungsring-beim-planschen-verloren/ Es sind oft die unbeschwerten Momente, in denen ein Schmuckstück verschwindet. Beim kurzen Planschen verlor unsere Auftraggeberin ihren Verlobungsring – und damit ein Stück, das sich kaum in Geld aufwiegen lässt. Was eben noch eine fröhliche Abkühlung war, kippte in jenes ungläubige Suchen, das viele kennen, die schon einmal etwas Wertvolles im Wasser verloren haben. Denn das Flachwasser ist tückisch. Schon ein leichter Wellenschlag verschiebt feinen Sand, und ein kleiner Ring sinkt rasch tiefer, als man denkt. Mit bloßen Händen lässt sich der Grund kaum systematisch abtasten – und genau deshalb endet das Suchen von Hand häufig in Frust. Nach ewiger Suche schien der Ring bereits verloren. Hilfe kam durch Zufall Dann kam durch Zufall unser Jäger Steven dazu und half sofort mit seinem Detektor, nach dem Ring zu suchen. Bei solchen Wassersuchen arbeiten wir Ringjäger ruhig und Schritt für Schritt: Wir grenzen den vermuteten Bereich ein, gehen ihn mit dem Metalldetektor in überlappenden Bahnen ab und heben bei einem klaren Signal vorsichtig den Sand an, bis das Fundstück sichtbar wird. Wo Hände und Augen an Grenzen stoßen, macht die Technik das winzige Metall im Untergrund hörbar. Nachdem der Ring gefunden wurde, waren alle erleichtert und glücklich. Genau für diese Momente sind wir unterwegs – ein Ehering oder Verlobungsring trägt Erinnerungen, die sich nicht ersetzen lassen. Wir Ringjäger sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchenden und helfen, wenn ein Ring im Wasser, im Sand oder im Garten abhandengekommen ist. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig. Wer gerade einen Ring vermisst, sollte die Stelle möglichst nicht weiter durchwühlen und uns einfach kontaktieren – je früher die Suche beginnt, desto besser die Chancen. ### 2023-07-04: Ehering in Dessau verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/07/04/ehering-beim-planieren-verloren/ Nach dem ersten Schrecken, dass unser Auftraggeber seinen Ehering beim Planieren von 50 Tonnen Erde verloren hat, ist er auf der Suche nach Metalldetektoren auf uns Ringjäger gestoßen. Unser Jäger Steven war sehr zuversichtlich und nahm unserem Auftraggeber die Angst, dass er den Ring in den 50 Tonnen Erde nicht finden würde. Nachdem sie Vorort kurz über den Verlustort gesprochen hatten, machte Steven sich auch schon mit seinem Metalldetektor auf die Suche. Nach den ersten 2 Bahnen sondierten Steven erstmal den ganzen Metallschrott aus, sodass es keine großen Störsignale mehr gibt. Nach ungefähr 15 Minuten schlug der erste Detektor, mit dem er gestartet ist schon aus und tatsächlich, es war der Ring! Das Gefühl den Ring auszubuddeln war für unseren Auftraggeber unbeschreiblich. ### 2023-06-16: Ring im Fluss verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/06/16/ring-im-fluss-verloren/ Mit Fleiß und Durchhaltevermögen zum Erfolg Am Sonntagabend, den 11. Juni erreichte unseren Jäger Peter die Information, dass in München ein Ring beim Baden verloren gegangen war. Leider konnte er an diesem Abend nicht mehr helfen, da Peter am nächsten Morgen eine Geschäftsreise anzutreten hatte. Folglich verständigen sie sich dann darauf, am kommenden Freitag die Suche zu starten. Sie trafen sich um 16 Uhr und starteten mit der Suche. Anwesend war auch eine Reporterin mit Fotograf einer namhaften deutschen Zeitung. Peter ließ sich die Verlustumstände genau erklären, die infrage kommende Zone erstreckte sich auf eine Länge von ca. 115 m im fließenden Gewässer. Nach sechs Stunden konnte er keinen Erfolg vorweisen, und alle Anwesenden gingen wegen der Witterung und der späten Uhrzeit Heim. Peter suchte weiter bis 4 Uhr in der Nacht - ohne Erfolg. Er fuhr am Sonntag diese Stelle nochmals an, da für ihn das Ergebnis ungenügend gewesen ist und startete die Suche erneut, in der Hoffnung etwas übersehen zu haben und doch noch erfolgreich sein zu können. Und tatsächlich, nach insgesamt 17 Stunden Suche, hatte Peter dann plötzlich gegen 21 Uhr den Ring im Sandscoop und konnte dem Auftraggeber und der Reporterin die freudige Nachricht telefonisch mitteilen. Nach kürzester Zeit waren beide zum Verlustort gekommen und Peter konnte den Ring an den glücklichen Besitzer übergeben. ### 2023-05-06: Ehering beim Fußball verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/05/06/ehering-beim-fussball-verloren/ Es war Freitag, der Wetterbericht brachte am Nachmittag starke Regenschauer und möglicherweise sogar Blitz und Donner. Das hielt allerdings Jörg und seine Freunde vom Verein nicht davon ab, das zu tun, was jeden Freitagabend als Einklang ins Wochenende ansteht, nämlich etwas Fußball zu spielen, einige Flanken und Freistöße zu schlagen, oder einfach nur den Kopf von einer anstrengenden Woche ein wenig freizubekommen. Jörg freute sich bereits den ganzen Tag schon auf den Abend auf dem Rasen und das Miteinander im Team. Als er dann dort gewesen war, er war etwas spät dran an diesem Abend, hatte er seinen Ehering an der Hand gelassen, obwohl er diesen sonst immer ablegt, wenn es auf den Platz geht. Nach etwas Spielzeit setzte dann Starkregen ein, glücklicherweise ohne Blitz und Donner. Es kühlte merklich ab und plötzlich, während des Spiels, merkte Jörg, wie sein Ehering an der Hand mit rutschen begann. Er hatte zwar noch eine Faust gemacht, dass der Ring an der Hand bleiben würde, aber es half nichts. Am Ende des Spiels merkte er, dass sein Ring nicht mehr an seiner Hand befindlich gewesen ist. In seiner Verzweiflung sprach er mit seinen Freunden vom Verein, die sofort mit der Suche in dem vermuteten Bereich begannen, jedoch hatte der Regen und das zum Teil stehende Wasser den Bereich vor dem Tor in eine matschige Wiese verwandelt, die durch die Stollen an den Schuhen der Spieler sogar noch deutlich aufgeweicht wurde. Nach einiger Zeit musste die Suche nach dem Ring ohne Erfolg eingestellt werden, und einige Mitspieler erinnerten sich, dass vergangenes Jahr, irgendwann im Sommer ist es gewesen, einmal jemand mit Metalldetektor am Rande des angrenzenden Tennisplatzes nach einem anderen Ring gesucht hatte und auf dem Rückweg, nach erfolgreicher Suche, zufällig über den Fußballplatz lief. Bei dem angenehmen Gespräch mit dem Team erzählte der Sucher, dass er Teil einer kleinen, aber beschaulichen Schatzsuchervereinigung sei, was er schon mit seinem Hobby erlebt hat und ein wenig davon, wie man Kontakt aufbauen könne, falls mal jemand aus der Umgebung etwas Metallisches mit hohem emotionalem Wert verlieren würde. Nach etwas überlegen konnte sich jemand aus dem Team an den Namen der Seite im Internet erinnern und nach Durchsicht der Seite konnte ich dort wiedererkannt werden. Jörg kontaktierte nach einer unruhigen Nacht, in der er so gut wie gar nicht schlafen konnte die bei unserer Seite angegebene Telefonnummer via WhatsApp. Nach der Besichtigung der Örtlichkeit und der Verlustgeschichte dahinter, die sich unser Jäger Peter währenddessen erklären ließ, startete er mit der Suche nach dem Ring. Nach etwas über eineinhalb Stunden, sowie einigen Grabungen hatte er den Ring in dem von Jörg vermuteten Bereich noch immer nicht gefunden und stellte sich langsam darauf ein, die Suche großflächiger auszulegen. Mit jeder verstreichenden Minute merkte er, wie Jörg etwas unruhiger wurde und seine Hoffnungen immer kleiner. Nach einer kurzen Pause setzten sie die Suche fort. Mittlerweile waren auch zwei Freunde aus dem Verein hinzugekommen. Nach einigen weiteren Bahnen hatte Peter sich mit seinem Equinox 800 ein deutliches und sauberes 11er-Signal eingefangen. Er sagte noch „Jörg, das könnte er eventuell sein, das Objekt liegt oben!“ Er kniete sich auf den Rasen und startete seinen Pinpointer, der sofort reagierte. Und da lag der Ring im Gras, welchen man so mit bloßem Auge nicht sehen konnte, da er unter dem Gras gelegen hatte. ### 2023-05-04: Erfolgreiche Auftragssuche in Schöneiche URL: https://www.ringjaeger.de/2023/05/04/erfolgreiche-auftragssuche-in-schoeneiche/ In Schöneiche durften wir wieder einmal das tun, was uns am Herzen liegt: einen verlorenen Ring aufspüren und ihn dorthin zurückbringen, wo er hingehört. Diesmal ging es um einen Platinring, und das Ergebnis vorweg: Er wurde schnell aufgespürt. So unscheinbar ein kleiner Ring auch ist, so groß ist meist die Erleichterung, wenn er wieder auftaucht. Gerade Platin gehört zu den schwereren Edelmetallen und sinkt im Boden oder im Gras oft tiefer ein, als man erwartet. Genau deshalb lohnt es sich, einen solchen Verlust nicht aufzugeben, sondern die richtige Technik und ein wenig Geduld einzusetzen. So gehen wir an eine Suche heran Bevor wir den Metalldetektor überhaupt einschalten, sprechen wir mit dem Besitzer den Hergang durch: Wo wurde der Ring zuletzt getragen, an welchen Stellen hat man sich aufgehalten, wann ist der Verlust aufgefallen? Aus diesen Hinweisen ergibt sich ein Suchbereich, den wir anschließend systematisch und Bahn für Bahn absuchen. Wir markieren das Gelände, halten gleichmäßige Abstände und gehen Schritt für Schritt vor, damit kein Quadratmeter doppelt oder gar nicht erfasst wird. Schlägt der Detektor an, wird die Fundstelle vorsichtig freigelegt, damit der Untergrund unverletzt bleibt und der Ring keinen Kratzer abbekommt. Bei einem Platinring lohnt sich dieses behutsame Vorgehen besonders, denn das Edelmetall ist wertvoll und oft mit einer persönlichen Geschichte verbunden. Dass dieser Einsatz so zügig zum Erfolg führte, freut uns natürlich besonders. Wir sind ein ehrenamtlich geprägtes Netzwerk von Ringjägern, das hilft, weil es Freude macht, Menschen ihr verlorenes Schmuckstück zurückzugeben. Wenn auch Ihnen ein Ring abhandengekommen ist, melden Sie sich am besten so früh wie möglich bei uns. Je eher wir mit der Suche beginnen können, desto besser stehen die Chancen, dass die Geschichte ein ähnlich gutes Ende nimmt wie in Schöneiche. ### 2023-05-04: Hubertus Messer Auftragssuche URL: https://www.ringjaeger.de/2023/05/04/hubertus-messer-auftragssuche/ Manche Gegenstände tragen weit mehr in sich als ihren materiellen Wert. Ein Hubertus Messer, das einst vom Großvater an die nächste Generation weitergegeben wurde, gehört genau zu dieser Sorte. Als dieses Geschenk in einem Bach verloren ging, war damit nicht einfach ein Werkzeug verschwunden, sondern ein Stück Familiengeschichte. Für solche Fälle sind wir Ringjäger da. Eine Suche im fließenden Wasser Ein Bach stellt für die Suche besondere Anforderungen. Das Wasser ist in Bewegung, der Grund oft uneben, mit Steinen, Wurzeln, Schlamm und Laub bedeckt. Metallene Gegenstände können sich zwischen Geröll verkeilen oder sinken Stück für Stück tiefer in den weichen Untergrund. In solchen Fällen gehen wir methodisch vor: Wir grenzen den wahrscheinlichen Bereich ein, arbeiten ihn systematisch mit wasserfesten Metalldetektoren ab und tasten den Grund Abschnitt für Abschnitt ab, bis der Sucher anschlägt. Geduld und ein ruhiges, gründliches Vorgehen sind dabei entscheidend. Genau diese Beharrlichkeit hat sich auch hier ausgezahlt. Wir konnten das Hubertus Messer aus dem Bach retten und es wieder in die Hände seines Besitzers legen. Ein Geschenk mit neuer Geschichte Was ein solches Wiederfinden bedeutet, lässt sich kaum in Worte fassen. Aus einem Verlust, der schon endgültig schien, wurde eine Geschichte mit gutem Ausgang. Das schöne Geschenk des Großvaters hat dadurch nicht an Wert verloren, im Gegenteil: Sein emotionaler Wert ist gestiegen, denn nun trägt es eine zusätzliche Erinnerung in sich. Die Erinnerung daran, dass es schon einmal verloren und doch zurückgekehrt ist. Wir Ringjäger sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, die mit Herzblut bei der Sache sind. Wenn auch Ihnen ein wertvolles Stück abhandengekommen ist, ob im Wasser, im Sand oder im Gras, melden Sie sich gern bei uns. Oft lässt sich mehr retten, als man im ersten Schreck für möglich hält. ### 2023-04-22: Goldkette mit Anhänger beim Beachvolleyball verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2023/04/22/goldherz-beim-beachvolleyball-verloren/ Vor dem Spiel wollte unsere Auftraggeberin alles richtig machen: Um beim Beachvolleyball die Goldkette nicht zu verlieren, legte sie diese ab und verstaute sie - so dachte sie zumindest - an einem sicheren Ort. Leider war die Stelle nicht gut genug gewählt, denn als sie nach der Kette greifen wollte, war diese verschwunden. Was dann folgte, kennen wir aus vielen Anfragen: Gemeinsam mit ihren Freunden suchte sie das ganze Feld ab. Doch genau hier liegt die Tücke am Strand. Schmuck sinkt überraschend schnell und tief in losen Sand ein, und jeder Schritt, jeder Sprung und jedes Wühlen verlagert die feinen Kettenglieder ein Stück weiter. Mit bloßem Auge ist eine Goldkette zwischen Millionen Sandkörnern kaum auszumachen - die Suche blieb bedauerlicherweise ohne Erfolg. Wenn der Sand den Schmuck verschluckt Die letzte Möglichkeit, die unsere Auftraggeberin sah, war, uns zu informieren. Genau für solche Fälle sind wir da. Bei einer Suche im Sand arbeiten wir uns Schritt für Schritt und systematisch über die betroffene Fläche, oft Bahn für Bahn, damit kein Bereich doppelt oder gar nicht abgedeckt wird. Edelmetall gibt dabei ein klares Signal, das sich aus dem Untergrund deutlich heraushört, sodass auch tief eingesunkene Stücke wieder ans Licht kommen. Vor Ort angekommen, dauerte es keine 4 Minuten, bis unser Jäger Steven die Goldkette mit dem Anhänger im Sand fand. Was für die Verliererin nach einer verlorenen Sache aussah, war für uns ein kurzer, klarer Treffer. Alle waren glücklich und freuten sich, dass die Kette nun wieder da war, wo sie hingehört. Solche Momente sind der Grund, warum wir das tun. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern und rücken aus, wenn am Strand, im Sand oder im Wasser ein Schmuckstück verschwindet. Wer etwas Wertvolles verloren hat, sollte die Stelle möglichst wenig durchwühlen und sich früh bei uns melden - je weniger der Sand bewegt wird, desto besser die Chancen. ### 2023-02-15: Ein schöner Tag, mit Schrecken URL: https://www.ringjaeger.de/2023/02/15/ein-schoener-tag-mit-schrecken/ Unser Auftraggeber wollte den schönen Tag mit seinen 2 Kindern auf dem Spielplatz verbringen und das Wetter ausnutzen. Zuerst tobten die Kleinen über den gesamten Platz, bis sie der Weg zur Rutsche führte und im Anschluss dann zur Schaukel, auf der unser Auftraggeber seine Kinder immer im Wechsel anschubste. Alle hatten Spaß und auch für unseren Auftraggeber gab es nichts Schöneres, als dass die Kinder glücklich sind. Plötzlich wurde bemerkt, dass der Ehering vom Finger verschwunden war. Dieser saß schon immer etwas lockerer, aber keiner hätte daran gedacht, dass er doch irgendwann verschwindet. Soweit es ging, wurde der komplette Spielplatz abgesucht - leider ohne Erfolg. Zu Hause dann angekommen, berichtete unser Auftraggeber seiner Frau von dem Verlust. Die Enttäuschung war groß! Es wurde im Internet recherchiert, welche Möglichkeiten bestehen, um einen verlorenen Ring wiederzufinden. Letztendlich wurde ihnen empfohlen, sich an uns Ringjäger zu wenden. Es dauerte nicht lange und unser Ringjäger Justin machte sich mit seinem Vater zusammen auf dem Weg nach Dresden, um dort nach dem verlorenen Ring zu suchen. Vor Ort angekommen, verschafften sich beide erstmal einen Überblick. Da unser Auftraggeber aber die Orte sehr gut eingrenzen konnte, wurde der Ring nach nur kurzer Zeit in der Nähe der Schaukel gefunden. Alle waren von der Freude überwältigt und der Ring, sitzt nun wieder da, wo er hingehört. ### 2023-01-28: Auftragssuche auf Empfehlung URL: https://www.ringjaeger.de/2023/01/28/auftragssuche-auf-empfehlung/ Am Donnerstag, dem 19. Januar erreichte über Social Media unseren Jäger Peter ein Hilferuf. Am Samstag las er die Nachricht, in der stand, dass er sich bitte per WhatsApp melden soll, da ein Arbeitskollege von Peter seinem Bekannten, am Morgen beim Freikratzen des Autos seinen Ehering verloren hatte. Unverzüglich kontaktierte Peter den Auftraggeber und nach einigen Informationen zur räumlichen Umgebung, wie Entfernung zum Parkplatz von der Wohnung oder der Schneesituation vereinbarten sie einen Termin für den nächsten Tag. Am nächsten Morgen trafen sie sich auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes. Nach angenehmer Begrüßung machten sie sich auf den Weg zum Verlustort. Währenddessen erzählte Peter ein wenig über meine Leidenschaft zur Auftragssuche, bei der jeder Auftrag anders gelagert ist und wie er dazu kam. Am Ziel angekommen, baute er sein Gerät zusammen und begann mit der Suche. Nach etwas Alufolie, 2 Euro und nach zehn Minuten Suche kam der Ring, welcher unter dem Schnee auf der Grünfläche neben dem Parkplatz lag. Offensichtlich wurde der Ring verloren, als der Auftraggeber um sein vorwärts eingeparktes Auto gelaufen war. Die Freude war ihm deutlich anzusehen. ### 2022-11-26: Ehering im Schwimmteich verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/11/26/ehering-im-schwimmteich-verloren/ Hilfesuchend wandte sich ein Auftraggeber an uns, da seine Frau im heimischen Schwimmteich ihren Ehering verloren hatte. Wir überlegten nicht lange und versprachen ihm zu helfen, auch wenn die Anfahrt etwas weiter war. Der Auftraggeber berichtete Björn von den Verlustumständen und dass es sich um ein privates Grundstück handelt. Daher war es sicher, dass der Ring noch im Wasser liegen musste. Ein Teil des Teiches war mit Schilf zugewachsen - was ein Schwenken des Detektors erheblich erschweren würde - aus diesem Grund packte unser Auftraggeber vorab schon einmal die Sense aus und schnitt das Schilf herunter. Aufgrund des heißen Sommers und der hohen Temperaturen, ist der Wasserspiegel deutlich gesunken, wobei der Verlustort überschaubar und auch größtenteils nun im Trockenen war. Also startete Björn die Suche im genannten Bereich, wo der Ring vermutet wurde. Doch bis auf ein paar Signale, welche sich als eine Eisenkette herausstellten, kam dort nichts zum Vorschein. Also weitete unser Jäger das Suchgebiet aus. Doch je länger die Suche dauerte, desto mehr schwand die Zuversicht bei unserem Auftraggeber und seiner Frau, den Ring doch noch zu finden. Nach 1,5 Stunden kam dann das erlösende Signal: in ca. 40 cm Wassertiefe lag der Ring! Die Freude was groß, den Ring nach einem dreiviertel Jahr wieder am Finger zu tragen! ### 2022-11-12: Ring beim spielen mit der Tochter verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/11/12/ring-beim-spielen-mit-der-tochter-verloren/ Vier Wochen zuvor hatte Sabrina beim Spielen mit ihrer Tochter ihren Ehering im Garten verloren. Der Schock war groß, aber sie erhielt relativ schnell Hilfe von einem freien Sucher, der leider erfolglos war und nach ca. 30 Minuten aufgab. Durch eine Bekannt bekam Sabrina dann den Kontakt von unserem Jäger Marco, der sich schon wenige Tage nach der Kontaktaufnahme vor Ort auf die Suche nach dem Ring machte. Zuerst wurde die Fläche erst einmal von allem befreit, was im Wege stand - egal ob der Tisch oder die Mülltonnen. Dann machte sich Marco mit dem Pinpointer in jeder Ritze zwischen den Steinen auf die Suche. Anschließend setzte er die Suche mit dem Detektor im Rosenbeet fort. Erst kam nichts, doch dann hielt er bei dem dritten Signal und nach insgesamt 60 Minuten den Ring in der Hand. Die Freude war riesig, besonders kurz vor Weihnachten. ### 2022-10-03: Nicht nur das Kanu war im Wasser URL: https://www.ringjaeger.de/2022/10/03/nicht-nur-das-kanu-war-im-wasser/ Heinrich und seine Frau Amber wollten wie so oft an einem schönen Tag eine kleine Runde mit ihrem Kanu auf dem Neckar fahren. Beim Einlassen des Bootes geschah dann das, was sich kein Ehepaar ausmalen möchte – Amber ihr Ehering fiel ins Wasser. Schnell entschied sich Heinrich dazu, sich im Internet einen Pinpointer zu beschaffen und selbst auf die Suche nach dem Ring zu gehen. Leider ohne Erfolg. Beim Durchforsten des Internets stießen die beiden dann auf uns Ringjäger. Einige Tage später stieg somit Pascal mit seinem Nemo dort ins Wasser, um nach dem verlorenen Stück zu suchen. Es war kein leichtes Unterfangen für unseren Jäger Pascal, da der Grund mit sehr viel Schlick bedeckt und somit die Sicht sehr trüb war. Durch die leichte Strömung war es jedoch möglich stellenweise eine bessere Sicht zu bekommen. Nach 3 Stunden gelang es Pascal dann endlich, den Ring wieder mit an die Wasseroberfläche zu bringen. Die Freude des Ehepaares war enorm und unbeschreiblich. ### 2022-08-20: Alle haben gesagt, es geht nicht und dann kamen wir URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/20/alle-haben-gesagt-es-geht-nicht-und-dann-kamen-wir/ In der Nacht vom 20.08. zum 21.08.22 erreichte uns ein Hilferuf von Sebastian aus Oldenburg in Niedersachsen, dass er seinen Ehering in einem Aquapark verloren hatte.  Sebastian, der Action liebt und für jeden Spaß zu haben ist, hatte mit Freunden bei einem schwimmenden Hindernisparcours auf dem Wasser jede Menge Spaß. Sie schwangen sich mit einem Seil übers Wasser und sprangen hinein - Bis es geschah und er seinen Ring ins Wasser fallen sah und ihn nicht mehr greifen konnte. Sebastian schrieb uns und konnte den Bereich sehr gut eingrenzen. Leider mussten wir ihn anfangs enttäuschen, da wir in seiner Nähe keinen Taucher im Einsatz haben. Denn der Verlustort im Wasser hatte laut der DLRG eine Tiefe von ca. 8-10 Meter. Wir versuchten ihn an andere Organisationen zu vermitteln, bedauerlicherweise ohne Erfolg, denn niemand konnte Sebastian helfen. Selbst die DLRG vor Ort, tauchte nach dem Ring, aber enttäuschenderweise ohne Erfolg. Sebastian wollte nicht aufgeben, da es sich um einen ganz besonderen Ehering handelt. Denn dieser wurde von einer Freundin, die mittlerweile nach Kanada ausgewandert ist, extra für ihn aus 750er-Gold handgefertigt. Wir von Ringjäger wollten Sebastian nicht hängen lassen und beschlossen, ihm doch zu helfen. Somit fuhr unser Taucher Pascal knapp 600 km, um nach Sebastian seinem Ring zu tauchen. Pascal ist einen Tag vorher angereist, um sich alles genau erklären und zeigen zu lassen. Am nächsten Tag ging es auch schon früh los, sodass sie wenig Zeit verlieren und genug zum Suchen haben. Vor Ort angekommen, starteten Sie auch sofort mit der Suche. Pascal schwamm an der Oberfläche zum Verlustort, welcher mit einer Schnur und Angelblei markiert wurde. Sebastian und seine Frau hatten sich ein Tretboot ausgeliehen, mit welchem sie ebenfalls zum Verlustort fuhren. Nach kurzer Zeit bemerkten sie aber, dass das Boot Schlagseite hatte und sich eine Hohlkammer mit Wasser füllte. Somit mussten sie umkehren, um das Boot zu tauschen. In dieser Zeit ist Pascal bereits abgetaucht, um nach dem Ring zu suchen. Unten angekommen erwies sich die Tiefe dann als 12 Meter anstatt der genannten 8-10 Meter. Pascal schaltete seinen Detektor ein und hatte auch direkt ein Signal unter seiner Spule. Er ging einmal mit dem Pinpointer darüber und da war er auch schon, der verlorene Ehering von Sebastian. Oben wieder angekommen, musste Pascal nun noch eine Weile warten, bis Sebastian und seine Frau mit einem mängelfreien Tretboot wieder zurückkamen. Beide sahen ihn verwundert an, als Pascal ihnen mitteilte, dass sie jetzt alles wieder aufladen und zurückfahren können. Keiner wusste, was los war, bis Pascal das Rätsel löste und den Ring präsentierte. Die Freude war riesig und keiner konnte glauben, dass es so schnell ging. Der Ring lag 12 Meter lief und wurde in nur 4 Minuten geborgen. ### 2022-08-11: Silberkette beim Abkühlen verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/11/silberkette-beim-abkuehlen-verloren/ Wieder ein heißer Sommertag, der durch die drückende Hitze kaum zu ertragen war, an dem Stefan sich eine Abkühlung im Baggersee Hötzel gönnte. Er schwamm ein paar Meter raus und merkte plötzlich, wie sich seine Silberkette löste und in die Tiefe des Baggersees fiel. Er versuchte noch nach ihr zu greifen, was ihm aber nicht gelang. Da die Kette einen hohen emotionalen Wert für ihn hatte, überlegt er lange hin und her, wie es am besten an diese Kette kommt, die vermutlich im Schlick versunken war. Da ein guter Freund von Stefan Hobbytaucher ist und die Möglichkeit bestand, so nach der Kette zu suchen, versuchte er so sein Glück und sein Bekannter tauchte nach der Kette und versuchte sich mit bloßen Händen durch den Schlick zu tasten, um an die Kette zu gelangen – Ohne Erfolg. Zwei Wochen später las Stefan seine Freundin in der Zeitung einen Artikel über uns Ringjäger und setze ihn darüber in Kenntnis, dass es doch noch Hoffnung gäbe, die Kette wiederzufinden. Sofort suchte Stefan im Internet nach uns und nahm Kontakt, über das Kontaktformular auf unsere Seite, mit uns auf. Einen Tag später trafen sich Stefan und unser Jäger Pascal auch schon am Ort des Geschehens um nach der Kette zu tauchen. Da der Grund sehr bewachsen war, fiel das Schwenken sehr schwer. Aber dennoch dauerte es keine 15 Minuten, da hatte Pascal die Silberkette samt Anhänger gefunden. Als Pascal an der Oberfläche ankam und Stefan die Kette zeigte, war die Freude wieder Mal riesig. ### 2022-08-09: Ring auf Usedom verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/09/ring-auf-usedom-verloren/ Als eine ehemalige Auftraggeberin bei Facebook einen Hilferuf sah, verwies sie auf unsere Jägerin Susanne, die bereits in der Vergangenheit auch Laureen ihren Ring gefunden hatte. Die Verliererin des aktuell verlorenen gegangenen Ringes hatte alles richtig gemacht. Sie hat sofort die Koordinaten am Strand gesichert. Da der Ring im Wasser verloren ging, war es absolut perfekt. Nun lag der Goldring den 4. Tag im Wasser bei Gezeiten, Wellen, Strömung und wandernden Sandbänken. Nachdem Susanne mit ihrem Handy im Wasser den Punkt absteckte, holte sie ihren Metalldetektor und den Scoop. Erst kamen ein paar Signale, aber nichts, was nach Erfolg klang. Dann aber kam ein sauberes und deutliches Signal. Der Scoop tauchte ein, nichts war zu sehen, aber das Signal war noch da. Durch die Wellen und das Hochschweben des Sandes verschwand leider die Sicht und auch Susanne ihr Halt im Wasser. Beim dritten Mal war das Signal im Wasser dann aber weg. Ein Blick in den Scoop und da funkelte etwas - der verlorene Ring. Da die Besitzerin des Ringes bedauerlicherweise zwei Tage zuvor abreisen musste, hatte der Ring dann aber über Umwege seinen Weg nach Hause gefunden. Die Freude war riesig. ### 2022-08-07: Ehering im Freibad verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/07/ehering-im-freibad-vergraben/ Jason verbrachte den letzten Mittwoch bei den sommerlichen Temperaturen im Naturfreibad. Zusammen mit seiner Familie genoss er die Abkühlung im kühlen Nass, und spielte mit seinem Sohn im Wasser. Als sie aus dem Wasser kamen, hatte er es sofort bemerkt - sein Ehering ist nicht mehr am Finger! Sofort begann die Suche nach dem Ehering - der Untergrund wurde abgetastet und mit bloßen Händen der Sandboden gesiebt. Doch irgendwann wurde die Suche erst einmal aufgegeben. Jason suchte im Internet nach Hilfe und wollte sich einen Metalldetektor leihen. Doch schnell kam der Gedanke, dass man ohne Übung und Erfahrung mit dem Gerät, wohl kaum Erfolg haben würde. Also suchte er weiter und landete letztendlich auf der Seite von Ringjäger und uns war klar, hier können wir schnell helfen. Somit übernahm unser Jäger Björn die Auftragssuche. Zwei Stunden später trafen sich nun Jason und Björn am Freibad und Björn begann sofort mit der Suche nach dem Ring. Begleitet von vielen kleinen interessierten Kids kamen die ersten Münzen zum Vorschein, jedoch nicht der gesuchte Ring. Jason konnte den Verlustort relativ gut eingrenzen, doch auch nach zwei Stunden war noch kein Ring zu finden. Björn entschloss sich kurz den Strand abzusuchen und danach das Suchgebiet zu vergrößern. Und kurz darauf das erhoffte Signal! Björn sah den Ring in der Sandschaufel, doch bedeckte ihn schnell wieder mit etwas Sand. Am Strand rief er dann den Sohn von Jason zur Hilfe und bat ihn den Inhalt seiner Sandschaufel mal gaaaanz genau zu durchsuchen. Als er den Ehering freilegte war die Freude bei allen riesig - bei Jason und seiner Familie, dass der Ring wieder da war, wo er hingehörte und bei Björn, dass er wieder jemanden mit unserem Hobby glücklich machen konnte. ### 2022-08-06: Baut man etwas Neues auf, kann etwas Altes verschwinden URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/06/baut-man-etwas-neues-auf-kann-etwas-altes-verschwinden/ Vor einigen Monaten hatte Markus einen Gartenlandschaftsgärtner damit beauftragt, sein Grundstück neu zu gestalten und herzurichten. Da es sich hierbei um eine größere Aktion handelte, bei der auch schwere Gerätschaften zum Einsatz kamen, wie z.B. einen Bagger, wurden alle Gegenstände zur Seite geräumt, die ggf. den Weg versperren könnten. Unter anderem auch eine Wäschespinne. Es wurde neue Erde aufgeschüttet, eine neue Bewässerungsanlage verlegt und neuer Rasen gesät. Auch eine neue Terrasse mit einem bepflanzen Hang wurde gebaut bzw. hergerichtet. Als dann alles wie geplant fertiggestellt wurde, musste jetzt nur noch gewartet werden bis der Rasen komplett ausgewachsen und begehbar ist. Als das nun der Fall war, wollte Markus die Wäschespinne wieder aufstellen. Die Frage war jetzt nur "Wo ist die Verankerung gewesen?". Durch seinen Bekanntenkreis, kam er auf unseren Sucher Peter, der nicht weit von ihm weg wohnt. Nach kurzer Rücksprache trafen sich beide vor Ort bei Markus im neuen Garten. Dort angekommen, dauerte es auch noch lange, bis Peter mit seinem Metalldetektor die Verankerung wiederfand. Dies ersparte Markus eine Menge zusätzlichen Aufwand und zeigt, dass wir nicht nur unterstützen, wenn es sich um Schmuck handelt. ### 2022-08-05: Ring im Flachwasser verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/05/der-klassiker-nicht-nur-der-ball-flog-weg/ Ehering beim Ballspielen im Wasser verloren - Am Freitag erreichte uns ein Hilferuf von Andy, der am Tag zuvor im Pfälzer Wald an einem See seinen Ehering verloren hatte. Der Klassiker - Denn auch er verlor seinen Ring, wie soviel vor ihm auch, beim Ballspielen im Wasser. Es wird leider immer wieder unterschätzt, wie schnell ein Palladiumring von den nassen Fingern rutschen kann. Auch wenn dieser die Jahre zuvor so fest saß, dass man niemals damit gerechnet hätte. Nachdem der Ring nun im Wasser verschwunden war, versucht Andy sein Glück selbst und tastete sich mit den Füßen durch das trübe Wasser, um seinen Ehering so wiederzufinden. Nach zwei Stunden gab er dann erfolglos auf. Im Anschluss kam unser Auftraggeber jedoch auf die Idee sich einen Metalldetektor ausleihen zu wollen, um damit ggf. nochmals auf die Suche zu gehen. Dazu kam es aber erst gar nicht. Somit kontaktierte er unseren Jäger Pascal. Ca. 6 Std. nach der Kontaktaufnahme trafen sich beide auch schon am Ort des Geschehens. Vor Ort angekommen, machte sich Pascal auch sofort auf die Suche. Es dauerte nur drei Signale, da hatte er den verloren gegangenen Ring auch schon im Scoop und konnte ihn auch direkt wieder an Andy übergeben. Zukünftig wird auch Andy seinen Ring ablegen, bevor er sich eine Abkühlung im Wasser gönnt. ### 2022-08-02: Ring beim Ballspielen verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/08/02/auch-nach-53-jahren-sitzt-ein-ring-nicht-fuer-die-ewigkeit-fest/ Ring beim Ballspielen verloren - Für viele Leute ist es mit das schönste, seine eigenen Kinder oder Enkelkinder glücklich und lachen zu sehen. So geht es auch Manni als stolzer Großvater, der am liebsten die Zeit mit seiner Familie verbringt. Dies tat er auch an einem sommerlichen Dienstag am See. Dort spielten er und sein Enkel mit dem Ball. Beide hatten soviel Spaß, dass sie alles um sich herum vergaßen, bis Manni merkte, dass sein Ring nicht mehr am Finger saß - Plötzlich war der Spaß vorbei. Denn der Ring war für Manni von großer Bedeutung - er trug ihn auch mittlerweile 53 Jahre am Finger. Schnell stellten Manni und seine Familie fest, dass es wenig Sinn macht, ganz ohne Hilfsmittel im trüben Wasser nach dem Ring zu suchen. Dann erinnerte sich Manni sein Schwiegersohn an einen Beitrag im SWR über uns Ringjäger. Schnell suchten sie also im Internet nach den Kontaktdaten und riefen Pascal auch sofort an. Zwei Tage später trafen sich Manni und Pascal dann vor Ort. Nach kurzer Abstimmung über den Bereich, wo der Ring verloren gegangen war, startete Pascal auch sofort mit seiner Standardausrüstung für den Flachwasserbereich. Als klar war, dass sich der Ring nicht in dem Flachwasserbereich befand, führte Pascal die Suche mit einem entsprechenden Tauchsystem, dem BLU3 Nemo, fort. Nach insgesamt 1,5 Stunden und bei einer Tiefe von 1,90 m, konnte der Ring dann endlich geborgen werden. Manni war überaus glücklich und konnte den Ring nicht schnell genug wieder am Finger tragen. Dies zeigt wieder, dass ein Ring nie zu 100 % dem Wasser standhalten und auch nach 53 Jahren noch vom Finger rutschen kann. ### 2022-07-25: Ein Omen muss nicht immer schlecht sein. URL: https://www.ringjaeger.de/2022/07/25/ein-omen-hat-nicht-immer-was-schlechtes-zu-heissen/ Ehering beim Baden verloren - Wie auch andere Familien dachte sich unser Auftraggeber, dass er den schönen Tag mit seiner Tochter und seiner Frau in Schildow am See verbringen möchte. Beim Toben im Wasser spritzten sich Vater und Tochter gegenseitig nass. Der Spaß war riesig und alle waren gut gelaunt. Doch dann verschwand der Ehering des Vaters dabei, als er das Wasser vor sich her schob, um den Kleinen nass zu spritzen. Der Schock war groß, denn die Ehe war sehr frisch und die Hochzeit war noch kein Jahr her. Seine Frau, die sehr abergläubig war, sah das Ganze ziemlich negativ - Dies war kein gutes Omen, wenn der Platinring nach so kurzer Zeit schon verschwand. Nach intensiver Recherche im Internet kamen sie auf die Seite einer gemeinnützigen Organisation, welche sich ebenfalls mit der Auftragssuche nach Verlorenem beschäftigt. Der Auftrag wurde an uns Ringjäger weitergeleitet und Steven nahm sich der Suche an. Unser Auftraggeber dachte zuerst, der Platinring sei so tief, dass eventuell ein Taucher benötigt wird. Steven wollte sich dennoch vorab den Ort des Verlustes anschauen, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Vor Ort angekommen war klar, dass kein Taucher benötigt wird und der Ring im Flachwasserbereich liegen könnte. Wie vermutet, fand Steven den Ring im besagten Bereich. Das schlechte Omen wechselte nun zu einem guten. Der Ring ist wieder da, wo er hingehört und alle Beteiligten waren über glücklich. ### 2022-07-19: Ring beim Schwimmen im Plötzensee verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2022/07/19/versunkene-erinnerung-im-ploetzensee/ Goldring beim Schwimmen verloren - An einem Montag erreichte uns spätabends eine verzweifelte SMS von Svetlana, dass sie im Strandbad Plötzensee ihren Goldring verloren hat, welcher ein Geschenk ihres verstorbenen Mannes war. Sie ist zum Ufer geschwommen und bei einem Schwimmstoß bemerkte sie, wie ihr der Ring vom Finger rutschte. Da sie an dieser Stelle mit ihrer Körpergröße von 160 cm nicht stehen konnte, war eine eigenständige Suche zwecklos. Sie meldete den Verlust bei den Rettungsschwimmern, welche sofort danach tauchten und ebenfalls feststellen mussten, dass die Suche zwecklos war. Um die Stelle richtig zu kennzeichnen, positionierten sie an dieser eine Boje. Da wir in dem Strandbad nicht unbekannt sind, wurde Svetlana unsere Telefonnummer mitgeteilt, an welche Sie am selben Abend die besagte SMS schrieb. Steven rief Svetlana sofort zurück und terminierte den Auftrag am Folgetag. Gesagt, getan - am nächsten Tag ging Steven ins Strandbad, um sich vor Ort erstmal ein Bild zu machen, ob wir an der besagten Stelle einen Taucher benötigen oder ob wir den Ring mit einer normalen Wassersuche bergen können. Da Steven deutlich größer als Svetlana ist, war es dann kein Problem, den Ring dann so zu finden. Steven hat keine Stunde benötigt, ihn aus dem Wasser zu ziehen. Sofort benachrichtigte er Svetlana, welche vor Freude ihre Emotionen nicht verbergen konnte und es flossen Tränen. Nun ist der Ring wieder bei seiner Besitzerin und da, wo er hingehört. ### 2022-07-06: Eine wunderschöne Aussicht mit großem Verlust URL: https://www.ringjaeger.de/2022/07/06/eine-wunderschoene-aussicht-mit-grossem-verlust/ Edward wollte das Wetter nutzen, um eine schöne Fahrradtour zu genießen. Aber nicht nur das Wetter, sondern auch die schöne Natur und ihre Aussicht. Wozu man aufgrund des täglichen Stresses während der Arbeit nicht kommt. Am ersten Aussichtspunkt wurde eine Pause eingelegt, wo später festgestellt wurde, dass der Schlüssel vom Fahrradschloss verschwunden war. Dieser war eigentlich immer am Schloss befestigt und so gesteckt, dass dieser nicht abfallen konnte. Dieses Mal war es leider nicht der Fall und der Schlüssel war verschwunden. Zum Glück kannte Edward einen unserer Jäger, der auch in der Nähe vom Verlustort wohnte - unseren Jäger Peter. Peter nahm sich der Suche also an und fand den Schlüssel in nicht mal 3 min. Als Dankeschön wurde Peter später zum Grillen eingeladen und alle Beteiligten waren glücklich. ### 2022-07-04: Beim Beachvolleyball verloren und zwar nicht nur das Spiel URL: https://www.ringjaeger.de/2022/07/04/beim-beachvolleyball-fliegen-manchmal-nicht-nur-die-baelle/ Ring beim Beachvolleyball verloren - Maria und ihre Freunde wollten am Sonntag das schöne Wetter bei einer Runde Beachvolleyball genießen, denn am Strand herumliegen kann ja jeder. Somit war die Gruppe sportlich aktiv und hatten Spaß beim Baggern und Pritschen. Und genau dabei passierte es auch - Maria ihr Ring flog beim Pritschen vom Finger und ab in den Sand. Sofort suchten sie und ihre Freunde panisch nach ihm, da der Ring für sie von großer Bedeutung war. Nach stundenlanger Suche musste die Gruppe leider ohne Erfolg abbrechen. Christian, ein Freund von Maria, kam am nächsten Tag auf die Idee, im Internet eine Anzeige zu schalten, ob jemand einen Metalldetektor hätte und ihnen bei der Suche helfen würde. Auf diese Anzeige wurden zufällig Auftragssucher aufmerksam, welche diese an unseren Jäger Steven weiterleiteten. Zwei Stunden, nachdem Christian die Anzeige online stellte, bekam er somit eine Nachricht von Steven und sie vereinbarten sofort einen Termin keine Stunde später. Vor Ort angekommen baute Steven den Detektor auch schon zusammen und hatte nach nicht mal 10 Minuten den verlorenen Ring gefunden. Christian war sichtlich erleichtert und konnte es kaum abwarten, auch Maria davon zu berichten. Allen Beteiligten fiel ein Stein vom Herzen und auch hier war die Freude kaum in Worte zu fassen. ### 2022-07-01: Kindheitserinnerung mit einem großen Verlust URL: https://www.ringjaeger.de/2022/07/01/kindheitserinnerung-mit-einem-grossen-verlust/ Melanie hatte am Wochenende ihre 6-jährige Nichte zu Besuch und wollte das schöne Wetter nicht mit ihr in der Wohnung verbringen. Also fuhren sie zusammen ins Strandbad Plötzensee. Melanie hat ihre Kindheit selbst viel dort verbracht und somit dachte sie sich, dass es perfekt wäre, um dies nun zu wiederholen und Kindheitserinnerungen wieder aufleben zu lassen. Also tobten beide den ganzen Tag am Strand und im Wasser herum. Zum späten Nachmittag wollten sie aufbrechen, als Melanie bemerkte, dass ihr Ring am Finger fehlte. Leider konnte sie nicht genau eingrenzen, wo dieser verloren gegangen sein könnte. Zu Hause angekommen, durchforstete sie das Internet, welche Möglichkeiten alle bestehen, um einen verlorenen Ring wiederzufinden. Dabei stieß sie auf uns Ringjäger. Sie musste bei uns nicht lange auf eine Rückmeldung warten. Da sie aber gern bei der Suche dabei sein wollte, wurde der Termin urlaubsbedingt erst auf 2 Wochen später gelegt. Zwischenzeitlich war Steven aber bereits durch einen anderen Auftrag im Strandbad gewesen. Da vor Ort klar war, dass dort noch jemand sucht und die Fundstücke nicht meldet, legten wir Melanie nah, dass die Suche schnellstmöglich erfolgen sollte, wenn der Ring nicht sogar bereits gefunden wurde. Also beschrieb uns Melanie ihren Tagesablauf im Strandbad, sodass wir grob nachvollziehen konnten, wo sie sich überall aufgehalten hatte. Nachdem Steven also den Ring des anderen Auftrages innerhalb einer Stunde gefunden hatte, machte er sich am selben Abend auf die Suche nach dem von Melanie. Zufälligerweise lag dieser Ring nicht weit weg, von dem ersten. Steven sandte Melanie ein Foto des Rindes und sie war mega happy, dass er gefunden wurde. Von diesem Tag an trägt Melanie den Ring nun auf dem Mittelfinger, da er auf dem Ringfinger zu locker saß. ### 2022-06-22: Ring in Berlin verloren. Hält der Ring denn überhaupt? URL: https://www.ringjaeger.de/2022/06/22/haelt-der-ring-denn-ueberhaupt/ Wochenende, wunderschönes Wetter und angenehme Temperaturen. Dies ist perfekt, um den Tag am Strand zu verbringen. Genau das dachte sich auch Peter. Bei einer Tiefe von ca. 1,20 m spielte Peter an seinem Ring und stellt sich die Frage, ob der Ring im Wasser überhaupt den Halt hat, um nicht verloren zu gehen. Da Peter eigentlich nie irgendwelche Ringe getragen hatte, war ihm das nicht bewusst und somit dreht er den Ring hin und her. Durch die nassen Hände rutschte der Ring jedoch ab und plötzlich war er in der Tiefe des Sees verschwunden. Da der See nicht besonders klar war, war die Hoffnung schnell verloren, dass Peter seinen Ring je wiedersehen wird. Bei anschließender Recherche im Internet stieß er auf uns und auf eine andere Plattform, welche Suchaufträge nur vermittelt und auch nur durchführt, wenn der Ort des Verlustes durch Zufall auch bedient werden kann. Dort hat er leider nie eine Antwort bekommen. Wir jedoch haben sehr kurzfristig reagiert und konnten die Suche 2 Tage später durchführen. Als Steven am Ort ankam war er sehr zuversichtlich, dass der Ring relativ schnell gefunden werden kann, da der Bereich sehr gut eingegrenzt werden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt, konnte aber keiner Ahnung, was Steven noch alles finden würde. Und zwar eine Menge an Müll - vier Suchtaschen voller Müll. Dies machte die Suche nicht einfacher. Nach 6 Stunden kam dann aber das ersehnte Signal und Steven konnte den Ring aus dem Wasser holen. Die Freude war auch diesmal bei unserem Auftraggeber enorm und unbeschreiblich. Dieser Auftrag zeigt wieder mal, dass es am sichersten ist, jeglichen Schmuck abzulegen, bevor es ins kühle Nass geht. ### 2022-06-17: Manchmal braucht es ein zufälliges Treffen und alles klärt sich auf. URL: https://www.ringjaeger.de/2022/06/17/manchmal-braucht-es-ein-zufaelliges-treffen-und-alles-klaert-sich-auf/ Am Freitag - der Brückentag nach Fronleichnam, mit Temperaturen bis knapp 30 Grad - ist Steven zufällig auf eine verzweifelte Anzeige in den sozialen Netzwerken von Jasmin gestoßen. Dort stand geschrieben, dass sie am Vormittag im Strandbad Wallhausen, bei Konstanz, im Bodensee ihren Ehering verloren hat. Steven schrieb sie sofort an und bat sie, den Ort des Verlustes aus der Anzeige rauszunehmen und dass wir ihr helfen können. Somit gab er die Kontaktdaten von Jasmin an Peter weiter. Nach etwas Schriftwechsel und einem Telefonat zwischen Peter und Jasmin konnte Peter mitgeteilt werden, wo in etwa der Verlustort gewesen sein musste. Er machte sich spontan auf den Weg, um mit der Suche zu beginnen. Nach kurzer Besichtigung der Umgebung begann er am frühen Abend kurz nach 18 Uhr die Suche im Wasser. Als er dann gegen Mitternacht den See verließ, hatte er zwar einige Münzen, mehrere Anhänger, darunter einer mit einer Gravur seines Geburtstages im Jahr 2018 und einen Ring. Leider aber nicht den von Jasmin. Anschließend setze er seine Suche an Land fort und ist dann zunächst ohne Erfolg am frühen Morgen um 4:00 Uhr etwas geknickt nach Hause gefahren.  Bei der Fahrt beschloss er dann aber, am Sonntag die Suche fortzusetzen. Gesagt, getan - Am Sonntag kurz nach 10 Uhr ging es dann weiter. Er fand aber nicht den verlorenen Ring, sondern nur weitere Münzen. Nach einiger Zeit ging dann auch noch der Detektor aus - der Akku war leer, obwohl eine Ladung bis zu 18 Stunden hätten halten müssen. Verzweifelt fragte er bei der Badeaufsicht an, ob er sein Gerät etwas aufladen dürfte, damit er die Suche nach dem Ring später fortsetzen könnte. Im Verlauf des Gesprächs mit der Badeaufsicht wurde er dann gefragt, wie der Ring aussehe. Eine grobe Beschreibung reichte aus, dass er gebeten wurde, kurz zu warten. Die Badeaufsicht kam nach kurzer Zeit mit einem Ring zurück. Anhand der Bilder, welche Peter vorab bekommen hatte, war ziemlich sicher, dass das der Ring von Jasmin war. Peter rief bei der Auftraggeberin an, die bereits sehnsüchtig auf einen positiven Anruf wartete. Sie beschrieb der Badeaufsicht genau, was in dem Ring geschrieben stand, sodass Peter den Ring mitnehmen durfte. Der Ring wurde in 40 cm Tiefe gefunden, wo er durch sein Funkeln im klaren Wasser auffiel und dann von einem ehrlichen Finder abgegeben wurde. Im Anschluss fuhr Peter direkt zur Auftraggeberin, um den Ring persönlich übergeben zu können. Die Freude war unbeschreiblich groß.. ### 2022-06-07: Ringe beim Volleyball zu tragen, ist nie eine gute Idee URL: https://www.ringjaeger.de/2022/06/07/ringe-beim-volleyball-zu-tragen-ist-nie-eine-gute-idee/ Bei einer Runde Beachvolleyball verlor Sonja ihre zwei geliebten Ringe. Zwei Stunden suchte sie vergeblich nach diesen - ohne Erfolg. Sie hat nach dem Verlust und der anschließend erfolglosen Suche nach ihren beiden Ringe zeitnah gehandelt und eine entsprechende Anzeige im Internet eingestellt. Es dauert nicht lange, bis unser Jäger Björn darauf aufmerksam geworden ist und ihr auch sofort unsere Hilfe anbot. Nach einem kurzen Gespräch fuhr Björn auch sofort zum Ort des Geschehens, um mit der Suche zu starten. Der Bereich war sehr weitläufig und konnte nur bedingt eingegrenzt werden. Aber es dauerte nicht lange, da fand er beide Ringe unmittelbar nebeneinander. Sofort sendete er Sonja das Foto, auf das sie schon sehnsüchtig gewartet hat. Die Freude war wie immer riesig. ### 2022-05-23: Die schnelle Nummer URL: https://www.ringjaeger.de/2022/05/23/die-schnelle-nummer/ Ring bei der Gartenarbeit verloren - Im Frühling hat die Zeit der Gartenarbeit begonnen. Jeden Tag wird alles Mögliche getan, damit der eigene Garten wieder in voller Schönheit strahlen kann. So geht es auch unserer Auftraggeberin, die ihrem Hobby der Gartenarbeit, jeden Tag gern nachgeht. Leider gibt es dort aber an einer Stelle, einen Rhododendron der vom Nachbargrundstück über den Zaun in ihren Garten wuchs. Da der Nachbar ihrer Bitte aber nicht nachging und den Strauch zurückschnitt, tat sie dies selbst und warf die Äste des Strauches auch rüber auf das andere Grundstück zurück. Kurze Zeit später bemerkt sie, dass ihr geliebter Goldring nicht wie gewohnt an ihrem Finger saß - Jede Suche nach diesem war erfolglos. So ganz wollte sie die Hoffnung aber nicht aufgeben und durchforstete das Internet nach möglichen Maßnahmen. Nach nur kurzer Zeit stieß sie auf einen Artikel der MAZ und somit auch auf uns Ringjäger. Sofort rief sie bei uns an und eine Stunde später war Steven da, um sie bei der Suche zu unterstützen. Vor Ort angekommen, packte Steven auch sofort seinen Detektor aus und begann mit der Suche. Die Sonde wurde einmal geschwungen und sofort hatte Steven ein passendes Signal. Er bückte sich und schon hatte er den verlorenen Ring in der Hand. Unsere Auftraggeberin war sichtlich erstaunt, wie schnell ihr Lieblingsstück wieder an ihrem Finger saß. Es dauerte somit keine fünf Minuten und es wurde erneut jemand glücklich gemacht. Dieser Auftrag zeigt, umso besser ein Bereich eingegrenzt werden kann, umso schneller ist das geliebte Objekt wieder da, wo es hingehört. ### 2022-05-23: Läuft es an einem Tag schlecht, wird der nächste umso besser. URL: https://www.ringjaeger.de/2022/05/23/laeuft-es-an-einem-tag-schlecht-wird-der-naechste-umso-besser/ An einem warmen Tag im Mai, an dem viele Menschen sich eine Abkühlung im Schwabinger Bach gönnten, war auch Livius mit im Wasser, nachdem er eine sehr wichtige Klausur geschrieben hatte und froh war, diese endlich hinter sich zu haben. Die Abkühlung mit Freunden gab der stressigen Woche, nochmal den perfekten Abschluss. Nach kurzer Zeit im Wasser, bemerkte Livius aber, dass sein Siegelring, den er von seiner Tante geschenkt bekommen hat, verschwunden war. Die Verzweiflung war groß und somit suchte er über jegliche Kanäle nach Hilfe. Er schrieb auch jede bekannte Organisation an, die Auftragssuche anbietet. Leider gibt es wenige, die das Gebiet um München herum bedienen können. Livius sein Umfeld machte ihm ebenfalls wenig Hoffnung, da es für sie eher wie die Nadel im Heuhaufen schien. Als bei uns aber der Auftrag eingegangen ist, wurde nicht lange überlegt und Peter machte sich spontan auf den Weg. Er fuhr somit die 200 km zu seiner ersten Wassersuche. Dort angekommen, ließ Peter sich erstmal die Umgebung und den Verlustort zeigen, wo viele Badegäste und somit auch Schaulustige waren. Ebenfalls wartete auch schon die Reporterin der Abendzeitung-München mit Fotografen auf Peter, um alles genau festhalten zu können. Bevor aber die Suche begann, wollte die Reporterin noch genaue Details wissen und wie dies alles überhaupt funktioniert. Der Auftrag im Wasser war aber nur bedingt möglich, da dies durch die Badegäste sehr trüb schien und somit kaum etwas zu erkennen war.  Die Suche musste somit einige Male unterbrochen werden. Auch durch die Tauchermasken, die Livius kurzfristig für beide angemietet hatte, konnte im trüben Wasser nichts erkannt werden.  Livius versuchte, zu unterstützen, wo er konnte. Auch indem er den Detektor hielt, wenn Peter gerade beide Hände benötigt hatte, um in gebückter Haltung Steine am Boden zu verrücken oder hochzuholen. Denn da es seine erste Wassersuche war, hatte er noch keinen Sandscoop, der die Suche erleichtert hätte. Da es sich bei der Badestelle um ein fließendes Gewässer handelt, durfte auch die Strömung nicht unterschätzt werden Als es dann dunkel wurde, musste die Suche bedauerlicherweise abgebrochen werden. Außer 3,80 €, Kronkorken, Modeschmuck und Scherben hat Peter leider nichts gefunden. Die Enttäuschung war groß, egal ob bei Livius oder auch bei Peter. Da Peter der Ehrgeiz gepackt hat und er nicht aufgeben wollte, blieb er über Nacht bei Livius im Gästezimmer, um am nächsten Tag die Suche fortzuführen. Am Abend dann gab es beim Essen und einem Bier noch spannende Gespräche, auch mit Livius seinem Mitbewohner. Am nächsten Morgen wurde die Suche dann um 08:00 Uhr fortgesetzt. Da es an dem Tag kühler als am Vortag war, waren weniger Badegäste vor Ort und somit auch das Wasser klarer. Nun kamen auch die Tauchermasken zum Einsatz und erfüllten ihren Zweck. Diesmal begann Peter weiter unten, da er sich nicht sicher war, wie weit der Ring aufgrund der Strömung abgedriftet war. Nachdem er einige Kronkorken und Münzen gefunden hatte, kam ein vielversprechendes Signal. Durch die Tauchermaske sah Peter auf dem Grund und zwischen den Steinen etwas Goldenes glänzen. Er versuchte dies bei der Strömung zu fassen, was ihm dann auch gelang. Als Livius den Ring sah, sah man auch sofort die Erleichterung in seinem Gesicht. Vor Freude sprangen sich beide in den Arm und es wurden sofort Fotos geschossen. Dieser Auftrag zeigt ebenfalls die Leidenschaft und Verbissenheit unserer Jäger. Auch, dass man die Hoffnung niemals aufgeben sollte. ### 2022-05-15: Eine andere Art der Auftragssuche URL: https://www.ringjaeger.de/2022/05/15/eine-andere-art-der-auftragssuche/ An einem entspannten Nachmittag genoss Frau Schmid den Tag mit Freuden, als bei SWR4 gerade eine Radioreportage über einen Einsatz von Pascal im Auftrag der Ringjäger ausgestrahlt wurde. Dies wurde durch eine rege Unterhaltung gestört, bis Frau Schmid plötzlich darum bat "sei doch bitte mal kurz ruhig, ich möchte den Beitrag anhören!". Da sie selbst etwas vermisste und den Beitrag nicht komplett anhören konnte, rief sie sofort bei der Radiostation von SWR4 an und erhielt dort die Kontaktdaten von Pascal. Der Auftrag von Frau Schmid war aber etwas ganz Besonderes und eine andere Art von Auftrag, wie wir es bei Ringjäger sonst kennen. Denn Frau Schmid hat zwei Ringe und den Autoschlüssel in ihrer eigenen Wohnung verloren. Im ersten Moment fragt man sich, wie es dazu kommen kann und warum hierfür jemand beauftragt wird, worauf wir im Verlauf des Textes noch etwas eingehen werden. Pascal zögerte trotzdem nicht lange und gab die Angaben zum Auftrag unverzüglich intern weiter, sodass unser Jäger Peter, nach etwas hin und her überlegen, den Auftrag annahm und sich auch direkt mit der Auftraggeberin telefonisch in Verbindung setzte, um weitere Informationen zu erhalten und einen Termin abzustimmen. Als klar war, dass Peter schon am nächsten Tag zur Wohnung der Dame fahren wird, reinigte er sehr penibel seinen Pinpointer, da dieser durch die letzten Aufträge sehr verdreckt war. Dies war nötig, um den Pinpointer in der Wohnung als mögliche Hilfe für die Suche einzusetzen und um dort nicht alles zu verschmutzen. Am nächsten Tag vor Ort angekommen hat Peter sich die genaueren Hintergründe im Detail erklären lassen, wie es zu diesem Verlust kommen konnte. Frau Schmid, die auf eine Gehhilfe angewiesen ist, ist leider im November 2021 unglücklich beim Packen für die Reha gestützt und wurde sofort ins Krankenhaus eingeliefert, wo sie behandelt wurde. An die Zeit dort im Krankenhaus kann sie sich bedauerlicherweise durch den Einsatz von Schmerzmitteln nicht in Gänze erinnern und im Anschluss ging es für sie auch direkt zur Reha. Da sie sich an einiges in dieser Zeit nicht erinnern kann, war auch unklar, wo die Ringe und der Autoschlüssel abgeblieben sein könnten. Nach einem positiven Gespräch was passiert war und der Absprache der Vorgehensweise fing Peter sofort mit der Suche an. Er arbeitete sich systematisch durch die Wohnung – Er begann im Schlafzimmer, hob die Matratzen an und schaute in jeder Ritze dort nach. Unter dem Bett, der dort befindlichen Kommode und dem Nachttisch nutze Peter für die Suche einen Greifer. Um anschließend im Kleiderschrank keine Unordnung zu verursachen, nutze er dort den gereinigten Pinpointer und suchte mit diesem zwischen jedem Kleidungsstück, ohne diese durcheinander zu schmeißen. Bei einem Jackett wurde er dann fündig und fand den vermissten Autoschlüssel in der rechten Jackentasche. Die Freude den Schlüssel gefunden zu haben war riesig, da auch der Schlüsselanhänger für Frau Schmid eine große persönliche Bedeutung hat. Wie wir kurze Zeit später erfahren haben, konnte der bereits beim Autohersteller einen Werktag zuvor bestellte Ersatzschlüssel leider nicht mehr storniert werden. Auch den Flur und jedes einzelne Kleidungsstück der Garderobe durchsuchte Peter penibel. Im Badezimmer wurde dann ebenfalls detailliert gesucht und sogar der Siphon abgeschraubt, um zu schauen, ob dort die Ringe hereingefallen sein könnten. Zum Schluss schaute Peter dann noch im Wohnzimmer – obwohl der Verlust durch Frau Schmid dort sicher ausgeschlossen werden konnte - unter den Möbelstücken und in den Polsterzwischenräumen der Sessel und der Eckbank genauer nach. Die Suche nach den Ringen blieb bedauerlicherweise ohne Erfolg. Es könnte sein, dass vielleicht im Krankenhaus im Rahmen einer Untersuchung die Ringe abgenommen wurden, sicher sagen lässt sich das jedoch nicht. Allerdings denken wir, dass es hilfreich ist zu wissen, dass die Wohnung als Verlustort ausgeschlossen werden kann. Dieser Auftrag zeigt, dass wir unser Möglichstes tun, um auch dort zu helfen, wo man unseren Einsatz im ersten Moment nicht vermuten würde. Wie immer gilt jedoch, wir helfen so gut wir können und wo die Hoffnung auf ein Wiedersehen meist schon sehr gering ist. ### 2022-04-21: Auf allen Vieren erfolgreich zum Ring URL: https://www.ringjaeger.de/2022/04/21/auf-allen-vieren-erfolgreich-zum-ring/ Jetzt wo das Wetter kurz vor Ostern wieder schöner wird, muss der Garten erstmal hergerichtet werden. Das dachte sich zumindest Klaus, als er die entsprechenden Flächen mit frischem Rindenmulch auffüllte, damit der Garten wieder in vollem Glanze strahlen kann. Nach getaner Arbeit bemerkte Klaus beim Händewaschen, dass etwas fehlte - sein Ring ist weg. Bereits vor geraumer Zeit ist ihm dieser Ring schon einmal bei der Gartenarbeit verloren gegangen. Doch dort hat er ihn wiedergefunden, was diesmal leider nicht der Fall war. Tagelang suchte Klaus den Garten ab, was bedauerlicherweise ohne Erfolg blieb. 14 Tage später durchkämmte er das Internet, um ggf. Hilfe zu erhalten. Er tat genau das Richtige und suchte gezielt nach Auftragssuchern, anstatt eine Anzeige in die sozialen Netzwerke zu stellen. Durch seine Suche ist er auf eine mit uns kooperierende Organisation gestoßen, die den Auftrag an uns weitergeleitet hatte. Somit erhielt Klaus innerhalb von nur 10 Minuten einen Rückruf, sodass geklärt werden konnte, dass die Suche durch den Ringjäger Peter nur eine Stunde später starten konnte. Vor Ort angekommen, wurde Peter schon sehnsüchtig erwartet und über den Hintergrund des Verlustes informiert. Er machte sich sofort mit seinem Equinox 800 und einer großen Spule an die Arbeit. Systematisch suchte Peter die Fläche Stück für Stück ab. Die Suche wurde jedoch durch einige Störsignale erschwert. Z.B. durch die Kabel für die Außenbeleuchtung, durch Haken für die Bewässerungsanlage im Boden und in einigen Steinen war Metall mit verarbeitet - Der Auftrag schien somit hoffnungslos. Auch Klaus gab nach einigen Stunden die Hoffnung auf. Obwohl Peter mittlerweile die Kosten für seine Anfahrt erstattet bekommen hat, wollte er nicht aufgeben und versucht es nun, die Suche nur mit dem Pinpointer auf allen Vieren fortzuführen. Er kniete sich in den Hang und ging dort cm für cm durch. Immer wieder musste die Sensitivität für den Pinpointer eingestellt werden. Irgendwann kam er bei den Blechfiguren, welche ein Hahn und mehrere Hühner darstellt, an. Unterhalb dieser Figuren lag dann endlich der Ring zwischen dem Rindenmulch. Aufgrund dieser Blechfiguren war es fast unmöglich, den Ring nur mit dem Detektor zu finden, da diese das Signal des Rings übertönten. Die Freude war sowohl bei dem Auftraggeber, als auch bei Peter unermesslich. Dieser Auftrag zeigt wieder, wie wichtig es unseren Jägern ist, anderen Menschen helfen zu können. Egal ob auf zwei Beinen oder auf allen Vieren. ### 2022-04-19: Der 10. Hochzeitstag ist gerettet URL: https://www.ringjaeger.de/2022/04/19/der-10-hochzeitstag-ist-gerettet/ Es ist wunderschönes Wetter am Ostermontag und Daniel dachte sich, es sei perfekt für einen Spaziergang mit der Familie. Die Kinder tobten und spielten, sodass auch die Kleidung nicht sauber blieb. Als es dann Zeit wurde, wieder den Heimweg anzutreten, wurden beide Kinder abgeklopft und somit vom Dreck befreit. Dabei rutschte Daniel der Ehering vom Ringfinger und war weg. Als der Verlust bemerkt wurde, konnte aber nicht genau nachvollzogen werden, wie und wohin er geflogen ist. Die Suche danach blieb erfolglos. Zu Hause angekommen, setzte Daniel verzweifelt eine Anzeige in die sozialen Medien und hoffte, ein ehrlicher Finder meldet sich bei ihm, denn der 10. Hochzeitstag steht kurz bevor. Durch Zufall wurde Steven auf die Anzeige aufmerksam und gab Daniel die Information, er möchte sich bitte bei Ringjäger melden, denn dort kann ihm geholfen werden. Gesagt, getan und Daniel schrieb uns sofort, dass er auf unsere Unterstützung hofft. Parallel gab Steven sofort unserem Jäger Peter Bescheid, der nicht lange überlegt und sich direkt auf den Weg zum Verlustort machte. Denn hier zählte jede Minute, da der Auftraggeber den Ort leider online so genau beschrieben hat, dass die Gefahr sehr groß war, dass sich wer anderes auf den Weg machte und den Ring für sich selbst einstecken könnte. Zwischen der Meldung des Verlustes und dem Zeitpunkt, als der Ring wiedergefunden wurde, lagen keine 60 Minuten. Somit wurde wieder gezeigt, dass wir sehr schnell reagieren, um unseren Auftraggebern zu helfen. Dieser Auftrag zeigt auch wieder, dass bitte keine genauen Angaben online gemacht werden sollten, wenn du dein geliebtes Schmuckstück wiederhaben möchtest. ### 2021-11-06: 429 Tage voller Hoffnung URL: https://www.ringjaeger.de/2021/11/06/429-tage-voller-hoffnung/ Ralf und Petra lernten sich 1975 in Prerow am Strand kennen und lieben. Nach guten drei Jahren gaben sie sich dann das Ja-Wort und hatten sich auch für ganze besondere Goldringe aus Finnland entschieden. Sie lebten zwischenzeitlich in Hamburg, trotzdem verschlug es die beiden wieder zurück auf den Darß, wo sie sich ein kleines gemütliches Eigenheim kauften und einrichteten. Schon vorher besuchten die beiden jeden Sommer regelmäßig die Stelle, an der sie sich kennenlernt haben. Nachdem diese kaum noch erreichbar war, wurde sich sogar ein gemütliches Plätzchen ganz in der Nähe in den Dünen gesucht, da man diesen Ort mit ganz besonderen Erinnerungen verbindet. Wie gewohnt, besuchte das Ehepaar diesen Ort auch im September 2020. Sie genossen das Wetter und die Ruhe zwischen den Dünen. Als sie später aufbrechen wollten, wurden alle Sachen zusammengepackt, die Decke ausgeschüttelt und plötzlich war der Ring von Ralf weg und nicht wieder auffindbar. Jedes Mal, wenn das Ehepaar an der Stelle lag oder nur vorbeispazierte, wurde nach dem Ring erneut gesucht. Sie besorgten sich sogar einen Metalldetektor aus dem Baumarkt. - leider immer ohne Erfolg. Mittlerweile hatten sie sich neue Eheringe gekauft. Am 03.11.2021 schaute Petra ohne jegliche Vorahnung die Sendung "Da kommst du nie drauf!". Die 2000 €-Frage lautete: Steven K. kümmert sich seit 15 Jahren ehrenamtlich, um verlorene Dinge, denn er....? A: sucht nach Zutaten für in Vergessenheit geratene Gerichte B: hilft Autobesitzern, die vergessen haben, wo sie ihr Fahrzeug geparkt haben C: taucht in Seen und Flüssen nach verschwundenen Eheringen Als Petra hörte, dass C die richtige Antwort war, wurde Steven gleich im Internet gegoogelt und sie stieß auf uns Ringjäger. Sofort griff sie zum Telefon und rief uns an. Schon 3 Tage später fuhren Steven und ich dann nach Prerow und trafen uns vor Ort mit dem Ehepaar. Nach einer "kleinen" Wanderung vom Parkplatz bis zum Verlustort, dauerte es keine 5min, bis Steven den Ring fand. Die Freude war unbeschreiblich, dass der Ring nach 429 Tagen wiedergefunden wurde. Das zeigt wieder, dass auch nach langer Zeit die Hoffnung nicht aufgegeben werden sollte. ### 2021-09-23: Wir unterstützen immer wo wir können und nicht nur, wenn uns danach ist! URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/23/wir-unterstuetzen-immer-wo-wir-koennen-und-nicht-nur-wenn-uns-danach-ist/ Am 19.09.21 fand in dem Ort "Kummersdorf" ein Familienfest statt, welches auch von unserm Auftraggeber mit seiner kleinen Familie besucht wurde. Das Fest war ein Highlight für Klein und Groß. Es wurde mit Konfetti geschmissen und auch jegliche Hüpfburg wurde ausprobiert und darauf rumgetobt. Am Abend dann wurde unser Auftraggeber von seiner Frau erinnert, dass er am nächsten Morgen seinen Ring nicht vergessen soll. Für ihn war es selbstverständlich und schon zur Routine geworden, dass der Ring an seinem gewohnten Platz liegt und er den somit am nächsten Morgen anlegen kann. Am nächsten Tag ist dann aber aufgefallen, dass der Ring nicht an seinem Platz lag - Der Schock war groß. Somit hat die Familie den Sonntag nochmals Revue passieren lassen und jeden einzelnen Schritt wiederholt. Es wurde der Grünschnitt durchsucht und sogar der Wäschekorb auf den Kopf gestellt und durchgeschaut. Aber nirgends war der Ring zu finden. Am Montag auf dem Weg zur Arbeit hört dann unser Auftraggeber im Radio jemanden über eine andere Organisation reden, die ebenfalls Auftragssuche anbietet. Somit wartete er nicht lange und kontaktierte diese noch am selben Tag per E-Mail. Zwei Tage später bekam er leider immer noch keine Rückmeldung und somit probierten er und seine Frau es nun mit einem Hilferuf in den sozialen Medien. Auf diesen sind wir dann aufmerksam geworden und setzten uns direkt mit ihnen in Verbindung. Einen Tag darauf sind Steven und Bea dann nach Absprache mit dem zuständigen Ordnungsamt vor Ort gefahren und haben sich auf dem Festplatz auf die Suche gemacht. Steven hatte für den Auftraggeber auch einen Detektor zur Verfügung gestellt, da auch er mit suchen wollte. Nach nur kurzer Zeit brach das Ordnungsamt bedauerlicherweise die Suche ab und sie mussten den Auftrag dort abbrechen. Da aber auch die Möglichkeit bestand, dass der Ring auf dem Parkplatz verloren wurde, haben Steven und der Auftraggeber nach Rücksprache mit dem Eigentümer sich auch diesen angeschaut. Bea baute das Stativ mit der Kamera auf, um einen Auftrag auch mal in einem Video festzuhalten. Dazu ist es aber nicht gekommen. Denn in dem Moment als sie die Aufnahme starten wollte, kam von Steven der freudige Schrei "Ich habe ihn gefunden!". Als unser Auftraggeber den Ring wieder aufsetzte, kommentierte er dies nur mit "Ich habe Gänsehaut" und lächelte über das ganze Gesicht.  Die Freude war überragend und wir konnten wieder jemanden glücklich machen. ### 2021-09-21: Ein Ring zwischen den Strandkörben URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/21/ein-ring-zwischen-den-strandkoerben/ Ein junges Paar freute sich auf den gemeinsamen Urlaub in Ahlbeck. Leider endete dieser jedoch für die junge Mutter traurig und für sie war der Urlaub somit gelaufen. Unsere Ringjägerin Susanne wurde durch Marcel und Steven auf diesen Auftrag aufmerksam gemacht und somit erfolgte kurzfristig auch eine Kontaktaufnahme, bei der sich dann herausstellte, dass der Ring bereits am Sonntagabend verloren wurde.  Dies ist in dieser Gegend keine besonders gute Voraussetzung, da dort auch viele weitere Sucher unterwegs sind und sich somit ihr Taschengeld aufbessern möchten.  Da wir aber in solchen Momenten nie die Hoffnung aufgeben, machte sich Susanne trotzdem auf die Suche. Nach etwa 5 Minuten bekam sie ein Doppelsignal. Eines entpuppte sich als eine 2-Euro-Münze und direkt daneben lag ein weiteres Signal, welches sie mit dem Pinpointer lokalisieren musste, da der Strandkorb direkt daneben stand. Mit den Fingern glitt sie in den Zuckersand, um das Objekt zu finden, welches dann plötzlich an ihrem Finger hing. Danke für deinen Einsatz, Susanne. ### 2021-09-20: Für einen Auftrag ist es nie zu spät, denn wir sind 24/7 im Einsatz URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/20/fuer-einen-auftrag-ist-es-nie-zu-spaet-denn-wir-sind-24-7-im-einsatz/ Über die sozialen Medien sind wir auf einen Auftrag aufmerksam geworden, bei dem der Ring auf einem Spielplatz in Berlin-Lichtenberg oder auf dem Weg dorthin verloren wurde. Da bei genau solchen Situation so wenig Zeit wie möglich verloren gehen darf, hat sich Steven trotz der späten Uhrzeit nach Absprache mit dem Auftraggeber auf den Weg gemacht und kam somit gegen 23:00 Uhr am Ort des Verlustes an. Auch dem Auftraggeber war es nicht zu spät, persönlich vor Ort zu sein. Nach ca. 1,5 Stunden war der komplette Spielplatz abgesucht. Da der Ring dort nirgends zu finden war, wurde davon ausgegangen, dass dieser entweder bereits gefunden wurde und derjenige sich diesen eingesteckt hat oder er tatsächlich auf dem Weg zum Spielplatz beim Fahrradfahren verloren wurde. Enttäuscht fuhren beide wieder nach Hause. Drei Tage später bekam Steven eine Nachricht vom Auftraggeber, dass der Ring sich angefunden hat - sein Sohn hat den Ring im Rucksack seiner Schwester versteckt. Auch wenn nicht durch die Ringjäger, ist es trotzdem schön, dass der Ring wieder dort ist, wo er hingehört. ### 2021-09-15: Ehering auf einem Spielplatz in Berlin verloren URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/15/wir-finden-auch-ohne-auftrag/ Beim Durchstöbern einer Social-Media-Plattform stieß Steven auf eine Anzeige, in der es hieß, dass ein Ring auf dem Wasserturmspielplatz in Berlin verloren wurde. Sofort schrieb er den betroffenen User an, um ihm seine Hilfe anzubieten, aber es kam keine Rückmeldung. Da aber in der Anzeige genaue Ortsangaben gemacht wurden, musste hier schnell gehandelt werden, bevor sich jemand anderes auf den Weg machte und den wertvollen Ring für sich selbst einsteckte. Genau aus diesem Grund, weisen wir immer wieder darauf hin, dass dies nicht getätigt werden sollte - zumindest nicht öffentlich. Somit machte sich Steven selbstständig auf den Weg zum Ort des Verlustes, obwohl er zu diesem Zeitpunkt auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen war und nicht wirklich viele Informationen über den Ring hatte, wie z.B. um welche Art von Metall es sich handelte. Am Ort angekommen, begann Steven sofort mit der Suche, obwohl einige Besucher vor Ort waren. Nach nur kurzer Zeit wurde dann aber der Ring gefunden. Da der Besitzer am Spielplatz überall Zettel aufgehängt hatte, war es nicht schwer, die Telefonnummer von ihm herauszufinden. Sofort rief Steven die angegebene Nummer an und informierte den Betroffenen über den Fund des Ringes. Es dauert auch nicht lange, bis dieser dann vor Ort eingetroffen ist, um das Schmuckstück wieder in Empfang zu nehmen. ### 2021-09-12: Ein anderer Erfolg, als erwartet URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/12/ein-anderer-erfolg-als-erwartet/ An einem sehr heißen Tag im Juli traf sich Stefan mit seinen Kumpels am Krossinsee. Sie wollten den Feierabend genießen und den Tag am Wasser ausklingen lassen. Neben einigen Gesprächen und Drinks wurden natürlich auch im Wasser einige Runden mit dem Ball gezockt. Als Stefan dann abends Zuhause ankam, fiel seiner Verlobten sofort auf, dass etwas fehlte - der Verlobungsring. Stefan selbst ist dies nicht aufgefallen, bevor sie es ansprach. Das Drama war groß und somit wechselte sie den Abend kein Wort mehr mit ihm. Am nächsten Tag fuhr Stefan vor Arbeitsbeginn zum See, um dort der Suche nachzugehen. Da er aber nicht genau wusste, wo er den dort verloren haben könnte, erschwerte dies die Suche noch mehr und war fast aussichtslos. Abends fuhr er nochmals zum See - aber leider war die Suche auch dann erfolglos. Stefan fertigte nun Flyer an und hing diese überall in der Nähe des Sees auf, mit der Hoffnung, dass jemand diesen Ring gefunden haben könnte und sich melden würde. Aber auch dies blieb ohne Erfolg. Zwei Monate später bekam Stefan den Rat, sich bei uns zu melden, da man über die Zeitung auf uns aufmerksam wurde. Sofort meldete er sich bei uns und schilderte die genaue Situation. Wir vereinbarten einen Termin, gleich für den nächsten Tag vor Ort. Da unser Auftraggeber nicht genau bestimmen konnte, wo der Ring verloren wurde, musste unser Ringjäger Steven sowohl an Land, als auch im Wasser systematisch vorgehen. Um wirklich alle Bereiche absuchen zu können, fuhren wir zweimal vor Ort. Am zweiten Tag im Wasser, hatte Steven plötzlich ein sehr gutes Signal und dachte anhand dessen, dass es der gesuchte Ring sein könnte. Aber im Scoop befand sich ein anderer sehr interessanter Ring. Nachdem wir die eigentliche Suche später erfolglos beendet haben, begannen wir uns um den nebenbei gefundenen Siegelring zu kümmern. Es war offensichtlich, woher dieser stammen musste. Kurzerhand entschloss sich Steven, die Besitzer "Wild Vikings MC Berlin" über eine Social-Media-Plattform zu kontaktieren. Nach einigen Tagen bekamen wir immer noch keine Reaktion. Aber wir wollten nicht sofort aufgeben, dass der Ring den Weg zu seinem eigentlichen Besitzer findet. Somit versuchte ich es dann nochmals über eine weitere Plattform, den Kontakt herzustellen - diesmal mit Erfolg. Nach nur kurzer Zeit erhielt ich eine Antwort, bei der ich die Skepsis herauslesen konnte. Kein Wunder, denn so ein Ring wird nicht verloren! Der Club wollte sich sicher sein, dass es sich um einen originalen Ring des Clubs handelt und somit forderten sie weitere Fotos an, die wir liefern konnten. Nach ein paar Nachrichten hin und her, vereinbarten wir für den nächsten Tag ein Treffen, wo der Ring an seinen Besitzer übergeben werden konnte. Gesagt, getan und somit ist der Ring nun wieder da, wo er hingehört. Das zeigt wieder, dass wir nicht nur Ringe suchen, für die wir beauftragt wurden, sondern auch zufällig gefundenen Schmuckstücken den Weg zurück zum Eigentümer ermöglichen. ### 2021-09-06: Eine Koralle im Müggelsee URL: https://www.ringjaeger.de/2021/09/06/eine-koralle-im-mueggelsee/ Jetzt wo die letzten Sommertage noch etwas wärmer wurden, wollte Mareike dies ausnutzen und den Samstag mit den Kids im Strandbad Müggelsee verbringen. Am See angekommen ging es dann sofort für alle ins Wasser, wo gespielt und getaucht wurde. Während die Kids am Planschen waren, stand Mareike träumend daneben und spielte unbewusst an ihrem Ring rum, welcher ein Erbstück ihrer Tante ist, und starrte in die Ferne. Sie drehte ihn hin und her und plötzlich flog er weg. Mareike konnte noch sehen, wie er im Wasser versunken ist. Sofort tauchte sie panisch nach dem Ring und versuchte ihn noch zu fangen - leider gelang ihr dies nicht. Sie rannte zum Stand und frage einige Leute nach einer Tauchermaske. Aber da konnte ihr keiner helfen. Somit versucht sie ihr Glück weiter ohne eine Tauchermaske. Die Kids standen im Wasser, damit Mareike sich an ihren Beinen festhalten und sich orientieren konnte - auch dies war ohne Erfolg. Am nächsten Tag machte sie sich erneut im Strandbad, diesmal mit einer Tauchermaske, auf die Suche. Da der Ring aber bereits vom Sand verschlungen war, konnte sie ihn nicht auffinden. Also fuhr sie den zweiten Tag ebenfalls traurig und frustriert nach Hause. Für den nächsten Morgen stellte sie sich den Wecker so, dass sie schon 6 Uhr im Strandbad sein konnte, um weiter nach dem Schmuckstück zu suchen. Denn sie wollte auf keinen Fall die Hoffnung aufgeben, den Ring wiederzufinden. Wie geplant, stand sie pünktlich 6 Uhr am Strandbad, doch leider vor verschlossenen Türen. Also endete die erneute Suchaktion nach nur kurzer Zeit. Zu Hause angekommen, war Mareike ratlos und schaltete somit im Internet eine Anzeige, dass sie einen Ring verloren hatte. Darüber erfuhr sie dann nach nur kurzer Zeit von uns Ringjägern und setze sich dann auch gleich mit uns in Verbindung. Am Telefon klärte ich mit ihr alle Eckdaten und wir vereinbarten für denselben Tag einen Termin um 18:30 Uhr am See. Steven und ich trafen uns somit zur vereinbarten Zeit mit der Familie am Strandbad. Sofort ging es für Steven und Mareike ins Wasser. Zum Glück konnte sie den Bereich eingrenzen, sodass für Steven sein Suchbereich klar war. Während die beiden im Wasser waren, versuchte der größere von den Kids sein Glück mit dem eigenen Detektor am Strand, um eventuell sein Taschengeld aufzubessern. Nach 15 Minuten kam die Erlösung mit dem Ring im Scoop. Die Freude war riesig und der Ring saß schnell wieder am Finger. Luftsprünge und Jubel blieben nicht aus. ### 2021-08-29: Entweder Goldring oder Brilli URL: https://www.ringjaeger.de/2021/08/29/entweder-goldring-oder-brilli/ Am 14.08.20 standen Steven und ich auf dem Weg von München nach Berlin in einer Vollsperrung, als uns der Hilferuf von Eva erreicht hatte. Sie erfuhr von uns über die Zeitung MAZ und schöpfte wieder Hoffnung, den Ehering ihres Mannes Sven wiederzufinden, der vor 6 Jahren bei einem Arbeitseinsatz im Garten einer sehr guten Freundin verloren gegangen war. Da wir aber die Vollsperrung noch abwarten und unseren Vierbeiner aus einer Hundepension abholen mussten, teilen wir Eva mit, dass wir ihr sehr gerne schnellstmöglich helfen möchten, aber am selben Abend nicht vor 21:00 Uhr vor Ort sein können. Was für sie aber kein Problem darstellte. Dies war aber auch nur möglich, da wir die komplette Ausrüstung dabei hatten. Abends dann vor Ort angekommen, wurden wir auch schon mit Wein, Spagetti mit Tomatensoße und guter Laune empfangen. Steven fackelte aber nicht lang und machte sich direkt auf die Suche nach dem Ring, während ich mir die genaue Geschichte des Verlustes erzählen ließ: "Vor 6 Jahren kam eine sehr gute Freundin von Eva und Sven nach mehreren Jahren aus Ägypten wieder zurück nach Deutschland. Als Überraschung wollten Eva, Sven und andere Freundschaften den Garten der Freundin auf Vordermann bringen. Es wurde gehakt, gebuddelt und gefegt. Eine Schubkarre nach der anderen wurden hinterm Haus geleert und der Laubhaufen wurde immer größer, bis Sven feststellte, dass sein Ring nicht mehr am Finger steckte. Nun wurden mehrere Schubkarren auf der Straße vor dem Grundstück ausgeleert und nach dem Ring durchkämmt - Erfolglos! Von da an wurde Sven Jahr für Jahr im Freundeskreis damit "aufgezogen", dass er den Ring verloren oder eventuell doch "versteckt" hat (?). Sollte der Ring nicht gefunden werden, schuldet Sven seiner Frau einen Brilli." Nach einiger Zeit brach Steven die Suche dann ab, da der betroffene Bereich zugewachsen war und es kein Durchkommen gab. Wir vereinbarten mit Eva und Sven, dass wir einige Tage später nochmals im Hellen vorbeikommen würden und sie bis dahin die Stelle hinten freigeschnitten haben. Zwei Wochen später trafen wir uns dann im Hellen vor Ort. Diesmal wurden wir mit bunten Luftballons vom Vorabend und Kaffee empfangen. Auch diesmal fackelte Steven nicht lange und begann sofort mit der Suche hinterm Haus. Inzwischen lag der Laubhaufen (mittlerweile kompostiert) frei und wir konnten diesen auseinanderziehen und ausbreiten. Die Nachbarn saßen beim Mittagessen und platzierten sich so, dass auch jeder beim Essen sehen konnte, was wir auf dem Grundstück veranstalten. Nachdem der halbe Haufen breit gezogen war und ich die noch stehenden Pflanzen auch entfernt hatte, kam der Aufschrei von Steven "Ich hab ihn!".  Voller Aufregung kamen alle Anwesenden vor dem Haus nach hinten gerannt und die Freude war riesig. Es wurde sich umarmt und von allen Seiten Fotos geschossen. Aber wichtig war, dass das Ehepaar nach 6 Jahren nun beide wieder einen Ring tragen. ### 2021-08-28: Ist es ein Traum oder Realität? URL: https://www.ringjaeger.de/2021/08/28/ist-es-ein-traum-oder-realitaet/ An einem Samstag wollte Virginia das schöne Wetter mit ihrem Mann und ihren Freunden an einem See verbringen. Da viele ihrer Freunde, kein eigenes Auto besitzen, fiel die Entscheidung auf den Plötzensee. Morgens am See angekommen, suchten sie sich ein schönes Plätzchen, wo sie den Tag verbringen können. Sie quatschten, lachten und genossen die "Ruhe". In der Mittagssonne wollten Sie sich abkühlen und spielten eine Runde Beachvolleyball im Wasser. Sie pritschten und baggerten den Ball hin und her. Als Virginia ausholte, um den Ball noch annehmen zu können, spürte sie, wie ihr der Verlobungsring aus Platin vom Finger rutschte. Sofort tauchten sie, ihr Mann und ihre Freunde nach dem Ring - Leider erfolglos. Die Gruppe verbrachte den kompletten Tag noch am See und Virginia hoffte am Strand jemanden zu sehen, der eventuell gerade den Ring gefunden hat. Gegen Abend fuhren alle mit gedrückter Stimmung nach Hause. Es flossen Tränen und es folgte eine fast schlaflose Nacht. Auch wenn das Pärchen vor kurzem erst geheiratet hatte und es zum Glück nicht der Ehering, sondern der Verlobungsring war, war der emotionale Wert sehr hoch. Am nächsten Tag kontaktierte Virginia nochmals das Strandbad und hoffte, dass ein ehrlicher Finder den Ring abgeben würde. Das Strandbad gab ihr den Kontakt von uns. Virginia überlegte nicht lange und schickte uns eine Anfrage. Keine 5min später bekam sie auch schon einen Anruf von Steven, der mit ihr für denselben Tag noch einen Termin vereinbarte. Ich rief somit im Strandbad an und klärte ab, dass wir problemlos ins Strandbad dürfen. Vor Ort angekommen, trafen wir auf feierwütige Partypeoples, da genau an diesem Tag ein Open Air im Strandbad stattfand. Wir ließen uns aber davon nicht abhalten und gingen an der Warteschlange vorbei, direkt ins Strandbad, um den Auftrag durchzuführen. Am Strand angekommen, zeigte Virginia Steven nochmal, wo genau sie stand und das Malheur geschah. Ich setzte mich mit der Auftraggeberin an den Stand und Steven ging ins Wasser und begann mit der Suche. Immer wieder munterte ich sie auf, dass sie die Hoffnung nicht verlieren soll und Steven das Ganze sehr optimistisch sieht. Nach einiger Zeit mussten wir eine Pause einlegen, da der Akku des Detektors leider nicht ganz mitspielte. Nach kurzer Ladezeit stieg Steven wieder ins Wasser, wir saßen am Strand und beobachteten das ganze Spektakel mit einer Weinschorle, die erst aus Frust und später zur Feier des Tages getrunken wurde. Da das Strandbad nicht gerade leer war, wurde Steven zeitweise belagert - freundlich, aber teilweise auch respektlos. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, dem Ganzen weiter nachzugehen. Bei einer kurzen Zigarettenpause ließen wir den Zeitpunkt des Verlustes nochmals Revue passieren, um festzustellen, ob wichtige Informationen noch nicht bekannt waren. Als Steven die Suche fortsetzte, dauerte es keine 10min bis ich anhand seines Blickes in den Scoop erkannte, dass er ihn gefunden hat. Ich meinte zur Virginia "Er hat ihn gefunden!"... Sie reagierte nicht, da sie es kaum glauben konnte. Als Steven dann den Ring hochhielt, meinte ich erneut "Er hat ihn gefunden!". Sie sprang auf und lief zögerlich auf Steven zu, da sie es immer noch nicht glauben konnte, dass es ihr Ring war. Als sie feststellte, dass es Realität sei und sie nicht träumte, schossen ihr Freudentränen in die Augen und eine Gruppe anderer Badegäste am Strand fing laut an zu jubeln und klatschen. Nach 5,5 Std. war auch bei Steven die Erleichterung nicht gerade gering. Denn zum Schluss wurde die Anspannung immer größer. Nach der erfolgreichen Suche lud uns Virginia noch zum Essen ein und immer wieder betrachtete sie freudestrahlend ihren Ring. ### 2021-07-30: Kein Tümpel zu trüb - kein See zu tief - wir helfen wo wir können... URL: https://www.ringjaeger.de/2021/07/30/kein-tuempel-zu-trueb-kein-see-zu-tief-wir-helfen-wo-wir-koennen/ An einem wunderschönen Sommertag wollte unser Auftraggeber, der nicht namentlich genannt werden möchte, das tolle Wetter für ein Jagdtraining mit seinem Hund nutzen. Er fuhr mit seiner Frau nach Schenkendorf zu einem Tümpel, der perfekt für das Training schien. Am Ort des Geschehens angekommen, legten sie auch sofort mit dem Training los. Der junge Hund sollte lernen, im Wasser entsprechend die Beute zu apportieren. Um dies korrekt trainieren zu können, wurde eine entsprechend dafür präparierte Ente an einer Schnur ins Wasser geschmissen. Der Hund sprang voller Eifer hinterher, geriet aber relativ schnell in Panik, sodass unser Auftraggeber hinterhersprang, um denn treuen Vierbeiner zu retten. Im Wasser, bemerkte er, wie der Hund in seiner Panik den Ring vom Finger trat, welcher eine ganz besondere und "außergewöhnliche" Bedeutung hatte. Denn dieser wurde bei einem namhaften Unternehmen direkt in Amerika am Times Square angefertigt und stand zum damaligen Zeitpunkt eigentlich noch nicht zum Verkauf. Dennoch konnte das Paar die Ringe erwerben. Auch der Antrag erfolgte in New York. Nach langer Recherche, welche Möglichkeiten bestehen, um den geliebten Ring wiederzubekommen, stieß er auf uns und überlegte nicht lange, uns eine Anfrage zu senden. Nach nicht allzu langer Zeit standen Steven und Robby in Kontakt mit ihm und vereinbarten auch einen zeitnahen Termin. Am Ort des Geschehens angekommen, wartete neben dem Auftraggeber auch schon eine Reporterin von der MAZ auf die beiden. Da es ein Video gab, welches den Verlust des Ringes aufzeigte, war es schnell klar, an welcher Stelle der Ring liegen musste. Somit zog Robby seine Tauchausrüstung an und stieg direkt in den Tümpel. Nach ca. 20 Minuten kam er wieder an die Oberfläche und hielt den Ring jubelnd in der Hand. Die Erleichterung und Freude waren bei dem Auftraggeber nicht zu übersehen. Man sah sofort, welche Last ihm von den Schultern fiel. Er glaubte nicht den Ring jemals wiederzusehen Ein Beitrag von Bea Ostsee-Zeitung MAZ ### 2021-07-27: Der Tag am Strand mit schlimmen Folgen URL: https://www.ringjaeger.de/2021/07/27/der-tag-am-strand-mit-schlimmen-folgen/ Familie S. besuchte den Strand am Stettiner Haff und wollte einen tollen Badetag genießen. Es wurde gebadet, die Sonne genossen und die Tochter eingebuddelt. Am Ende war das Desaster perfekt, der Ehering war weg. Familie S. hatte alles richtig gemacht, sich informiert und uns über das Internet gefunden. Die Suche wurde besprochen, die Stelle gemerkt, nur musste ein passender Termin gefunden und die Anreise geklärt werden. Zwischenzeitlich war der Urlaub zu Ende und Familie S. nicht mehr zuversichtlich, den Ring jemals wieder in den Händen zu halten. Ich erklärte mich bereit, den Auftrag anzunehmen und machte mich an einem sonnigen Tag auf den Weg. Nach einer vierstündigen Autofahrt, mit vollen Autobahnen, traf ich an dem besagten Strandabschnitt ein. Der Strand war komplett voll, aber dies war kein Problem, denn den Leuten im Umkreis wurden freundlich erklärt, was gesucht wurde. Nach nur kurzer Zeit, der blitzschnelle Erfolg. Die jahrelange Erfahrung führte dazu, dass der Ring nach nicht mal 5-minütiger Suche wieder aufgetaucht war. Familie S. wurde glücklich gemacht und dies hat gezeigt, dass das verlorene Schmuckstück nicht gleich aufzugeben ist und wir unserem Namen alle Ehre machen. Ein Beitrag vom "Herrn der Ringe" Steven. ### 2021-07-23: Auch die Hitze hält uns nicht davon ab zu helfen. URL: https://www.ringjaeger.de/2021/07/23/auch-die-hitze-haelt-uns-nicht-davon-ab-zu-helfen/ An einem wunderschönen Tag dachte unser Auftraggeber Christopher sich, das schöne Wetter zu nutzen und in Wandlitz im Liepnitzsee eine Runde schwimmen zu gehen. Am Strand angekommen, legte Christopher seine Sachen ab und sprang sofort ins Wasser. Er schwamm seine Runden, als er plötzlich merkte, dass ihm etwas aus der Tasche fiel. Schnell kam der Gedanke, dass er seinen Autoschlüssel in seiner Badehose vergessen hatte. Sofort tauchte er selbst nach dem Schlüssel, was ihm aber nicht gelang, da er nach eigener Aussage nicht der beste Taucher sei. Somit kam er schnell an seine Grenzen und gab die Suche auf. Tagelang überlegte er, wie er an diesen Schlüssel kommt, bis er durch das Internet auf uns aufmerksam wurde. 4 Tage nach dem Verlust kam also bei uns der Auftrag rein, mit der Bitte, ihn zu unterstützen. Kurze Zeit später rief ihn Steven an und vermittelte ihn an Robby. Da er uns genaue Angaben machen konnte, erklärte sich Robby auch gleich bereit, diesen Auftrag zu übernehmen. Er klärte somit alle Eckdaten mit Christopher ab und die beiden trafen sich 2 Tage später vor Ort. Am Treffpunkt angekommen, zog sich Robby auch direkt um und machte sich auf den Weg zum Ort des Verlustes. Da der Parkplatz leider nicht direkt am See lag, mussten Robby und Christopher mit der kompletten Tauchausrüstung bei über 30 Grad 1 km bis zum See laufen. Erschöpft am See angekommen, stieg Robby sofort ins Wasser. Ohne den Detektor einzuschalten, fand er den Schlüssel nach nicht einmal einer Minute bei einer Tiefe von 2,50 m. Voller Erleichterung nahm Christopher den Schlüssel entgegen. Da sich an dem Schlüssel auch die Fernbedienung für die Standheizung befand, wurde dieser gleich erfolgreich getestet. Der Auftraggeber war mehr als glücklich und auch die anwesenden Zuschauer waren fasziniert, wie schnell doch so eine Bergung funktioniert. Ein Beitrag von Bea ### 2021-07-07: Auch strömender Regen und das schlechteste Wetter, hält uns nicht vom Helfen ab. URL: https://www.ringjaeger.de/2021/07/07/auch-stroemender-regen-und-das-schlechteste-wetter-haelt-uns-nicht-vom-helfen-ab/ An einem schönen Sommertag verbrachte Kristian und seine Frau Sabrina mit der Familie die Zeit in einem Strandbad im Oderbruch. Vorsorglich legte Kristian seinen Ehering ab und befestigte diesen an seiner Armbanduhr. Somit konnte er ohne Bedenken mit seiner kleinen Tochter zum Spielplatz gehen und mit ihr dort über den Platz toben und ihr beim Klettern zuschauen. Als der Tag am See langsam zu Ende ging, bemerkte Kristian, dass sein Ring nicht mehr dort war, wo er ihn abgelegt hatte. Verzweifelt suchte er die Wiese ab, auf der sie gesessen hatten - leider ohne Erfolg. Zu Hause angekommen, ließ ihm das keine Ruhe und er beschloss am Folgetag erneut ins Strandbad zu fahren und die Stelle abzusuchen - auch dies war ohne Erfolg. Seine Frau Sabrina wollte die Hoffnung nicht aufgeben und durchforstete die sozialen Netzwerke und fragte auch in Foren nach Hilfe und ob jemand einen Rat hat. Auf Facebook dann der Tipp eines Users, dass sie sich doch mal an uns wenden möchte. Dies wurde dann auch sofort umgesetzt. Ihr wurde dann mitgeteilt, dass sie am Freitag Unterstützung erhalten könnte (3 Tage später). Dies machte der Familie noch weniger Hoffnung, da der Ring bis dahin von anderen Badegästen gefunden werden könnte. Daraufhin bat ich der Familie an, am selben Tag noch zum Strandbad zu fahren und mein Glück, trotz ekelhaften Regen, zu versuchen. Da sich das Strandbad in einem Gebiet befindet, in welchem das Sondeln ausdrücklich verboten ist, habe ich mir vorab die Genehmigung in der Gemeinde eingeholt. Die Voraussetzung für die Suche waren folgende Punkte: Vor Ort angekommen wurde ich nicht, wie erwartet wieder weggeschickt, sondern durften aufgrund des schlechten Wetters auf das Gelände. Auch wenn der Bademeister dort gerade nicht viel zu tun hatte und mich daher etwas in die Mangel nehmen wollt - was er nicht geschafft hat, konnte ich den Auftrag nun in Angriff nehmen. Die Suche war etwas erschwert, da der Auftraggeber mir via WhatsApp immer wieder andere Orte bekannt gegeben hat, wo er sich aufgehalten hat. Somit musste das komplette Gelände (Wiese, Volleyballplatz und Kinderspielplatz) abgesucht werden. Als ich so weit durch war, habe selbst ich die Hoffnung aufgegeben und gedacht, dass ein anderer Badegast den Ring gefunden und einbehalten hat. Um wirklich alles ausschließen zu können, fragte ich ein letztes Mal bei Kristian nach und wollte genau diese Stelle erneut absuchen. Dort angekommen, sah ich auch schon den Ring leicht eingedrückt auf der Wiese liegen. Gleich darauf rief ich Kristian an, um ihm die freudige Nachricht mitzuteilen. Wir trafen uns auch direkt in der Nähe seiner Wohnung. Voller Freude kam auch gleich die fünfköpfige Familie mit. Alle waren mehr als glücklich und fielen mir auch direkt um den Hals. Trotz Regen konnte eine weitere Ehe gerettet werden. Ein Beitrag vom "Herr der Ringe" Steven ### 2021-07-07: Kein Weg ist zu weit, um eine Ehe zu retten URL: https://www.ringjaeger.de/2021/07/07/kein-weg-ist-zu-weit-um-eine-ehe-zu-retten/ Es sind Sommerferien und Tobias wollte mit seiner Familie raus und weg aus Springe. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation war klar, dass die Reise nicht über die deutschen Grenzen hinweg stattfinden wird. Somit beschloss er, mit seiner Frau und seinen Kindern ein paar Tage nach Gartow in eine kleine gemütliche Pension zu fahren. Dort gibt es auch einen schönen See, der der ganzen Familie ein wenig Spaß und Entspannung bieten könnte. Gesagt, getan... Es wurde viel mit den Kindern im Wasser getobt und auch viel geschwommen. Beim Toben im Wasser wollte Tobias den Ring umstecken. Der Ringe rutschte ihm aus der Hand und er sah, wie ihm sein Ehering, den seine Frau selbst gemacht hat, ins Wasser fiel. Sofort suchte und tauchte er nach dem Ring - leider ohne Erfolg. Er fuhr in den nächstgelegenen Laden, der Tauchermasken verkaufte und probierte dann erneut sein Glück - wieder erfolglos. Verzweifelt durchforstete er das Internet nach Möglichkeiten und gelang dann über die sozialen Netzwerke und durch Empfehlungen auf unsere Seite. Als ich von diesem Auftrag hörte, packte ich direkt meine Frau mit ein, da wir dies gleich mit einem Familienbesuch bei ihrer Großmutter verbinden könnten. Somit machten wir uns direkt auf den Weg und kamen nach 250 km am See an. Dort wurden wir schon von der Vermieterin (bei der Tobias und seine Familie untergekommen waren) und einem Reporter der Elbe-Jeetzel-Zeitung erwartet. Nachdem ich meinen Anzug angezogen hatte und ein kurzes Gespräch mit dem Reporter führte, stieg ich auch direkt ins Wasser. Da mir Tobias den genauen Ort nennen konnte, hatte ich auch nach weniger als 2 Minuten das erste Signal. Anhand des Wertes meinte ich "Das könnte er schon sein!". Ich hob den Scoop an und da sah ich auch schon das verlorene Schmuckstück glänzen. Das Jubeln am Strand von der Vermieterin und den anderen Badegästen war nicht zu überhören. Bevor ich Tobias die freudige Nachricht telefonisch überbringen konnte, hatte bereits die Vermieterin mit Tobias, seiner Frau gesprochen. Somit wurde mir und auch Tobias, der seine Frau damit überraschen wollte, dieser besondere Moment der Freude genommen. Nichtsdestotrotz war die Freude von allen Beteiligten überragend. Nachdem wir erneut Eheleute glücklich machen konnten, wollten meine Frau und ich noch jemanden glücklich machen und sind somit direkt im Anschluss nach Salzwedel zur Großmutter gefahren, um sie zu überraschen. Über diesen Auftrag wurde nun in der Elbe-Jeetzel-Zeitung und Landeszeitung berichtet, wodurch bereits Folgeaufträge zustande gekommen sind. Auch Tobias hatte ebenfalls in Hannover mit der Presse gesprochen, um uns zu unterstützen und weitere Leute auf uns aufmerksam zu machen. Ein Beitrag vom "Herr der Ringe" Steven ### 2020-11-01: Der Bergsee lädt bei eisiger Kälte zum Tauchen ein.. URL: https://www.ringjaeger.de/2020/11/01/der-bergsee-laedt-bei-eisiger-kaelte-zum-tauchen-ein/ Stefan wollte den Tag mit seinen Kindern am Bergsee in Ravensburg verbringen. Er spielte und tobte mit den Kleinen im Wasser. Die ganze Familie genoss das schöne Wetter und die Zeit zusammen. Plötzlich spürte Stefan, dass seine Kette gerissen ist und der daran befundene Ring plötzlich verschwunden war. Panisch und aufgeregt wurde nach dem Ring gesucht - Leider ohne Erfolg. Der Ärger und Frust waren groß und man zerbrach sich den Kopf, wie man an das gute Stück wieder herankommen würde. Nach einiger Zeit gab die Familie die Hoffnung fast auf, bis sie den Kontakt von Pascal erhalten haben. Obwohl aufgrund der Jahreszeit das Bad geschlossen war, hat die Gemeinde dies für unseren Taucher Pascal und Stefan geöffnet. Auch die Gemeinde machte den beiden nicht viel Hoffnung und meinte zu Stefan, dass er vergessen kann, dass der Ring noch gefunden werden könnte. Pascal stieg trotz eisigen Temperaturen von 11 Grad hoffnungsvoll ins Wasser und nach nicht mal 20min kam er mit dem Ring wieder heraus. In diesem Moment wünschte Pascal sich aber nichts mehr, als einen schönen warmen Kaffee. Somit wurde unserem Taucher, durch sein warmes Getränk und Stefan durch die große Freude ganz warm ums Herz. Ein Beitrag von Pascal ### 2020-08-21: Die Schwimmente und der Teich... URL: https://www.ringjaeger.de/2020/08/21/die-schwimmente-und-der-teich/ Es war ein wunderschöner Sommertag und die Temperaturen waren genau richtig für eine Abkühlung im Schwimmteich. So machte ich mich mit unserer kleinen 22-monatigen Tochter auf den Weg zu lieben Freunden von uns. Wir planschten und tobten im kühlen Nass. Becher wurden eifrig als Schöpfkellen eingesetzt, Wasserpistolen spritzen umher, eine Schwimmente wurde geherzt und Wasser spritzte in alle Himmelsrichtungen. Es war genau das Richtige für diesen heißen Tag mit Temperaturen über 35 °C! Die Stunden vergingen wie im Flug und als wir uns gegen 17.00Uhr auf den Heimweg machen wollte, passierte es: Ich schaute beim Einsteigen ins Auto auf meine linke Hand und weg war er - der Ring! Mein Verlobungsring! Nach 8 Jahren und 364 Tagen hatte mein heutiger Mann mir an einem ganz gewöhnlichen Donnerstagabend einen wunderschönen Heiratsantrag gemacht. Die Erinnerung bleibt auch nach zweieinhalb Jahren, aber jetzt war der Ring weg - das Herzstück, welches für mich immer als Zeichen dieses Moments galt. Noch am selben Abend durchkämmten die Besitzer des Hauses ihren Schwimmteich in dem Gebiet, in dem wir uns aufgehalten hatten, systematisch - leider ohne Erfolg! Am Samstag taten wir dies nochmals gemeinsam - wieder ohne Erfolg! Nun stand der Beschluss fest: Wenn der Ring wirklich im Teich ist, muss professionelle Hilfe her. Die Suche über private und öffentliche Kanäle nach einem Metalldetektor und - wenn möglich, denn meine Lektüre im Internet ließ mit Blick auf einen weiß goldenen Ring schon Schwierigkeiten erahnen - einem geschulten Anwender, zogen sich in die Länge. Die unruhigen Stunden und sensiblen Nerven häuften sich, bis am Montag endlich Licht ins Dunkle kam. Pascal war mein Retter in der Not und somit war er am Dienstag gegen 15.00 Uhr mein rettender Schatzsucher, der nach noch nicht einmal 5 Minuten im Teich meinen Ring in der Hand hielt! Ein Glücksmoment ohne Worte... DANKE! Ein Beitrag der Auftraggeberin selbst. ### 2020-05-20: Die Gefahr ist größer, als gedacht... URL: https://www.ringjaeger.de/2020/05/20/die-gefahr-ist-groesser-als-gedacht/ Manche Einsätze führen uns nicht zu einem verlorenen Ehering, sondern an einen Ort, an dem ganz andere Dinge im Wasser liegen. Diesmal erreichte uns ein Hilferuf: Bei der Reinigung eines Strandes wurde unsere Hilfe benötigt. Wir haben zugesagt – und waren selbst erschrocken, wie viel Müll eigentlich im Wasser an einem einzigen Strand liegen kann. Und genau darin lassen wir unsere Kinder spielen und baden. Genau das geht einem durch den Kopf, wenn man Stück für Stück aus dem Sand und dem flachen Wasser holt, was sich dort über die Zeit angesammelt hat. Wir glauben, hierzu müssen wir nicht viel schreiben, denn die folgenden Bilder sprechen für sich. Was im Wasser liegt, sieht man nicht Es liegen einige scharfkantige Dinge im Wasser, wie zum Beispiel Cuttermesserklingen, abgeschlagene Flaschenhälse und Kronkorken. Vieles davon verschwindet im Sand, wird von einer Welle ein Stück weiter getragen und liegt am nächsten Tag schon wieder woanders. Mit bloßem Auge ist es oft kaum zu erkennen – barfuß spürt man es leider erst, wenn es zu spät ist. Bei einer solchen Suche im Flachwasser arbeiten wir uns in der Regel Bahn für Bahn vor: erst mit dem Metalldetektor das Areal absuchen, dann jeden Fund vorsichtig aus dem Untergrund bergen und sicher abtransportieren. Was sich im trüben Wasser verbirgt, lässt sich eben nur Schritt für Schritt herausarbeiten – und genau dafür ist die Technik gemacht, die wir sonst zum Aufspüren verlorener Ringe einsetzen. Müll von einem einzigen Tag Das Erschreckende: Dies ist Müll von einem Tag und einer Badestelle im Wasserbereich. Nicht von einer ganzen Saison, nicht von einem ganzen Küstenabschnitt – ein Tag, eine Stelle. Wer das einmal vor sich liegen sieht, schaut beim nächsten Strandbesuch mit anderen Augen auf das Wasser, in dem die eigenen Kinder planschen. Wenn auch ihr Hilfe braucht – sei es ein verlorener Ring oder eine Stelle, an der etwas geborgen werden muss – meldet euch gern bei uns. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk von Suchern, das anpackt, wo Technik und ein paar helfende Hände gebraucht werden. ### 2020-04-21: Das Armband des "Königs" URL: https://www.ringjaeger.de/2020/04/21/das-armband-des-koenigs/ Gestern erreichte uns ein Hilferuf, wie wir ihn nur zu gut kennen: Ein junger Mann hatte sein geerbtes Königsarmband verloren. Solche Stücke wiegen oft nicht viel in Gramm, aber umso mehr im Herzen, denn ihr Wert ist vor allem ein ideeller. Wer ein Erinnerungsstück verliert, das einem vererbt wurde, der verliert ein Stück Familiengeschichte, und genau deshalb zählt für uns jeder dieser Einsätze. Der junge Mann hat alles richtig gemacht. Er hat uns früh kontaktiert, die Örtlichkeit des Verlustes relativ genau eingegrenzt und sogar noch ein kurzes Video anhand Streetviewer gedreht. Das hilft enorm: Je präziser wir wissen, wo zuletzt alles in Ordnung war und auf welchem Weg sich jemand bewegt hat, desto kleiner wird die Fläche, die wir Schritt für Schritt absuchen müssen. Eine gute Eingrenzung ist bei einer Suche in der Stadt oft schon die halbe Miete. Da es bei mir in der Stadt war, konnten wir direkt, nachdem der Hilferuf eingegangen war, zur Örtlichkeit fahren und die Suche beginnen. Kurze Wege sparen wertvolle Zeit, und gerade bei einem kleinen, beweglichen Fundstück zählt jede Stunde, bevor es jemand aufhebt oder es tiefer ins Erdreich tritt. Vor Ort haben wir uns aufgeteilt, und jeder kam von einer Seite. So arbeiten wir häufig: Wenn mehrere Sucher ein Gebiet von verschiedenen Richtungen in überlappenden Bahnen abgehen, bleibt kaum eine Lücke übrig, und ein kleines Fundstück gerät seltener unbemerkt zwischen zwei Suchspuren. Das Armband wurde gefunden. Die schnelle Reaktion aller Beteiligten führte auch zu diesem schnellen Erfolg. Der Hilferuf ging um ca. 17 Uhr ein, und gegen 20 Uhr hatte der junge Mann sein geliebtes Armband wieder in den Händen. Genau in solchen Momenten zeigt sich, warum sich unser ehrenamtliches Netzwerk lohnt: ein paar Stunden Einsatz, und ein wertvolles Erinnerungsstück ist gerettet. Wenn auch Ihnen ein Ring, ein Armband oder ein anderes liebgewonnenes Stück abhandengekommen ist, melden Sie sich gern bei uns. Eine faire Aufwandsentschädigung besprechen wir individuell, ein Finderlohn bleibt immer freiwillig, und je schneller wir starten können, desto besser stehen die Chancen. Ein Beitrag vom "Herr der Ringe" Steven. ### 2020-02-13: Spielplatz gereinigt, Mädchen glücklich gemacht URL: https://www.ringjaeger.de/2020/02/13/spielplatz-gereinigt-maedchen-gluecklich-gemacht/ Ich reinige Spielplätze in meinem Umfeld von Metallschrott. Töchterchen spielt dort gern und in einer Großstadt bleiben massig Kronkorken und Unrat liegen. Warum sollte ich also nicht den Detektor nutzen und der Gemeinschaft etwas Gutes tun? Klar findet man hin und wieder mal Euromünzen. Jedenfalls fiel mir bei dieser Suche ein Zettel auf, ein junges Mädchen hatte beim Spielen Ihr Armband im Sandkasten verloren. Ich suchte also haargenau jeden Zentimeter dieses Sandkastens ab und fand das gesuchte Armband. Nummer kontaktiert und ein Treffen vereinbart, Tochter und Papa überglücklich. Glückliche Gesichter und zufriedene Menschen sind uns wichtiger als die persönliche Bereicherung. Den spendierten Kaffee habe ich mir dann aber doch schmecken lassen 😇 Ein Beitrag von "dem Herrn der Ringe" Steven. ### 2019-08-12: Nach einem Workout URL: https://www.ringjaeger.de/2019/08/12/nach-einem-workout-im-see-nicht-nur-kalorien-verloren-sondern-auch-die-heissgeliebte-uhr/ Ich war am Donnerstag auf der Suche nach einem Ring, der schon seit längerer Zeit (4 Jahre) verschollen war. Ich machte mich auf und suchte den beschriebenen Bereich ab. Nach einer Weile bekam ich ein sehr ungewöhnliches Signal, welches Mal da war und dann wieder verschwand. Ich grub und war erstaunt, dass sich plötzlich eine teure Apple-Watch in meinem Scoop befand. Diese war noch funktionsfähig. Da die Uhr nicht das eigentliche Ziel war, war auch der Besitzer unbekannt. Nachdem ich dann aber die Suche nach dem verschollenen Ring abgeschlossen hatte, machte ich mich dran, den Besitzer der Apple-Watch über soziale Medien ausfindig zu machen und hatte Glück. In der entsprechenden Gemeinde-Gruppe wurde tatsächlich nach solch einer Uhr gesucht. Schon einen Tag später konnte der Verlierer seine geliebte Uhr wieder in Empfang nehmen. Klasse, ehrliches Finden ist das Beste an unserem Hobby Ein Beitrag von "dem Herrn der Ringe" Steven